Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Kirchen verfehlen die Lebensrealität vieler Christen in Deutschland
  2. Rundumschlag statt geistige Auseinandersetzung
  3. "Möchte ich mich formell für die Klimaangst entschuldigen!"
  4. Papst mahnt "Gewissenserforschung" im Umgang mit Flüchtlingen an
  5. Lobpreis, die Beziehung zum Vater, Ruhe in Jesus
  6. Kritik: „Gewissensfreiheit durch die Hintertür eines faktischen Teilberufsverbots aushebeln“
  7. Diözese Linz verlinkt umstrittenes Bekenntnis zur LGBT-Propaganda
  8. „Meine Zeit im Gefängnis“ – „Mein katholischer Glaube hat mich gestützt“
  9. Grüne wollen Ärzte zur Abtreibung zwingen!
  10. R.I.P. Ennio Morricone
  11. Der synodale Weg funktioniert nicht
  12. Türkisches Gericht annulliert Museumsstatus der Hagia Sophia
  13. Der Glaube ist „verdunstet, verdampft, verflüchtigt“, auch an den katholischen Schulen
  14. „Black Lives Matter“ fordert Auflösung der Kernfamilie
  15. Überraschende Wende: Macron will identischen Nachbau des Notre-Dame-Vierungsturms

Italiens Katholikentag findet größtenteils online statt

24. Mai 2020 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Veranstaltung soll trotz Covid-19-Pandemie vom 18. bis 23. August in Rimini stattfinden.


Rom (kath.net/ KAP)

Der italienische Katholikentag, das "Treffen von Rimini", soll trotz Covid-19-Pandemie auch in diesem Jahr stattfinden. Allerdings werde es vom 18. bis 23. August an der Adria eine "Sonderausgabe" des Treffens geben, heißt es in einer Mitteilung vom Freitag. Der Kongress sei für Italien eine erste Gelegenheit, zusammenhängend über die Pandemie, den Lockdown und bisherige Folgen zu reflektieren, so die Organisatoren.

 

In früheren Jahren zog das Treffen von Rimini mehrere Hunderttausend Besucher an. Dieses Mal sollen Vorträge und Diskussionen vor allem online übertragen werden. Laut ersten Planungen könnten im Kongresszentrum der Hafenstadt selbst laut derzeitigen Regelungen 200 bis 400 Personen teilnehmen. Ein konkretes Programm für dieses Jahr steht indes noch nicht fest.


 

Das von der katholischen Gemeinschaft Comunione e Liberazione ausgerichtete "Meeting" findet seit 1980 jährlich in der zweiten Augusthälfte in Rimini statt. Dabei stehen teils prominent besetzte Vorträge und Veranstaltungen zu religiösen, politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Themen auf dem Programm.

 

Das Rimini-Meeting 2020 könne "einen bedeutenden Beitrag für den Wiederaufbau" leisten, so Bernhard Scholz, Vorsitzender der organisierenden Stiftung. Zum Motto des Treffens, "Ohne Wunder bleiben wir taub für das Erhabene", sagte Scholz: "Ohne Wunder wird alles zu einem Objekt des Kalküls und des Besitzes. Derweil sind Wunder und Dankbarkeit, die damit einhergehen, Fermente der Hoffnung und der Kreativität." Daraus wiederum speise sich "mutige und gemeinsame Verantwortung".

 

Der aus Mülheim an der Ruhr stammende Scholz war von 1984 bis 1998 Pressesprecher in der Erzdiözese Freiburg. Anschließend wechselte er in die Wirtschaft nach Mailand und lebt seither in Italien. Im März war Scholz zum Nachfolger der langjährigen Stiftungs-Vorsitzenden Emilia Guarnieri gewählt worden.

 

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Italien

  1. Kirchliche Gästehäuser in Italien bleiben zur Hälfte geschlossen
  2. Streit über Wiederzulassung von Messfeiern in Italien beigelegt
  3. Ab Ende Mai auch in Italien wieder öffentliche Gottesdienste
  4. Blutwunder in Neapel macht Italien Hoffnung in Corona-Krise
  5. Italiens Regierung bringt Bischöfe gegen sich auf
  6. Streit über Wiederaufnahme von Gottesdiensten in Italien
  7. Polizei stoppte Gottesdienst mit Gläubigen in norditalienischer Kirche

Katholikentag

  1. „Ich habe keine Lust mehr auf diese Banalitäten“
  2. FAZ zum Katholikentag: Warum wurde nicht das Kreuz gezeigt?
  3. „Der Auftrag von Jesus war aber nie: Schafft Häuser!“
  4. 'Ich zahle Kirchensteuer, dafür möchte ich auch eine Oblate!'
  5. Katholische Kirche muss immer Global Player bleiben
  6. „Kinder sind Zukunft!“
  7. Wir brauchen eine neue Friedensbewegung








Top-15

meist-gelesen

  1. Benedikt XVI.: „Vergelt’s Gott, lieber Georg, für alles“
  2. Rundumschlag statt geistige Auseinandersetzung
  3. "Möchte ich mich formell für die Klimaangst entschuldigen!"
  4. „Meine Zeit im Gefängnis“ – „Mein katholischer Glaube hat mich gestützt“
  5. Grüne wollen Ärzte zur Abtreibung zwingen!
  6. Der synodale Weg funktioniert nicht
  7. Kirchen verfehlen die Lebensrealität vieler Christen in Deutschland
  8. „Herr, ich bin da!“ – Georg Ratzinger über seine Primiz
  9. Wir knien nur vor dem allmächtigen Gott nieder!
  10. „Unser aller aufrichtige Anteilnahme gilt dem Papa emerito Benedikt XVI.“
  11. „Das Bekenntnis zur Wahrheit betrachtete Kardinal Meisner als heilige Pflicht“
  12. „Black Lives Matter“ fordert Auflösung der Kernfamilie
  13. „Der nächste Papst“: Welchen Herausforderungen muss er sich stellen?
  14. Papst mahnt "Gewissenserforschung" im Umgang mit Flüchtlingen an
  15. Trondheim bekommt nach elf Jahren wieder eigenen Bischof

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz