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Papst wendet sich gegen Leugnung des Klimawandels

26. September 2019 in Weltkirche, 41 Lesermeinungen
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Franziskus in Vorwort zu neuem Buch: Wissenschaftliche Analysen zum Klimawandel zu lange ignoriert - Junge Generation habe begriffen, "dass sie eine ziemlich zerstörte Welt erben werden"


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Franziskus hat sich gegen eine Leugnung des Klimawandels gewandt. "Die Umweltkrise, besonders der Klimawandel, ist keine Übertreibung oder Phantasie von jemandem, der Spaß an einer Destabilisierung hat", so das Kirchenoberhaupt. Wissenschaftliche Analysen zum Klimawandel seien zu lange ignoriert worden, schreibt der Papst in einem Vorwort zu einem italienischen Buch über seinen Einsatz für Umweltschutz. Die vatikanische Zeitung "Osservatore Romano" druckte den Text in ihrer Mittwochsausgabe ab.


Extreme und verheerende Klimaphänomene hätten weltweit zugenommen, schreibt Franziskus. Als konkrete Beispiele führt er etwa die Erwärmung der Meere, das Schmelzen von Polareis sowie Wirbelstürme und Überflutungen an. In der Folge würden Millionen Menschen zur Flucht gezwungen. "Wie kann man leugnen, dass ein Element mit dem anderen verbunden ist?", fragt Franziskus.

Auch auf die weltweiten Klimastreiks junger Menschen spielte der Papst an: Die junge Generation habe begriffen, "dass sie eine ziemlich zerstörte Welt erben werden". Jeder habe die Pflicht, zur Rettung des Planeten beizutragen: "Wir tragen eine riesige Verantwortung, und Gott wird eines Tages von uns Rechenschaft für dieses Debakel verlangen", so Franziskus. Es sei jedoch noch nicht zu spät. Christen ruft er auf, sich für Umweltschutz auch stärker zu vernetzen.

Copyright 2019 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten
Foto: Archivbild


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Lesermeinungen

 leibniz 2. Oktober 2019 
 

@ Descartes II.

Ich arbeite in der Altenpflege. Alte und demente Menschen haben keinen Wert, denn sie üben keine Funktion mehr aus. Diejenigen, die sie pflegen, befinden sich auf derselben Stufe der Werthaftigkeit oder besser Wertlosigkeit. Deshalb ist die Bezahlung so gering. Die Gesellschaft entwickelt sich zurück. Sie wird immer mehr zu einer Ellbogengesellschaft. Nur, wer viel Geld hat, eine hohe Stellung, kann sich durchsetzen. Und die Kirche macht mit, weil sie völlig verweltlicht ist.


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 leibniz 2. Oktober 2019 
 

@ Descartes I.

Lieber Descartes,
in der antiken Gesellschaft gab es keine Menschenrechte. Warum? Diese Idee konnte gar nicht aufkommen, weil sich der Wert eines Menschen aus dessen Rolle in der Gesellschaft ergab. Ein Senator wie Cicero wurde als Person bezeichnet. Ein Sklave war keine Person, hatte keinen Wert, keine Würde, war keine Person. Im Judentum und v.a. im Christentum wurde jeder Mensch als Person bezeichnet, jeder Mensch ist vor Gott gleich, jeder hat nun einen Wert, eine Würde.
Es dauerte Jahrhunderte, bis sich diese Idee durchsetzen konnte, bis Menschenrechte und Demokratie sich wenigstens teilweise durchsetzen. Natürlich gibt es Atheisten, welche sich altruistisch verhalten, die den Wert und die Würde jedes Menschen anerkennen, aber sie können nicht erklären, WARUM sie das tun!
Und was man nicht begründen kann, verschwindet schließlich.
Das sehen Sie daran wie sich unsere Gesellschaft entwickelt.
Der Mensch wird nach seiner Funktion beurteilt. Was bringt er er der Gesellschaft?


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 Zeitzeuge 30. September 2019 
 

Lieber Steve Acker,

illegale Straßensperrungen und andere
ungesetzliche Handlungen werden schon
heute, auch unter Berufung auf den
"Klimawandel", u.a. durchgeführt bzw. begangen von der
Gruppe "Extinction Rebellion", siehe
Link, die "Alt-68er" werden begeistert
sein, ich denke auch an 1967/68 zurück,
allerdings ohne Begeisterung!

