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"Es ist eine Kultur der Abschottung und Parteilichkeit"

21. Juni 2019 in Deutschland, 6 Lesermeinungen
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Ulf Poschardt, „Welt“-Chefredakteur kritisiert den Evangelischen Kirchentag: Auseinandersetzung mit Andersdenkenden wird auf Minimum beschränkt – „Klimareligiöse Schwärmer“ und „sozialromantische Naive“


Dortmund (kath.net)
Ulf Poschardt, der Chefredakteur der deutschen Zeitung „Die Welt“, hat am Freitag scharfe Kritik am Evangelischen Kirchentag geübt und gemeint, dass das manichäische Weltbild der des Kirchentags vor Naivität triefte. „Die digitalen Verlängerungen bis hin zum Workshop für Vulva-Malerei haben eine undialektische Kindergarten-Version des Himmels auf Erden in Arbeit. Die Auseinandersetzung mit Andersdenkenden wird auf ein Minimum beschränkt. Es ist eine Kultur der Abschottung und Parteilichkeit. Nichts, was uns in Zeiten digitalen Streits hilft.“, schreibt Poschardt und meint, dass dort „klimareligiöse Schwärmer“ und „sozialromantische Naive“ gefeiert werden.


Foto: Symbolbild


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Lesermeinungen

  22. Juni 2019 
 

Vor Ökumene

mit diesem linksgrün versifften Verein muß eindringlich gewarnt werden. Diese Organisation verdient nicht die Bezeichnung "Kirche".


6
 
 Christenmensch 21. Juni 2019 
 

Schade das kath.net nichts positives vom Kirchentag zu berichten weis. Es gibt sicher auch glaubenstreue Aktivitäten unserer evangelischen Schwestern und Brüder.


2
 
 Eichendorff 21. Juni 2019 
 

eine gleichgeschaltete Kirche

die formale Ähnlichkeit zu den "Deutschen Christen" ist frappierend


7
 
 girsberg74 21. Juni 2019 
 

Frage mal hier nach:

Ist auf diesem "Kirchen"-Tag der Besuch eines katholiscgeb Hierarchen zu erwarten?

Oder haben alle den Mut, auf solcherlei Ökumene zu verzichten?


6
 
 schlicht 21. Juni 2019 
 

Könnten sich bitte

Grüne, EKD und "progressive" Katholiken zu einer Klimakirche offiziell zusammenschliessen,wie sie es schon inhaltlich tun? Dann könnte in der katholischen Kirche endlich wieder die reine Lehre vertreten werden!


22
 
 Mr. Incredible 21. Juni 2019 
 

Genauso ist es.

Manichäismus, den man absurderweise durch Manichäismus zu überwinden versucht.
Das ist alles so dermassen kindisch und dumm, dass es weh tut, davon zu lesen.
Wie kann man sich dermassen entblöden?
Ich bin gegen eine Ökumene mit Gerhirnamputierten und 68er Romantikern. Wir hatten in D weiss Gott genug Ideologien rechts wie links, und jedesmal ging es so dermassen schief, dass wir damit für immer als mahnendes Beispiel in den Geschichtsbüchern verewigt sind.
An Stelle diesem linken und rechten Sche** sollte man lieber sagen: Nie mehr Ideologien! Das wäre menschlich, gesellschaftlich, kulturell und - man höre und staune - volkswirtschaftlich ein riesen Erfolg.


17
 

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