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Voderholzer warnt vor Verfälschung der Vaterunser-Bitte

29. November 2017 in Aktuelles, 24 Lesermeinungen
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Regensburger Bischof warnt vor einer Verfälschung der Vaterunser-Bitte „und führe uns nicht in Versuchung“


Regensburg (kath.net/pbr) Vor einer Verfälschung der Worte Jesu hat der Regensburger Bischof Dr. Rudolf Voderholzer gewarnt. Die Vater-unser-Bitte „und führe uns nicht in Versuchung“ sei genauso bei Matthäus und Lukas überliefert, und es gehe nicht an, Jesus zu korrigieren. Man müsse diese Worte erklären, aber man könne sie auch erklären in einem Sinne, dass das Gottesbild nicht verdunkelt wird. Bischof Voderholzer verweist in diesem Zusammenhang auf eine Predigt zum 1. Fastensonntag zum Evangelium von den Versuchungen Jesu (Siehe Predigt unten!). Viel gravierender sei im Hinblick auf die Gefährdung des Gottesbildes die Leugnung der kirchlichen Lehre von der Erbsünde. Wo die Sünde (und damit die Erlösungsbedürftigkeit des Menschen) nicht in der Verfehlung der menschlichen Freiheit begründet wird, bleibt nur, Gott selbst für das Böse verantwortlich zu machen nicht nur im Sinne des Zulassens, sondern im Sinne der aktiven Urheberschaft. Das aber stehe tatsächlich im Widerspruch zum christlichen Gottesbild.

Siehe dazu auch diese Predigt von Bischof Voderholzer zum 1. Fastensonntag, 22. 2. 2015: Was heißt: „Und führe uns nicht in Versuchung“?

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn!

Als Bischof werde ich immer wieder einmal auf die 6. Vater-Unser-Bitte angesprochen. Es ist die Bitte: „Vater, … und führe uns nicht in Versuchung“. Viele Mitchristen tun sich schwer beim Gedanken, der bei dieser Bitte ja scheinbar vorausgesetzt ist, Gott der Vater könne uns Menschen in Versuchung führen, Gott könne ein Interesse daran haben, uns aufs Glatteis zu führen und uns straucheln zu sehen. Regelmäßig kommt dann auch der Vorschlag, die Formulierung der Bitte abzuändern und zu sagen: „Führe uns in der Versuchung“, oder „führe uns durch die Versu-chung“ oder ähnlich. Vielleicht sind ja auch unter Ihnen Mitchristen, die ähnlich denken und denen dieser Vorschlag aus dem Herzen spricht.

Das Evangelium vom 1. Fastensonntag von der Versuchung Jesu nehme ich als Anlass, darüber einmal tiefer nachzudenken und die Frage zu beantworten.

Wer für eine Änderung der Vaterunser-Bitte im gerade beschriebenen Sinne eintritt, kann mit einem gewissen Recht den Jakobusbrief zu seinen Gunsten anführen, wo es im 13. Vers des 1. Kapitels heißt: „Keiner, der in Versuchung gerät, soll sagen: Ich werde von Gott in Versuchung ge-führt. Denn Gott kann nicht in die Versuchung kommen, Böses zu tun, und er führt auch selber niemand in Versuchung.“

Was hindert also daran, das Vaterunser umzuformulieren?

Nun. Uns hindert erst einmal die textliche Überlieferung. Sowohl in der Vaterunser-Fassung des Matthäus-Evangeliums (6,13) als auch in der Fassung des Lukas-Evangeliums (11,4), die sich an manchen Stellen durchaus unterscheiden, heißt es eindeutig und gleichlautend: kai mee eisenénkees hemas eis peirasmon. Und führe uns nicht in Versuchung. Auch in den anderen Sprachen hält man sich treu an diese Überlieferung, im Englischen etwa, was mir durch die Reisen nach Indien und nach Südafrika in den letzten Wochen gegenwärtig besonders im Ohr ist: and lead us not into temptation (lateinisch: et ne nos inducas in tentationem).
Wenn wir anfangen würden, Jesus zu verbessern, zu sagen: Nein, Jesus, also so kannst du das nicht gesagt haben, wir wissen es besser und wir erlauben uns hier, dich zu korrigieren – dann bekommen wir bald eine ganz neue Bibel nach unseren menschlichen Vorstellungen. Die Bibel würde aufhören, Zeugnis von Gottes Offenbarung zu sein.