Wer sich dafür interessiert,
kann auch "Greta Thunberg, Extinction
Rebellion" googeln, ich habe keine Lust
darüber zu referieren.

Ich wünsche einen gesegneten, besinnlichen Abend!

www.focus.de/politik/fridays-for-future-greta-anhaenger-demonstrieren-weltweit-doch-im-inneren-der-bewegung-brodelt-es_id_11165631.html


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 Steve Acker 30. September 2019 
 

Wenn ich über die Strasse will

setze ich meinen Verstand und meine Sinne ein. Schaue ob was angefahren kommt. Wenn nicht, kann ich rübergehen.

Ich veranstalte nicht einen Aufstand und Streik und fordere dass die STrasse gesperrt wird.


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 Rolando 30. September 2019 
 

ff95

Hier mal was, bitte in Ruhe anschauen und überlegen was nachvollziehbar ist,
https://youtu.be/uR8X2UhS0Fk
Ein Papst kann das Klima nicht untersuchen, er ist leider auch nicht gegen vorübergehende Irrungen der Wissenschaft immun.


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 lakota1 30. September 2019 
 

@ff95

Wie ich über eine Straße laufe, liegt in meiner Hand - der Klimawandel nicht. Ob der Klimawandel menschengemacht ist oder nicht, darüber streiten die Wissenschaftler ja noch, das ist nicht mal sicher. Sicher ist, daß es schon öfter Klimawandel gab, siehe die kleine Eiszeit und an der waren wohl nicht die Menschen schuld.


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 Hadrianus Antonius 30. September 2019 
 

@ff95 Betr. Weihbischof A. Laun

Es ist in vielen Bereichen sehr wünschenswert, daß Papst Franziskus das sagen würde, was treue Katholiken ihm vorhalten, und daß er das befolgen würde, was aufrichtige Bischöfe von ihm fordern.
Die Correctio filialis und der offene Brief der Bischöfe betreffende Häresien werden wohl gerne verschwiegen, aber dadurch inhaltlich nicht entkraftet.
Besonders möchte ich @ff95 hier hinweisen auf die von tiefer Sorge für die Hl. Kirche und durch gesunden Menschenverstand geprägte Aufrufe von S WB Laun: gerade was betrifft den Umgang mit schlimmster Pädophilie bei Klerikern hat XY sich in den Fällen Grassi und "don Mercedes" "sich nicht mit Ruhm bekleckert", um es euphemistisch zu sagen.
Die Sequenz am Ende des Films "The Silence of the Sheperds" dokumentiert eine gewaltige Lüge, und wohl coram publico.
Verbum non amplius addam (Horaz)


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 ff95 30. September 2019 
 

Gottvertrauen ist eine sehr gute und wichtige Sache. Trotzdem laufe ich nicht blindlinks über eine Straße, sondern schaue vorher nach rechts und links. Und genauso halte ich es beim menschengemachten Klimawandel, ich versuche, das mir Mögliche dagegen zu tun.


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 lakota1 28. September 2019 
 

@Descartes

Glauben Sie an Gott?

"@Stefan Fleischer - Angenommen, alle Menschen stellen jetzt Gott in ihr Zentrum.
Inwiefern würde sich dadurch der CO2-Gehalt der Atmosphäre wieder verringern? Würden die Menschen dann weniger fossile Brennstoffe verbrauchen, weil sie ganz schnell auf Alternativen für Energie und Konsumartikel umsteigen können würden? Falls ja, warum geht das nicht ohne den Gottesglauben? Falls nein, wie würde sich das Klima sonst wieder in die andere Richtung bewegen?"

Wenn die Menschen Gott wieder zum Mittelpunkt ihres Lebens machen würden, seine Gebote befolgen, ihn lieben und ehren....dann, so glaube ich, bräuchten wir uns ums Klima keine Sorgen machen. Oder glauben Sie nicht, daß Gott in seiner Allmacht den CO2-Gehalt so ändern kann, daß es für unsere Erde gut ist?
Hat ER unsere Erde nicht Tausende von Jahren erhalten und gestaltet, noch ehe der Mensch überhaupt etwas von einem Klima wußte?
Ich traue Gott mehr, als allen Klimaforschern.


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 Descartes 27. September 2019 
 

@Stefan Fleischer - Angenommen, alle Menschen stellen jetzt Gott in ihr Zentrum.

