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Heimlicher „Höhepunkt“ des Evangelischen Kirchentags: „Vulven malen“

14. März 2019 in Deutschland, 34 Lesermeinungen
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Ein biblischer Bezug zum Malen der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane ist nicht angegeben.


Dortmund (kath.net) „Vulven malen“. Dies ist die Ankündigung zu einem Workshop beim Evangelischen Kirchentag, der in Dortmund vom 19.-23. Juni 2019 stattfinden wird. Geleitet wird dieser Workshop von der Theologiestudentin Lea Klischat.

Ein biblischer Bezug (man erinnere sich an das reformatorische Prinzip „Sola scriptura“) zum Malen der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane ist nicht angegeben.

Ebenso wenig wird angegeben, ob heterosexuelle Männer als Teilnehmer erwünscht oder unerwünscht sind.

Zur Dokumentation - Workshop ´Vulven malen´ - Programmankündigung für den Evangelischen Kirchentag Dortmund 2019


Bild (c) Evangelischer Kirchentag/Screenshot


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Lesermeinungen

 Diasporakatholik 18. März 2019 
 

Tut mir leid,

aber wer so etwas öffentlich initiiert - zumal auf einem Christen treffen - ist für mich derb gesagt "eine alte Sau".

Mir fehlt dafür jegliches Verständnis.

Sowas mag auf der Hamburger Reeperbahn oder anderen Rotlichtvierteln en vogue sein, auf einem christlichen Kirchentag ist es gänzlich unangebracht.

Hatte denn NIEMAND von den ev. Kirchentagsverantwortlichen "die Eier", sowas zu unterbinden oder zumindest dagegen offiziell Protest einzulegen?


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 freya 18. März 2019 
 

Und die DBK ist gerade dabei mit genau diesem ZdK Blutsbrüderschaft zu schließen...


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 Konrad Georg 17. März 2019 
 

Wie weit sind das ZdK, die dt. Frauenverbände

und der BdkJ von einer derartigen Vertrottelung entfernt?
Ich halte sie alle für innerkirchliche Feinde der rk Kirche.


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 Johannes Baptist 16. März 2019 
 

Wenn das der einzige Fauxpas wäre

Schaut man sich das Programm des Kirchentages an unter dem Stichwort Geschlechterwelten, dann wird es einem nur schlechter.
War es vor 10 Jahren noch chick auch im Greisenalter auf Jugend zu machen, so scheint mir, dass unterdessen selbst Erwachsene nicht über die Kleinkinderphase gelangen.
was beklagte der hl. Franz Xaver? An der Universität von Paris wird über dieses und jenes gestritten und hier (Indien und Japan) wären so viele, die nach dem Evangelium lechzen.
Was würde er heute sagen? Zeugnis geben, aber sicher nicht mit Ge Schlechter Welten.


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 Selene 15. März 2019 
 

Dekadenz

einer Hochkultur im Endstadium. Diese Zeichen des Verfalls sieht man mehr oder weniger in ganz Europa, in Deutschland scheinen sie allerdings besonders ausgeprägt zu sein, was daran liegen dürfte, dass wir mehrheitlich "durchgeknallte" Politiker haben.


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 Logvernunft 15. März 2019 
 

Fake?

Hoffentlich ist dies kein Fake und alle sind reingefallen.


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 in dubio 15. März 2019 
 

@winthir

Ich bin da ganz bei @winthir und kann die Aufregung nicht nachvollziehen. Wieso wird dieser Programmpunkt eigentlich hier als "Höhepunkt" bezeichnet? Da müßte schon mehr passieren als nur das Malen von Vulven.

Mit kopfschüttelndem Gruß ...