Also, die Änderung des Vaterunsertextes, so wie wir ihn gewohnt sind, scheidet aus, weil es die treue Übersetzung der Überlieferung des Jesus-Wortes ist.

Wir müssen versuchen, trotz der Schwierigkeiten, die sich unzweifelhaft mit dieser Aussage verbinden, Jesus richtig zu verstehen.


Ein wichtiger Gesichtspunkt ist dabei – wie eigentlich immer im Neuen Testament, dass man den alttestamentlichen Hintergrund bedenkt.

Es ist mehr als einmal im Alten Testament bezeugt, dass die Versuchung oder Anfechtung im Glauben als etwas Positives gesehen wird insofern, als sie in den Vorgang des Reifens, des Erwachsenwerdens des Menschen hineingehören. Im Buch Tobit etwa heißt es – gemäß einer Überlieferung in der griechischen Bibel: „Weil du bei Gott angenommen warst, war es notwendig, dass die Versuchung dich prüfe.“ Und im Buch Jesus Sirach steht geschrieben: „Der nicht in Versuchung geführt wurde, weiß wenig“ (Sir 34,10a LXX). Das sind Worte, deren Sinn man nachvollziehen kann, wenn man an die Reifung denkt, die einem selbst vielleicht eine bestan-dene Krankheit oder eine gut verarbeitete Verlusterfahrung im Leben gebracht haben. So gesehen kann man der Versuchung etwas Positives abgewinnen und sie vielleicht sogar als Teil göttlicher Pädagogik ein-ordnen und es nicht von Vorneherein für völlig ausgeschlossen halten, Gott könne einem diesen Weg der Reifung nicht zumuten.

Eine Lösung für unser Problem haben wir damit freilich noch nicht. Denn Jesus lehrt ja beten: Führe uns nicht in Versuchung!

Mir scheint, dass der Exeget Heinz Schürmann in seiner Vaterunser-Auslegung den richtigen Weg zum Verständnis weist. Er erinnert an alt-testamentliche Gebetsworte wie etwa Ps 26,2, wo es heißt: „Erprobe mich, Herr, und durchforsche mich. Prüfe mich auf Herz und Nieren.“ D. h. so viel wie: „Führe mich, oh Herr, ja, führe mich ruhig in Versuchung! Du wirst sehen, ich halte stand, ich bleibe treu!“ Das ist Ausdruck großen Selbstvertrauens, großer Sicherheit. Und da sagt nun Jesus: Betet nicht so! Seid euch nicht so sicher! Denn Jesus sieht unsere Versuchlichkeit, un-sere Gefährdung durch die Versuchung weit gefährlicher und tiefer. „Wer im Geiste Jesu betet, hat nicht die geringste Zuversicht, in der Ver-suchung bestehen zu können; darum muss er so dringend bitten, dass er erst gar nicht in sie hineingeführt werde.“ Dem entspricht die Mahnung an die Jünger auf dem Ölberg am Karfreitag: „Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung geführt werdet“ (Mk 14,38).Von dieser Situation her wird dann auch klar, was die „Versuchung“ eigentlich meint, näm-lich: einen Angriff auf meinen Glauben und meine Hoffnung.

Wir müssen wahrscheinlich immer wieder auch unsere Vorstellung von der „Versuchung“ überprüfen und am Ernst des Evangeliums messen. Gerade im Reden von der „Versuchung“ gibt es viel Unernst und Ober-flächlichkeit – wenn ich nur an die Werbung denke für die Schokoladen-Marke, die gerühmt wird als „die ‚zarteste Versuchung‘, seit es Schoko-lade gibt.“ Liebe Schwestern und Brüder: Alle Versuche, in der Fastenzeit Verzicht zu üben in Ehren. Aber das Thema „Versuchung“ in erster Linie mit Süßigkeiten in Verbindung zu bringen, entspricht nicht dem Ernst der biblischen Botschaft.

Die Versuchung, um deren Ausbleiben Jesus die Jünger zu beten lehrt, ist zunächst einmal die Verunsicherung im Glauben durch das Kreuz Jesu, seine Verhaftung und seinen schmählichen Tod!
Versuchung hat mit Glauben und Hoffnung zu tun. Versuchung, das ist Not, das ist Krankheit, das ist Hunger, das ist Einsamkeit, das ist Todes-angst.

