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Zorniger Kardinal Kasper bläst zum Halali auf Vatikanmitarbeiter

7. Juni 2018 in Aktuelles, 39 Lesermeinungen
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Kardinal Kasper ist wütend und trommelt zum Angriff auf Vatikanmitarbeiter, die angeblich Informationen aus dem Vatikan an "Papst-Franziskus-kritische"-Medien weitergegeben haben sollen


Bonn (kath.net)
Kardinal Walter Kasper, der ehemalige Chef-Ökumeniker des Vatikans, hat in einem Beitrag für das offiziell nichtoffizielle „Internetportal der katholischen Kirche in Deutschland“ auf das Schreiben der Glaubenskongregation an Kardinal Marx mit Zorn reagiert und zum Halali auf alle geblasen, die in dem Zusammenhang vermeintlich Informationen aus dem Vatikan geleakt haben. Er kritisierte heftig, dass ein Brief, der „persönlich adressiert“ sei, ausgerechnet an „solche Medien“ weitergeben wurde, deren „Papst-Franziskus-kritische Einstellung“ allgemein bekannt sei. Mit dieser Behauptung soll offensichtlich kath.net als auch die Tagespost und italienische Vatikanjournalisten, die den Brief erhalten haben, diskreditiert werden. Kasper stellt dies in einem Zusammenhang mit „einer Reihe von Vatileaks“ und spricht von einem „Loyalitätsbruch von Mitarbeitern der Kurie“ und behauptet weiters, dass damit die Autorität der deutschen Bischöfe als auch die der Kurie und des Papstes sowie das Ansehen der Kirche allgemein beschädigt wurden und unter den Gläubigen Verwirrung angerichtet werden. „Man muss erwarten, dass die dafür Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden und mit Konsequenzen rechnen müssen.“, erklärt Kasper weiter im zornigen Ton. Interessanterweise hat sich der ehemalige Ökumene-Präfekt in der Vergangenheit nie dazu geäußert, als interne Schreiben der Deutschen Bischofskonferenz regelmäßig unter anderem an Joachim Frank vom Kölner Stadtanzeiger übermittelt wurden.

"Man mag ja über Kath.net vieles sagen, aber immerhin die Redaktion bemüht sich um Fairness" (Kardinal Kasper 2016 über kath.net)

Walter Kardinal Kasper



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Lesermeinungen

 JBE 14. Juni 2018 
 

Loyalität?

Darf ein Vorgesetzter (selbst in der Kirche) absolute Loyalität erwarten, wenn er seine engsten Mitarbeiter immer wieder massiv beschimpft und bloss stellt?


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 fenchel 13. Juni 2018 
 

Systemwechel vorgesehen

+hape
Der Artikel vom Priester hat es in sich, er war erst nur auf der Homepage der Pfarre zu lesen. Nach 3 Wochen wurde der Autor zum Bischof bestellt, zuvor hatte er diesen Artikel dem Vatikanmagazin zugeschickt. Ord.räte wollten den Verfasser zwingen, den Artikel vom Vaticanmagazin wieder zurückzuziehen. Auch mit der Redaktion wurde verhandelt, dort ließ keiner mit sich reden, sondern der Artikel war bereits im Druck. Was der Priester im Link beschreibt, ist nicht nur für Magdeburg symptomatisch, sondern ist der Veränderungsplan für die gesamte deutsche Kirche, Essen, Münster, Trier überall läuft dieser Plan, der die Kirche in ihrem Wesen massiv verändern wird. Nicht um Lebendigkeit des Glaubens, sondern um einen Systemwechsel gehts.
Und: ich würde die Schubladen zwischen Konservativen und Progressiven nicht soweit aufziehen. Ich kann das so nicht teilen. Ein Unterschied liegt nur darin, dass es bei den Priestern „moderne“ StrukturEnthusiasten gibt u wahre Geistliche-(Jesus first)


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 hape 12. Juni 2018 

@fenchel

Vielen Dank für diesen hochinteressanten Link.

"Und wenn wirklich wieder mehr Priester aus uns oder auch zu uns kommen, werden solche 'Pfarreien neuen Typs' diese überhaupt noch als ihre eigene Hirten an- und aufnehmen können?"

