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Berlin: 'KjGay' verteilte auf Bistumsjugendtag Kondome - UDPATE!

12. Juli 2017 in Deutschland, 56 Lesermeinungen
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Kondomverpackungen waren beschriftet mit „KjGefickt“ und „Liebe ist für alle da!“ auf KjG-Logo – Fotos - UPDATE: Erzbistum distanziert sich von der Kondomverteilaktion


Berlin (kath.net) Im Erzbistum Berlin gibt es Aufregung rund um eine Kondomverteilung der "KJGay Berlin"-Bewegung. Diese hatte auf dem offiziellen Jugendtag des Erzbistums Berlin sogenannte „KJGay Berlin“-Kondome verteilt. Die bunt bedruckten Kondomverpackungen trugen Aufschriften wie „KLGefickt“ und „Liebe ist für alle da!“, die direkt auf das offizielle KJG-Logo aufgebracht worden waren.

Zusätzlich dazu wurde gestern auf den beiden offiziellen Auftritten des Erzbistums Berlin auf Facebook und Twitter ein Post online gestellt, der positiv auf die Kondomverteilaktion der sogenannten „KJGay Berlin“ beim Bistumsjugendtag hinwies. Der Post löste bei nicht wenigen Katholiken Irritationen aus und wurde nach einiger Zeit wieder gelöscht. Auf dem Facebook- und dem Twitterauftritt des Erzbistums fand sich danach folgender Post: „Erzbistum Berlin: Aufgrund eines bestehenden Abstimmungsbedarfes in unserem Redaktionsteam haben wir einen Beitrag vorerst gelöscht.“ Auch dieser Post wurde einige Zeit später wieder gelöscht. Der Bistumsjugendtag fand vom 7. bis 9. Juli 2017 in Zinnowitz am Strand statt.

kath.net fragte daraufhin die Pressestelle des Erzbistums Berlin um Stellungnahme zu der Frage an, wieso auf dem Facebook- und dem Twitterauftritt des Erzbistums Berlin ein Post der "KjGay Berlin" mit Kondomen veröffentlicht worden war und wie das Erzbistum Berlin zur Kondomverteilaktionen einer sich "KjGay" nennenden katholischen Jugendorganisation steht. Pressesprecher Stefan Förner antwortete: „Für das Erzbistum Berlin posten rund 30 Redakteure aus verschiedenen Perspektiven. Fatima-Verehrer, PGR- und Diözesanratsmitglieder, Priester und Diakone, Menschen aus der Berufungspastoral, etc.. Denn das Erzbistum Berlin ist viel mehr als nur der Pressesprecher, zumal wir keinen eigenen Social Media-Redakteur haben.“ Er räumte ein: „In der entsprechenden Redaktionsgruppe stimmen wir unterschiedliche Positionen auch ab. Normalerweise. In diesem Fall ist das schief gegangen, daher wurde ein fb-Post gelöscht. Da fb-Posts auch automatisch getwittert werden, wurde auch der Tweet gelöscht.“


Die „KjGay Berlin“ nahm am Bistumsjugendtag teil. Sie hatte dort auch die Möglichkeit, ein Podium nebst Mikrofonanlage zu benutzen und dort ihre Kondom-Verteilaktion zu begründen. Ein Sprecher der KjGay stellte die KJGay auf einem Podium positiv vor und behauptete dort, dass gemäß Aussagen von Papst Benedikt im Jahr 2010 der Einsatz von Kondomen für begründete Einzelfälle erlaubt sei, um die Ansteckungsgefahr für HIV zu verringern. Der Sprecher leitete seinen Hinweis auf die Papst-Benedikt-Bemerkungen mit „Wer Ohren hat, der höre“ ein und bezeichnete dann die Frage, was begründete Einzelfälle seien, als persönliche Gewissensentscheidung.

Der Bistumsjugendtag wurde vom Erzbistum Berlin offiziell beworben. Teilnehmen konnten Mädchen und Jungen ab 14 Jahren, das Bistum hoffte auch auf Teilnehmer aus Firmvorbereitungskursen.

Die „KJGay“ ist eine Untergruppierung des bundesweiten kirchlichen Jugendverband KJG („Katholische Junge Gemeinde“), sie ist über die offizielle Homepage der bundesweiten KjG leicht auffindbar und ist offenbar auch berechtigt, das KJG-Logo zu führen. Sie beschreibt sich auf ihrer Homepage selbst folgendermaßen: „Die KjGay – das LesBiSchwule Netzwerk der KjG - Die KjGay ist ein wichtiger Bestandteil der KjG. Wir wollen uns stark machen für eine Vielfalt der Geschlechter und der Sexualitäten – und darüber hinaus. Das Netzwerk KjGay bietet eine geeignete Plattform für Interessierte.“ Wieweit die KjGay im Einzelnen (auf Bistums- und Bundesebene) Zugang zu Geldern und Fördermöglichkeiten hat, die aus der Kirchensteuer entstammen, ist bisher unbekannt.

UPDATE:
Auf dem Facebookauftritt des Erzbistums Berlin wurde am 12.7.2017 am späteren Nachmittag folgender Feststellung des Pressesprechers Stefan Förner veröffentlicht:
"In eigener Sache zu Kondomen, KJGay etc.: Beim Bistumsjugendtag 2017 hat eine Gruppe mit dem Namen 'KjGay Berlin' eine Verteilaktion von Kondomen vorgenommen. Diese Aktion war mit den Organisatoren des Bistumsjugendtages nicht abgesprochen und wird von ihnen abgelehnt. Eine Fortführung der Verteilung wurde vor Ort unterbunden.

Ein verantwortungsvoller Umgang mit den Themen Sexualität und Diskriminierung ist eines der Anliegen in der Jugendarbeit im Erzbistum Berlin. Dafür werden auch sexualpädagogische Veranstaltungsformate angeboten. Das Verteilen von Kondomen gehört nicht dazu. Grundlage ist das 'Sexualpädagogische Konzept für die Kinder- und Jugendarbeit im Erzbistum Berlin'. Stefan Förner, Pressesprecher, verantwortlich für diese fb-Seite."

kath.net-Bericht über die KjGay aus dem Jahr 2014: „KjGay – das LesbiSchwule Netzwerk der KjG“

Fotos - zur Dokumentation:

Kondome der KjGAY Berlin beim Bistumsjugendtag 2017 des Erzbistums Berlin


Bemerkung des Erzbistums Berlin auf Twitter


Erklärung des Erzbistums Berlin auf Twitter - inzwischen gelöscht


Ein Sprecher erläutert positiv die Anliegen der KjGay und die KjGay-Kondomverteilaktion auf einem Podium des Berliner Bistumsjugendtages


Hinweis auf die KJGay auf dem offiziellen Auftritt der KJG (Bundesebene)


Erzbistum Berlin distanziert sich auf Facebook von ´KjGay´-Kondomverteilaktion



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Lesermeinungen

 Diasporakatholik 18. Juli 2017 
 

@Henry_Cavendish

Danke für Ihre Antwort.