Inwiefern würde sich dadurch der CO2-Gehalt der Atmosphäre wieder verringern? Würden die Menschen dann weniger fossile Brennstoffe verbrauchen, weil sie ganz schnell auf Alternativen für Energie und Konsumartikel umsteigen können würden? Falls ja, warum geht das nicht ohne den Gottesglauben? Falls nein, wie würde sich das Klima sonst wieder in die andere Richtung bewegen?


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 Descartes 27. September 2019 
 

@Stefan Fleischer - Also ich weiß nicht,

ist es nicht so, dass die Menschen sich die Natur zunutze gemacht haben, um Zivilisationen aufzubauen bis hin zu dem Lebensstandard, den wir heute haben? Die Menschen haben auch aus Kriegen gelernt, bis hin zu den Menschenrechten, die wir heute (in vielen Teilen der Welt) haben. Wenn Egozentrismus die Letzbegründung für die Klimaerwärmung sein soll, dann ist Wissenschaft und die allgemeinnützliche Anwendung ihrer Erkenntnisse das Gegenteil von Egozentrismus.

Es gibt Menschen, die nicht religiös sind oder an einen Gott glauben und trotzdem altruistisch denken und handeln. Andererseits gibt es Menschen, die als Rechtfertigung für ihre schädliche Tat sogar ihren religiösen Glauben angeben. Und ein Blick in die Heilige Schrift genügt, um Beispiele dafür zu finden, dass Menschen bloß aufgrund ihres Nichtglaubens an den christlichen Gott verdammt werden. Oder deswegen auch getötet werden. Oder ihnen ewiges Leid zugeordnet wird.


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 paul_1 27. September 2019 
 

Sehr gut Stefan Fleischer!

Ich glaube sie haben recht. Was wirklich auf der Erde passiert ist das die Menschen nicht mehr auf das Evangelium hören und Gott den Vater lieben an seinen Sohn glauben und die Nächstenliebe leben.
Wenn wir nicht mehr das unsere Suchen, sondern das Wohl der Brüder und Schwestern, wenn wir im Frieden diskutieren, wenn wir Jesus Christus leben dann wäre all der Hass, Streit, Verseuchung des Wasser des Bodens, Schädigung der Brüder und Schwestern für Gewinn nicht in der Welt. Das hören und das tun des Evangeliums ist die Lösung. Du sollst dienen Gott den Vater lieben und deinen Nächsten wie dich selbst. Nächstenliebe tut dem Nächsten nicht böses. Die einzige Lösung ist die Menschen zur Busse zu rufen und zu sagen hört und tut das Evangelium vom Reich Gottes dann wir es euch gut gehen.


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 Stefan Fleischer 27. September 2019 

@ Descartes

Egozentrismus stellt die eigenen Interessen über die Interessen und das Wohl der Gemeinschaft. So wie ein Egozentriker eine ganze Grossfamilie auseinander zu reissen vermag, so vermag der immer mehr um sich greifende Egozentrismus des einzelnen Menschen und der Interessengruppen nicht nur die ganze Menschheitsfamilie auseinander zu reissen, sondern ist er auch die letzte Ursache für die Zerstörung der Schöpfung.
In der Umkehr zu Gott wendet sich der Mensch von seinem Egozentrismus ab und jenem Theozentrismus zu, welcher allein in der Lage ist, Friede, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung zu schaffen. Nicht mehr das ICH ist dann die Triebfeder des Handelns, sondern heilige Wille Gottes und das Wohl aller, selbst wenn ich dazu notfalls bereit sein muss auf mein «Recht» zu verzichten, damit andere nicht, oder zumindest weniger leiden. Das alles aber geht nur, wen wir Gott, unseren Schöpfer, als unseren Herrn wieder ins Zentrum von allem stellen.