In meiner Pfarrei versuchte der Bischof, einen – sagen wir mal "konservativen" Priester – in die Nachfolge eines "liberalen" Priesters zu bringen. Darauf hin hieß es im PGR: "Wer unter uns Priester ist, bestimmen wir und sonst niemand."

Drei schmerzhafte Jahre später war der konservative Priester am Ende seiner Kräfte und erbat sich vom Bischof seine Versetzung. Weggemobbt von seinen eigenen Schafen. Inzwischen sind wir auch eine "Pfarrei neuen Typs". Mit allem, was dazu gehört.

Und richtig: "Hat man jemals gehört, dass einer der heutigen Reformer die Katholiken auch zum Gebet, zur Busse, zur Beichte ermahnt hätte?" - Aus meiner "Pfarrei neuen Typs" kann ich bestätigen: nein.


3

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 fenchel 11. Juni 2018 
 

Verwirrung

@SCHLEGL
Oh ha, sehr peinlich, Herr Msgr.Schlegel; in der digitalhektik das Ä mit dem E vertauscht. Nein, die Orthographie muss stimmen. Und:
Gegen Mensch mit seltsamen Ansichten habe ich nichts- ich habe eine ziemliche Geduld, i bin gar kein Korinthenk*cker.
Aber es gibt Grenzen, Eckpfeiler, die das Fundament unseres Glaubens bedeuten! Ich habe erst mit den Jahren gelernt, dass es einige Dinge gibt, die für unseren Glauben unveräußerlich sind. Woelki nennt es den eucharistischen Kampf auf Leben und Tod. Ich würde Feige eher einen Verwirrten nennen, der in seinem Irrlicht alles über Bord wirft. Sehen Sie sich nur den Priesternachwuchs im Bistum Mgb. der letzten zehn Jahre an schauen sie genau darauf, aus welchen Gründen diese jungen Kapläne allesamt wieder ausgeschieden sind und was für neue Konzepte diese Hauptamtlichen anstreben. Das spricht für sich. Deshalb hat ein Bistumspriester diesen Text verfasst. http://katholisch-informiert.ch/2016/04/wider-die-klerikalisierung-der-laien/


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 SCHLEGL 10. Juni 2018 
 

@fenchel

Darf ich Sie darauf aufmerksam machen, wie man das Wort "HÄRESIE" schreibt!Nicht, so wie Sie es geschrieben haben (Heräsie).
Wenn man schon theologische Fachausdrücke verwendet, sollten sie richtig geschrieben sein.
Dass der Bischof seltsame Ansichten hat, ist aber keineswegs zu bestreiten.Msgr. Franz Schlegl


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 Konrad Georg 8. Juni 2018 
 

Also ich

sehe die Aussage von Kardinal Kasper kath.net betreffend als hochgradiges Kompliment an.


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 Paddel 8. Juni 2018 

Irrlehren und Verwässerung

Klar, dass die Hl. Kommunion mit dem Lehramt verbunden sein muss. Wenn Protestanten kommunizieren haben sie nicht mehr den Drang die Wahrheit zu suchen um dann mit der Bejahung des Lehramtes in die katholische Kirche einzutreten. Mit der Zeit führt das zu einer Durchmischung anderer Glaubensüberzeugungen. Haben wir das nicht bereits unter den Katholiken genug? Darum ist doch der Empfang der Hl. Kommunion zugleich ein Glaubensbekenntnis. Dieser Aspekt würde dann aber wegfallen auf Kosten der Wahrheit.


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 freya 8. Juni 2018 
 

"Mainstream" ist das Feige(n)-Blatt hinter dem sich fast alle Hirten verstecken!


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 fenchel 8. Juni 2018 
 

Heräsie, Heräsie

@Reformaufkatholisch.

#ich glaube nicht, dass Feige ausspricht, was viele Katholiken denken.
Ich wohne im Bistum Magdeburg und viele meiner Mitchristen denken nicht so wie der Herr Bischof Feige. Das stimmt nicht. In meinen Augen ist Feige ein Feigling und huldigt unglaublich dem Massengeschmack, er ist eben ein Mainstreamer bester Güte. Dabei ist er nebenbei gesagt, dicht dran ein Häretiker zu sein. Bischof Feige ist sicher ein geschickter Händler, aber kein Hirte dazu noch ein überaus schlechter Theologe, der nichtssagende Bücher veröffentlicht.
Beweise: Lesen Sie einmal nur seine Hirtenbriefe.