Nun, das mit der HU war ein bisschen Provokation meinerseits.

Aber das ital. Kultursteuer-Modell müsste ja auch nicht unbedingt 1:1 unverändert übernommen werden. Man könnte dann auch mehrere Organisationen angeben, denen die eigenen Beiträge zukommen sollten.

Allerdings müssten diese Organisationen öffentlich als gemeinnützig anerkannt sein.
Ob das auf die Pastafiari zutrifft, bezweifle ich allerdings.

Aber da würden Sie gewiss doch noch andere Einrichtungen finden, denen Sie Ihre Kultursteuer doch gerne zukommen ließen, nicht wahr?

Ich fände jedenfalls eine Kultursteuer für ALLE irgendwie gerechter als die jetzige Regelung. Denn ich denke, dass die wenigsten jetzt die eingesparten Kirchensteuerbeiträge woanders spenden.


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 Zeitzeuge 18. Juli 2017 
 

Wer meint, mit "Pastafari"-Unterstützern ernsthaft diskutieren zu müssen,

den kann ich logischerweise nicht daran hindern, er sollte sich aber vorher über diese "Pastafari" genau informieren!

Wünsche einen objektiv schönen, spirituell und wettermäßig, guten Tag!


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 SpatzInDerHand 18. Juli 2017 

Werter Zeitzeuge, Gesprächabbruch bei anderslautenden Meinungen?

Ich muss Ihr Verhalten nicht gut finden. Auch nicht als praktizierender Katholik. Bitte gehen Sie in sich!


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 Zeitzeuge 18. Juli 2017 
 

Wo habe ich behauptet, daß Apostaten Kirchensteuer bezahlen sollen?

Nirgendwo!

Kein Einkommens- oder Lohn-Steuerzahler kann bestimmen, was der Staat mit diesen Geldern alles finanziert,
dass ist Fakt, der mir persönlich, aus katholischen Motiven, auch nicht gefällt!

Wer jetzt auch noch die "Pastafari" in die Diskussion einbringt, gibt als deren Unterstützer klar zu erkennen, daß er aufgehört, ein ernst zunehmender Gesprächspartner für gläubige Katholiken
zu sein!


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 Henry_Cavendish 17. Juli 2017 
 

@Diasporakatholik, @Zeitzeuge

@Diasporakatholik: Ich habe über das Wochenende noch ein wenig mehr über das ital. Modell gelesen und bleibe bei meiner Ansicht. Das erklärt sich vielleicht u.a. damit, dass ich entgegen Ihrer Erwartung nicht die HU primär auf meinem Zettel habe. Aber z.B. vor Ort habe ich ein Tierheim und zwei soziale Einrichtungen. Außerdem zwei kleine Organisationen, die im Kosovo und in Afghanistan tätig sind (das hat mit meinen Auslandseinsätzen zu tun). Dann gibt es da die Pastafari (Fliegendes Spaghettimonster) und oft auch einfach Projekte und Vereine, die ich spontan aufgrund von aktuellen Ereignissen mit einem Betrag unterstütze.
Im ital. Modell müsste ich das gesamte Geld exklusiv einer Einrichtung oder einer Organisation geben.

@Zeitzeuge: Es ist kein innerkatholisches Thema mehr, wenn sie das Steuerrecht in Deutschland so verändern wollen, das es mich betrifft. Wenn Sie es "gläubig" regeln wollen, dann finden Sie eine rein innerkatholische Lösung für das Problem der Exkommunikation.


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 Zeitzeuge 15. Juli 2017 
 

Äpfel und Birnen nicht vermischen!

Als konservativer Katholik verwahre ich mich entschieden dagegen, mit Agnostikern etc.auch nur in Analogie gesetzt zu werden!

Die Kirchensteuer-Kritik der Konservativen
ist absolut verschieden motiviert, von derjenigen, der besagten Personengruppe.

Übrigens, kann auch der Abgefallene nicht entscheiden, wofür seine staatl.Steuern im Allgemeinen verwendet werden, mitunter sogar für kirchliche Zwecke z.B. im Rahmen der Denkmalpflege!

Für den gläubigen Katholiken, Nichtgläubige sollten sich bei binnenkatholischen Themen heraushalten,
sind für die Behandlung lehrabweichender, also scheinkatholischer Vereine
§§ 320.2 und 326.1 CIC verpflichtend zuständig.
Empfehlung für ernsthaft interessierte:
Joseph Listl: Handbuch d. Staatskirchenrechts, 2 Bde.

Nochmals, ich rede hier niemand persönlich an, erst recht lege ich keine Wert auf Ping-Pong-Diskussionen, Nichtantwort bedeutet keinen Mangel an Argumenten, aber ich habe wirklich besseres zu tun!


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 Henry_Cavendish 14. Juli 2017 
 

Ital. Kirchensteuermodell? Veto! #2/2

Wie gesagt, seit meinem Kirchenaustritt spende ich im Umfang der Kirchensteuer an Vereine, Organisationen, etc. für genau die Zwecke, die ich als förderungswürdig betrachte.
Käme jetzt das italienische Modell, müsste ich stattdessen das Geld in einen Topf einzahlen, der von einer Kommission verwaltet wird. Dann bin ich plötzlich in der Situation zusehen zu müssen, wie mein Geld als politische Klientellandschaftspflege für Trachtenvereine, Förderung der Mundart, Kultivierung des Liebeslebens von Pflastersteinen bei Regenwetter, etc. pp. ausgegeben wird.

Auf den Punkt gebracht: Einige Katholiken mögen nicht, wofür die Amtskirche ihr Steuergeld ausgibt. Als Agnostiker hingegen kann ich über meine Zuwendungen frei entscheiden. Und ich soll einem Modell zustimmen, bei dem ich meine Freiheit zu entscheiden aufgeben soll (mich also in die gleiche Situation begeben, in der besagte Katholiken jetzt sind) damit dann die Katholiken frei entscheiden können? Sounds not like a good deal.


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 Henry_Cavendish 14. Juli 2017 
 

Zweifellos ist ... #1/2

die Frage, wer warum exkommuniziert wird eine rein innerkirchliche Angelegenheit.