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 Ad Verbum Tuum 15. März 2019 

@marguerite

... und was wollen Die uns damit sagen?
Ich kann nicht erkennen, dass das "Vulven malen" deshalb besser zum Kirchentag passt - ganz im Gegenteil ... die Scheide könnte man bei gaaaanz viel gutem Willen ja noch im Sinne des Geburtskanals schöndeuten, wöhrend Vulva noch stärker auf den nur sexuellen Charakter verweist.
Im hier & auf den Kirchentag diskutierten Kontext ist diese Unterscheidung jedoch "Erbsenzählerei"


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 marguerite 15. März 2019 

nur nebenbei

die vulva ist NICHT "die weibliche scheide".


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 ashley1 14. März 2019 

Ich glaube die ganzen Handlungen sind nicht Religionsbedingt,sondern Geistbedingt. Einem hl. Geist würde so etwas nicht einfallen. Das ist der weltliche Geist, Zeitgeist oder auch Ungeist genannt. Ja die Unterscheidung der Geister tut wahrhaftig sehr sehr sehr not.
Im Gebet mit Ihnen allen verbunden
Andreas


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 walderfranzl 14. März 2019 
 

Schwefelgeruch liegt in der Luft...

Der Gehörnte mit den Hufen hat sich auch schon angemeldet und wartet auf die Gäste......o tempora o mores!


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 antony 14. März 2019 

@ winthir. Da bin ich ganz bei Ihnen

Wenn man alle Angebote ohne Bezug zur Heiligen Schrift aus Kirchentags- (und Katholikentags-) programmen streichen würde, würde das Programmheft ziemlich schlank. Dürfte es von mir aus auch sein. Gerne bei 0 Seiten.


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 Ad Verbum Tuum 14. März 2019 

Kleine Ergänzung ...

unter dem Punkt "Gesschlechterwelten" gibt es für Frauen auch die Diskussionrunde "Schöner kommen" ...
Vielleicht sollte noch der Punkt aufgenommen werden: "Tiefer sinken" oder "Nach mir die Sintflut" - berechtigt wärs.


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 myschkin 14. März 2019 
 

Ein Kirchentag

auf den Spuren Egon Schieles? Was es nicht alles gibt.


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 winthir 14. März 2019 

meinetwegen sollen die doch da machen, was sie wollen.

und: nein, ich gehe darüber nicht mit einem Lächeln hinweg.

ich habe mich vor langer Zeit aufgemacht aus meiner ursprünglichen Heimat, der evang.luth. Kirche, und bin dann angekommen. na wo, wohl???

ich übe mich, wenn ich diese Sachen lese, in hilaritas (das ist unvollständig übersetzt mit "heiterer Gelassenheit").

übrigens: Massenveranstaltungen jedweder Art (sei es Kirchentag, Katholikentag oder Oktoberfest, oder anderes) sind eher nicht so mein Ding.

ich halte es eher mit dem Motto: "wo wir zu zweit sind, sind wir schon zu dritt".


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 schlicht 14. März 2019 
 

Tiefpunkt

Vielleicht gibt es auf dem nächsten Katholikentag eine Ausstellung mit Zanchetta-Selfies...


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 freya 14. März 2019 
 

@griasdigott

In heißeren Regionen der Erde hatten Mädchen aber auch schon in der Vergangenheit immer viel eher ihre Regel als in unseren Breitengraden. Südländische Frauen altern daher meist auch schneller. Die klimatischen Gegebenheiten spielen hierbei, neben der Ernährung, also auch eine Rolle. Hinzu kommt noch, dass durch die zunehmende Einnahme der Antibabypille, immer mehr weibliche Hormone in den Kreislauf der Natur geraten, was wiederum zur Folge hat, dass die gesamte Umwelt immer mehr verweiblicht.

Bei nicht wenigen Zeitgenossen scheint allerdings das Hirn in die Hose, bzw. unter den Rock oder das Kleid gerutscht zu sein. - Anders lassen sich jedenfalls solche Anwandlungen von kreativem Schwachsinn wohl kaum erklären!


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 Quirinusdecem 14. März 2019 
 

@winthir

...ich würde Ihnen Recht geben, wenn es sich um Kinder handeln würde, die sich ausprobieren und forschen müssen;
Allein, hier handelt es sich um erwachsene Menschen, sogar eine angehende Akademikerin. Das ist in diesem Kontext eine ganz andere Nummer. Darüber vielleicht noch mit einem Lächeln hinwegzugehen verkennt die gesellschaftliche Situation, deren Ausdruck dieser Workshop ist. Man sollte vielmehr laut ausrufen, das der Kaiser hier keine Kleider an hat und die ganze Aktion als das bezeichnen, was sie ist: DUMM!


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 Smaragdos 14. März 2019 
 

Vulven Malen aus dem Gedächtnis, aus dem Biologiebuch oder mit Live-Vorbild, Frau Klischat?


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 winthir 14. März 2019 

nun, ich meine: weder "heimlich" noch "Höhepunkt".

ich bin nicht geübt im "Vulven-Malen", und möchte mich auch nicht daran beteiligen (meine "Malkünste" sind sehr begrenzt, um das einmal so zu sagen).

doch - warum sollte ich mich darüber erregen?

ich habe das hier, mir alle LeserInnenmeinungen und -meinunginnen(m/w/d)durchgelesen habend, mir noch nicht so ganz verinnerlichen können,

was die Aufregung darum soll.

ich seh's mal mit Gelassenheit,

meint

der winthir :)


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 girsberg74 14. März 2019 
 

@Christa.marga „Unglaublich [-] Was hat ‚Vulven malen‘ mit dem Glauben zu tun ...[?]“

Das kommt auf die Inhalte des Glaubens an. Eventuell lässt sich das zugrundeliegende Problem einfacher mit kaltem Wasser lösen.

Vielleicht aber möchte sich diese junge Dame einfach nur einer breiteren Öffentlichkeit bekannt machen?


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 Christa.marga 14. März 2019 
 

@Rolando

...stimmt !

Das ist geistiger Mißbrauch.

Dieser evang. Kirchentag war und ist das Podium des Widersachers!


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 Rolando 14. März 2019 
 

Auch das ist Mißbrauch

Mißbrauch, geistiger Mißbrauch auf dem evangelischen Kirchentag, ganz offiziell.
Alles verpackt in Worthülsen, denn da die Evangelischen keine Kirche sind, gibt es auch keinen evang. Kirchentag. Es ist ein Podieum des Widersachers!


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 M.Schn-Fl 14. März 2019 
 

Aufgeben des Christentums

Die EKD hat in ihrer Spitze das Christentum aufgegeben. Ich kann diese Menschen nicht mehr als Christen empfinden.


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 griasdigott 14. März 2019 

Was ist nur mit den Menschen los?

Ich kann das alles gar nicht mehr einordnen, so verrückt ist alles geworden! Warum nur?! Gehirnwäsche? Wer macht das? Oder....?

Ich bin die Tage auf eine interessante Sache gestossen:

1860 hatten die Mädchen ihre erste Regel durchschnittlich (!) mit 16,6 Jahren.

1920 mit 14,6 J., 1980 mit 12,5 J. ,
2015 mit 11 J.

Auch die Buben sind Jahre früher in der Pubertät. Johann Sebastian Bach hatte im Thomanerchor noch 17 - 18 jährige junge Männer im Sopran. Heute beginnt der Stimmbruch mit 12 - 13 Jahren.

Die Pubertät beginnt immer früher, das geistige Wachstum kann da nicht mithalten. Könnte da eine Mitursache liegen?

Vielleicht kann ein Psychologe wie @anthony erklären, was das für Folgen hat.

Man vermutet übrigens die gute Ernährung mit als Hauptursache für die frühere Pubertät. Heute wird ja auch viel mehr Fleisch gegessen. Vor der Sintflut wurde kein Fleisch gegessen. Irgendwie ist es ja auch unnormal, vor dem Wachstumsstopp zu pubertieren, Jahre vorher!