Versuchung, das ist die Not, die mich nicht mehr beten lehrt, sondern die mich an Gott irrewerden lässt und fluchen lehrt. Das Sprichwort: Not lehrt beten, ist ja nur die halbe Wahrheit. Die Erfahrung zeigt doch auch: Not lehrt fluchen. Versuchung ist diese Not, die einen fluchen lehrt.

In der Versuchung im wahren und ursprünglichen biblischen Sinn des Wortes sind derzeit unsere Mitchristen in Ägypten, denen die grausamen IS-Milizen im Nachbarland Libyen vor Augen führten, welche Konse-quenzen allein schon die Tatsache des Christseins hat. 21 Männer wur-den grausam enthauptet. In einer solchen Situation treu zu bleiben, nicht unsicher und wankend im Glauben an Jesus Christus zu werden, das ist eine schier übermenschliche Herausforderung. Dass sie nicht unsicher werden und fallen, dafür müssen wir beten für die Kopten – ganz abgesehen von der Empörung, die durch die ganze christliche Welt gehen muss.

In der Versuchung sind vor allem die Opfer der Hinrichtung selbst auf ihrem Weg zum Strand, geführt von den Henkern mit den Messern im Gewand. Nicht zu verbittern, nicht zu fluchen, sondern für die Henker zu beten … das hieße, in der Versuchung standzuhalten. Wie schwer muss das sein!?

Vater, … führe uns nicht in Versuchung. Wenn wir dieses Wort Jesu, uns geschenkt im Vaterunser, einordnen in das Gesamt der biblischen Überlieferung, dann können wir sagen:
Gott kann die Versuchung zulassen, aber es ist der Böse selbst, der uns in ihr begegnet. Die Bitte unterstellt Gott nicht die Gemeinheit, uns aktiv böse zu wollen, sondern sie erinnert uns an die eigene Gefährdung, an die Versuchlichkeit im Glauben, sie warnt uns vor Selbstsicherheit und Überheblichkeit, und sie lehrt uns so gesehen auch, das große Geschenk wertzuschätzen, das darin besteht, wirklich glauben zu können und von Verunsicherungen im Glauben verschont zu sein.

„Der Beter des Unservater ist kein Überfrommer, kein Superstar der Frömmigkeit; er bittet Gott nicht um Gelegenheit zur Bewährung seines Glaubens, sondern bittet ihn, ihn nicht auf die Probe zu stellen.“

Das heutige Evangelium von der Versuchung Jesu zeigt uns: Jesus weiß, wovon er spricht, wenn er uns beten lehrt: „Vater, führe uns nicht in Versuchung.“ Er hat, vom Geist in die Wüste geführt, die Urversuchungen des Menschen bestanden: Physische Not, Vermessenheit Gott gegenüber und schließlich die Vergötzung der Welt und ihrer Macht.

Die Versuchungen Jesu durchziehen freilich sein ganzes irdisches Wirken. Wenn Petrus ihn beispielsweise davon abhalten will, den Weg des Kreuzes zu gehen, muss er sich anhören: Hinter mich, Satan, du willst nicht was Gott will …

So ist für Jesus die große Versuchung auch noch einmal sein Leiden, wie es der Hebräerbrief sagt: „[Darum musste er in allem seinen Brüdern gleich sein, um ein barmherziger und treuer Hoherpriester vor Gott zu sein und die Sünden des Volkes zu sühnen.] Denn da er selbst in Versu-chung geführt wurde und gelitten hat, kann er denen helfen, die in Versuchung geführt werden.“ (Hebr 2,17) Und: „Wir haben ja nicht einen Hohenpries-ter, der nicht mitfühlen könnte mit unserer Schwäche, sondern einen, der in allem wie wir in Versuchung geführt worden ist, aber nicht gesündigt hat.“ (Hebr 4,15)