Aber wenn ich mir den Ausgangspunkt, die Frage von @chiarajohanna, anschaue möchte ich zunächst festhalten, dass ich den Ehemann in dieser Frage verstehe. Obwohl er ausgetreten ist muss er wohl in dieser Konstellation wieder Kirchensteuer zahlen in Form des Besonderen Kirchgelds. Wenn schon Gläubige ein Problem mit der Verwendung der Kirchensteuer haben, können sie sich dann vorstellen, wie sich z.B. ein Agnostiker oder Atheist fühlt?

Ähnlich sieht es mit der Idee aus, ein System nach ital. Modell einzuführen. Verzeihung, aber übersehen Sie als Katholiken da nicht etwas? Warum sollte die EKD ein anderes Modell wollen? Warum sollte ich als Agnostiker dem zustimmen? Wo liegt für mich die Verbesserung/ der Nutzen? Ich sehe eher genau das Gegenteil: -> siehe #2/2


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 Henry_Cavendish 14. Juli 2017 
 

@Ferber Thomas: Es ist mir völlig unklar ...

..., wie Sie darauf kommen, der Begriff "Verein" in meinem letzten Beitrag könne sich auf die RKK beziehen? Wen, bitteschön, denken Sie dann hätte ich mit "Körperschaft" gemeint?
Aber gerne nochmal klein-klein für Sie: Die KjG, wenn ich mich nicht täusche, ist rechtlich gesehen ein Verein. Die RKK in Deutschland ist eine Körperschaft. Der Verein (und damit meine ich immer noch die KjG) hat sich selbst durch seine katholischen Mitglieder selbst gegründet und ist also kein Teil der Körperschaft (damit meine ich die RKK im deutschen Recht). Daher meine Einschätzung, dass es schwierig bis unmöglich für die RKK wird, vor einem Gericht die Auflösung oder Namensänderung des Vereins zu erzwingen. Denn - wie ich schrieb - ein Bischof, den man in den Zeugenstand ruft muss zugeben, dass es sich bei den Vereinsmitgliedern um Katholiken handelt. Und im Zweifel können Katholiken das Attribut "katholisch" für sich verwenden. Machen das übrigens nicht auch die Altkatholiken?


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 siebenschlaefer 14. Juli 2017 
 

@Gandalf: Sie sprechen mir aus dem Herzen!!

Wenn ich mir in D bloß die aufgeblähten Generalvikariate anschaue, wird mir übel. Und gerade dort, z.B. in den Abteilungen für Schule, Bildung etc., sitzen ganau diejenigen Mitarbeiter, die sich dann die gotteslästerlichsten Projekte ausdenken, kirchliche(!) Beteiligungen für den nächsten CSD planen oder Schul-Flyer mit eindeutigen Inhalten gegen das 6. Gebot in Auftrag geben - und mit was finanziert? genau: mit Kirchensteuern natürlich!! Und was ich hier genannt habe, ist bloß die Spitze des Eisbergs!

In meiner Diözese gibt es Dutzende Projekte, die ich einfach aus Gewissensgründen nicht mitfinanzieren möchte.

Msgr. Schlegl, die Kirche hat vom Herrn Kernaufgaben bekommen, zuallererst Christus zu verkünden und durch die Priester die Gnadenmittel der hl. Kirche zu spenden. Deshalb ist klar, dass jeder Gläubige nach seinen Möglichkeiten die Kirche materiell unterstützt, damit Priester ein Auskommen haben und Kirchen instandgehalten werden können. Das bestreitet niemand, aber das war´s!


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 SCHLEGL 14. Juli 2017 
 

@ Gandalf

Laut Auskunft der Diözesen hängen in ganz Österreich circa 80-90.000 Personen in ihren Berufen von der Kirche als Arbeitgeber und als Auftraggeber diverser Arbeiten ab. Vor vielen Jahren hat der Abt von Herzogenburg auf die Gefahr im Jahr 2000 1000 Kirchenruinen zu haben, wenn nicht etwas geschieht,hingewiesen. Die Sanierung alle Kirchengebäude rund um den Gürtel in Wien würde ein Jahresbudget der Erzdiözese Wien verbrauchen, weshalb eine Kirche den Kopten, eine den serbisch Orthodoxen und eine den rumänisch Orthodoxen überlassen wurden. Betrachten Sie bitte die Lebensumstände der griechisch katholischen Priester in der Ukraine, oder auch in Kalabrien, wo ein Priester und Familienvater an Werktagen Fremdenführer sein muss und abends und am Wochenende Priester seiner Gemeinde. Vielleicht sprechen Sie einmal mit dem ukrainischen Generalvikar, wenn er nach Linz kommt.Msgr. Franz Schlegl


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 Zeitzeuge 14. Juli 2017 
 

Die DBK hat ein "Allgemeines Dekret zum Kirchenaustritt"

mit Datum vom 20.09.2012 erlassen.
Dort wird zwar das Wort Exkommunikation vermieden, aber die aufgeführten Rechtsfolgen entsprechen der Beugestrafe der Exkommunizierten.

Nochmals: Ich denke nur an Menschen, die
vor ihrem Gewissen nicht vereinbaren können, daß mit ihrem Geld Personen, Vereine, Akademien, Publikationen, gefördert werden, die der unverfälschten katholischen Glaubens- und Sittenlehre widersprechen.
Daß diese Personengruppe in D analog wie
Häretiker oder Schismatiker behandelt werden, obwohl sie genau diese Delikte nicht fördern wollen, ist niemals nachvollziehbar und niemand kann mir eine stichhaltige theologische Begründung hierfür geben.

Kard.Ratzinger hatte schon 1994 das it. System ins Gespräch gebracht, Einkommensabgabe, aber Selbstbestimmung des Adressaten dieser Abgabe und lt. Welt.de v. 8.9.16 in seinem Interviewbuch mit P. Badde bzgl. "Kirchenaustritt" erklärt "Die automatische Exkommunikation derer, die nicht zahlen, ist meiner Meinung nach nicht haltbar".


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 Gandalf 14. Juli 2017 

@schlegl

Das ist aber ein Märchen aus den Finanzkammern der Diözese, dass in fast 80.000 Personen an den Rand der Arbeitslosigkeit gebracht würden, denn a) geht das fast überall in der Welt auch, dass die Kirche nur von Spenden lebt und b) ist es nicht Hauptaufgabe der Kirche, Arbeitsplätze zu schaffen. Das können Firmen weit besser. Unabhängig davon müssen sich dann eben einige, die sich gut hier eingenistet haben, mal ihre pragmatisierten Stellen aufgeben und mal sehen, wie es in der realen Welt aussieht. Die Kirchensteuer hat leider einen dämonischen Beigeschmack, nicht ohne Grund war z. B. ein Papst Benedikt für die Abschaffung, wie er immer wieder auch gesagt hat. Die Kirchensteuer lenkt von Christus ab und dient nicht dem Heil der Seelen.


