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Sri Lanka – "Jesus bleibt ein Zeichen, dem widersprochen wird"

23. April 2019 in Spirituelles, 6 Lesermeinungen
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Johannes Hartl/Gebetshaus Augsburg: Befreundeter Pastor aus Sri Lanka schreibt ihm, dass die Christen dort nach den Attentaten „gerade jetzt aufstehen werden, um das Evangelium zu verkünden“.


Augsburg-Colombo (kath.net) „Auch dieses Ostern bleibt Jesus und die, die ihm folgen, ein Zeichen, dem widersprochen wird. Eben, weil er die Wahrheit ist, genau wie damals vor Pilatus.“ Das schreibt der Leiter des Gebetshauses Augsburg, Johannes Hartl, auf Facebook im Zusammenhang mit der Attentatsserie auf drei christliche Kirchen und weitere Objekte in Sri Lanka mit etwa 290 Todesopfern und hunderten Verletzten, kath.net hat berichtet. Ihm habe „ein befreundeter Pastor aus Sri Lanka“ geschrieben, dass die Christen dort „Licht, Liebe und Hoffnung bringen wollen. Dass sie gerade jetzt aufstehen werden, um das Evangelium zu verkündigen. Sich nicht einschüchtern lassen, da die Menschen gerade jetzt Jesus brauchen. Bin stolz auf meinen Freund … [Name]. Praying for #SriLanka.“


Archivfoto Johannes Hartl (c) Gebetshaus Augsburg


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Lesermeinungen

 Ehrmann 24. April 2019 

Danke,@quovadis, für Ihr Zitat von Tertullian!!


3

0
 
 quovadis 23. April 2019 
 

@ Wunderer

Wenn ich diese Worte Tertullians zitiere, bedeutet das nicht, dass ich nicht entsetzt bin über den Terror, der dort stattgefunden hat, und dass ich nicht für die Opfer inständig bete.
Tertullian schrieb diese Worte 202 den zeitgenössischen Märtyrern in den Kerkern als Trostschrift.
Papst Benedikt sagte dieselben Worte (noch als amtierender Papst) über die Märtyrer unserer Zeit.
Wie kann man das als Sarkasmus abqualifizieren. Da kann ich Sie selber zitieren: Lassen Sie das bitte.


6

0
 
 Einsiedlerin 23. April 2019 
 

@Wunderer

Ich verstehe das überhaupt nicht als Sarkasmus, sondern als Tatsache. In Ägypten erleben die Kopten das seit Jahrzehnten! Erinnern Sie sich nicht mehr an die brennenden Kirchen, Klöster? Kein Kopte gerät in Zorn und Hass. Nein, zu Gott um Vergebung beten - in tiefster Trauer, und weiterhin mutig zu Christus stehen, das ist Nachfolge Christi! Ganz ohne Komfortzone.


7

0
 
 Wunderer 23. April 2019 
 

Ich kann diesen Satz @quovadis heute, so kurz nach den Untaten, fast nur als Sarkasmus verstehen. Und dann noch Deo gratias: lassen Sie das lieber bitte.
Trauer und heiliger Zorn- auch auf unsere "Hirten".


1

0
 
 Wunderer 23. April 2019 
 

Die Welt ist ungerecht

In Sri Lanka gibt es tatsächlich Christen. Bei uns würde sich ein derartiges Massaker nicht ereignen. Dafür sorgen schon unsere Islamversteher in Kirche und Politik und Medien.


3

0
 
 quovadis 23. April 2019 
 

Sanguis martyrum

semen Christianorum. Deo gratias!


8

0
 

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