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 Fragezeichen?! 26. September 2019 
 

Papst Franziskus hat vollauf Recht,

der Klimawandel ist eindeutig durch Menschen verursacht - aber meiner Meinung weniger aufgrund der CO2-Emissionen, wobei die Abholzung des Regenwaldes, Umweltverschmutzung etc. ganz sicher ihren Einfluss haben, sondern weil die meisten Menschen inzwischen völlig gottvergessen leben, und ihr Leben rein materialistisch ausrichten. Ohne Anschluss an den Heiligen Geist entstehen Dinge wie Genderideologie, sex. Vielfalt, Ehe für alle oder Abtreibung mit 150T toten Kindern pro Tag weltweit. „Gott lässt aber seiner nicht spotten“ oder „Ohne mich könnt Ihr nichts tun“ sind seine Worte. Die Schöpfung Gottes hängt zusammen: die menschliche und die Natur/Ökologie sind aufeinander verwiesen. Entfernt sich der Mensch von Gott, so kommt auch die natürliche Ordnung durcheinander. Durch Stürme, Erderwärmung, etc. wird der liebevolle Gott seine Kinder in sein Vaterhaus zurückführen. Die Medien berichten oft völlig einseitig! Meine Empfehlung: YouTube, Prof. Werner Kirstein, Erdklima versus Klimapolitik


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 stephanus2 26. September 2019 
 

@Nicodemus

So ist es . Jesus fragt , ob wir ihn geliebt haben . Ob wir seine unendliche Liebe und Barmherzigkeit gedankt und erwidert haben. Aber auch wird er, glaube ich fragen: hast du den Dürstenden getränkt ? den Hungernden gesättigt ? Kranke und Gefangene besucht ? Konkreter geht es doch wirklich nicht. So verstehe ich Christentum: konkret und aufopferungsvoll dem Nächsten helfen, von Mensch zu Mensch in Gott. Kein Gelaber, Diskutieren, Überzeugenwollen, Machtgehabe, Ränke etc.


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 Zeitzeuge 26. September 2019 
 

Berichtigung:

In Teil I, letzter Satz muss es natürlich
lauten:

"........und zwar ohne eine andere Meinung

feierlich als unkatholisch zu verurteilen!"


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 Zeitzeuge 26. September 2019 
 

Der angeblich menschlich verursachte Klimawandel, T.2

Nicht nur die Fachtheologen/innen kennen
den elementaren Unterschied zu den wirklich alle Gläubigen verpflichtenden
Lehren in päpstl. Enzykliken, aus der
neueren Zeit nenne ich z.B.

Humanae Vitae, darin z.B. Ziff. 14
Unerlaubte Wege der Geburtenregleung;

Evangelium Vitae, z.B. Ziff. 57;

Veritatis Splendor,z.B. Ziff. 79-83!

Diese Lehrschreiben müssen tatsächlich
als der überlieferten, verbindlichen katholischen Sittenlehre entsprechend
von allen Katholiken, inkl. Papst, im
tätigen Gehorsam des Willens und des Verstandes angenommen werden!

Fazit: Bewahrung der Schöpfung ist selbstverständliche Pflicht
auch aller kath. Gläubigen, was aber
nicht bedeutet, daß die säkulare These
vom "menschengemachten Klimawandel"
durch eine referierende Einschätzung der Schnellhuber-Thesen in "Laudato si", sakrosankte, verpflichtende
kath. Morallehre geworden ist!

Kurzfassung: Es gibt kein katholisches
Dogma "anthropogener Klimawandel".


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 Zeitzeuge 26. September 2019 
 

Der angeblich menschlich verursachte Klimawandel,

diese säkulare These ist klar zu unterscheiden
von der Pflicht zur Bewahrung der Schöpfung, ist natürlich trotz "Laudato si" keine verbindliche, alle Katholiken
verpflichtende Lehre, wer das behauptet,
sollte sich bitte zuerst einmal mit den
theologischen Qualifikationen vertraut machen!

Mehr dazu in einem Aufsatz von Prof.Dr.
Hans-Joachim Türk:

Die ganz andere Enzyklika- Laudato si

bzgl. "Klimawandel" S. 339!

Wichtig das Eingangskapitel des Aufsatzes "Literarische Arten",
z.B. "empirische Beschreibung
(meist nicht unumstritten)"
oder "es besteht eine sehr starke
wissenschaftl. Übereinstimmung".
Zitat Prof. Türk: "Daher verbietet
es sich, einzelne, ausgewählte Sätze
als päpstliche LEHRE zu zitieren."
Dazu zähle nicht nur ich die Übernahme
der Thesen des Agnostikers Schnellnhuber! In Ziff. 60-61 weisst
der Papst selbst auf den Unterschied
der Meinungen hin und zwar ohne eine
andere Meinung zu feuierlich als unkatholisch zu verurteilen!

Teil 2 folgt!