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 SCHLEGL 14. Juli 2017 
 

@ siebenschlaefer

Was soll der Stil Ihrer Aufforderung?Damit kann man nichts anfangen.Ich habe im Ordinariat nachgefragt und vom Kanzler,der selbst Kanonist ist,persönlich diese Auskunft bekommen. In Österreich haben wir eine Phase von 30 Tagen eingeführt, die zur Klärung aufgetretener Probleme führen können, habe ich Ihnen geschrieben.Die deutschen Bischöfe haben offensichtlich mit Papst Benedikt gesprochen und ihn darauf hingewiesen,dass auch er und seine Diözese als Bischof durch dieses System finanziert worden ist.
In Österreich würden fast 80.000 Personen an den Rand der Arbeitslosigkeit gebracht,wenn die Kirche nur von Spenden lebte. Ich überblicke die Situation der griech. kath. Kirche der Ukraine,ebenso die Situation der orth.Kirche.Da erfolgt eine Reduktion auf den Kult,sonst gibt es fast nichts.In D gibt´s Kirchensteuer (vom Staat eingehoben),in Ö Kirchenbeitrag,den jeder,-Absetzposten werden gern berücksichtigt-, selbst einzahlt.
Wenden Sie sich doch an Ihr Ordinariat! Msgr. Franz Schlegl


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 siebenschlaefer 14. Juli 2017 
 

@Schlegl: Machen Sie etwa Unterschiede zwischen der Autorität

eines Papstes Benedikt und eines Franziskus?? Vermutlich hätten Sie bei einem ähnlich eindeutigen Dokument von Franziskus gefolgert: Roma locuta, causa finita...
Ich fordere Sie auf, das Dokument des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte Prot. N. 10279/2006 vom 13. März 2006 zum Gegenstand des ACTUS FORMALIS DEFECTIONIS AB ECCLESIA CATHOLICA genau zu studieren. Dieser wird nur gültig, wenn er getragen ist durch das "theologische Profil des inneren Aktes" und genau dies schriftlich vor einer Person kirchlicher Autorität dokumentiert wird. Daraus folgert der Papst für die gesamte Kirche u. ihre Glieder: "Er setzt also einen Akt der Apostasie, Häresie oder des Schisma voraus."

KEIN PARTIKULARRECHT kann diese zutiefst grundsätzl. kirchenrechtl. Feststellung des Papstes außer Kraft setzen, zuallerletzt die Geldbeschaffungsmaschine, wie @Gandalf zurecht sagt, der Kirchen in Deutschland und Österreich. Niemand, der das römische Credo bekennt, darf mit der Exkommunikation bedroht werden!!


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 Diasporakatholik 14. Juli 2017 
 

Vereint in einer Ökumene der Sündhaftigkeit

sind hier entsprechende Teile des kath. Erzbistums Berlin mit der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg, die sich ja diesmal aktiv an der Berliner CSD-Parade mitgeteilten will.


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 Kostadinov 14. Juli 2017 

@Schlegl: Schweiz ist etwas anders

man kann dort aus dem Steuer-Club austreten, ohne aus der Kirche auszutreten:

http://www.bistum-chur.ch/bischoefliches-ordinariat/solidaritaetsfonds/richtlinien-betreffend-kirchenaustritt/

Richtlinien für den Umgang mit Personen, die erklären, aus der Kirchgemeinde bzw. der kantonalen Körperschaft auszutreten, aber katholische Gläubige bleiben zu wollen


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 SCHLEGL 14. Juli 2017 
 

@siebenschlaefer

Auf Ihre Frage,ob mir das Zitat von Benedikt XVI genug sei,antwortete ich Ihnen mit NEIN!
Habe soeben mit Ordinariatskanzler gesprochen.Benedikt XVI hat keinen Gesetzestext formuliert,überdies gelten hier das Partikularrecht,weil nur Deutschland, Österreich und die Schweiz Kirchensteuer/Kirchenbeitrag kennen. Das hätte Rom ausdrücklich verlangen müssen, die Sache berührt auch das Konkordat, das man nicht anrühren sollte.Rom u. Weltkirche sind auf Unterstützung reicher deutscher Diözesen angewiesen.
In Österreich machen wir es jetzt so, dass ein Kirchenaustritt vorm Magistrat erst nach 30 Tagen eingetragen wird.Vorher kann der Pfarrer Gründe des Austritts erfragen und finanzielle Probleme können berücksichtigt werden.Wenn Ausländer, die keine Kirchenbeitrag in der Heimat kennen, austreten,erfolgt überhaupt keine Eintragung,wenn diese Personen ihre Heimatpfarre finanziell unterstützen. Bei uns leben mittelbar (Angestellte/Firmen)90.000 Personen v. Kirchenbeitrag.Msgr. Franz Schlegl


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 Zeitzeuge 13. Juli 2017 
 

Für die Jüngeren hier eine kleine Ergänzung über das österreichische

Kirchenbeitragsgesetz.

Die National-Sozialisten stellten 1939 die Zahlungen an den josephin. Religionsfond ein, beschlagnahmten diesen und verordneten das heute noch gelt. Kirchenbeitragsgesetz.

Die Bestrafung der Lapsi in der frühen Kirche, Papst Cornelius setzte sich mit der milderen Behandlung gegen Novatian durch, kann man m.E. nicht mit den Kirchensteuer/Beitragsunwilligen direkt vergleichen, es sei denn, damit wäre gleichzeitig echter Glaubensabfall/Schisma verbunden!

Das Thema wurde hier schon ausführlich diskutiert, theol. Gründe für eine vom Staat einzuziehende Zwangsabgabe für kirchl.Zwecke, dass also davon die Zugehörigkeit zum mystischen Leib Christi abhängig ist, kann niemand anführen.

In Belgien z.B gibt es keine KSt.!

Papst Benedikt XVI. war ebenfalls Kritiker des Zwangssteuersystems.

Subjektiv bin ich froh, daß ich wegen meiner größeren Familie, jetzt Rentner, seit vielen Jahren KSt-befreit bin u. somit keine fragwürdigen Vereine u. Projekte mitfinanzieren muß!