Liebe Schwestern und Brüder des geweihten Lebens,

das Thema der Versuchung, der Anfechtung im Glauben ist ein Thema, das jeden Getauften Christen, der seinen Glauben ernst nimmt, immer wieder beschäftigen wird. Die Glaubenserfahrung der Kirche weiß dar-über hinaus, dass der Weg in die besondere Nachfolge auch in besonde-rer Weise seine Prüfungen kennt. So könnten die Überlegungen zur Vaterunser-Bitte „Und führe uns nicht in Versuchung“ Trost sein und An-sporn zugleich: Trost, weil der Herr um unsere Schwäche weiß und dass wir uns mit ihm verbinden können, wenn die Prüfungen uns an die Grenzen des Erträglichen führen; Ansporn, dankbar zu sein für den Glauben, dankbar vor allem, wenn wir sagen können, dass uns Prüfungen im Leben haben reifen lassen, wie wir in der Reflexion auf unseren Lebensweg vielleicht erkennen können. Aufforderung freilich auch, uns mit allen Mitchristen, die in schwerer Versuchung sind, im Gebet zu ver-einen; seien es die ägyptischen Christen, die Kranken und die Kinder und alle, mit denen Sie auf unterschiedliche Weise beruflich zu tun haben.

Der Herr hat stellvertretend für uns alle Versuchungen bestanden. Bitten wir ihn zum Beginn dieser österlichen Bußzeit, dass er uns in diesen 40 Tagen neu die Schönheit und das Glück des Glaubens und des Glaubenkönnens aufgehen lässt und dass wir uns, nach seinem Beispiel, durch Fasten, Gebet und Werke der Nächstenliebe in diesem Glauben stärken lassen, auf dass wir ihn in der Osternacht – in Erinnerung unserer Taufe – neu und froh bekennen können, Amen.

Fußnoten
1 Im Liborius-Blatt wurde einmal P. Anselm Grün diese Frage in folgender Formulierung zur Beantwortung vorgelegt: „Jedes Mal, wenn ich das Vaterunser bete, fällt es mir schwer, den Satz ‚und führe uns nicht in Versuchung‘ auszusprechen. Ich frage mich dann, ob es sein kann, dass Gott mich in Versuchung führt, das ist doch eigentlich Sache des Teufels. Interpretiere ich den Satz einfach nicht richtig, oder liegt vielleicht ein Übersetzungsfehler vor? Ich würde mich wohler fühlen, wenn es heißen würde ‚und führe uns in der Versuchung‘.“ (Quelle: http://www.liborius.de/wissen/fragen-an-pater-anselm-gruen/und-fuehre-uns-nicht-in-versuchung.html Abfrage: 20.2.2015)

2 Vgl. Johann B. Lotz, Wenn ihr heute Vater unser betet. Meditationen, Freiburg ²1978, 103.

3 Heinz Schürmann, Das Gebet des Herrn als Schlüssel zum Verstehen Jesu, Freiburg 41981, 113 f.

4 Vgl. auch Eduard Schweizer, Das Evangelium nach Matthäus (= NTD 2), Göttingen ³1981, 98: „So wird Ps. 60,6 im Judentum etwa ausgelegt: ‚Du gibst Versuchung denen, die dich fürchten, damit sie erhöht werden‘ (Billerbeck zu Mt 4,1 A).“

5 Schürmann, Das Gebet des Herrn, 113.

6 So Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. in: Jesus von Nazareth, Bd. 1, Freiburg 2007, 195 (jetzt auch JRGS 6, 262 f.).

7 Eduard Schweizer, Das Evangelium nach Matthäus (= NTD), Göttingen 1973, 98; zitiert bei Joachim Gnilka, Das Matthäusevangelium I (= HThKNT), Freiburg 1986, 226, Anm. 65.

8 Vgl. Gnilka, Das Matthäusevangelium I, 91.

9 Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. in Jesus von Nazareth I, 199 (JRGS 6, 264 f.): „Aber sollten wir dabei nicht daran denken, dass Gott den ihm besonders nahen Menschen, den großen Heiligen, von Antonius in der Wüste bis zu Therese von Lisieux in der frommen Welt ihres Karmels, eine besonders schwere Last an Versuchung aufgebürdet hat? Sie stehen sozusagen im Gefolge von Ijob, als Apologie des Menschen, die zugleich Verteidigung Gottes ist. Mehr noch: Sie stehen in ganz besonderer Weise in der Gemeinschaft mit Jesus Christus, der unsere Versuchungen durchlitten hat. Sie sind gerufen, die Versuchungen einer Periode sozusagen an ihrem eigenen Leib, in ihrer eigenen Seele zu bestehen, sie für uns, die gewöhnlichen Seelen, durchzutragen und uns hindurchzuhelfen zu dem hin, der unser aller Last auf sich genommen hat.“

10 Der Apostel Paulus sichert uns zu: „Gott ist treu; er wird nicht zulassen, dass ihr über eure Kraft hinaus versucht werdet. Er wird euch in der Versuchung einen Ausweg schaffen, so dass ihr sie bestehen könnt“ (1 Kor 10,13).


