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Citykirche Mönchengladbach zeigt Kreuz mit Tierkadaver

8. November 2019 in Deutschland, 77 Lesermeinungen
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In einem von der Kirche einsehbaren Büro hängt ein Kreuz, das statt des Korpus einen Tierkadaver zeigt. Proteste blieben bis jetzt wirkungslos.


Mönchengladbach (kath.net/jg)
In der Citykirche Alter Markt in Mönchengladbach (Bistum Aachen) hängt im Büro des Seelsorgeleiters Christoph Simonsen ein Kreuz, anstelle des Korpus ist jedoch ein Tierkadaver dargestellt, ein Rumpf mit vier Gliedmaßen, aber ohne Kopf. (Siehe Foto) Dieses Kreuz ist von der Kirche einsehbar, der Arbeitsbereich des Seelsorgeleiters ist nur durch eine Glastür vom Kirchenraum abgetrennt.

Ein Katholik des Bistums Aachen (Name der Redaktion bekannt) wandte mit einer kritischen E-Mail zunächst an den Pfarrer, zu dessen Gemeindeverband die Citykirche gehört. Dieser verwies ihn an Pfarrer Christoph Simonsen, der für die Citykirche zuständig ist.

Er halte das Kreuz für eine hochgradig blasphemische Darstellung, welche Gott beleidige, das Kreuzesopfer verunglimpfe und „mein persönliches Empfinden und meinen Glauben in ekligster Weise verstört“. Deshalb ersuche er den Pfarrer „inständig“, das Kreuz baldmöglichst zu entfernen, schrieb der empörte Katholik.


Pfarrer Simonsen bedauerte in seiner Antwort zwar, dass der Mann sich verstört und in seinem Glauben verunglimpft fühle. Allerdings sei diese „Sichtweise nur eine von vielen“ und eine „sehr einseitige, wenn auch zweifelsohne eine persönliche“.

Die Künstler, die das Kreuz hergestellt hätten, seien beide gläubige Christen gewesen. Sie hätten versucht, „die unbeschreibliche Grausamkeit des Leidens Jesu, zugleich aber auch die heilgeschichtlich wunderbar göttliche Wahrheit unseres Glaubens“ widerzuspiegeln, „dass in der tiefsten Erniedrigung Gottes das größte Wunder unserer Erlösung Wirklichkeit wurde.“

Das Kreuz versinnbildliche, wessen wir in der Eucharistiefeier gedenken, des „Lammes Gottes, das hinwegnimmt die Sünde der Welt“ und dass alles was lebe „reingewaschen ist ‚im Blut des Lammes’“. Das Kreuz sei nach seiner Ansicht kein „ästhetisch bereinigtes Schmuck- und Anbetungszeichen“, sondern ein „Erinnerungszeichen dessen, dass Gott in der Menschwerdung wie in seinem Kreuzestod sich ganz hineingewoben hat in die tragischen Ungerechtigkeiten dieser Welt“.

Die Kreuzesdarstellung sei immer wieder Anlass für „sehr tiefe und reflektierte Glaubensgespräche“ mit Besuchern der Citykirche. Eine Entfernung des Kreuzes komme daher nicht in Frage. Wörtlich schrieb Simonsen: „Deshalb werde ich Ihrem Wunsch gewiss nicht nachkommen, dieses tiefe Glaubenszeichen meines und unseres Glaubens in der Versenkung verschwinden zu lassen.“

Der Mann wandte sich daraufhin an Helmut Dieser, den Bischof von Aachen und ersuchte ihn, den Vorfall zu prüfen und die „würdelose Darstellung“ Christi zu beenden.

Aus dem Generalvikariat erhielt er die Antwort, dass Kunst „auch als Störung von festgelegten Wahrnehmungen dienen“ kann. Die Kreuzesdarstellung im Büro von Pfarrer Simonsen sei daher „sicherlich“ eine „Provokation“. Die Darstellung des gekreuzigten Gottes sei aber ebenfalls eine Provokation für die Menschen, „deren Bedeutung wir uns immer wieder neu vor Augen führen müssen.“ Nach seiner Ansicht sei die Darstellung „provokativ, jedoch nicht würdelos“, schrieb der zuständige Sachbearbeiter wörtlich. Er beendete seine Antwort mit dem Hinweis, dass Bischof Dieser die Kommission für kirchliche Kunst der Frage nachgehen lassen will, „wie Kunst als Eingriff in gewohnte Wahrnehmungen der Glaubensauseinandersetzung dienen kann.“

Der Mann versuchte daraufhin, mit der Bistumsleitung persönlich ins Gespräch zu kommen. Dies wurde von Seiten des Bistums Aachen abgelehnt.





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Lesermeinungen

 Kleine Maus 14. November 2019 
 

Blasphemisch oder ganz einfach nur geschmacklos?

Vielleicht verdienst dieses sog. "Kunstwerk" ja die ganze Aufregung nicht. Handelt es sich um einen beliebigen Tierkadaver, ist die Darstellung ganz klar blasphemisch. Handelt es sich aber - und das ist naheliegend - um das "Lamm, das geschlachtet ist" - ist es einfach nur eine geschmacklose, völlig missratene Darstellung, hinter der möglicherweise gar keine so schlechte Absicht gestanden haben muss. Denn symbolische Darstellungen des "Lammes, das geschlachtet ist" (Offenbarung) auf dem Altar liegend hat es in der Kunst durchaus gegeben - aber selbstverständlich ohne diesen widerwärtigen Naturalismus.


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 Tonika 14. November 2019 
 

Christus der Sohn Gottes wird zum Tier-Kadavar degradiert und verhöhnt. Satanisch ohne Ende.

Diese Priester gehört exkommuniziert und zwar subito. Der ist von der anderen Seite u. satanisch ohne Ende. Unglaublich wie Satans- und Götzenkulte in der Kirche um sich greifen. Dank Weiterentwicklung der Lehre, Toleranz-Terror kann man satanische Christus Verhöhnung betreiben, sich noch Priester u. katholisch nennen. Dieses Kreuz ist genauso dämonisch wie das umgedrehte Kreuz der Satanisten. Wer sich gegen diese Blasphemie wehrt wird von Priestern kalt abgekanzelt. Religiöse Gefühle von treuen Christen sind in der Kirche mittlerweile nur noch ein Störfaktor. Vielen Priestern scheinen nur die Gefühle von Kirchengegnern, Feinde des Glaubens, Muslime, Juden und Heiden heilig zu sein. Nicht nur der Rauch des Satans ist in der kath. Kirche eingedrungen, sondern der Leibhaftige persönlich zieht gerade ein, da ihm Tür u. Tor geöffnet werden. Jesus als Tierkadaver am Kreuz u. Götzendiens- der Hass auf den Sohn Gottes kommt mittlerweile aus der Mitte der Kirche u. nicht nur von Aussen.