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 siebenschlaefer 13. Juli 2017 
 

@Gandalf: Sie haben vollkommen Recht, Papst Benedikt

hat genau dies durch den Päpstlichen Rat für die Gesetzestexte an die Bischofskonferenzen bereits 2006 mitteilen lassen. Dass nur wenige Bischöfe wie Vitus Huonder der päpstlichen Rechtsweisung, die über jeden Zweifel erhaben ist, Folge geleistet haben, ändert nichts an deren Gültigkeit. Hier der link, damit sich alle im Forum selbst vergewissern können: http://www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/intrptxt/documents/rc_pc_intrptxt_doc_20060313_actus-formalis_ge.html

Bischof Huonder stellte zugleich mit der Einführung des sog. Solidaritätsfonds, in den die aus der staatlichen Organisationsform Ausgetretenen durch Zahlung nach persönlicher Möglichkeit ihren Pflichten zur Unterstützung der Kirche nachkommen, fest:

"So lange der Personenstand von Gläubigen nicht durch Apostasie, Häresie oder Schisma verändert wird, darf im Zusammenhang mit dem Austritt kein Eintrag in das Taufbuch vorgenommen werden."(http://www.kath.net/news/24190)

Msgr. Schlegl, ist das eindeutig genug?


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 SCHLEGL 13. Juli 2017 
 

@Gandalf

Es gilt der alte Grundsatz "Semel catholikus, semper catholicus", das ist schon richtig.
Aber fragen Sie bitte die österreichische Bischofskonferenz, oder im Wiener erzbischöfliche Ordinariat nach,am besten beim Kanzler, dann werden Sie genau meine Auskunft bekommen.
Diese Rechtsauffassung ist offiziell in Geltung und darauf wollte ich hinweisen!Msgr. Franz Schlegl


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 SCHLEGL 13. Juli 2017 
 

@ chiarajohanna

Wäre vor den staatlichen ("heidnischen") Behörden seinen Kirchenaustritt erklärt,zieht sich automatisch die von selbst eintretende Exkommunikation zu und darf bis zur Wiederaufnahme nach Buße und Beichte KEINE Sakramente empfangen und keine kirchlichen Ehrenrechte (Patenamt, Mitglied im Pfarrgemeinderat usw.) ausüben!
Das ist geltendes Kirchenrecht in Deutschland, Österreich und der Schweiz, soweit mir bekannt ist. Damit ist natürlich auch das Heil der Seele gefährdet. Ab dem 2. Jahrhundert wurde die Leugnung der Zugehörigkeit zur Kirche vor den heidnischen römischen Behörden mit der lebenslänglichen Exkommunikation bestraft!Msgr. Franz Schlegl


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 Ebuber 13. Juli 2017 
 

@Kurti

Diese Gedanken zum Thema sind gut und richtig. Hier ist wirklich der Bischof in der Pflicht, Ordnung in seine Diözese zu bringen und klare Grenzen zu ziehen - zumal als "Familien-Bischof".
Ein ähnliches "Unding" ist ja auch, das der Diözesan-Rat es ablehnt, den Marsch für das Leben zu unterstützen. Wir sind wirklich weit in unserer kath. Kirche gekommen, wenn ein Bischof, der selber am Lebensmarsch teilnimmt, anscheinend keinen Einfluss auf seine Gremien hat, oder nicht den Mut, hier Klartext zu sprechen. Hier hilft wohl nur noch beten.


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 Ferber Thomas 13. Juli 2017 
 

@Henry Cavendish

Die katholische Kirche hat sich nicht selbst und schon gar nicht als Verein gegründet.
Die katholische Kirche wurde von Gott durch Jesus gegründet.
Jeder Staat hingegen wurde von Menschen gegründet und viele dieser Staaten wurden wieder von Menschen vernichtet.
Genau auf diesem Weg sind wir zur Zeit mit unserer gottlosen Politik.
Wir werden uns jedoch gegen diese gotzlose Politik wehren und am Ende gewinnen, egal wie viel Schaachsinn zwischen zeitlich von Ihnen noch vedzapft werden wird.


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 Ferber Thomas 13. Juli 2017 
 

@Kardinal Marx - ziehen Sie endlich eine rote Linie

Lösen Sie endlich diese Homolobby KJGay auf. Eine solche Gruppe braucht kein Mensch. Man braucht innerhalb der KJG überhaupt keine weitere Interessengruppe. Alternativ sollten sich die CKJG = Christen in der KJG gründen. Achtung, das ist keine Ironie!


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 Zeitzeuge 13. Juli 2017 
 

Selbstverschuldet ist der Glaubensabfall eines Katholiken,

der dann ein abgefallener Katholik ist, aufgrund der Taufe bleibt er zwar katholisch und hat somit mit Hilfe der Gnade Gottes immer die Chance der Bekehrung, er hat sich ipso facto aber selbst exkommuniziert(§ 1364 CIC), da gibt es keine Berufung auf staatliche Gerichte.
Genau das könnten die Bischöfe auch für Vereine feststellen, die katholischen Etikettenschwindel betreiben u. sich dadurch objektiv als "kath." selbst aufgelöst haben, auch da nützt kein weltlicher Richter, die Selbstbezeichnung katholisch allein macht noch keinen Katholiken aus!
Das Abgefallene jeden Anspruch auf finanzielle Förderung mit kirchlichen Mitteln verwirkt haben, ist selbstverständlich.

Die katholische Kirche, als einzig wahre Kirche Christi, ist eben unendlich viel mehr als eine deutsche Gebietskörperschaft, es ist mir klar, daß Apostaten das nicht nachvollziehen wollen, aber das ist dann deren persönliche Schuld, die auch nicht mit
juristisch-innerweltlicher Rabulistik verringert werden kann.


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 Helena_WW 13. Juli 2017 
 

ca 14 Jahre alte Jugendliche der Firmvorbereitungskurse werden auf kath. Bistumsverantstaltung

Mit Promiskusität belästigt. Das ist Missbrauch Schutzbefohlener.


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 dalet 12. Juli 2017 

Neuland

Die Aussage "zumal wir keinen eigenen Social Media-Redakteur haben" des Pressesprechers mutet reichlich seltsam an. Wenn da Internet im Erzbistum Berlin immer noch "Neuland" ist, dann besteht dringender Nachholbedarf.

Es kann doch nicht die Wahrheit sein, dass es in der katholischen Kirche immer noch kein professionelles Internet-Management gibt.


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 Henry_Cavendish 12. Juli 2017 
 

Markenschutz für "katholisch"?

