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Weihnachtskrippen-Provokation im Bistum Aachen mit Lesben

7. Jänner 2019 in Deutschland, 19 Lesermeinungen
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In einer Pfarrei in der Schutzengelkirche Oppum bei Krefeld darf mit Duldung der Kirchenleitung des Bistums Aachen die Weihnachtskrippendarstellung zru Amtskirchenkritik pervertiert werden.


Krefeld (kath.net)
Erneut sorgt eine bizarre Weihnachtskrippe in der Schutzengelkirche Oppum bei Krefeld (Bistum Aachen) für Entsetzen bei gläubigen Katholiken. Die Pfarrgemeinde versucht seit Jahren zu provozieren und pervertiert dazu die Darstellung des Weihnachtsfestes. Dieses Jahr liegt in der Krippe kein Jesus-Kind sondern mehrere Bücher (Bibel, Kirchenrecht und Katechismus). Dies berichtet die „Rheinische Post“. Über der Krippe schweben auch keine Engel, sondern "Paragraphen". Rund um die Krippe sind Bischöfe und Kardinäle aufgestellt. In einer weiteren Darstellung ist dann ein lesbisches Paar mit Regenbogenfahne zu sehen. „Wir wollen damit zeigen, dass die Amtskirche um sich selbst kreist und ihre Paragraphen anbetet, dabei aber die Menschen immer mehr aus dem Blick verliert“, erklärt dazu Udo Degen aus dem Aufbauteam der Krippe gegenüber der Zeitung. Degen selbst ist nicht einmal Katholik, sondern evangelisch und Teil des "Ökumeneteams" der Pfarre. Das Bistum Aachen selbst schweigt zu den Vorfällen.


Link zum Beitrag in der „Rheinischen Post“ mit Foto der Krippe: Weihnachtskrippe der anderen Art: Krippe als Kritik an der Amtskirche


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Lesermeinungen

 rosenkranzbeter 8. Jänner 2019 
 

Krippenbesuch mit Enkel

Ich stelle mir gerade die Situation vor, dass eine Großmutter mit ihrem Enkel diese Kirche besucht, um ihm die Weihnachtsgeschichtr von der Geburt Jesu zu erzählen und zu zeigen ..... Herr Pfarrer, wie vermitteln Sie Ihren "Kleinen" das Wunder von Weihnachten?


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 lesa 8. Jänner 2019 

Diverse Engel

@benedetto 05: Danke, Herr Werner.
Solche Schutzengel braucht diese "Schutzengel-Pfarrei", in der ganz andere (diverse) "Engel" zu agieren scheinen.
(Indessen ist ja auch das Wetter in Deutschland "anders", so dass zum Teil die Kinder nicht einmal die Schule besuchen können...)


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 benedetto05 7. Jänner 2019 
 

Protestmail (Forts.)

Ich wünsche mir und bete zu Gott, dass Sie wieder in Wahrheit glauben. Deshalb: Kehren Sie um und tuen Buße! Dann weihen Sie Ihre Kirche neu!

Traurig und enttäuscht grüßt

Peter Werner
(Ende)


7

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 benedetto05 7. Jänner 2019 
 

Protestmail

Hier meine Protestmail an die Schutzengel-Pfarre:

Mein Name ist Peter Werner, ich bin einfacher Katholik aus Bad Harzburg im Bistum Hildesheim.

Ich habe gerade auf kath.net gelesen, dass Sie Ihre Weihnachtskrippe für kirchenpolitische Zwecke missbraucht haben (Bücher in der Krippe [Bibel, Kirchenrecht, Katechismus], um die Krippe herum Bischöfe und Kardinäle (wohl quasi als Hirten) sowie Paragrafenzeichen als himmlische Heerscharen u. Lesbisches Paar mit dem Homo-Banner.

Was bitte soll das? Können Sie mit Ihren kirchenpolitischen Aktionen noch nicht mal das Weihnachtswunder verschonen? Was ist Ihnen noch heilig, wenn Sie noch nicht mal vor der Menschwerdung des allmächtigen Schöpfergottes in Christus Halt machen? Leute: gestern an Epiphanie
haben wir gefeiert, dass 3 Sterndeuter, die nicht an den Gott der Juden geglaubt hatten, mit teuren Geschenken zum wahren König dieser Welt gezogen sind und diesem gehuldigt haben. (Forts.)