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 NicoA 12. November 2019 
 

Erfreulich ...

... sind im Grunde solche Zeichen. Sie machen klar: Eine solche Kirche kann nicht von Gott sein. Das verstehen sogar Atheisten und Kirchengegner, Muslime sowieso.
Bedauerlich ist hingegen, dass ab heute keine Kirche mehr unbefangen betreten werden kann. Das ist nicht zu ändern, doch es gibt noch die echten Gotteshäuser der Petrusbruderschaft, der Piusbruderschaft, des Institutes Christus König und sicher noch mehr. Daran werde ich mich zukünfig halten und klar orientieren: Umso diözesaner - umso eher fernbleiben. Der Glaube geht nicht unter, nur weil es so viele sind, die irregehen. Man muss ja nicht mitgehen.


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 Konrad Georg 11. November 2019 
 

Der "zweite Alexander"

würde hier wegen diverser Delikte strafrechtlich verfolgt werden. Als Makkabäer ginge er hier nicht durch.
Schließlich hat das BVerfG die Beleidigung sogar von Staatsorganen, hier "die Soldaten sind Mörder", zugelassen.


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 Remorse 11. November 2019 

Sandmandalas in der Citykirche....😠

https://youtu.be/8sK6W2aR6Bo


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 Einhardt 11. November 2019 
 

@stephanus2

Recht herzlichen Dank für den Hinweis!


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 Dottrina 11. November 2019 
 

Widerlich!

Diese Schändung unseres Herrn ist einfach nur widerlich. Ebenso unmöglich ist das Tanzen in der Kirche (habe mir die Fotos kurz angesehen, die @St. Hildegard verlinkt hat). Damit ist diese arme Kirche bereits entweiht. Gäbe es einen guten Bischof, würde dieser solches Treiben unterbinden und das hässliche, entehrende Kreuz subito entfernen lassen. Gibt es in MG keinen zweiten "Alexander"?


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 St. Hildegard 11. November 2019 
 

Nicht nur ekelhaft, sondern auch entlarvend

Ich frage mich: Welcher Gläubige soll vor einem solchen Kreuz Trost und Hilfe finden (auch wenn es sich "nur" im Dienstbereich des Pfarrers befindet - bei solcher Gesinnung ist es nicht auszuschließen, dass so etwas irgendwann auch in den normalen Kirchenräumen Einzug hält).
Viele Menschen blicken v.a. in ihren Nöten vertrauensvoll auf Christus, der durch seinen Kreuzestod das Böse besiegt hat! Aber vermutlich gilt genau diese Einstellung für viele Geistliche inzwischen als naiv. Für die Sorgen und Nöte sind doch schließlich weltliche Experten und Psychologen zuständig - und ansonsten ist es doch gerade ein Zeichen eines reifen, "zeitgemäßen" Glaubens, wenn ich über die Verstörung dann intellektuell-theologisch ins Gespräch komme.
(Ach ja, und in der Bildergalerie, die ich weiter unten verlinkt habe, sieht man auf dem letzten Bild Tische mit halbvollen Rotweingläsern neben der "Tanzfläche". Das alles im Kirchenraum - allein das ist schon ein Skandal für sich).


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 Tisserant 11. November 2019 

Kein aufrechter und gläubiger Priester, würde so einen Schund und Teufelsbildnus auch nur anschauen und schon gar nicht anbringen.
Aber bei diesem Zustand der katholischen Kirche, kein Wunder!
Wehe den Priestern, die meinen Sohn ein zweites Mal kreuzigen! Sagte die Gottesmutter warnend.
Denk dran, deine Seele ist in höchster Gefahr!


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 stephanus2 11. November 2019 
 

Meine Meinung

Unerträglich das Geschwurbel, mit dem diese Kreuzesdarstellung gerechtfertigt werden soll. Gläubige Christen sollen das entworfen haben ? Im Leben nicht. An ein Kruzifix gehört nur und ausschließlich der Leib unseres Herrn Jesus Christus. Christen auf der ganzen Welt knien davor, Christen auf der ganzen Welt bekreuzigen sich davor , und zwei armselige Künstler_Menschlein verwirklichen einfach diese blasphemische grottenschlechte entheiligende Idee, verbrämt mit dämlichen Geschwurbel. Da könnte man echt aus der Haut fahren. Jesus ist das Heil der Welt und hat uns mit seinem Kreuzestod und seiner Auferstehung erlöst, und da wird statt Seiner irgendeine Kreatur ans Kreuz geheftet ? Es schmerzt mich so, es ist eine richtige BeLEIDigung, die Jesus hier zugefügt wird. Kann man denn nichts machen außer Mailschreiben ? Dieser selbstgerechte City "Seelsorger" Sowieso, der seit Jahr und Tag homosexuelle Paare segnet, obwohl verboten! Ich bin wütend !


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 stephanus2 10. November 2019 
 

@Einhardt

Sie fragen @frederico nach dem Namen der Seherin, die er in seinem Post erwähnt. . Ich erlaube mir, mich hier einzumischen:
ich bin mir sicher, dass er die selige stigmatisierte Nonne Anna Katharina Emmerick aus Dülmen meinte. Der katholische Dichter Clemens Brentano hat jahrelang die Visionen der Bettlägerigen buchstabengetreu aufgezeichnet. Sehr, sehr lesenswert, Sie hat alles geschaut, z.B. das komplette Leben und Leiden unseres Herrn.Er kommt einem beim Lesen ihrer Bücher so nah, wird einem so begreiflich und gleichzeitg so unendlich verehrungswürdig !! -Ich habe den Film "Die Passion Christi" nicht gesehen , weiß aber, dass die schrecklichen Leidensszenen auf ihren Schauungen basiert.- Diese Vorhersagen mit den zwei Päpsten etc. sind von ihr; vielleicht gibt es noch andere Quellen dafür .


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 Einhardt 10. November 2019 
 

@Federico R.

Sehr geehrter Herr Federico R.,
sehr bedenkenswert. Ich weiß leider nicht, auf welche Seherin Sie sich beziehen.Daher meine Bitte an Sie um Mitteilung, um welche Person es sich handelt.
Besten Dank!


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 griasdigott 10. November 2019 

@agora

Vielen Dank für Ihren Hinweis bzgl Kirchensteuer-Vereinsaustritt und trotzdem Mitglied der katholischen Glaubensgemeinschaft bleiben.