Rechtlich dürfte der Entzug des "katholisch" schwierig sein, weil (wikipedia- Recherche) dies Vereine sind, welche sich selbst gegründet haben und eben nicht Glieder der Körperschaft öffentlichen Rechtes sind.
Die Körperschaft könnte sie halt nicht mehr finanziell unterstützen, aber sicher nicht auflösen.

Tja, und dann ist da das selbstverschuldete Argumentationsproblem der RKK, welches @sartone in den Raum stellt:
Angenommen, dies käme vor Gericht und dem Bischof würde als Zeuge die Frage gestellt: "Sind diese Jugendlichen, aus Sicht Ihrer Kirche Katholiken?" ... Semel catholicus, semper catholicus.
Ein Gericht hat eben (auch dafür sorgte nicht zuletzt die RKK) nicht über Glaubensinhalte zu entscheiden (sprich, ob jemand Häretiker, Apostat, etc. ist).


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 Psalm1 12. Juli 2017 
 

@sartone

Ich würde, wie Sie auch, von dem sogenannten Kirchenaustritt abraten.
Auch haben Sie recht, dass man nicht zwischen einer "Liebeskirche" und einer "Amtskirche" unterscheiden kann. Mann kann aber sehr wohl zwischen der Amtskirche und der Körperschaft öffentlichen Rechts unterscheiden. Hier besteht ein Wesensunterschied. Die Kirche HAT eine KdöR aber sie IST keine, zumindest nicht in einem identitätsstiftenden Sinn. Die Körperschaft fügt also nichts ekklesiogen wesentliches hinzu.
Ein Austritt ist demnach meiner Meinung nach prinzipiell mit dem katholisch sein vereinbar, auch wenn ich, wie gesagt, davon abraten würde.
Man unterschätze nicht die psychischen und gesellschaftlichen Implikationen.


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 siebenschlaefer 12. Juli 2017 
 

@sartone u.a. zum Thema "Kirchenaustritt"

Die Sache verhält sich anders:
Der Actus formalis defectionis ab Ecclesia Catholica kann nicht durch den Austritt aus der Körperschaft öffentl. Rechts vollzogen werden - im übrigen ein scheußlicher Überrest des ottonischen Reichskirchensystems. Papst Benedikt hat am 13. März 2006 durch den Päpstlichen Rat für die Gesetzestexte ausdrücklich promulgieren lassen (Abs. 5):
Daher wird der actus formalis defectionis ab Ecclesia catholica mit den entsprechenden kirchenrechtlichen Sanktionen (vgl. c. 1364 § 1) nur vom Vorhandensein der beiden Elemente
konstituiert, nämlich vom theologischen Profil des inneren Aktes und von seiner Bekundung in der festgelegten Weise."

Und weiter:

Die vorliegende Mitteilung wurde approbiert von Papst Benedikt XVI, der die amtliche Bekanntmachung an alle Präsidenten der Bischofskonferenzen angeordnet hat.

Die Drohungen, die Kard. Marx regelmäßig gegenüber jenen ausstößt, die mit ihrem Gewissen die aktuelle Situation nicht vereinbaren können, läuft ins Leere!


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 tante-frieda 12. Juli 2017 
 

Keine Sorge wegen der Kirchensteuer

Alle diejenigen, die sich sorgen, dass ihre Kirchensteuer in solche Aktionen fließt, kann ich beruhigen. Die katholischen Jugendverbände finanzieren ihre Aktivitäten vor allem über Mitgliedsbeiträge und öffentliche Mittel. Wofür sie diese Mittel einsetzen, entscheiden die jungen Menschen in den Jugendverbänden selbst. Dass die jugendlichen Verantwortlichen diese Entscheidung selbständig treffen, ohne Einmischung eines Bischofs oder anderer außenstehender Personen, ist übrigens ein Wesensmerkmal von Jugendverbandsarbeit (vgl. § 12 Absatz 2 SGB VIII).

Kirchensteuermittel werden kaum für Aktivitäten zur Verfügung gestellt, sondern vor allem zur Finanzierung der Infrastruktur eingesetzt - also das Personal, das beim Bistum angestellt ist und den Verbänden zur Verfügung gestellt wird, Büroräume etc.


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 Kurti 12. Juli 2017 
 

Der Fisch stinkt vom Kopfe her.

Die Dinge liegen doch ganz einfach: Wenn die Kirchenleitung in Berlin und zu der gehört in erster Linie der Bischof eine ganz, ganz klare Position zu diesem Thema hätte, die auch personelle und ggfs. auch finanzielle Konsequenzen zieht, wenn ein kirchlicher Verein solch gottlose Dinge fördert und verzapft, dann würden einige es gleich gar nicht wagen, hier Grenzen zu überschreiten. Leute, die so etwas machen, gehören sprichwörtlich vor die Türe gesetzt wie bei das Jesus bei der Tempelreinigung getan hat. Das sind doch keine Christen, sondern HEIDEN, die nur in christlichem Mäntelchen daherkommen, aber in Wahrheit nicht für fünf Pfennig Ahnung von christlichen Glauben haben. An diesem Beispiel zeigt sich erneut wie sehr kirchliche Jugendvereine glaubensmässig und damit auch ethisch daneben liegen und das schon seit Jahren! Die Verantwortlichen hätten längst etwas dagegen machen müssen, denn das alles sind nur Symptome einer grandiosen Gottlosigkeit innerhalb der Kirche.


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 chiarajohanna 12. Juli 2017 
 

@Sartone - Ich habe eine Frage: Kirchenaustritt = Exkommunikation ?

Eine Bekannte (kath) ist auf Drängen des Ehemannes - er verdient sehr gut aus der Kirche ausgetreten.
Was bedeutet jetzt Exkommunikation,
für die Bekannte, selbst?
In der Gemeinde hat man ihr gesagt,
wahrscheinlich bei der Abmeldung,
das sie nun die Gottesdienste nicht mehr besuchen dürfe? Diese Antwort
hat die Bekannte sehr erschrocken
und niedergeworfen.

Meine Frage: Ist jetzt ihr Seelenheil gefährdet, weil sie nun kein Kirchen-mitglied mehr ist? Darf sie noch zur Beichte gehen oder zur Kommunion?


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 chiarajohanna 12. Juli 2017 
 

Das Wort mit dem F besagt ja schon, das es sich nur um eine körperliche Abreaktion handeln kann

Liebe - wirklich empfundene Liebe
bleibt still - in sich selbst:
Sie geht weder auf die Straße,
um auf sich aufmerksam zu machen.
noch benutzt sie Worte wie F.
denn es widerspricht ihrem Wesen.

Die Kinder wollen erwachsen sein, stark und selbstbestimmt:
Doch das sie - sich selber schaden
durch solch ein Vokabular,
das bemerken sie nicht.

Ihr hartes Vokabular verunmöglicht
das in der eigenen Seele - die Liebe nach der sie sich sehnen Einzug hält!

Statt Handwerkszeug zu verteilen,
wäre Update für Seele angebrachter.
Das, was Liebe ist + aussagen will, könnte man den Kindern mit Hilfe
des Hohelieds der Liebe oder mit Hilfe von Gedichten etc. näher bringen:

Die Kinder brauchen den Zugang
zu dem Gefühl Liebe - nicht aber
primär den Zugang zu Kondomen.
Wer Kondome bei Kindern bewirbt,
fördert gleichzeitig, das die Kinder die Sexualität - vom Gefühl trennen:
Eine Gefahr für die Gesellschaft,
denn ohne Mit-Gefühl ist alles - nix.


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 Kleine Maus 12. Juli 2017 
 

Berliner "Ökumene"

Sozusagen eine "Ökumene" besonderer Art, schreibt "Herbstlicht". So kommt mir das auch vor. Ich bin "total sauer" über die Teilnahme der Berliner Landeskirche an der Homo-Parade und an ihrer Nicht-Teilnahme am "Marsch für das Leben". Und jetzt ähnliches "auf katholisch". Nein, "schadenfroh" bin ich nicht. Ich setze trotz allem auf die "andere" Ökumene: Dass wir eben doch alle an einem Strang ziehen müssen. Ganz behutsam habe ich einige Leute aus meiner Gemeinde zum Thema "Ehe für alle" angesprochen. Und ich habe keinen gehört, der das gut gefunden hätte, bei allem Respekt, den man selbstverständlich auch homosexuellen Menschen entgegen bringen soll. Also, was will man uns denn da von "oben" überstülpen? Und ob die Bibel ernst genommen wird oder nicht, die Grenze verläuft nicht zwischen kath. und evang. , die verläuft längst mitten durch beide Konfessionen hindurch.


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 Zeitzeuge 12. Juli 2017 
 

Vor einiger Zeit hatte ich hier schon einmal über den Etikettenschwindel

mit der Bezeichnung "katholisch" bzgl. der "KJG" referiert. Wo katholisch drauf steht, muß auch (unverfälscht) katholisch drin sein! Alles andere nenne ich jetzt auch einmal salopp formuliert "kath-fake".
Diese müssten von den Bischöfen sofort wegen "Etikettenschwindel" das "kath" aberkannt bekommen und natürlich keinerlei finanzielle Unterstützung mehr von diesen erhalten!
Ich befürchte aber, die berufenen Wächter schlafen weiter!
Leider haben, wie hier schon ausführlich dargelegt wurde, die dtsch. Bischöfe verfügt, daß der wegen der Kirchensteuer erklärte Austritt a.d. Körperschaft kath. Kirche analog wie ein Glaubensabfall oder Schisma betrachtet wird, hierfür gibt es allerdings keine theologische Begründung, aber Fakt ist Fakt!

Der (echte) Zeitzeuge (vorkonziliar Erstkommunion u. Firmung) ist froh, daß er wegen seiner relativ großen Familie und jetzt als Rentner seit vielen Jahren von der Zahlung der Kirchensteuer befreit war, aber das objektive Problem bleibt bestehen, leider!


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 sartone 12. Juli 2017 
 

@Jan Weber: Kirchenaustritt hat nach dem deutschen Partikularrecht die gleichen Folgen der Exkommunikation. Ich möchte Ihnen um Ihres eigenen Seelenheiles willen ans Herz legen, nicht aus der Kirche "auszutreten", wobei das auch theologisch gar nicht möglich ist. Semel catholicus, semper catholicus. Die Kirche ist eine Kirche der Sünder und Heiligen - und bitte folgen Sie nicht der Häresie, zwischen einer "Liebeskirche" und einer "Amtskirche" zu unterscheiden. Das gibt es nicht. Die Kirche ist die Kirche, auch mit ihren Ämtern, Positionen, Titeln und Einrichtungen. Bleiben Sie der Kirche treu und beten Sie vielmehr für die Bekehrung der Sünder (wir selbst sind ja nichts anderes als genau das: Sünder).


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 b. 12. Juli 2017 
 

Jugend nicht entmündigen

Man sollte diese Aktion nicht überbewerten. Unsere christliche Jugend ist durchaus in der Lage, solche Aktionen richtig zu bewerten und richtig einzuordnen. Wenn man die Jugend vor allem "Bösen" abschottet, wie sollen sie da zu einem eigenen Urteil gelangen. Man soll die Jugend nicht unterschätzen - das wird sonst lächerlich.


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 Jan Weber 12. Juli 2017 

Kirchenaustritt?

Wenn ich von solchen Aktionen lese, frage ich mich ernsthaft, aus der deutschen Katholischen Kirche auszutreten, um diesen Mumpitz nicht auch noch mit Kirchensteuergeldern zu subventionieren. Selbstverständlich bedeutet dies nicht meinen Austritt aus der apostolischen römisch-katholischen Kirche.


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 Herbstlicht 12. Juli 2017 
 

Ökumene?

Wissen wir noch, wie wir vor wenigen Tagen überrascht waren, als wir auf kath.net lesen mussten, dass die evangelische Kirche Berlin-Brandenburg am 22. Juli bei einer großen Homo-Parade in der Hauptstadt mitmachen würde und ursprünglich geplant war, dabei Gleitgel und Kondome zu verteilen?
Von letzterem wurde dann Abstand genommen.

Nun passiert ähnliches bei uns.
Nur mit dem Unterschied - es blieb nicht bei der Planung, sondern wurde zur Realität.
Man könnte sagen: Eine Ökumene der besonderen Art!


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 Faustyna-Maria 12. Juli 2017 
 

Schreklich

Es ist mittlerweile nicht mehr unbedenklich Jugendliche auf eine kirchliche Veranstaltung zu lassen, da sie dort verführt werden, "gefickt" zu werden, als einen hippen coolen Ausdruck für Sex zu halten, Zustimmung der Kirche zu homosexuellen und außerehelichen Handlungen zu interpretieren - ich bin angewidert. Nicht einmal in der Kirche sind Kinder und Jugendliche sicher.

Sex ist nicht Ficken. Sex ist nicht Liebe. Eine Entstellung sowohl des Begriffes Liebe als auch des Verständnisses was Sex ist.

Wie tief können kirchennahe Organisationen sinken - und wie tief ist die Moral in Berlin gesunken.