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 Quirinusdecem 14. März 2019 
 

@Sureno

...und es wird auch hier dazu kommen, wie auch alles Andere dazu gekommen ist....
Ich warte noch auf die Entschuldigung der EKD zu ihrer Haltung in der Abtreibungsfrage und die entsprechende Kehrtwende in dieser Frage mit einem eilfertigst hinterher laufendem Kardinal Marx.....immerhin ist die Pille ja auch schon als "Geschenk Gottes " von der ehem. führenden Bischöfin Käßmann "erkannt" worden.
Mir fällt insbesondere auf, das, wenn gedacht wird, zwischen den Beinen gedacht wird. Der Mensch wird immer mehr auf seine Sexualorgane und die hier erzeugten Hormone reduziert...-und damit zum Tier gemacht.
Wie armselig und rudimentär....


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 ottokar 14. März 2019 
 

Drückt ein solcher Vorgang nicht die Grundhaltung der Oberen aus?


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 Einsiedlerin 14. März 2019 
 

Abwärts

In der evangelischen Kirche geht es noch schneller bergab als in der katholischen. Kein Wunder, wenn alles erlaubt wird, um im Vergleich zur verstaubten RKK als modern zu gelten, verzeifeln auch viele Lutheraner an ihrer Kirche bzw. verabschieden sich von ihr.

diepresse.com/home/panorama/religion/5593312/Evangelische-Kirche-will-kuenftig-gleichgeschlechtliche-Paare-segnen


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 Aegidius 14. März 2019 
 

Köderstrategie zur Reinigung der Kirche

Ein vergleichbarer (nur spiegelbildlicher) "Workshop" auf einem Katholikentag würde wie das Licht die Motten gleich die gesamte Risikogruppe anlocken, die man dann nur noch geschlossen aus dem Klerikerstand entlassen bzw. aus den Seminaren und Lehrstühlen entfernen müßte.


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 Sureno 14. März 2019 

Solange dergleichen nicht auf dem Katholikentag ins Programm kommt

ist mir das egal!


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 Christa.marga 14. März 2019 
 

Unglaublich

Was hat "Vulven malen" mit dem Glauben zu tun, was hat die Verantwortlichen dazu bewegt, eine solch unsägliche Veranstaltung zu erlauben?

Ist der Evangelische Kirchentag etwa zu einem feministischen Event geworden?

Ich glaube nicht, dass Jesus Christus dies für gut befinden würde. Die FRAU, bzw. ein gewisser Körperteil wird hier doch nur benutzt. Merken diese Frauen denn nicht, was sie mit einer solch zweifelhaften Aktion anrichten?


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 Eliah 14. März 2019 
 

Krumme Wege

Ein gewisser biblischer Bezug ist im 5. Kapitel des Buchs der Sprichwörter („Die Warnung vor der fremdem Frau“) durchaus vorhanden, aber er spricht meines Erachtens eher dagegen, auf gewissen Wegen auch nur den ersten Schritt zu tun: „Denn die Lippen der fremdem Frau triefen vor Honig, glatter als Öl ist ihr Mund, doch zuletzt ist sie bitter wie Wermut, scharf wie ein zweischneidiges Schwert... Den ebenen Pfad zum Leben verfehlt sie, sie geht krumme Wege und merkt es nicht... Halte Deinen Weg von ihr fern, komm ihrer Haustür nicht nahe... [Sonst] wirst Du bekennen ,weh mir, ich habe die Zucht gehasst, mein Herz hat die Warnung verschmäht´ “.


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 SpatzInDerHand 14. März 2019 

P.S.: Hat man die Gräber der Reformatoren in jüngster Zeit

eigentlich mal seismographisch überprüft? Die Ärmsten müssen doch eigentlich in Dauerrotation sein????!


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 SpatzInDerHand 14. März 2019 

Ich muss mich selbst daran erinnern: ich kenne auch andere evangelische Christen!

Landeskirchler, die für Jesus Christus und Sein Wort brennen. Schade, dass sie so sehr in der Minderheit sind, dass man beim Evangelischen Kirchentag derart unsägliche Veranstaltungen anbieten kann!


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