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 Federico R. 26. September 2019 
 

@winthir

Klima und Umwelt sind zwei Paar Stiefel. Umweltschutz, also Bewahrung der Schöpfung, ist Gottes Auftrag an die Menschen, unsere Aufgabe. Für das Klima ist der Schöpfer allein zuständig. Das zeigt, wie ich hier bereits versucht habe zu verdeutlichen, der stete Klimawandel auf unserem Globus von Anfang an, lange bevor es Menschen gab. Und es wird ihn auch geben, wenn die Menschheit einmal nicht mehr existiert und die Erde sich weiterhin um die Sonne dreht. Deshalb: ruhig bleiben und - beten.


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 Descartes 26. September 2019 
 

@Stefan Fleischer

Können Sie bitte etwas konkreter ausführen, inwiefern der physische Klimawandel eine Folge von Egozentrismus sein soll? Und wie die Umkehr zu Gott das wichtigste Heilmittel dagegen sein kann? Ich würde gerne verstehen, was Sie meinen.


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 Rolando 26. September 2019 
 

Schauen wir auf die Verheißungen nach den 10 Geboten,

für Gott, dem Schöpfer der Welt, ist es ein leichtes, für seine Menschenkinder ein gutes Klima zu schaffen. Wenn er als Schöpfer anerkannt und geehrt wird, wenn seine Geschenke, die Kinder angenommen werden, wenn er an erster Stelle steht. Wenn er jedoch ausgeblendet wird, wenn statt seiner Schöpferkraft die darwinistische Evolutionstheorie anerkannt wird, wenn seine Geschenke, die Kinder, getötet werden, wenn die Geschlechtlichkeit verdreht wird, wenn er nur stört, dann bleibt ihm nichts anderes übrig, als aus Liebe seinen Kindern ihnen Liebgewonnenes zu entziehen, damit sie in sich gehen und sich ihm wieder zuwenden. Somit sind die kommenden Probleme heilsam.


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 winthir 26. September 2019 

Ob man nun der Meinung von Papst Franziskus ist,

der derzeitige Klimawandel sei menschengemacht (ich teile seine Meinung), oder auch nicht )wie wohl die Mehrheit der hier Kommentierenden):

Soweit ich sehe, sind wir Christen alle zur Bewahrung der Schöpfung aufgerufen.

Danke, dass Papst Franziskus mich daran erinnert hat.


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 lakota1 26. September 2019 
 

Nein, Papst Franziskus!

Jeder habe die Pflicht, zur Rettung des Planeten beizutragen: "Wir tragen eine riesige Verantwortung, und Gott wird eines Tages von uns Rechenschaft für dieses Debakel verlangen", so Franziskus.
Das glaube ich nicht! Wie steht in der Bibel:
"Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben. Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage." (Mt 6,33-34)
Papst Franziskus, rufen Sie zum Glauben an Gott auf, an Jesus Christus - das ist Ihr Amt!


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 jaeger 26. September 2019 
 

Credo

Als Katholik glaube und bekenne ich Jesus Christus, den Sohn Gottes und einzigen Erlöser der Welt, nicht aber an den Klimawandel und seine pubertären Propheten und Götzen, den pantheistischen Mutter Erde-Wahn und den Ökologismus mit seinen Lehren vom menschenfreien ökologischen Gleichgewicht und seinen quasi-kultischen (Menschen-)Opferdiensten zur Bekämpfung einer vermeintlichen Überbevölkerung. Ich glaube auch nicht an den Amazonas und an den dort praktizierten paganen Naturgeisterglauben und lehne diesen auch als christliche Offenbarungsquelle ab. Woran glaubt Papst Franziskus?


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 Federico R. 26. September 2019 
 

(2) Ergänzend zu meinem vorigen Posting ...


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 Federico R. 26. September 2019 
 

... sei daran erinnert, dass es Klimaveränderungen/-verschiebungen seit Erschaffung der Welt gegeben hat. Ansonsten gäbe es kein Leben auf unserem Planeten. Und, davon ist sicher auszugehen, es wird auch in Zukunft solche Veränderungen geben. Nur EIN Beispiel: Die Sahara, größte Trockenwüste der Erde war (zit. nach Wikipedia) in den 200.000 Jahren vor uns dreimal für einige tausend Jahre begrünt: zunächst vor 120.000 bis 110.000 Jahren, dann wieder vor 50.000 bis 45.000 Jahren und zuletzt während der sog. „grünen Sahara-Zeit“. Als sich gegen Ende der letzten Eiszeit die Tropen erneut um 800 Kilometer nach Norden verschoben, verwandelte sich die Sahara, die zuvor wie heute eine Wüste gewesen war, wieder in fruchtbares Savannenland, in das es Jäger und Sammler aus dem Süden zog. Im 6. Jahrtausend v. Chr. wurde im Saharagebiet sogar Ackerbau betrieben.

Ein anderes Beispiel wäre Grönland. Also: keine Panik, keine Hysterie, keinen blinden Aktionismus. Dafür etwas mehr Gottvertrauen.


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 paul_1 26. September 2019 
 

Die Liebe zum Vater kann uns vor allen Retten!

Damals in der kleinen Eiszeit als sich das Klima änderte suchte die Kirche der Papst die Menschen das Heil in der Busse hin zu Jesus Christus. Augenscheinlich war ihnen ihr Fehlverhalten gegenüber den Geboten und den Herrn Jesus Christus bekannt. Durch Gebete und flehen beim Vater und einer Busse versuchen sie die Rettung zu finden.
Bei der heutigen Klimaänderung fragt niemand ob man gegen den Vater im Himmel gewirkt hat. Nicht das Fehlverhalten und der Unglaube an den Vater im Himmel ist schuld, sondern man schiebt sich gegenseitig die Schuld zu. Noch schlimmer man glaubt die Krise nicht durch Gebet zum Vater zu lösen sondern durch eigene Werke. Hier erkennt man doch den gottlosen Zeitgeist der aktuellen Welt. Durch den technischen Fortschritt konnte der Hunger in der Welt gelindert werden. Sollen wir diesen technischen Fortschritt den hungerten Menschen in Afrika vorenthalten? Ist das Nächstenliebe, wenn diese Menschen ohne Strom weiterhungern sollen? Nächstenliebe über alles!


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 nicodemus 26. September 2019 
 

Heiliger Vater in Rom!

Hast Du keine anderen Sorgen?
Glaubst Du wirklich, dass der Herr uns im Himmel fragen wird - ob wir uns um den Klimawandel Sorgen gemacht haben?
ER wird uns nur fragen - hast du MICH geliebt.


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 Federico R. 26. September 2019 
 

Vor 700 Jahren, ...

... also im 14. Jh., gab es schon einmal den Klimawandel, der in Europa schwerste Folgen zeitigte. Ich postete das kürzlich bereits: Missernten, Hungersnöte, Überflutungen, Seuchen, Hexenwahn usw. Das war die sog. „Kleine Eiszeit“, ausgelöst vermutlich durch physikalische Ereignisse außerhalb unseres Planeten.

Heute erleben die Menschen in Europa das genaue Gegenteil von damals: Hitze und Trockenheit statt Kühle und Nässe (über lange Zeit), diesmal zwar auch mit (leichten) Ernteeinbußen in der Landwirtschaft, aber Gott sei Dank ohne Hungersnöte.

Ich gehe inzwischen nicht mehr vom rein menschengemachten Klimawandel à la Greta aus. Ein gewaltiges geophysikalisches oder kosmisches Ereignis, und die Diskussion wäre mit einem Schlag beendet. Gott hat letztlich alles in der Hand, sogar das Klima auf unserer Erde. Wenn er einen Klimawandel zulassen würde, hätte er wohl allen Grund dazu. Und der wäre der geistige Klimawandel in den Köpfen der Menschen: Gottvergessenheit als Hauptursache.


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 Ad Verbum Tuum 26. September 2019 

@Philosophus

so sehe ich es auch. Eine Kirche die sich an so einer Stelle erhebt und behauptet der Herr der empirischen Wahrheit, Eigner des naturwissenschaftlichen Wissens zu sein, überhebt sich.
Die Kirche erkennt durch die Offenbarung Jesu, Teile der Wahrheit über den Menschen, über das Warum, Woher & Wohin der Welt - aber nicht automatisch über das Wie der Welt.
Es reicht doch völlig, dass sich schon die Wissenschaften alle paar Jahre korrigieren muss, u.a. bei Klimaveränderungen...
Wobei, damit bestätigt PF, dass der menschengemachte Klimawandel halt Glaubenssache ist(Ironie).
Zum jetzigen Zeitpunkt heizt er so weiter den Alarmismus an ...
Umweltschutz muss unser Thema sein und wahrscheinlich noch, uns für die Änderungen des Klimas zu wappnen.
Aber bitte mit Vernunft - statt Fanatismus.