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Lesermeinungen

 antonius25 5. Dezember 2017 
 

Papst widerspricht

http://www.ilgiornale.it/news/cronache/papa-vuole-cambiare-padre-nostro-traduzione-sbagliata-1471060.html

"a "indurre in tentazione è Satana, questo è l'ufficio di Satana". Non di Dio."

""Satan führt in Versuchung, das ist das Amt Satans", nicht Gottes."


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 christine.klara.mm 2. Dezember 2017 
 

Jakobusbrief 1, 12-18

Wenn uns kath.net nicht diese bedenkenswerte Predigt überliefert hätte,wären wir dennoch durch die Beschäftigung mit u n s e r e n Heiligen Schriften und vielleicht auch heute,am Gedenktag des Hl.Luzius, Bischof und Märtyrer,mit der Lesung aus dem Jakobusbrief belehrt worden:
Vers 14,15: "Jeder wird von seiner eigenen Begierde,die ihn lockt und fängt,in Versuchung geführt.Wenn die Begierde dann schwanger geworden ist, bringt sie die Sünde zur Welt;ist die Sünde reif geworden,bringt sie den Tod hervor."So offenbart uns Gott durch seine Zulassung wo unsere vielleicht sogar Tod bringenden Schwächen liegen. Versuchungen sind Warnungen und die Gebote Gottes sind die uns geschenkten Wegmarken an Abzweigungen unseres Lebensweges.Jesus warnt eindringlich vor dem breiten und einfachen Weg,den die "Welt" geht.Nur der schmale, steile und wenig begangene Weg,Sein Kreuzweg,soll unsere Wahl sein.Unser Kreuz ist dann in unserer jeweiligen Situation das jeweils Bessere zu wählen,um in IHM zu bleiben


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 kleines Lichtlein 1. Dezember 2017 
 

kleines Lichtlein

Lieber Bischof Voderholzer,

und was ist mit dem kleinen Wörtchen in der heiligen Liturgie bzgl. „ viele / alle „ ?
Oder vor / in den Lesungen „ Liebe Brüder und Schwestern … „


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 myschkin 1. Dezember 2017 
 

An den Erläuterungen

des Bischofs zum Vater-Unser ist erkennbar, wie nützlich die historisch-kritische Methode zur Exegese angewendet werden kann. Gerade das Heranziehen von Vergleichsstellen macht erfahrbar, worin das Wesentliche des Vater-Unsers besteht. Es wird als Schlüsseltext des Glaubens erkennbar, der uns gerade über die Bitte, nicht in Versuchung geführt zu werden, ganz nahe an Jesus Christus heranrückt, weil er ja den Versuchungen des Bösen widerstanden hat. Und selbst das Passionsgeschehen rückt nun in seiner menschlichen Dramatik, die Jesus bis in die Versuchung der Verzweiflung führt, in den Blickpunkt.
Kurzum: Des Herrn Bischofs Ausführungen sind durch Gelehrtheit aufschlussreich. Nicht nur im Religions-, sondern auch im Deutschunterricht wären sie vorbildhaft, um zu zeigen, wie Textexegese einen komplexen Text aufschließt und verständlich macht.


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 myschkin 30. November 2017 
 

Da hat der Herr Bischof

wirklich gut Auskunft gegeben. Ich werde diese Predigt noch intensiver studieren, um diese einleuchtenden Gedanken tiefer zu verinnerlichen. Diese Worte sind wirklich hilfreich und klären eine komplexe Glaubenswahrheit so, dass auch ein Laie wie ich im Glauben weiterkommt. Herzlichen Dank!!!


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 Beda46 30. November 2017 

Das Wort sie sollen lassen stahn!

Gottes Urteil über mich könnte mich erstaunen, empören gar, wüsste ich nicht aus meiner "Versuchungsgeschichte", dass er nur allzu Recht hat. Versuchungen sind die Augen der Selbsterkenntnis.

Gott versucht mich nicht über meine Kraft hinaus. Was also gibt es da zu meckern?


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 anjali 30. November 2017 
 

Vaterunser

In der Niederlanden ist das auch geaendert worden.Das war sehr teuer um alle Buecher neu zu druecken und traditionelle Glauebige (wie ich!) verweigern sich das mitzubeten.