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 Herbstlicht 7. Jänner 2019 
 

@FJansen

Entweder war Pfarrer Russmann vollkommen einverstanden oder aber er sah sich vom Gemeinderat bzw. dem Gemeindeteam dermaßen überstimmt und übergangen, dass er resignierte.
Eigene Erfahrungen als PGR haben mich erkennen lassen, dass die Macht der Laiengremien mitunter größer sein kann als der gute Wille des Gemeindepfarrers.


7

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 Elge 7. Jänner 2019 
 

Zum Schweigen des Bischofs von Aachen

Dem Büro des Bischofs habe ich einen Artikel des Weihbischofs Athanasius Schneider zum Thema "Homosexualität in der katholischen Kirche" geschickt verbunden mit der Frage: Warum hören wir hierzu von unseren Bischöfen nichts? Die Antwort des Büroleiters lautete: Ich kann Ihre Frage nicht beantworten, weil ich kein Bischof bin. Daraufhin habe ich folgendes geschrieben: Sehr geehrter Herr Pfarrer C. Ich hatte Ihnen diesen Artikel geschickt in dem Glauben, dass Sie ihn an Herrn Bischof Dieser weiterleiten würden. Darf ich Sie bitten, dies noch zu tun? Vielleicht erhalte ich dann doch eine Antwort, falls nicht die Verfahrensweise von Papst Franziskus im Bistum Aachen übernommen wurde, kritische Fragen mit Schweigen zu beantworten.
Inzwischen habe ich die Hoffnung auf eine Antwort aufgegeben, da das Schweigen andauert.


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 FJansen 7. Jänner 2019 
 

Peinliche Vorstellung

Diese Krippe ist peinlich für das katholische Krefeld, wo die Kirche an sich noch viel Zuspruch hat, auch durch die jüngere Generation. Der vom Bistum Aachen wegen Aufmüpfigkeit gegen die Gemeindereform 2015 gegen seinen Willen in den Ruhestand versetzte Pfarrer der Gemeinde Thomas Morus beispielsweise verfügte immerhin seinerzeit über einen Stab von über 100 Messdienern.
Die Krippe der Pfarre zu den heiligen Schutzengeln zeigt eine von - gelinde ausgedrückt - naiven Sozialromantikern gewünschte Gegenkirche, die sich dem Zeitgeist anpasst. Sie leitet die Messbesucher mit dem vorgenommenen Krippenaufbau in die Irre. Das Christuskind wird - von einer Kirche isoliert - durch Darstellungen und Symbole in ein Umfeld praktizierter gleichgeschlechtlicher Liebe eingebettet.
Dass der zuständige Gemeindepfarrer Russmann und das Bistum Aachen hier nicht einschreiten, ist traurig und beschämend.
Ein Krippe muss nicht immer nur idyllisch sein, aber das geht viel zu weit...


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 lesa 7. Jänner 2019 

Ein Hirte bestellt die Schafe zu schützen nicht die Wölfe zu mästen

@Bernhard Joseph: "Wo aber der Anspruch auf Wahrheit im Glauben fallen gelassen wird, da wird im Grunde der Glaube selbst fallen gelassen. Da inszeniert man einen bloßen Event und ein Gottesdienst findet nicht mehr statt."

Es zeigt sich immer mehr, wie eng WEG, WAHRHEIT und LEBEN zusammengehören.
Nachfolge auf dem Weg der Wahrheit bedeutet Licht und Leben.

Dem Zeitgeist zuliebe abdriften baut mit an der Todeskultur.

Möchten doch die Bischöfe im deutschsprachigen Raum aufwachen und dort, wo sie solch abscheuliche Gräuel fördern durch Tolerieren, umkehren und sich als MÄNNER erweisen, denen Gott einen Hirtendienst anvertraut hat. Zum Schutz der Schafe, nicht zur Züchtung von Wolfsherden!


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 lesa 7. Jänner 2019 

Blasphemie und Verblödung am Ruder?

@freya: In diesem und ähnlichen Fällen haben Sie ganz sicher recht.
@Tisserant: Uneingeschränkte Zustimmung.