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 Reformaufkatholisch 8. Juni 2018 

Mehrheitsmeinung versus kleine Herde

Das Schlimme an dieser Sache ist, das über Facebook einzelne Bischöfe, Priester, Theologen und Fernsehpriester hetzen und Kasper sowie den Magdeburger Bischof Feige feiern, da diese den Mut hatten auszusprechen was "viele Katholiken denken".


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 Kostadinov 8. Juni 2018 

Tja, der gute Kardinal Kasper...

...war ja auch schon mal zornig auf seine afrikanischen Mitbrüder im Bischofsamt... kann schon mal passieren ;-)


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 Stefan Fleischer 8. Juni 2018 

@ trueman

Mt 10,27 (EÜ)
"Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern."


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 Kirchental 7. Juni 2018 

Lieber @Hans Josef

Vielen lieben Dank für Ihre ermutigenden Worte.

Manchmal ist es dem eigenen Seelenheil zuträglicher, einen aussichtslosen Kampf aufzugeben und sich zurück zu ziehen. Ich gehe inzwischen in eine andere Pfarrei. Dort ist ein ehrfürchtiger Kommunionempfang auch im Knien möglich.

Aller befürchte ich, dass "die breite Masse" der Katholiken inzwischen wirklich nicht mehr Bescheid weiß, solche Auswüchse für normal hält - und deshalb den Kern dieses Streits um die Heiligste Eucharistie überhaupt nicht mehr versteht. Sie erleben es ja nicht mehr anders. ..


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 Hans Josef 7. Juni 2018 

@ Kirchental 2

So war ich danach in der Heiligen Messe als damals der Pater dieser Gemeinschaft erklärte, das sie nachdem sich ein Herr aus sowieso in Trier beschwert hätte, sie dieses Eintauchen einstellen würden. Ich erwähne das auch deshalb, weil man bei mittlerweile sovielen Mitarbeitern in den Ordinariaten nie sicher sein kann, als einfacher Gläubiger, ob ein Anliegen überhaupt bis zum Bischof gelangt. Ein anderes mal habe ich einen Priester nach der Heiligen Messe darauf hingewiesen, das er den Embolismus nicht gebetet habe. Unter anderem machte er mir deutlich, das er ja Theologie studiert habe und nicht ich. Ich zitierte ihm daraufhin das Zitat von dem heiligen Thomas aus der Instruktion:" In das Laster der Falschheit fällt, wer seitens der Kirche Gott Verehrung erweist entgegen der von der Kirche kraft Göttlicher Autorität festgesetzten und in der Kirche üblichen Art." Einige Wochen später als ich das nächste Mal die Heilige Messe bei ihm mitfeierte, betete er den Embolismus.


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 Hans Josef 7. Juni 2018 

@ Kirchental 1

Vielleicht eröffnen Sie Ihrer Gemeindeassistentin, das sie total falsch liegt, da es eine Instruktion ist und damit für jeden Katholiken ihre Verbindlichkeit entfaltet, will er katholisch sein. Ich freue mich darüber, das auch Sie bereit sind für den HERRN zu kämpfen. Nicht umsonst wird dazu jeder Katholik entsprechend seinen Möglichkeiten in dieser Instruktion aufgefordert. Dieses nicht erlaubte Eintauchen der Hostie in das Blut des HERRN ist ein solch schwerwiegendes Vergehen, wie in der Instruktion eingeordnet, das sollte ein Bischof davon erfahren, er das an Rom melden soll. So habe ich einen solchen liturgischen Mißbrauch seinerzeit an meinen damaligen Bischof schriftlich in mehrerer Briefen erwähnt. Da dieser Mißbrauch dort nicht abgestellt wurde, obwohl ich dort zuvor vorstellig geworden bin wo er begangen wurde, und er auch nach den ersten Briefen dort nicht abgestellt wurde, schickte ich den letzten Brief per Einschreiben mit Rückschein an meinen damaligen Bischof.


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 Kirchental 7. Juni 2018 

@Hans Josef

Ja - es ist so, dass evangelische Christen die Heiligste Eucharistie empfangen! Und niemand schert sich mehr darum.

