Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  2. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  3. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  4. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  5. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  6. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  7. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  8. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  9. Gottes Wirken vollzieht sich im Verborgenen
  10. Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
  11. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  12. Deutsches Auswärtiges Amt verzichtet auf Genderschreibweise
  13. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  14. 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
  15. „Nicht das Unkraut wird am Ende siegen. Nicht die Sünde. Nicht der Tod, sondern Christus“

Churer Bischof Huonder vom Papst empfangen

4. März 2019 in Schweiz, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Mit Annahme des altersbedingten Rücktritts des 77-jährigen Schweizer Bischofs wird in Kürze gerechnet - Diözese Chur bestätigte zuletzt, das Huonder für den Vatikan Kontakt mit der lefebvrianischen Piusbruderschaft halten soll


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Bischof Vitus Huonder von Chur ist am Montag von Papst Franziskus in Privataudienz empfangen worden. Einzelheiten des Gesprächs gaben der Vatikan und die Schweizer Diözese nicht bekannt. Vitus Huonder (76) ist seit 2007 Bischof von Chur; im April 2017 hatte der Papst seine Amtszeit um zwei Jahre verlängert. Mit der Annahme seines Rücktritts wird in Kürze gerechnet, am 21. April vollendet Huonder sein 77. Lebensjahr.


Wie die Diözese Ende Jänner bestätigte, will Huonder sich dann nach Wangs im Kanton Sankt Gallen zurückziehen. Dort solle er für den Vatikan Kontakt mit der lefebvrianischen Piusbruderschaft halten. Die "Priesterbruderschaft Pius X." betreibt in Wangs eine Schule, das "Institut Sancta Maria".

Im Jänner hatte Papst Franziskus die für den Dialog mit der Piusbruderschaft zuständige vatikanische Kommission "Ecclesia Dei" aufgelöst und ihren Aufgabenbereich in die Glaubenskongregation integriert. Im Disput mit der Piusbruderschaft gebe es nur noch Differenzen zur kirchlichen Lehre, und dafür sei die Kongregation selbst zuständig, hieß es in dem Erlass des Papstes.

Copyright 2019 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Huonder

  1. Diskussion um künftige Aufgaben und Wohnort von Bischof Huonder
  2. Bischof Huonder zieht vors höchste Gericht der Schweiz
  3. Papst Franziskus verlängert Amtszeit von Bischof Vitus Huonder
  4. Katholiken bedanken sich per Inserat bei Bischof Huonder
  5. Selbstverständlich trete ich nicht für die Todesstrafe ein!
  6. Bischof Huonder – Ein Fels in der Brandung!
  7. Ich wünsche mir, dass Sie sich bei Bischof Huonder entschuldigen!
  8. Unsolidarisches Verhalten von Bischof Büchel
  9. Wenn man unbequeme Passagen aus dem Alten Testamtent zitiert
  10. Churer Bischof Huonder möchte keine Pro-Bischofs-Demo






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  3. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  4. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  5. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  6. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  7. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  8. DANKE JUSTIN! - Kanadischer Sänger bringt Stadion während WM-Finale mit „Halleluja“ zum Schweigen!
  9. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  10. Nach dem WM-Krimi um 3. Platz - England- und Frankreich-Stars vereint im Gebet
  11. Kardinal Burke: ‚Die Synodalität muss gestoppt werden‘
  12. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  13. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  14. Neue Verhöre im Fall Emanuela Orlandi
  15. Spanien Fußballweltmeister: Bischöfe gratulieren der "Furia Roja"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz