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Merkel: Weihnachtslieder, 'sonst geht uns ein Stück Heimat verloren'

24. Oktober 2016 in Deutschland, 19 Lesermeinungen
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Bundeskanzlerin Merkel engagiert sich bei einem CDU-Landesparteitag für christliches Brauchtum, denn „wir sind die Partei mit dem ‚C‘ im Namen. Haben wir eigentlich noch Selbstbewusstsein?“


Wittenburg-Berlin (kath.net) „Wir sind die Partei mit dem ‚C‘ im Namen. Haben wir eigentlich noch Selbstbewusstsein?“ Dies sagte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einem Landesparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommern in Wittenburg, wie die „Welt“ und andere Medien berichteten. Man müsse keineswegs zu AFD oder Pegida gehen, um „christliche Weihnachtslieder singen zu dürfen, stellte die Kanzlerin engagiert fest und fragte: Doch „wieviele von uns tun das denn noch auf ihren Weihnachtsfeiern in den Kreisverbänden?“ Laufe bei solchen Weihnachtsfeiern nicht eher „so ein Tamtamtam: ‚Schneeglöckchen, Weißröckchen‘ oder was weiß ich“?


„Wie viele christliche Weihnachtslieder kennen wir denn noch? Und wie viele bringen wir noch unseren Kindern und Enkeln bei?“, kritisierte sie weiter. Da müsse man „eben mal ein paar Liederzettel kopieren“ und jemanden um Mithilfe bitten, „der noch Blockflöte spielen kann“. „Ja, ich meine das ganz ehrlich, sonst geht uns ein Stück Heimat verloren“, betonte Merkel unter dem Beifall Anwesender, wie dem Video auf „Welt online“ zu entnehmen ist.

Auf dem außerordentlichen Parteitag in Wittenburg setzte sich die CDU Mecklenburg-Vorpommern mit ihrem schlechten Wahlergebnis in der Landtagswahl des Septembers auseinander, die zur Bildung einer SPD-CDU-Regierung geführt haben. Nach Angaben der „Welt“ gab es heftige Debatten um die Ursachen der dramatischen Wahlniederlage im September und Kritik an mangelndem Einfluss der CDU auf den Koalitionsvertrag. Thema war auch der hohe Wahlerfolg der AFD.

Bereits vor einem Jahr hatte die Bundeskanzlerin Ähnliches mit ungewöhnlicher Prägnanz geäußert: „Ich muss Ihnen ganz ehrlich sagen: Wir haben doch alle Chancen und alle Freiheiten, uns zu unserer Religion, sofern wir sie ausüben und an sie glauben, zu bekennen. Und wenn ich etwas vermisse, dann nicht, dass ich jemandem vorwerfe, dass er sich zu seinem muslimischen Glauben bekennt, sondern dann haben wir doch auch den Mut zu sagen, dass wir Christen sind, haben wir Mut zu sagen, dass wir da in einen Dialog eintreten. Haben wir dann aber auch bitteschön die Tradition, mal wieder in den Gottesdienst zu gehen oder ein bisschen bibelfest zu sein oder vielleicht auch mal ein Bild in einer Kirche noch ein bisschen erklären zu können.“ kath.net hat berichtet.


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Lesermeinungen

 Adamo 26. Oktober 2016 
 

Meine Schwiegertochter durfte als Kindererzieherin im städtischen Kindergarten

keine christliche Silbe aus Neutralitätsgründen erwähnen. Sie ist als Christin dabei fast ausgeflippt und zu einem christlichen Kindergarten gewechselt. Hier sollte Frau Merkel einmal Großreinemachen!


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 HFischer 26. Oktober 2016 

Merkel in der Kirche?

Soweit ich weiß besucht Frau Merkel nicht regelmäßig den Gottesdienst. Sie könnte doch gerade als Kanzlerin einer christlichen Partei mit gutem Beispiel vorangehen. Tut sie aber nicht. Warum wohl?


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 Helena_WW 25. Oktober 2016 
 

Und was ist mit den Schafen die draußen bleiben?

Auch weil man durch verfehlte Politik Betrüger, Wölfe hereingelassen hat, die Hilfsbereitschaft böswillig mißbrauchen, aber den Schafen gegenüber Hilfeleistung unterlässt. Was ist mit den Vernachlässigten in den Krisenorten, was ist mit den verfolgten Christen, den von IS versklavten Kinder und Frauen. Sollen wir da Weihnachtlieder singend und flötend drüber hinwegsehen?


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 Herbert Klupp 25. Oktober 2016 
 

Und Mossul ?

@Holunder: niemand hat mehr gebetet und Kirchen besucht als die Christen Mossuls vor Eroberung durch den IS - und es hat ihnen nichts genützt (Zitat Hamed abdel Samad )


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 Holunder 25. Oktober 2016 
 

Metaphorisch gemeint ...

Wenn Frau Merkels Aussage metaphorisch gemeint gewesen wäre, könnte ich sie verstehen. Leider habe ich aber den Eindruck, dass sie das wörtlich gemeint hat. Das Problem bei uns in Deutschland ist meiner Meinung nach, dass wir dem Islam nichts entgegenzusetzen haben. Wenn die Menschen eine Glaubensbasis hätten, wenn die Kirchen voll wären, dann hätte der Islam keine Chance.