Ich habe mir das alles abgespeichert und muss das jetzt genau prüfen und mit kompetenten Gläubigen besprechen. Man sollte ja nie etwas überstürzen.

Ich frage mich, ob dieser Brief vom Standesamt an das Pfarrbüro so übermittelt wird,
oder ob man das Schreiben gleichzeitig an Standesamt und Pfarrbüro schickt.

Muss man einen Nachweis erbringen, wohin man gespendet hat?

Sollte man vorher das Gespräch mit dem Pfarrer suchen?

Hat da wohl irgendjemand schon Erfahrung gesammelt?


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 Eremitin 10. November 2019 
 

wo sind die jungen gläubigen Leute,

die dieses scheußliche Kreuz verschwinden lassen? Was für eine eklige Blasphemie....dank an den mutigen Mann, der wohl als einziger? Protestiert hat und Kopfschüttel auf die Briefantwort......tut euch zusammen und unternehmt was gegen dieses "Kunstwerk"


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 lesa 9. November 2019 

Rebellion und Grauen am Tiefpunkt

Hier kulminiert der ganze furchtbare geistige Abfall unserer Tage: Das Abbild Gottes widersetzt sich dem, der es geschaffen hat: Ich will nicht dienen, ich mache aus mir selbst, was ich will. Nicht, wie DU willst, sondern, wie ICH will. Und das dumme, freche Menschlein verspottet und missbraucht DEN, der sein Leben hingegeben hat, um seine Würde wieder zurückzukaufen und aus dem Tod zu retten!
[email protected], danke!


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 Federico R. 9. November 2019 
 

Sorry. Mein letztes Posting gehört zu kath.net 69647. Falsch gesendet.


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 Bernhard Joseph 9. November 2019 
 

@Martinus Theophilus

"Unser Herr Jesus Christus hat sich ja übrigens auch mit Zöllnern und Sündern getroffen - und nicht vorher gesagt: "Das bringt doch eh nichts..." !

Aber doch nicht, um sich bei den Sündern Rat zu holen, sondern diese zur Umkehr zu bringen.

Ansonsten verweise ich auf den interessanten Hinweis von @Cosmas!


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 Federico R. 9. November 2019 
 

Ich muss nochmals dringend wiederholen, ...

... was ich weiter unten bereits empfohlen habe. Alle „Pachamama“-Priester, -Bischöfe nebst ihren Generalvikaren, alle „P.“-Kardinäle: Eine neue Kirche gründen, die Zeit ist reif. Der amtierende Papst ist offensichtlich auf Eurer Seite. (Könnte sich aber auch noch ändern.) Und was besonders hilfreich ist: der Zeitgeist und dessen Medien sind es auch. Auch wenn die deutschen Medien derzeit auffallende Zurückhaltung üben bezüglich vatikanischem Heidenspektakel. Braucht Euch keine Sorgen machen.

Eine selige Seherin aus Deutschlands Norden hat die derzeitige Situation - zwei Päpste gleichzeitig, einen wahren und einen falschen, und zwei Kirchen, eine helle und eine dunkle, letztere mit großem Zulauf und mit Götzenfiguren zur persönlichen Anbetung – in ihren Visionen ja bereits vorausgeschaut. Nur konnte sie nichts zum Zeitpunkt mitteilen. Der scheint jetzt gekommen zu sein. Nicht verpassen, all ihr Reformwilligen. Die Kirchensteuer ist Euch (noch) sicher.


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 FIDES72 9. November 2019 
 

Wehe...

Gott lässt sich seiner nicht spotten ! Wehe dem bzw. der/, der bzw. die dies versucht..
Ich erinnere mich da an Christoph Schlingensief, der seinerzeit die Bewerbung Regensburgs für die Aufnahme als UNESCO-Weltkulturerbe mit einer Darstellung eines gekreuzigten Frosches unterstützt hatte.. So eine Blasphemie ließ Gott weder damals, noch lässt er heute ungestraft zu !


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 Cosmas 9. November 2019 
 

Das ist Satanismus

Und als erstes müsste wohl ein großer Exorzismus im Vatikan stattfinden! Siehe "Windswept House" v. P. Malachi Martin. Pflichtlektüre. Was jetzt herauseitert, hat schon 1965 begonnen, oder früher.


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 martin fohl 9. November 2019 
 

Auch das Büro ist kein Platz für Missbrauch!

Und auch nicht der Religion oder der religiösen Empfindungen anderer!
Da sind sicherlich nicht nur Christen, die sich über diese Kreuzesdarstellung aufregen!
Falsch verstandene künstlerische Freiheit hat im Dienstzimmer eines Pfarrers keinen Platz!


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 agora 9. November 2019 
 

Petition

@Salvatoremio
Auf Philosophia Perennis wurde von einem gewissen Reinhard Dörner der interessante Vorschlag gemacht, wie man aus dem Kirchensteuersystem aussteigen und trotzdem gläubiger Katholik bleiben kann.


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 SalvatoreMio 9. November 2019 
 

PETITION

Diesen Gedanken, hier bereits vorgeschlagen, finde ich gut. Wenn sich da einer auskennt, so sollte man auf solchem oder ähnlichem Weg vorgehen. Unser Klagen führt nicht weiter, hilft uns selber nur, damit man um Gesinnungsgenossen weiß. ABER WEITER KOMMT MAN NUR GEMEINSAM! WER WEISS RAT?


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 Jose Sanchez del Rio 9. November 2019 

Jesus hilf

... uns den wahren Glauben an Dich und Deine Kirche zu bewahren und zu bekennen. Befreie uns von Theologen, die wie Wölfe im Schafspelz daher kommen und Deine Botschaft pervertieren. Bekehre Ihre Herzen und lass sie erkennen und bereuen was sie anrichten. Oh Maria ohne Sünde empfangen bitte für uns


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 Rosenzweig 9. November 2019 

Fest „Kreuzerhöhung“ - Im Angesicht des Kreuzes..

-
O Thron des Königs, roh Gebälk, am Wege aufgebaut;
O König, der hier todeswelk auf seine Völker schaut.

Noch keiner war uns je so nah, wie Du es immer bist. –
Und such ich Dich, Du bist auch da, wenn’s Nacht geworden ist.

Audienz gibst Du der ganzen Welt, die voll von Leid und Schuld;
Dein Haupt noch immer tiefer fällt von unfassbarer Huld.