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 Philosophus 26. September 2019 
 

Schuster, bleib bei deinen Leisten!

Weihbischof Laun hat wiederholt darauf hingewiesen, dass Priester nicht über den Klimawandel predigen sollen, denn davon verstehen sie nichts - das gilt auch für den Papst


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 Zeitzeuge 26. September 2019 
 

Die Übertragung des Links funktioniert nicht,

was aber kein Problem für mich darstellt,
da ich mich ja sowieso grundsätzlich auf theologische
Stellungnahmen konzentriere hier auf dem
Forum!

Ich wünsche Allen einen gesegneten, besinnlichen Tag!


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 Zeitzeuge 26. September 2019 
 

Ich bin überhaupt nicht überrascht und meine Meinung

ist eindeutig:

Da das Vorwort natürlich kein lehramtlicher Akt ist, drückt es lediglich die Privatmeinung des Papstes
aus.

Er sollte sich aber besser lehramtlich
um einen echten, geistlichen "Klimawandel" hin zur
verpflichtenden, überlieferten kath.
Glaubens- und Sittenlehre bemühen, ich
erinnere z.B. an die überfällige Revision der Erklärung von
Abu Dhabi und die doktrinär korrekte Beantwortung der fünf Dubia!

Wie ich bereits an anderer Stelle hier
ausgeführt habe, ist kath.net kein
"Klimaforum", weshalb ich mich hier
nicht an einer säkularen Klimadiskussion beteiligen werde, an
der besagten anderen Stelle habe ich
bereits meine Meinung hierüber kundgetan, daher nur ein Link anbei,
damit auch die andere, nicht offizielle
Seite zu Wort kommt.

www.weltwoche.ch/ausgaben/2019-28/artikel/wenn-das-klima-zur-glaubensfrage-wird-die-weltwoche-ausgabe-28-2019.html


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 paul_1 26. September 2019 
 

Ich teile die Ansicht des Papstes! Nächstenliebe für die Menschen die an Not leiden!

Ich glaube aber nicht, dass der Mensch mit seinen CO2 Ausstoß dafür verantwortlich ist. Das Klima ändert sich ständig man siehe nur auf die kleine Eiszeit. Was man anmerken sollte, dass Wärmeperioden immer gut für die Menschen gewesen sind. Hingegen waren Kälteperioden immer sehr schlecht. Es kam zum Beispiel durch die kleine Eiszeit zu Unterernährung und Tod und die Pest ist ausgebrochen Millionen sind damals gestorben. Damals haben die Christen Busse getan für ihr schlechtes Werk. Sogar der damalige Papst hat sich zurückgezogen ins Gebet und Busse getan. Die Welt hat Gott vergessen. Vielleicht sollte die Kirche Gott wieder in den Mittelpunkt rücken, damit die Krise überwunden werden kann. Das Heil liegt in seinen Sohn Jesus Christus. Auf die Weisen dieser Weltzeit kann man sich nicht verlassen. Gott sagt ja auch, dass ihre Weisheit Torheit ist, weil sie ihm in ihrer Weisheit nicht erkannt haben. Die moderne Wissenschaft schließt den Vater als Urheber ihrer Existenz aus.


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 wedlerg 26. September 2019 
 

Die großen Gefahren der "Klimakrise" sind ganz andere:

1. Der totalitäre Staat soll den Rechtsstaat ersetzen. Wer nicht bestimmte Meinungen teilt wird zum "Leugner" erklärt und mundtot gemacht. wer auch nur die Fragwürdigkeit von Methoden aufzeigt, wird zum Außenseiter. Orwells 1984 wird durch den Ökofaschismus realisiert.

2. Die Wahrheit und die Realität werden völlig ausgeblendet. Wahr ist nicht mehr, was einer kritischen Hinterfragung standhält, sondern, was bestimmte Quellen behaupten. Damit kann man keine Probleme mehr lösen, denn eine Analyse findet nicht statt.

Wir bauen in D hemmungslos in alle Überschwemmungsgebiete - um Wohnraum zu schaffen; wir zerstören Wälder in windarmen Regionen - um mit Gewalt Windräder zu setzen. Wenn dann Überschwemmungen kommen und Fauna und Flora zerstört werden, war es der "Klimawandel". Nein: es ist der irrationale Aktionismus und der Profit der Lobbygruppen in Bau- und Windtechnologie.