Es ist auch so, dass die Kommunion in beiderlei Gestalt so ausgeteilt wird, dass die Gläubigen die Hostie in den Kelch tauchen und dann zum Mund führen. Streng verboten nach Redemtionis sacaramentum. Aber auch da schert sich niemand drum.

Den Redemtionis ist ja nur eine vage Empfehlung - wie mir unsere Gemeindeassistentin eröffnete. Und wer sich darauf beruft, ist ein formalistischer Hardliner


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 trueman 7. Juni 2018 

Was ihr Euch im Finstern zuflüstert, wird von den Dächern verkündet...(so steht's wo, oder?)


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 lakota 7. Juni 2018 
 

@Kreuz

..ich sehe es förmlich vor mir! :-) :-)
Aber was mich wirklich oft wundert, ist, daß Leute, die studiert haben, die es bis zum Bischof und Kardinal gebracht haben, so dumm sein können! Die meinen, sie können heimliche Ränke schmieden und damit das "kleine" Kirchenvolk überfahren...und das im Computer-Zeitalter mit Internet ect.
Manchmal allerdings wäre es für mich gesünder, ich würde von all den Lügen, der Falschheit und Heuchelei in den oberen Kirchenrängen nichts mitbekommen - es treibt doch oft den Blutdruck hoch. Andererseits danke ich kath-net sehr, denn nur wenn man Bescheid weiß, kann man sich gegen manche Mißstände wehren.


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 Federico R. 7. Juni 2018 
 

Also doch ...

... in erster Linie eine Niederlage für Kardinal Kasper, dieses Schreiben aus Rom. Denn wie heißt es so treffend im Volksmund: getroffene Hunde bellen. Man könnte auch sagen: „falscher Fuffzger“. Auch das ist ein gängiger Ausdruck aus dem Volk, hier z.B. angebracht, um den abschließenden Satz dieses Berichts, wenn er denn zutreffend wäre, salopp zu kommentieren.


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 freya 7. Juni 2018 
 

K. Kasper sollte vielmehr bedenken, dass er in absehbarer Zukunft auch Rechenschaft ablegen muss

für den ganzen Ökumene-Schlamassel den er angerichtet hat!
Ich bewundere den lieben Gott, dass er eine solche "Affengeduld" (T'schuldigung für den Ausdruck!) mit allen Häretikern hat!


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 Bernhard Joseph 7. Juni 2018 
 

"das Ansehen der Kirche allgemein beschädigt"

Nun, dass heute das Ansehen der Kirche so ist, wie es ist, liegt nicht zu einem geringen Teil an "Hirten", wie Kardinal Kasper oder Kardinal Marx, die, wenn es darum geht, Verwirrung unter den Gläubigen zu stiften, weil sie wieder einmal ihr inhaltsleeres Kirchenbild zum Maßstab des Glaubens erheben wollen, vor so gut wie nichts zurückschrecken.

Offenbar geht dem Papst langsam auf, dass da in seinem Beraterstab Kardinäle sitzen, die durchaus das Zeug dafür haben, die Kirche in eine veritable Krise zu stürzen, was eigentlich nicht die Aufgabe der Diener der Kirche sein sollte.

Natürlich hätten die Kardinäle Kasper und Marx lieber im Dunklen geheimer Zirkel agiert aber in einer so wichtigen Glaubensfrage geht das eben nicht, zumal Loyalität da endet, wo Glaubenswahrheiten durch ihr Gegenteil ersetzt werden könnten.


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 je suis 7. Juni 2018 

THEATERFAXEN

dem Namen aber nicht eines Kardinals würdig!


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 kreuz 7. Juni 2018 

warum so zornig Herr Kasper?

"Das hat dir der Teufel gesagt, das hat dir der Teufel gesagt," schrie das Männlein und stieß mit dem rechten Fuß vor Zorn so tief in die Erde, daß es bis an den Leib hineinfuhr, dann packte es in seiner Wut den linken Fuß mit beiden Händen und riß sich selbst mitten entzwei."


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 Hans Josef 7. Juni 2018 

SORRY

Sollte natürlich heissen: ZWANGSEIFÜHRUNG DER HANDKOMMUNION


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 Hans Josef 7. Juni 2018 

Nachdem was man so liest

scheint es doch so zu sein, das evangelische Christen unerlaubterweise die HEILIGSTE EUCHARISTIE empfangen, ohne den dazu nötigen katholischen Glauben zu bekennen und ihren falschen Überzeugungen abzuschwören. So ist die Gefahr und die ERFÜLLUNG der Profanierung des ALLERHEILIGSTEN in hohem Maße gegeben. So sieht Redemptionis Sacramentum bei der Gefahr der Profanierung vor, das der HERR nicht in die Hand gegeben werden darf, sondern nur die Mundkommunion möglich ist! Mich erinnert das Ganze in gewisser Weise an die ZWANGSEINFÜHRUNG der Mundkommunion, bei der es meines Wissens unterlassen wurde die Gläubigen richtig zu informieren, das die Handkommunion ausnahmsweise erlaubt wird NEBEN der Mundkommunion. Die Mundkommunion also die normale Kommunionempfangsart ist und bleibt. So verwundert es nicht weiter das oft der HERR empfangen wird wie ein gewöhnliches Stück Brot. Um dem entgegen zu wirken nur noch den HERRN in der anbetenden Haltung bei der Mundkommunion, dem Knien, empfangen.


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 JuM+ 7. Juni 2018 
 

Team Bergoglio

Gehört(e) er nich der St. Gallen Mafia an?
Wann wird der Herr den Weizen in der katholischen Kirche wieder sieben?


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 Sebi1983 7. Juni 2018 
 

Kaspers Zuckungen im Rückzugsgefecht.

Kardinal Kasper hat sich in dieser Frage weit aus dem Fenster gelehnt und ist inhaltlich genauso zurückgepfiffen worden, wie Marx und Co. Darum auch seine bissige und zornige Reaktion, die sich im Letzten gegen den Papst selbst richtet. Das legt offen, wie es im Inneren mancher unserer "Kirchenfürsten"aussieht. Erschreckend!

Geradezu lächerlich wird es, wenn Kasper das Öffentlichwerden interner Papiere beklagt. Denn diese Klage kommt von ihm nur, wenn es sich um Inhalte handelt, die die eigene Position in Frage stellen. Wp war sein Aufschrei, als die internen Briefe der "sieben Bischöfe" öffentlich wurden? Peinlich!

Fazit: Kasper hätte schweigen sollen. So ruiniert er auch noch den Rest seines bereits angeschlagenen guten Rufs.

Traurig!


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 Mmh 7. Juni 2018 
 

Also erstmal

danke ich Gott, dass es kath.net als auch die Tagespost und italienische Vatikanjournalisten gibt, die unabhängig über die aktuellen Geschehnisse berichten. An dieser Stelle also auch mal ein Vergelt`s Gott!

Zum Anderen fällt mir bei Kardinal Kaspar immer wieder auf, wie er mit zweierlei Maß mißt, und zwar immer dann zum Hüter von Sitte und Anstand - neudeutsch Gutmenschen - mutiert, wenn es um ihn persönlich und seine Interessen geht. Das empfinde ich als höchst unwahrhaftig und es löst in mir Gefühle aus, gegen die ich mich verwahren möchte. Herr, gewähre ihm die Gnade der Umkehr, bevor es zu spät ist.


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 nemrod 7. Juni 2018 
 

Irgendwie ist es zum Lachen, die ach so toleranten Linken (zu denen ich diese Eminenz zurechne!) werden immer so bärbeißig intolerant, wenn etwas gegen ihre Interessen geht....


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 Gandalf 7. Juni 2018 

SLOMO=Ottaviano - dh. GESPERRT!

Warum wollen manche, die gesperrt wurden, immer so gerne bei uns mitreden?


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 Aegidius 7. Juni 2018 
 

Vor allem ist Kardinal Kasper kein Mitarbeiter der Wahrheit und Aufrichtigkeit. O was vermisse ich den, der sich den Wahlspruch gab: "Cooperatores veritatis!"
Ein Mitarbeiter von schwarzen Afrikanern sind seine aufgeklärt-kosmopolitische Ökumenimenz auch nicht, das hat er schon oft klargestellt, sind diese doch allzusehr in vormodernen Tabus gefangen (erst lügend bestritten, nach Gegenbeweis totgeschwiegen) und sollen doch bitte "uns nicht so sehr sagen, was wir zu tun haben"!