Du hüllst Dich tief in Schweigen ein, sprichst nur durch Schmerz und Blut.
Wie sind wir arm an Spezerei’n,
doch Du, o Herr, wie gut!
--
Wir beten Dich an, Herr Jesus Christus, und preisen Dich,
denn durch Dein heiliges Kreuz hast Du die Welt erlöst!
-
In stiller Anbetung verbunden..

-


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 JuM+ 8. November 2019 
 

Kirchensteuer stoppen...

damit ein massives Fasten zur Sühne für diese Gotteslästerung einsetzt.


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 lakota1 8. November 2019 
 

Eine abscheuliche Gotteslästerung ist das!

Mir ist ganz schlecht.
Was mich persönlich aber noch aufregt:
Ich habe gerade eben noch die Kommentare von @Sebi1983 über die "schismatischen" Piusbrüder gelesen.
Bei denen würde so eine Schweinerei niemals gemacht oder geduldet, aber das interessiert ja nicht. Man muß IN der RKK sein, dann ist für manche anscheinend alles ok. Mich widert das langsam nur noch an.


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 Martinus Theophilus 8. November 2019 
 

@Bernhard Joseph

Als Christen haben wir immer mehr Grund zur Hoffnung als zum Pessimismus. Deshalb sollte man es meines Erachtens mit einer Beschwerde im Vatikan versuchen. Nur so zwingt man die zuständigen Menschen in der Kurie, zu derartigen Perversionen Stellung zu beziehen. Und dann wissen wir hinterher, auf wen man sich noch verlassen kann.
Unser Herr Jesus Christus hat sich ja übrigens auch mit Zöllnern und Sündern getroffen - und nicht vorher gesagt: "Das bringt doch eh nichts..." !


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 Nummer 10 8. November 2019 

Wie bitte? Für diese Verhöhnung Jesu wurde auch noch Geld bezahlt?

Diese bittere Beleidigung Jesu und Gottes legt Zeugnis für die pharisäische Verwirrung der kath. Kirche in Deutschland ab.
Sehr geehrter Herr Bischof! Sehr geehrter Herr Pfarrer!
Sehr geehrter Herr Seelsorger!
Wer Jesus liebt, leidet beim Anblick dieser Entehrung des Kreuzes, nicht nur ästhetisch häßlich ist diese Pseudokunst, sogar ein schlimmster Stich ins Herz unseres geliebten Heilandes!
Primitive, häßliche Kunst mit Störung des religiösen Friedens.
Ich kann Ihnen nur wünschen, dass Sie Jesus auch sosehr lieben, dass Sie diese Entehrung stört!
"Mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete Dich an, ich liebe Dich! Ich bitte Dich zutiefst um Verzeihung für alle - besonders die in Deinem Dienste stehenden - die nicht an Dich glauben, Dich nicht anbeten, nicht auf Dich hoffen und Dich nicht lieben!"
"Heiligste Dreifaltigkeit! Vater, Sohn und Hl. Geist! In tiefster Ehrfurcht bete ich Dich an, ich opfere Dir auf, den heiligsten Leib und das kostbarste Blut, die Seele und die Gottheit .....


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 SalvatoreMio 8. November 2019 
 

Künstlerwerk "Heilige Kuh"

Wer es sehen will, suche bei Google unter "gekreuzigte Kuh in Kirche". Da sieht man ein entweihtes Gotteshaus in Belgien.Das hat sich der ehrenwerte Seelsorger aus Aachen wohl zum Vorbild genommen. --- Und wer noch klarer sehen will, dass wir allmählich heidnischer werden als die "wirklichen Heiden", der schaue sich das Video von David Kebekus bei der kürzlichen 1LIVE Köln Comedy-Nacht XXL 2019 an, wo es donnernden Applaus gab von Tausenden, als er unter anderem über Christus am Kreuz sagte: "Äh, also so einer hängt: lange Haare, Bart ...." Ich beschwerte mich beim WDR. Ein Herr Jochen Rausch antwortete unter anderem: "Ich persöhnlich sehe in dem Auftritt von Herrn Kebekus keinerlei Verspottung des Christentums und von Jesus Christus ..." Nun, ich werde noch darauf antworten. --- Es wird Zeit, dass man seine eigenen Nerven schont.


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 Stephan M. 8. November 2019 
 

Drei Bemerkungen

1. Geschmack kann man nicht kaufen!
2. Das Machwerk zeigt, wessen Geistes Kind er ist.
3. Ein religiöses Kunstwerk hat immer eine wichtige Aufgabe: von der äußeren Betrachtung zur Vertiefung des Glaubens zu leiten. Provozierend kann es durchaus sein. Eine echte Provokation wäre die Aufstellung eine Herz-Jesu-Statue oder eine Lourdes-Madonna im Sitzungssaal des ZdK oder Kard. Marx Andachtsbilder des Pfarrers von Ars zu schicken. Das wäre vielleicht sogar eine segensreiche Provokation.


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 hbf 8. November 2019 

@Martinus Theophilus

Bei Kardinal Ravasi kommen Sie da gerade an den Richtigen. Genau so gut koennen Sie den Teufel bei seiner Grossmutter verklagen.
@ alle
Ist hier im Forum niemand, der sich mit der Erstellung einer Petition auskennt? Wenn sie beim Bischof mit ein paar tausend Unterschriften ankommt, kann Pfarrer Simonsen sich nicht mehr darauf hinausreden, dass diese „Sichtweise nur eine von vielen“ und eine „sehr einseitige, wenn auch zweifelsohne eine persönliche“ - sprich, nur von einem armen Wuerstchen, sei.


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 zeitblick 8. November 2019 

Hartgesottene Sünder weichspülen

Anstandslos um es ganz gelinde auszudrücken! (pervers und dämonisch!) Die laufende Berichterstattung darüber finde ich richtig. Irgendwann wird dieser "harte Brocken" eines Priesterherzens weich gespült werden. Nicht anders voraussichtlich, als nach schweren Bedrängnissen. Die können auch durch fortgesetzten, öffentlichen Kritiken in Gang gesetzt werden.
Die Berichte helfen, die Geister zu scheiden. Nicht wenige Menschen können durch das einbrechende Licht der Wahrheit über diesen Skandal zum Umdenken bewogen werden.

In meiner Pfarre, gab es mal einen Priester, der jedes Monat alle Sexzeitschriften im Dorf aufkaufte. Nicht um sie zu lesen, sondern um sie zu VERBRENNEN. Sein Auto war immer voll mit Kindern, er fuhr mit einem großen Kreuz mit Korpus in der Hand segnend durch die Strassen. Für mich, ich war jung, unvergesslich. Mein erstes Kreuz, nach meiner Bekehrung, ließ ich mir von ihm segnen.