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 lesa 30. November 2017 

@Damian: Ja. Das griechische Wort peirazo bedeutet beides: Prüfung und Versuchung. @paddel: DANKE für beide postings! Diese VU-Bitte muss im Gesamt der Offb. gelesen werden. "Der Kampf geht nicht gegen Fleisch und Blut, zieht die Waffenrüstung an"(vgl Eph6)."Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach." "Lass den Kelch vorübergehen, aber Dein Wille geschehe." (Mt 26, 41 f)Sir 2: "Wenn du dem Herrn dienen willst, dann mache dich auf Prüfung gefasst. Sei tapfer und stark, hänge am Herrn und weiche nicht ab." Jesus selber lehrt uns, angesichts der Bedrohungen und Widerstände um Bewahrung zu bitten. Viel Unheil kann abgewendet werden durch vertrauensvolles Beten. Das Gebet ist vertrauensvolle Übergabe an Gott. Beim Auferstandenen sind wir geborgen, wenn wir auch manche Zulassungen nicht verstehen. "Gott allein sollst du dienen" (Mt4,1-11) "In dieser Welt habt ihr Drangsal, aber habt Mut, ich habe die W.überwunden." (Joh16,33)


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 hape 30. November 2017 

@ Herrn Bischof Voderholzer

Danke, lieber Herr Bischof Voderholzer!

Ich habe in den letzten 14 Jahren viele theologische Kurse besucht, an zahlreichen Exerzitien teilgenommen und mir eine kleine theologische Bibliothek zugelegt. Aber immer brannte diese offene Frage in mir, was das wirklich bedeuten mochte: und führe uns nicht in Versuchung.

Durch Sie habe ich nun endlich eine plausible Erklärung, die ich verstehe! – Das ist einfach wunderbar und ein guter Impuls für die bevorstehende weihnachtliche Bußzeit!

Ich freue mich riesig und danke Ihnen aus ganzem Herzen, lieber Herr Bischof.

Im Gebet verbunden, hape


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 supernussbi 29. November 2017 

Vielen Dank, lieber Bischof Voderholzer!

Ihr Predigttext ist besonders vielen von uns Priestern eine grosse Hilfe. Vergelts Gott!


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 Paddel 29. November 2017 

@moso

Auf dem "Schreibtisch" und nicht auf dem "Ambo". Das ist denke ich ein Unterschied. Natürlich hat ein Bibelwissenschaftler und noch dazu ein so hochkarätiger wie Benedikt XVI mehrere Bibelübersetzungen auf seinem Schreibtisch liegen. Zumal ein Deutscher von einem Deutschen. Wir kamen schon mehrmals in den "Genuß" dieser Übersetzung von A.K. weil sie in unserer Seelsorgeeinheit in der Liturgie verwendet wird. Das heißt die Lesungen werden aus dem Meßlektionar vorgelesen (dickes rotes Buch) und das Evangelium aus dem blauen Buch von A.K. Es ist eine verfälschende Übersetzung, weil sie stets erklärend ist. Z.B. "7x70 mal, das heißt immer wieder" usw. was soll das? Ich möchte das Wort Gottes hören ohne Erklärungen, dafür ist die Predigt vorgesehen.
Hinzu kommt, dass der "Priester" der diese Übersetzung in der Liturgie forciert und eingeführt hat auch für die Firmlinge ein eigen konstruiertes Glaubensbekenntnis formuliert hat, desweiteren, ändert und verfälscht er die Liturgie auch sonst.


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 lesa 29. November 2017 

Ihr sollt dem Wortlaut nichts hinzufügen und nichts wegnehmen

Dtn 4,2 Ihr sollt dem Wortlaut dessen, worauf ich euch verpflichte, nichts hinzufügen und nichts davon wegnehmen;
Wir dürfen dem Wort Gottes vertrauen, auch wenn wir es rational nicht genau erfassen. Wenn aber jeder anfängt, herumzuflicken, ist es nicht mehr das Wort Gottes.