3. Der hedonistische Verfall der Moral wird ausgeblendet. Es genügt einem Schwein pro Greta zu sein.


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 Marloe1999 26. September 2019 

Fatal

Die ganzen Klimabewegungen sind unter dem Dach der linksgrünen Ideologen entstanden. Wieder einmal macht sich der Papst zum willfährigen Helfer der Klimaideologie, die sich anschickt, in Westeuropa das Christentum abzulösen.


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 wedlerg 26. September 2019 
 

Was für ein irrationaler Unsinn

Alle Daten sagen etwas anderes.

Weder haben die Unwetterereignisse seit 100 Jahren zugenommen,noch die Stürme, noch die Überflutungen.Es gibt KEINE empirischen Daten dazu.Ganz im Gegenteil:die Hurrikane werden weniger. Die Regenmenge steigt moderat. Die Erde wird grüner.

Der Meeresspiegel steigt nur in den Simulationen der Klimafolgenforscher. Seit 200 Jahren ist der Anstieg der Meeresspiegel rückläufig und aktuell bei 2 mm / Jahr.

Das Polareis (gemeint ist das Meereis der Arktis) ist seit 2005 in etwa konstant; ein Maximum an Ausdehnung hatte es in den 70ern; der Rückgang bis in die 2000er auf ein Niveau von etwa 1940 ist kein Grund zur Dramatik und sicher kein Ergebnis des CO2.

Der Papst hat mit Sicherheit keine Einzige Originalkurve angesehen. Er redet einfach das nach, was der sog. Weltklimarat erzählt.

Pervers ist es, "Klima" mit Migration in Verbindung zu bringen. Keiner flieht aus Klimagründen. Schon gar nicht auf der Südhalbkugel, wo es aktuell kälter wird.


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 Eliah 26. September 2019 
 

Ziemliche Zerstörung

Zu einer ziemlich zerstörten Umwelt scheint er eine ziemlich zerstörte Kirche anzustreben. Dass er ihr Beulen verpassen will, hat er ja schon eingestanden.


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 Diadochus 26. September 2019 
 

Geistige Umweltverschmutzung

Die geistige Umweltverschmutzung halte ich viel schlimmer. Viele Menschen verlieren ihren Glauben an Jesus Christus. Wir erleben einen massenhaften Abfall. Viele Menschen beflecken sich durch Lügen, Pornografie, Mord, Diebstahl, Ehebruch usw., durch allerlei Sünden. Darüber müssen wir einst vor Gott Rechenschaft ablegen. Papst Franziskus spricht vom Klimawandel. Auch für Papst Franziskus scheint der Klimawandel menschengemacht zu sein. Könnte das, was wir Klimawandel nennen, nicht auch ein sich anbahnendes Strafgericht sein, ein Weckruf, um unser Leben zu ändern? Wir müssen die Umwelt schützen, ja, aber in erster Linie müssen die Menschen wieder zu Gott zurückkehren, jeder einzelne. Kehrt um und glaubt an das Evangelium.


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 Stefan Fleischer 26. September 2019 

Apropos Klimawandel

Was unsere Welt (und unsere Kirche?) noch immer nicht begriffen hat ist, dass es in den letzten Jahrhunderten seit der Aufklärung noch einen vermutlich schwerer wiegenden Klimawandeln gegeben hat als jenen, der heute in aller Munde ist. Es ist der moralische Klimawandel. Mit der Ausschaltung Gottes als letzte und höchste Instanz in allem schwindet das Bewusstsein für Sünde und Schuld immer mehr, wird immer mehr richtig, was wir Menschen, was ich selbst, für wahr und richtig erachten. Es ist dieser Egozentrismus, welcher unsere Welt ins Chaos führt. Der physische Klimawandel ist auch nur eine Folge davon. Das wichtigste Heilmittel dagegen wäre also die Umkehr zu Gott, dem Herrn. Ist nicht genau das die Botschaft des Evangeliums?


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 winthir 26. September 2019 

ich teile die Einschätzung von Papst Franziskus.

Das wird wohl Papst Franziskus nun herzlich wenig interessieren, aber mir tut es gut, daß Papst Franziskus meine Einschätzung teilt.

Danke für die klaren Worte!


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