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 siebenschlaefer 8. November 2019 
 

Werter @Bernhard Joseph

Die Piusbrüder werden zunehmend geistliche Heimat für mich. Was ich dort erfahre, ist schlichtes katholisches Leben, nicht mehr und nicht weniger.


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 hape 8. November 2019 

Blasphemie, getarnt als Freie Kunst.

Was ist denn grausamer: die Schlachtung eines Menschen oder die eines Tieres? Die tiefste Erniedrigung Gottes, die die vermeintl. „Künstler“ angeblich darstellen wollen, besteht doch nicht darin, dass Gott Tier wurde, sondern darin, dass Gott Mensch wurde. Auch der Auferstandene zeigte sich als Mensch mit Wundmalen und nicht als kopfloser Tierkadaver. Christen beten allein Jesus Christus als ihren Heiland und Erlöser an. Deshalb ist die Darstellung des Heilandes als kopfloser Tierkadaver keine Kunst, sondern hirnloser Unfug. Eine intellektuelle und künstlerische Fehlleistung ohnegleichen. Kunst um der Kunst willen. Provokation um der Provokation willen. Blasphemie, getarnt als Freie Kunst. – Bullshit.

Nur nebenbei: Pfr. Christoph Simonsen gilt übrigens auch als Unterstützer von Maria 2.0 (RP.Online; 19.5.19).


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 agora 8. November 2019 
 

Tschugguel,

übernehmen Sie!


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 Aschermittwoch 8. November 2019 
 

Wo Glaube, Vernunft und Anstand fehlen,..

..ist alles möglich, selbst die mieseste Blasphemie. Ein Bischof, der solches in seinem Bistum toleriert, gibt ein ganz schlechtes Zeugnis,ist kein Hirte. Ist im Bistum Aachen das Fehlen von Glauben, Vernunft und Anstand die Grundvoraussetzung für die Anstellung als Seelsorger???


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 Aschermittwoch 8. November 2019 
 

Wo Glaube, Vernunft und Anstand fehlen,


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 Bernhard Joseph 8. November 2019 
 

@St. Hildegard

Danke für den Hinweis!

Tangotanz der Maria 2.0 Gogo-Girls unterm Kreuz mit Tierkadaver!

Ich war leider so naiv, bislang nicht an eine nach oben offene Richterskala des Irrsinns in unserer Kirche zu glauben.

Aber "Wir sind Kirche" macht's eben doch möglich!


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 Martinus Theophilus 8. November 2019 
 

Da hilft nur eine Beschwerde im Vatikan (Teil 2)

...darstellt, das sich zur öffentlich einsehbaren Ausstellung in Räumen der Kirche eignet.
Es mag zwar vielleicht etwas dauern, bis der Vatikan reagiert - aber unabhängig davon muss den deutschen Kirchenfunktionären klar gemacht werden, dass sie hier nicht machen können, was sie lustig sind!


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 Martinus Theophilus 8. November 2019 
 

Da hilft nur eine Beschwerde im Vatikan (Teil 1)

Meines Erachtens kann man diesen deutschen Absurditäten nur Herr werden, wenn man möglichst viele einzelne Fälle an die zuständigen Dikasterien der Römischen Kurie weiterleitet mit der Bitte um geeignete Maßnahmen gegen die zuständigen deutschen Amtsträger. Im Vatikan gibt es trotz aller neumodischen Einflüsse noch Menschen, die wissen, was sich gehört und was nicht - das haben die Reaktionen der Kurie auf den deutschen "synodalen Weg" gezeigt.
Dem zitierten Katholiken aus dem Bistum Aachen ist daher angesichts der grotesken Antwortschreiben des Pfarrers und des Bistuma zu raten, seine entsprechende Korrespondenz samt aussagekräftiger Fotos dieses sog. "Kunstwerkes" an den Präsidenten des Päpstlichen Kulturrats, Kardinal Ravasi, zu senden (Adresse siehe http://www.cultura.va/content/cultura/en/contatti.html). In einem Begleitschreiben sollte man höflich um Überprüfung bitten, ob ein derartiges Gegenstand als ein mit den Normen und Wertvorstellungen der Kirche vereinbares Kunstobjekt..


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 chriseeb74 8. November 2019 
 

Tja, man muss diese "Kunst"

nur einem Schulkind zeigen und fragen, was dieses Kreuz wohl darstellt.
Diese Antwort an an den Pfarrer und Bischof weiterleiten mit dem Kommentar, dass wohl noch nicht genug Menschen ausgetreten sind...
Dieses Bild stellt in allerhöchster blasphemischer Qualität die "Denke" dieses Priesters dar.
Es ist ein diabolischer Mißbrauch unseres Herrn...Pfui Teufel!


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 Bernhard Joseph 8. November 2019 
 

Aber die Pius-Brüder als Schismatiker verunglimpfen!

Es wird zunehmend grotesker!

Da wird sich über die Pius-Brüder echauffieren, die nichts anderes wollen, als in Treue zum katholischen Glauben unseren Herrn anbeten und dann können solche Gestalten wie dieser "Pfarrer" mit ihrem pseudotheologischen Geschwurbel Katholiken mir widerwärtigen Verunstaltungen der Kirche drangsalieren.

Wenn ein Teil in unserer Kirche von einem NICHT erlöst ist, dann von der Dummheit!


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 St. Hildegard 8. November 2019 
 

Für alle, die es noch nicht gesehen haben:

Wenn man nach der Citykirche etwas weiter googelt, findet man folgendes:

https://citykirche-mg.de/a-imageseries/Tango-unterm-Kreuzgewoelbe/

Die Kirche wird offenbar bei Bedarf auch mal zum Tanzsalon umfunktioniert ...


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 Turgon 8. November 2019 
 

Irrsinn

Mit den Argumenten des Pfarrers und des Bistums lässt sich übrigens alles rechtfertigen. Blasphemische Darstellungen sind damit gar nicht mehr möglich, denn sie werden mit Worthülsen und widersinnigen Argumenten zu "provokativer Kunst".

Die Reaktion des Bistums und des Pfarrers sind im Übrigen nur die logische Folge eines jahrelangen Prozesses in der "westlichen" Kirche. Die totale Selbstaufgabe und Anpassung an den Zeitgeist führt auch zur absoluten Verdrehung der Wahrheit und zum Verwerfen aller objektiven Maßstäbe.