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 wedlerg 7. Juni 2018 
 

Kardinal Kaspar ist gescheitert

Ein Mann, der inhaltsleere Bücher publiziert, will die dt. Kirche umbauen und stellt jetzt fest, dass seine ganzen Ziele in sich zusammenfallen.

Es erinnert ein Bisserl an Luther, der davon träumte die Juden zu missionieren und eine neue Kirche zu bauen. Zuerst stellte er fest, dass nur die Zahl der Ehescheidungen in protestantischen Gebieten gigantisch anstieg, dann die Bauern opponierten. Schließlich kritisierten ihn die Juden scharf. Die darauf von ihm verbreiteten Tiraden sind legendär. Vom Einsperren der Juden in Ghettos und Abbrennen ihrer Häuser ist da die Rede. Vom Papst als Esel, etc.

Was will man von Kardinal Kaspar sonst noch festhalten? Er war sein Leben lang seinen Päpsten in Rom nicht loyal. Jetzt ist Illoyalität also ein Problem für ihn? Und dann welche Illoyalität meint er? Die seinen Lehren gegenüber?

Die Zeit der Tübinger Irrlehrer geht zu ende, Herr Kardinal Kaspar. Viel zu spät zwar, aber gottseidank dennoch!

Mögen Sie zetern, wie sie wollen.


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 Ginsterbusch 7. Juni 2018 

Ups - Herr Kasper

In einem Punkt gebe ich ihm Recht:
Die „Verantwortlichen“ in diesem kirchenfeindlichen Trauerspiel müssen zur Veranstaltung gezogen werden.
Das möge der HERR selbst tun.
Und was das Wort „Papstkritik“ betrifft:
Herr Kardinal, rufen Sie doch am Besten erstmal den Kollegen Feige an.
Er soll sich unglücklich in der Wortwahl über den Hl. Vater geäußert haben.
Sonnige ☀️und zufriedene Grüße von Ihrer Ginsterbusch


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 Gandalf 7. Juni 2018 

@wiggum

Kardinal Kasper ist kein Mitarbeiter der Kurie, er ist in Pension.


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 Gandalf 7. Juni 2018 

@slomo

Hier ist definitiv kein päpstl. Geheimnis betroffen. Das war auch kein Privatbrief sondern ein offizielles Schreiben der Glaubenskongreation, welches ohnedies veröffentlicht worden wäre oder nimmt hier irgendwer an, dass dies Niemand veröffentlicht hätte. Kasper ärgert sich halt, weil kath.net ua. es vor VaticanNews / Radio Vatikan veröffentlicht haben. That's it.


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 Wiggum 7. Juni 2018 
 

da geb ich ihm recht

Hier muss ich Kardinal Kasper recht geben. Wenn vertrauliche oder persönliche Schreiben geleakt werden, dann hat die Institution ein Problem; nämlich ein Loyalitätsproblem der Mitarbeiter der Kurie.

Gleiches gilt natürlich auch für die Miarbeiter der Bischofskonferenz. Aber Kard. Kasper ist nicht Mitglied der deutschen Bischofskonferenz, er ist aber Mitarbeiter im Vatikan. Also versteh ich, dass er sich da aufregt. In der Bischofskonf. können und sollen sich die dortigen Mitglieder aufregen.

Für beide Fälle gilt: persönlich und vertraulich muss auch vertraulich und persönlich bleiben.


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 girsberg74 7. Juni 2018 
 

Oh mein Kasper


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 Slomo 7. Juni 2018 
 

es ist ein Verstoß

egal an wem solche Dokumente weitergegeben
ob davin das sog. päpstliche Geheimnis betroffen ist weiß ich nicht
jedenfalls wäre so etwas in der Privatwirtschaft ein Grund für eine fristlose Entlassung unter dem Aspekt verwundert es auch nicht wenn der Papst direkt in Kurienbehörden eingreift und Priester in ihre Diözesen heim schickt


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 topi 7. Juni 2018 

Ich bitte den Herrn mich vor Schadenfreude zu bewahren

Ich möchte es daher so formulieren: Ich verstehe Kard. Kasper sehr gut. Mir würde es an seiner Stelle auch stinken


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