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 waghäusler 12. Juli 2017 
 

Was Gottlosigkeit in Europa betrifft,dürfte Deutschland wohl an erster Stelle liegen.Man brauch sich also nicht zu wundern,wenn uns Göttlicher Beistand fehlt und wir immer mehr in der Irre,sei es Politisch oder Gesellschaftlich,umher taumeln.


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 Adamo 12. Juli 2017 
 

Vom 6.Gebot Gottes

hat die KJG noch nie etwas gehört!


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 Ebuber 12. Juli 2017 
 

Kein Wunder

dass immer mehr rechtschaffene Katholiken darüber nachdenken, wie es zu bewerkstelligen ist, keine Kirchensteuer mehr zahlen zu müssen, sondern stattdessen jene Organisationen zu unterstützen, die wirklich noch den rechten Glauben lehren... Da kann es auch vorkommen, dass man auf die Idee kommt, aus der Kirche "offiziell" auszutreten. Natürlich auch keine Lösung, aber das Dilemma wird angesichts solcher Meldungen immer größer.


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 Pastorinhos 12. Juli 2017 
 

Missbrauchs-Präventions-Schulung

Hat da das Erzbistum vielleicht versäumt, die durch die Bischofskonferenz vorgeschriebenen Missbrauchs-Präventions-Schulungen durchzuführen?
Eine solche Verteilaktion ist doch ganz offensichtlich übergriffig! Da müssen wohl einige Leute ganz ganz dringend eine Nachschulung machen!


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 bernhard_k 12. Juli 2017 
 

Das ist endzeitlich!

Warum werden die dafür Verantwortlichen nicht mit einem (Entschuldigung für das nun Folgende) fetten(!) Arschtritt(!) in die Wüste geschickt?


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 siebenschlaefer 12. Juli 2017 
 

Dazu muss man folgendes in Erinnerung rufen, was auch

hier auf kath.net schon diverse Male thematisiert und besprochen wurde:
Erzbischof Koch gilt als bekennender Förderer der LGBT-Community. Seine besondere Fürsorge hat er schon den homosexuellen Migranten zuteil werden lassen, und in Berlin tritt er regelmäßig bei obskuren Vereinen der LGBT-Community auf wie z.B. den sogenannten "Schwestern der Perpetuellen Indulgenz" oder dem sogenannten "Rogate-Kloster Sankt Michael". Das alles sind glasklare Fakten. Hier bei kath.net im Archiv und im gesamten Netz samt Bildern nachzulesen.
Leute, warum ist Euer Gedächtnis so kurzlebig? Glaubt Ihr nur, was Ihr glauben wollt?
Seit diesen öffentlichen Bekenntnissen des Erzbischofs weiß ich jedenfalls genau, was ich von ihm zu erwarten habe und was sicher nicht.
Fakten, Fakten, Fakten .... woher kenne ich das noch?


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 tuennes 12. Juli 2017 
 

Was soll man auch bitte von der KJG erwarten. Der Hl. Geist weht zwar wo er will, aber bei so einer tollen Firmvorbereitung könnte ich mit vorstellen, dass ER es schwer hat.


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 Kirchfahrter Archangelus 12. Juli 2017 
 

praktizierte Ökumene 2017

Die einen Aktivist*nnen des kirchlichen Komplexes lassen die anderen (vgl. Evangelische Kirche macht bei Homo-Parade in Berlin mit) nicht im Stich – praktizierte Ökumene 2017, sozusagen...


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 wedlerg 12. Juli 2017 
 

Wichtig...

...ist es 14jährigen den Gebrauch von Kondomen vor der Firmung zu erläutern. Damit AIDS keine Chance hat, sich jeder frei entfalten kann und der Hl. Geist keine Chance hat. Das ist für mich die einzige Logik hinter dieser Aktion. Und das schlimme daran: es gibt immer wieder Menschen guten Willens, die meinen, das wäre doch auch im Sinne aller und der guten Tat.


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 Kurti 12. Juli 2017 
 

Wenn es im Rom entsprechend zugeht, wo bestimmte Homosexuelle

im Vatikan jetzt erwischt wurden bei Gayparties, dann wird auch eine Diözese nicht so genau hinsehen. Solange Bischöfe nicht knallhart Stellung nehmen, werden diese Leute immer versuchen ihre Mentalität auch anderen beizubringen u.a. auch mit dem Argument der Diskriminierung. Gott aber diskriminiert jeden um mal diesen Begriff zu gebrauchen, der nicht nach seinen Geboten leben will.


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 Cremarius 12. Juli 2017 

Homosexuelle und Sexualität

Ich mag mich täuschen, aber immer wenn Homosexuelle in Aktion treten, ist die Sexual-Thematik nicht weit.

Sie scheinen mir einer der Beförderer der Sexualisierung aller Lebensbereiche zu sein, die seit einiger Zeit zu beobachen ist. Ihre Paraden sollen für Akzeptanz werben, doch sie fröhnen weit eher dem Hedonismus, dem Enthemmtem, dem Libertären, ja dem Phallischem (dem Dionysischem).

Liebe bringen sie, wie hier, mit Kondomen, also Sexualverkehr, sogleich in Verbindung. Als ob Liebe nicht primär etwas ganz anderes, Erhabeneres wäre denn "Sex". Als ob die Sphäre des Körperlichen nicht deutlich überstiegen würde...

Wer das Christentum zerstören will, der stellt das Fleischliche weit über das Geistige. Tut alles, um einen Rückfall in das libertäre, nur dem Augenblick lebende Heidentum zu erreichen.

Seit jeher haben Homosexuelle sich hierin oftmals "engagiert" hervorgetan.

Vielleicht sind sie deshalb den Vätern des Judentums, des Christentum, des Islam ein Gräuel...


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 Chris2 12. Juli 2017 
 

Kirchensteuermittel

Und da soll man nicht nachdenklich werden, wenn man sieht, wofür unsere Kirchensteuermittel verpulvert werden? Gilt jetzt auch schon in Teilen der katholischen Kirche das Motto "poppen für Tschieses"? Und ich habe das schon richtig verstanden: Kirchlich-" katholische" Homo-Aktivisten verteilen bei einem "Bistumsjugendtag" an ab 14-jährige Kondome? Wenn das kein himmelschreiender Skandal ist...


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 girsberg74 12. Juli 2017 
 

Einfache Frage:

Wer hat das bezahlt?


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 Ginsterbusch 12. Juli 2017 

Ich fasse es nicht

Frage mich gerade was schlimmer ist. Diese Aktion oder die ärmliche Reaktion des Erzbistums.


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