Wer "Die Große Scheidung" von C.S. Lewis gelesen hat, wird sich vielleicht noch an den darin vorkommenden Bischof erinnern, der sich weigert in den Himmel zu kommen, denn dort werden auf alle Fragen antworten gegeben. Er fährt lieber zurück in die graue Stadt um dort Theologiekurse zu leiten, denn das Suchen ist viel wichtiger als die Antwort. Genau solche Typen wüten heute in der Kirche.


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 Christa.marga 8. November 2019 
 

Kunst?

Dieser Herr Pfarrer Simonsen und die beiden "Künstler", die dieses blasphemische Kreuz kreierten, gehören alle in die Psychiatrie (und zwar in die geschlossene).

Die Bistumsleitung mitsamt Bischof gehören abgesetzt!


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 Montfort 8. November 2019 

Wo bleiben die Tierschützer...

die gegen Quälen und Verwerten von Tieren so gerne Sturm laufen?!

Die Darstellung ist ein klarer Fall - auch für die Psychiatrie!


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 Herbstlicht 8. November 2019 
 

@Rolando

Beten ist nie verkehrt!
Und wir sind gefordert, darin nicht nachzulassen.
Ob mit Argumenten nichts mehr zu machen ist, weiß ich nicht.
Doch ich habe soeben einen Versuch gewagt und Herrn Simonsen eine Mail zugesandt.


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 Aegidius 8. November 2019 
 

Das Geistige kommt hier zu kurz.

Wenn Paglia seine homoerotischen Phantasien über eine ganze Wand seiner Kathedrale von Terni öffentlich ausbreiten und verherrlichen darf, wenn andere sich an nackerten männlichen Liegegottheiten im Vatikan öffentlich ergötzen dürfen, wenn Leute wie McCarrick, Coccopalmerio, Inzoli, Ricca von ganz oben protegiert werden, bis es nicht mehr geht, dann wird sich auch Simonsen denken: "Das steht jedem am besten, was ihm am natürlichsten ist." Und den Tierkadaver ans Kreuz nageln.
Gelobt sei, was hart macht.


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 JuergenPb 8. November 2019 

Wie wäre das?

Wie wäre es mit einem Kreuz, daß das Abbild des Bischofs trägt mit dem wir uns dann fragen „wie Kunst als Eingriff in gewohnte Wahrnehmungen der Glaubensauseinandersetzung dienen kann.“


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 griasdigott 8. November 2019 

Darstellung provokativ aber nicht würdelos??!!

Die Darstellung IST provokativ, würdelos, blasphemisch, ekelerregend, satanisch.

Wir lassen uns doch nicht für dumm verkaufen! So eine Schande!

Ich habe die Nase voll!

Als erstes würde ich ein großes Plakat an diese Glastüre kleben, welches erstens diese Blasphemie verdeckt und zweitens einen möglichst gut formulierten Text gut leserlich draufschreiben ,evtl im Stile von Mutter Angelica, der Gründerin von EWTN. "Wie könnt ihr es wagen.... Ich habe die Nase voll...."

Wenn das nicht fruchtet, würde ich gerne Probearbeiten als Putzfrau. Den Dreck aus dem Büro entfernen!

Auch könnte man eine Demo machen, mit Schildern und Sprüchen.

Leider wohne ich zu weit weg, aber hab mich selber schon oft genug unbeliebt gemacht.

Wer will bei solchen Leuten schon beliebt sein!


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 Rolando 8. November 2019 
 

Da kann man nur noch beten, mit Argumenten ist nichts mehr zu machen.


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 Federico R. 8. November 2019 
 

Ohne jeden Zweifel: KEINE KUNST. Ein blasphemisches Machwerk.


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 Guingamp 8. November 2019 
 

@Tisserant:

"Aber eines bedenken diese Leute nicht, auch sie sind dem Gericht verfallen und als Priester wird es nicht sehr kuschelig werden!" Präzise das ist der Punkt - sie bedenken es nicht. Machen wir uns nichts vor: Nur ein kleiner Teil des hohen Klerus, der in derartigen Fällen, die ja mitnichten Einzelfälle sind, dazwischen grätschen müsste, glaubt überhaupt an den Gott der Heiligen Schrift. (Anders sind auch die Erlebnisse, die ich in sehr kurzer Zeit im Kircheninnern machen konnte, nicht zu erklären.) Ja, es geht sogar im Grunde noch weiter; es ist nicht nur kein Glaube an Gott vorhanden, selbst das elementarste Gespür für das Heilige fehlt völlig. Kein auch nur diffus religiöser Mensch könnte und kann solche ,,Provokationen" tolerieren - daß das Bistum Aachen sich dazu in der Lage, spricht dann Bände. Ich befürchte, selbst die Stufe der Apostasie ist hier überschritten.


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 Jacopa 8. November 2019 

Trost-los

Wen tröstet dieses blasphemisch Machwerk? Der HERR, der sich für uns alle hingegeben hat, ist der, der noch am Kreuz die Umstehenden tröstet. Es ist genug! Das Gottesvolk ist verstummt, anstatt in einem Sturm der Entrüstung so viel Druck aufzubauen, dass diese Entsetzlichkeit verschwindet! Man kann sich getrost darauf verlassen - wenn einem praktizierenden Katholiken bei diesem Anblick der Ekel kommt, braucht es keine Erklärungen mehr. Der "sensus fidei" spricht. Wer das Leiden des HERRN abgebildet sehen will, muss nur bei Welt-Künstlern wie Matthias Grünewald suchen. Ich bitte alle, die sich der Nähe dieses Ortes befinden, die Diözese weiter zu bestürmen, dass diese blasphemische Darstellung entfernt wird!