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 Herbstlicht 7. Jänner 2019 
 

@Passero

SCHWEIGEN! Sie fragen, wo die "Wächter des Glaubens" sind.
Wenn diese für die Gläubigen nicht mehr wahrnehmbar sind, müssen eben wir einspringen.
Zum Beispiel habe ich heute morgen eine Mail an die betreffende Pfarrei geschickt.
Wenn sie auch nichts ausrichten kann, so sind der dortige Pfarrer und das Gemeindeteam wenigstens gezwungen, zur Kenntnis zu nehmen, dass es Protest gibt und nicht alle gewillt sind, zu schweigen.


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 Passero 7. Jänner 2019 
 

SCHWEIGEN - SCHWEIGEN - SCHWEIGEN

Wo sind die Wächter des Glaubens?


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 freya 7. Jänner 2019 
 

Das Schweigen der Guten stärkt die Macht des Bösen!


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 Kirchental 7. Jänner 2019 

Das ist keine Krippe, das ist eine Frechheit!


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 lakota 7. Jänner 2019 
 

"ERNEUT sorgt eine bizarre Weihnachtskrippe in der Schutzengelkirche Oppum bei Krefeld (Bistum Aachen) für Entsetzen bei gläubigen Katholiken". -
So einen gotteslästerlichen Mist gibt es also schon länger.
Was ich nicht verstehe ist, warum auch nur einer der gläubigen Katholiken HIER in die Kirche geht. Warum suchen sie sich nicht eine andere Pfarrei und lassen diese Idioten sich selber feiern.


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 Rolando 7. Jänner 2019 
 

Deshalb ist der Protestanismus die gefählichste Ideologie

Weil sie im Namen Gottes auftritt. Der Atheismus ist kein Problem, damit kann jeder umgehen. Diktaturen, Rechte oder Linke, sind auch zu erkennen. Doch der Protestantismus wird Reformation genannt, was er nicht ist. Die irrige Gottesdarstellung Luthers hat heute noch weitreichende, schleichend wirkende kirchenzerstörerische Folgen.


23

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 Bernhard Joseph 7. Jänner 2019 
 

Apropos aus dem Blick verlieren

„Wir wollen damit zeigen, dass die Amtskirche um sich selbst kreist und ihre Paragraphen anbetet, dabei aber die Menschen immer mehr aus dem Blick verliert“

Was wir heute bei progressiv gestimmten Amtsträgern der Kirche in D sehen, ist wohl eher, dass die Wahrheit aus dem Blick verloren geht und an ihre Stelle die Ideologie tritt!

Der Mensch dient dann lediglich noch sich selbst und verschließt sich dem Willen Gottes, den solche Grüppchen wie in Aachen dann als bloße Paragraphenreitere ansehen.

Die Selbstanbetung des Menschen gewinnt dabei eine Totalität, die Gottes Wille als bloße Fiktion behandelt und nach eigenem Belieben modulieren zu können glaubt. So wird Glaube zu einer inhaltsleeren Phrase, die in der Entleerung des Glaubens eine Tugend sieht.

Wo aber der Anspruch auf Wahrheit im Glauben fallen gelassen wird, da wird im Grunde der Glaube selbst fallen gelassen. Da inszeniert man einen bloßen Event und ein Gottesdienst findet nicht mehr statt.


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 Tisserant 7. Jänner 2019 

Wenn Ideologien den Glauben verdrängen und die kirchliche Leitung schweigt, dann zeigt dies nur eines, es ist vorbei mit der Standhaftigkeit im Glauben.
Dieser typische Zeitgeist Jünger will eben sein Gift des ökumenischen Relativismus verbreiten und kommt damit gut an. Denn es wird über ihn berichtet. Schwachsinn, Blödsinn und Dekadenz haben die Kirche fest im Griff. Ich hätte diese Krippe entsorgt und den Protestanten auf Luther verwiesen, der auch nicht zimperlich war. Es wird Zeit endlich mal Klartext zu reden und zu handeln und nicht nur devot alles hinzunehmen. Freundlich aber bestimmt, sonst übernehmen Narren und Narrinnen das gesamte Kirchenschiff.


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 julifix 7. Jänner 2019 

Das Bistum Aachen selbst schweigt zu den Vorfällen.

was sonst?!?!


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 Zeitzeuge 7. Jänner 2019 
 

Wie tief können "Ökumaniker" (sic!) eigentlich noch sinken?

Da gilt besonders Math. 10,32-33!

Custos quid de nocte?

Allein den Betern kann es noch gelingen!


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