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 Smaragdos 29. November 2017 
 

Wenn, dann hätte man eher das Wort (erlöse uns von) "dem Bösen" - zumal auf französisch - ändern können, denn dieses Wort ist im Griechischen - im Genitiv! - tatsächlich zweideutig. Denn dieser Genitiv (apò tou poneerou) kann entweder von einem Nominativ ho poneerós = der Böse oder von einem Nominativ tò poneerón = das Böse kommen. Im Deutschen besteht dieselbe Zweideutigkeit wie im Griechischen, doch im Französischen könnte man übersetzen: (délivre nous) „du Malin“ = vom Teufel statt „du mal“ = vom Bösen. Dann wäre die siebte Bitte ein Art kleiner Exorzismus.


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 Stanley 29. November 2017 
 

Das Problem hat Papst Benedikt längst erklärt

Und zwar in seinem Werk
'Jesus von Nazareth', Teil II.
Dort geht Benedikt XVI. ausführlich auf die Formulierung "Und führe uns nicht in Versuchung" ein. Er weist nach, dass der Text theologisch korrekt ist und daher nicht geändert zu werden braucht.


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 Scribus 29. November 2017 
 

Führe uns in der Versuchung

Der jüdische Relitionswissenschaftler Pinchas Lapide
https://de.wikipedia.org/wiki/Pinchas_Lapide
hat die Stelle mit "Führe uns in der Verschung" übersetzt. Ein allwissender Gott, der den Menschen mit seinen Unzulänglichkeiten geschaffen hat, kann sein Geschöpf nicht in Versuchung führen, weil er weiß, wie dieser Mensch sich verhalten wird.


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 Paddel 29. November 2017 

Demut? Gnade?

Ist es nicht ein Zeichen von Demut, Gott zu bitten einen nicht in Versuchung zu führen? Sage ich damit nicht aus:" Vater ich vermag nichts ohne Dich!"? Führe mich nicht in Versuchung, denn ich bin schwach, ich würde sie nicht bestehen.
Ist es nicht die Demutsbitte, weil ich weiß, ich vermag nichts ohne IHN. Das heißt jetzt nicht "allein aus Gnade" ich muss mein JA zum Willen des Vaters aussprechen, ich finde den Zusammenhang wie DAMIANBLogos zum Ölberg interessant. Nicht mein Wille sondern DEIN Wille geschehe. Ist es Gottes Wille mich in Versuchung zu führen, dann sei es so, aber ich weiß, dass ich sie nicht bestehe, allein durch die Kraft Gottes bestehe ich sie und ER wird sie mir schenken, wenn ich das JA aussprechen kann. Lange Rede kurzer Sinn, diese Vater Unser Bitte zeigt für mich auf, dass ich nichts vermag, gar nichts, jede Versuchung würde mich zu Fall bringen. Tut sie es nicht, dann habe ich es allein IHM zu verdanken. Meine "Arbeit" ist mein bedingungsloses "JA VATER"


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 Stefan Fleischer 29. November 2017 

Übrigens

Versuchungen sind an sich nichts Böses. Ich selber sehe sie eher wie die Prüfungen in der Schule. Sie zeigen mir, wo ich stehe, wo ich auf dem rechten Weg bin und wo ich etwas zu verbessern oder gar neu zu lernen habe. Für mich heisst diese Vaterunserbitte, Gott möge mich durch alle Versuchungen begleiten und unterstützen, damit ich nicht darin hängen bleibe, sondern gestärkt daraus hervor gehe. Und er möge mir helfen, sie richtig zu nutzen, damit ich solche je länger je mehr nicht mehr nötig habe, weil ich mich auch ohne sie genügend anstrenge - aus Liebe zu ihm.


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 Stefan Fleischer 29. November 2017 

Die Erbsünde

Sehr richtig! Wer diese Wahrheit unseres Glaubens ausklammert oder gar leugnet, der ist dann gezwungen, die Schrift interpretierend zu übersetzen, damit sie in jenen Glauben passt, den er sich selber zurecht gelegt hat. Er will ja selber (und besser als die Kirche, ja selbst als Gott) wissen, was richtig und was falsch, was gut und was böse ist. Das aber führt dazu, dass in einer Übersetzung dies, in einer anderen jenes steht und niemand mehr weiss, was er nun glauben soll und was nicht (mehr). Wir müssen allen Übersetzern klar und unmissverständlich sagen, dass dort, wo eine neutrale Rückübersetzung ins Original etwas anderes aussagt, nicht von einer Übersetzung geredet werden kann, sondern eine Verfälschung darstellt. Die Schrift muss im „Original“ erhalten bleiben, sonst ist sie nicht mehr das Wort Gottes. Die Interpretation ist dann Sache der Katechese – selbstverständlich im Rahmen der Lehre der Kirche.