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 Hadrianus Antonius 8. November 2019 
 

Kein Primeur

Vor mehr als einem Jahr (Mai 2018) wurde in einer geschlossenen aber noch nicht entweihten Kirche in der Region Haspengouw (südlicher Teil des belgischen Bistums Hasselt (B)) eine "Kunstinstallation" gezeigt mit einem im Chor aufgehängten gekreuzigtem Kuhkadaver und darunter in einem sehr breiten und langen untiefen Becken 2 cm hoch Milch ausgegossen.
Nach wenigen Tagen stank alles äusserst säuerlich.
Heftige Klagen und Beschwerden von aufrichtigen Gläubigen beim Bischof Hoogmartens wirkungslos.
Der Spuk nahm ein Ende wenn offensichtlich in ihrem Glauben gekränkte Sikhs nachts die Kirche stürmten, die Tür aufbrachen und das Kunstwerk vernichteten.
Typisch: dieser Christoph Simonsen ärgert theatralisch aufrichtige Gläubigen um selbst mit Blasphemie aufzufallen und dann bei berechtigten Protesten in einer Pseudo-opferrolle zurückzufallen.
Psychiatrie pur.
Im Postvaticanum2 leider nicht selten :-(


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 Eva 1941 8. November 2019 
 

Narrenfreiheit

Vom Bistum Aachen brauchen wir keine Hilfe zu erwarten.
Dort hat der ehem. Generalvikar v. Holtum im Verein mit der Leiterin der Schatzkammer der als "Kaiserin von Aachen" verehrten Madonna im Dom die Krone, das Zepter, die Kleider genommen und sie zunächst mit einer "Rettungsdecke" der Lächerlichkeit preisgegeben. Wie sie und das Kind auf ihrem Arm derzeit verunstaltet sind, möchte ich erst gar nicht sehen. - Der Bischof sagt nicht viel dazu.
Der sog. Seelsorgeleiter in Mönchengladbach sorgt sicher für leere Kirchenbänke. So sehen die Zerstörer unseres Glaubens heutzutage aus.


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 Federico R. 8. November 2019 
 

Kann sein, dass Künstler ...

... sich inspirieren lassen vom altbekannten Agnus-Dei-Lied protestantischer Herkunft „O Lamm Gottes, unschuldig am Stamm des Kreuzes geschlachtet“. Eingebettet in die katholische Liturgie, dient dieses Lied zweifellos der meditativen Glaubensvertiefung. Die isolierte bildliche Darstellung des Liedgedankens wird jedoch beim normalen Betrachter verstörende, ja sogar abstoßende Gefühle auslösen. Auf Interesse stoßen könnte es vorwiegend aber bei Personen mit psychischen Problemen. Ob dieser Personenkreis aber von solcherart Kunst Heilung erfährt, ist eher zu bezweifeln. Jedenfalls kaum ohne psychotherapeutische/psychiatrische Begleitung. Und die kann u.U. lange dauern.

Dann doch lieber das Lied im Gottesdienst mitsingen. Und das vertraute Kreuz Christi mit menschlichem Korpus und menschlichem Antlitz vor Augen.


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 lesa 8. November 2019 

Symptom

Eine Provokation. Aber auch ein Ausdruck tiefer innerer Gestörtheit und Erkrankung. Der Exorzismus könnte Abhilfe schaffen. Aber Bischöfe, die das dulden, brauchen ihn selber.

Allen, denen übel geworden ist: Lesen Sie den neuen Artikel von Linda Noé.
Da erholen Sie sich!


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 horologius 8. November 2019 
 

Also, liebe Katholiken,

auf nach Mönchengladbach! Jetzt wissen wir ja, wie's geht. Wir wollen nicht wieder den armen Alexander von Wien bemühen! Gibt es wenigstens einen gscheiten Fluss dort? 😁
Ansonsten: einfach widerlich. Die "Künstler" waren wohl Schüler von Hermann Nitsch, der solche Grauslichkeiten schon vor Jahren publikumsfähig gemacht hat.


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 Anton_Z 8. November 2019 

Klarer Fall von Gotteslästerung

Die unverändert dekadenten Strukturen dieser unserer Gesellschaft lassen es zu, dass dergleichen offiziell geschehen kann. Unter dem Mäntelchen der "Kunst" kann sich nach wie vor jeder Gotteslästerer und Perverse nach Lust und Laune austoben. Auch die abartigsten Ideen die so einem kranken Hirn entspringen werden oftmals lediglich zur Kenntnis genommen, anstatt wirkungsvoll bekämpft zu werden. Wohin das führt ist bekannt: Niedergang des Christentums in der westlichen Welt. Jedoch wird der Tag kommen, an dem Gotteslästerer zur Rechenschaft gezogen werden. In Ex 22,27 EU heißt es im Kontext der Gebotssammlung des Buches Exodus (Ex 20–24):

„Du sollst Gott nicht verächtlich machen und den Fürsten deines Volkes nicht verfluchen.“


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 St. Hildegard 8. November 2019 
 

Mir wird übel!

Das ist genauso heidnisch wie die Pachamamas ... Ich soll also erst auf ein totes Geschöpf schauen, um darin das Göttliche zu erkennen - was für eine beispiellose Pervertierung! Eine Frechheit, was heutzutage - noch intellektuell-theologisch verbrämt - unter "Provokation" läuft, die zur "Diskussion über den Glauben" anregen soll!
Das Leiden kann man auch würdevoller darstellen, ganz ohne Provokation: Als Kind hat mich zB. eine Kreuzigungsgruppe in der Pfarrkirche Schwaz sehr beeindruckt; dort spiegelt sich das Leid in der Marienfigur wider. Eine schlichte Holzfigur, aber die Trauer im Gesicht der Maria ist so ergreifend, dass mich das damals schon sehr berührt hat. (Ich habe danach eine Zeit lang nur noch Kreuzigungsgruppen gemalt). Als Kind habe ich natürlich das ganze Geheimnis noch nicht begriffen, aber irgendwas hat mich da wohl unbewusst angesprochen.
Ach ja, und übrigens: Der besagte "Seelsorger" segnet schon seit Jahren homosexuelle Paare.


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 encense 8. November 2019 

Das ist nicht Jesus Christus!

das ist Pachapapa, der verehrt wird von der Afterkirche!
Der Teufel läßt grüssen! über die "Kunst" schleicht er sich ein und erhascht sich die Gnadenlosen. Er hat damit ein leichtes Spiel.
Gott läßt Seiner nicht spotten.
Es kommt der Tag, wo ein jeder das einfährt, was er gesät hat! ob dann so mancher einen Kadaver einfährt? ich möchte es gar nicht wissen. Man spielt mit seinem Seelenheil, und jubelt noch dazu.


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 Diadochus 8. November 2019 
 

Fünf nach zwölf!

Da steigt eine Ohnmacht in mir auf, angesichts dessen, was heute mit Zustimmung des Bischofs alles als Kirche bezeichnet werden darf, selbst Gotteslästerungen werden gutgeheißen. Die Darstellung gehört sofort entfernt, notfalls mit Gewalt. Es ist fünf nach zwölf!


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 petrafel 8. November 2019 
 

Herr Simonsen

segnet auch homosexuelle Partnerschaften und gibt das auch offen zu.
Warum wundert mich das jetzt nicht?
Ach so, wegen meiner engherzigen Vorurteile.

Allerdings kann ich in meinem Kopf gar nicht so schnell und so viele Vorurteile anhäufen, wie die Wirklichkeit Absonderlichkeiten nachliefert.

Manchmal ist es zum Verzweifeln.


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 Guingamp 8. November 2019 
 

Ich habe einfach keine Lust mehr

Das, was VIELFACH unter dem Dach der Katholischen Kirche geschieht, ist nichts anderes mehr als ORGANISIERTE BLASPHEMIE. Eine das Herz zerreißende Schande. Die faulige Frucht einer jahrzehntelangen leisen, nun aber lauten Apostasie. Wie soll denn eine solche Kirche missionarisch sein? Und wozu kann sie noch missionieren? Ich habe viel mit Muslimen zu tun; wie kann ich diesen denn bitteschön GLAUBHAFT versichern, daß Christus der Weg zum Heil ist, wenn Priester sich SO gegenüber ihrem Erlöster verhalten. Wie kann ich überhaupt irgendwem versichern, daß ich glaube, daß diese Kirche, in der derartige Blasphemien ja keineswegs als Ausrutscher geschehen, die von Christus gestiftete Kirche sei? Ich bin mit meinem Latein langsam aber sicher am ENDE!


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 Passero 8. November 2019 
 

Tiere anbeten

Hl. Pfarrer von Ars: „Lasst eine Pfarrei zwanzig Jahre lang ohne Priester, und man wird dort die Tiere anbeten.”
Viele Menschen heutzutage haben schon seit 20 Jahren keinen (richtigen) Seelsorger mehr!


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 nemrod 8. November 2019 
 

...man möge diesen Link lesen:
https://www.evangelisch.de/inhalte/148554/06-02-2018/inofiziell-segnen-katholische-pfarrer-immer-wieder-homosexuelle-paare

...solche "Priester" skandalös, aber es paßt zur Fäulnis in der Kirche....


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 Aegidius 8. November 2019 
 

Ich habe mir Bilder dieses "Seelsorgers" gegoogelt. Danach hatte ich keine Fragen mehr.


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 nazareth 8. November 2019 
 

Da kriegt man HERZBESCHWERDEN!

Da muss wirklich ein Aufschrei her! Danke kath. net für die info. Die Reichweite von kath. net ist schon sehr weit und möge noch mehr genutzt werden. Jedem Christen der in andächtiger Ehrfurcht, vielleicht knieend, das Kreuz verehrt und Gottes Barmherzigkeit mit unserer Sünde betrachtet,dankt und die Menschheit mit Gott beweint, der bekommt Herzbeschwerden bei dieser "Kunst". Jeder darf klagen, nur Katholiken müssen alles einstecken? Nein!! Wer Kontroverses sucht als Gesprächseinstieg für Glaubensgespräche(?), der soll seine Finger vom Kreuz, dem Allerheiligsten Symbol der Christen lassen und sich selber etwas einfallen lassen als "Kunst"! Das Kreuz darf nicht entheiligt werden! Alle Religionen wehren sich gegen Entheiligung, Hindus halten Kühe heilig, würden sie die vor den Augen aller schlachten und aufhängen? Nein! Und wir sind nicht"freie Kinder Gottes"um Gott zu beleidigen, sondern frei, um zu bekennen, dass Gott der Heilige Gott über allem und allen ist! Das ist die Freiheit!


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 garmiscj 8. November 2019 

Kunst

Würde auch nur eine halb so schlimme Blasphemie in der muslimischen Welt geschehen, dann würden die Verantwortlichen nach kürzester Zeit etwa so aussehen wie dieses tolle Kunstwerk am Kreuz.


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 Herbstlicht 8. November 2019 
 

Nichts ist mehr unmöglich heutzutage!

Der Respekt und die Liebe zu Jesus Christus schwinden in rasantem Tempo.
Nur so ist zu erklären, dass dieses "Kreuz" nicht nur zusammengezimmert, sondern dies mit Billigung von höherer Stelle dann auch aufgehängt werden kann.

Wenn man sich vorstellt, in welchem Maße Jesus -ans Kreuz genagelt- über Stunden hinweg Schmerzen ausgehalten haben muss, ist es geschmacklos und pure Gefühllosigkeit sowieso, so ein Machwerk überhaupt finanziert zu haben.
Da von Künsterhand "geschaffen" wird es auch nicht gerade billig gewesen sein.

Christoph Simonsen kann es ja in seiner Privatwohnung aufhängen, aber das geht wohl nicht, weil er es vermutlich nicht aus eigener Tasche bezahlt hat.


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 Father Brown 8. November 2019 
 

Der gute Herr Simonsen...

...hat in seiner Zeit als Studentenpfarrer in Aachen auch mal in einer Predigt erklärt, dass das Feiern der Eucharistie für ihn ein "geistiger Orgasmus" sei. Und ein andermal, ebenfalls in einer Predigt, davon berichtet, wie ihm sein Hund eine getragene Unterhose hinterhergetragen hat. Vor diesem Hintergrund überrascht mich das jetzt nicht, genausowenig wie das möchtegern-intellektuelle Geschwafel. Das man so jemanden zum City-Seelsorger macht, hätte ich aber nicht erwartet - da kann er doch noch mehr Unheil anrichten als in einer Hochschulgemeinde.


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 SpatzInDerHand 8. November 2019 

...igitt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


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 dulcedo 8. November 2019 
 

FRAGE: Wer hat dieses Machwerk bezahlt?

Vermutlich brave Kirchensteuerzahler.

Der wirksamste Widerstand ist und bleibt die Geldquellen für dieses
GOTTLOSE und HOCHMÜTIGE Treiben
AKTIV versiegen zu lassen!

Nur noch DIREKTE Zahlungen an wirklich katholische Werke!!!

Es ist einfach und
es ist NOT-wendig zu handeln!

Packen wir´s an!


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 Aschermittwoch 8. November 2019 
 

Wann endlich kommt wieder die Vernunft ??

Mit dem Begriff "Kunst" wird alles gerechtfertigt. Es ist eine wahre Schande, was sich kirchliche Angestellte heute alles erlauben, und das mit bischöflichem Einverständnis. DIESER Bischof und dieser Seelsorgeleiter sind fehl am Platz!!!


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 Kirchental 8. November 2019 

Ekelhaft einfach nur ekelhaft

Echte Künstler wie die Asams, Staub, Zimmermann, Günther drehen sich wie Ventilatoren im Grab.

Sie wussten, wie man Göttliches darstellt. Dabei sind auch Kruzifixe, deren Leiden direkt ins Herz geht. Dabei muss ich nicht verstören.


Lieber Alexander, wie wärs mit einem Ausflug nach Mönchengladbach?


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