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 sindbad 29. November 2017 
 

italienisch

Padre Amorth hat in einem seiner letzten Interviews gesagt, der eigentliche Wortlaut müsste heissen: "...fa che non cadiamo in tentazione." ..."Mach, dass wir nicht in Versuchung fallen." im Gegensatz zu: .."und führe uns nicht in Versuchung." Ich bin nur ein Laie, aber die Erstere scheint mir richtiger zu sein, wie kann Gott uns in Versuchung führen??
Danke für eine gute "Aufklärung."


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 lesa 29. November 2017 

Klärung im Licht Heiliger Wissenschaft eines Hirten und Lehrers der Kirche

Diese wunderbare Katechese dürfte für viele geradezu eine Befreiung und für viel befragte Seelsorger eine überzeugende Handhabe sein. Wie oft setzen sich Menschen mit dieser Frage auseinander!
Die Bibelworte abzuändern scheint eine der größten Gefahren in dieser Zeit zu sein. Vielleicht sollten wir explizit um Schutz vor DIESER Versuchung beten.


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 Hausfrau und Mutter 29. November 2017 
 

Der Vatican hat die neue französische Übersetzung genehmigt

anstatt "ne nous soumets pas à la tentation" wird ab dem kommenden Sonntag "ne nous laisse pas entrer en tentation" (Übersetzung frei: "lass uns nicht in Versuchung eintreten") gebetet. Ich glaube, dass auch in der Schweiz die Änderung kommen wird (ich meine allerdings etwas später).

Es wundert mich, wenn die Bischöfe unterschiedliche Übersetzungen (abhängig vom Land) durchlassen.

Vor 1966 (ab diesem Zeitpunkt ökumenische Übers.) hat man in Frankreich gebetet: "ne nous laissez pas succomber à la tentation" (Übers. frei: "lassen Sie uns nicht der Versuchung erliegen").

Die Hauptbegründung der französischen Theologen lautet:
« Ne nous soumets pas à la tentation » hat den Nachteil gehabt, dass man könnte glauben, dass Gott selber im Prozessus der Versuchung eine Verantwortung trägt.

Persönlich bin ich nicht als Basis-Katholikin in der Lage zu diskutieren, wer nun recht hat, allerdings empfinde ich es als sehr störend eine Version auf D und eine andere auf F zu beten

H&M


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 DamianBLogos 29. November 2017 
 

Ich warne vor Verfälschung der Übersetzung

Leider ist Jakobus 1,13 in der Einheitsübersetzung einfach nicht sauber übersetzt. Im griechischen Urtext steht nicht "Ich werde von Gott in Versuchung geführt" bzw. "...er führt auch selber niemand in Versuchung". Lutherbibel und Elberfelder lauten hier korrekt: "...dass er von Gott versucht werde" bzw. "und er selbst versucht niemand".
Man unterscheide:
"Versuchen"="zum Bösen verführen"
und
"in Versuchung führen"="auf die Probe stellen".
Dann passen die genannten Bibelstellen zueinander.
In Ergänzung der genannten Bibelstellen: Hiob 1, Gott erlaubt Satan, Hiob auf die Probe zu stellen.
Wenn es im Evangelium heißt, der Geist habe Jesus in die Wüste geführt, so steht die "Wüste" als Ort der Entbehrung auch für eine Situation der Versuchung.
Und die Bitte Jesu im Garten Getsemani "Vater, lass diesen Kelch an mir vorüber gehen" sehe ich als Pendant zur Vaterunser-Bitte "... und führe uns nicht in Versuchung".
Also bitte korrekte Übersetzung vor gefälliger Sprache!


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 Christiane W. 29. November 2017 

DANKE, lieber Herr Bischof Voderholzer!

Damit haben Sie mir eine wichtige Frage in großer Tiefe ein für alle Mal erklärt.


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 Diasporakatholik 29. November 2017 
 

Ausgezeichnete Predigt

Es lohnt wirklich, die Predigt von Bischof Voderholzer über die 6. Vaterunserbitte in Ruhe Wort für Wort nachzulesen und für sich zu rezipieren - sie bringt uns in unserem christlichen Glauben weiter und die darin dargelegten Erkenntnisse gehören in unseren christlichen Glaubensschatz.


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