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 Helena_WW 25. Oktober 2016 
 

BK Merkel schweigt beharrlich und blendet die Opfer von Gewalt und sexueller Gewalt aus,

die an den Folgen der von ihr im Amte als Bundeskanzlerin und ihrer Regierung zu verantwortenden und auf Rechtsbrüchen basierenden Migrationspolitik zu leiden haben. Diese Menschen und ihre Angehörigen und in Mitleidenschaft gezogene Gesellschaft ignoriert Merkel. Sind die Menschen in Deutschland über die hergefallen wurde etwa deshalb Geschädigte geworden, weil sie eine unbegründete Angst vor dem Islam gehabt haben oder nicht mutig genug Weihnachtslieder geblockflötet haben? Gewalttäter, Sozialbetrüger haben ihr Verhalten übrigens damit gerechtfertigt begründet, sie seien von BK Merkel eingeladen. Dazu gibts von BK Merkel keine Stellungnahme. Wie wurden Menschen angegangen, die verantwortungsbewusst vorausschauend auf Gefahren hingewiesen haben, ebenso wie auf seit Jahren bekannte, unbehandelte Mißstände und das sich beides dann kombiniert.Wie wurde Debattenkultur niedergedrückt.Da fühle ich mich mit Westdeutsch geprägten Demokratieverständnis nicht mehr heimisch. Es ist unheimlich.


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 Stanley 25. Oktober 2016 
 

Heimat

Mein vor fast 2 Jahren bei der Jungen Union sowie beim Bundespräsidenten eingereichter Vorschlag von 2 neuen Strophen unserer Nationalhymne wurde bis heute nicht beantwortet.
Wenigstens das Bundespräsidialamt in Berlin hatte keine rechtlichen Einwände gegen die Verwedung der von mir zusammengestellten neuen Strophen 1 und 2. (Wenigstens etwas)
Wie sollen wir bei nur einer einstrophigen, verstümmelten Nationalhymne uns ein Heimatgefühl bewahren - nur 1 x im Jahr mit Weihnachtsliedern etwa?

Die CDU wollte die 3. Strophe unserer Nationalhymne ins Grundgesetz aufnehmen. Davon hört man nichts mehr.


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 Herbert Klupp 24. Oktober 2016 
 

WER sagt das ?

Das sagt die Vorsitzede DER Partei, die intern längst eine islamische Gruppierung nicht nur geduldet, sondern gefördert hat. MIDU, Muslime in der Demokratischen Union ! Bei der Gründung ertönten Rufe "Allahu akber" und von oben wurden Grußworte der Parteispitze verlesen.


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 neri5 24. Oktober 2016 
 

Für mich macht die Frau sich lächerlich

Wen möchte Frau Merkel diesmal mit Ihrem Gerede beeindrucken?
Wenn die CDU, wie von ihrer Vorsitzenden gefordert, auf ihren Weihnachtsfeiern (oder gar noch beeindruckender:auf ihrem Parteitag im Dezember in Essen?) mit Hilfe von kopierten Liedertexten (die christlichen Texte kennt nämlich auch ein „christlich“-demokratisches Mitglied wohl auch nicht mehr)
Weihnachtslieder singt (damit kein Stück Heimat verlorengeht) und von einem irgendwo aufgetriebenen Blockflötenspieler begleitet wird.
Aber Vorsicht ist geboten, sonst treibt man zufällig noch ein AfD-Mitglied auf, das Blockflöte spielen kann..,,dann ist schluss mit lustig,,...

Nun im Ernst: Sollte Frau Merkel nicht öffentlich dafür werben, dass in den Kindergärten und Schulen weiterhin das christliche Fest Weihnachten gefeiert werden soll und dass weiter Martinszüge stattfinden welche von der Polizei begleitet werden? Dazu kein Wort.

zb
http://www.mimikama.at/allgemein/martinsumzge-der-kindergrten-in-olpe-kein-polizeischutz-mehr/


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 antonius25 24. Oktober 2016 
 

@Chris2: "Einfache Lösungen"

In der Tat. Die Rede von den "einfachen Lösungen" sind meist nichts als die Weigerung, das Naheliegende oder Offensichtliche umzusetzen. Aus ideologischer Verblendung, aus der Hoffnung auf politischen Geländegewinn oder weshalb auch immer. Leider kommen die "Qualitätspolitiker" und die "Qualitätsmedien" noch immer weitgehend damit durch.


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 Ebu 24. Oktober 2016 
 

N o c h haben wir alle Chancen und Freiheiten

um zu unserer Religion zu stehen. Aber wer kennt die heute wirklich noch? Wer weiß noch um den Wert einer kath. Messe oder gar der Beichte?
Mit dem Absingen einiger kirchlicher Weihnachtslieder ist es jedenfalls nicht getan. Vielleicht sollte sich Frau Merkel ja mehr für die Verbreitung christlicher Werte und Überzeugungen einsetzen.
Und was das "C" noch angeht, so sollte sie sich mal um die viel zu vielen Abtreibungen in unserem Land kümmern. Und um diejenigen, die alljährlich mit dem furchtbaren Sprechchören "Hätt Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben" den Marsch f. d. Leben stören. Vielleicht sollte sie ja den Chaoten mal erklären, dass wir dann gar kein Weihnachten feiern könnten und folglich keine Weihnachtslieder brauchten, wenn Jesus nicht geboren wäre. Und: dass jedes Kind ein Recht auf sein persönliches "Weihnachten" hat. Dann würden gewiss auch wieder einige Wähler zur "C"DU zurückkehren.


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 Chris2 24. Oktober 2016 
 

Weihnachtslieder vs. Terroristen

@antonius25 Weihnachtslieder singen und Trinkwasser für 5 Tage zuhause haben, dann können und die Terroristen nichts. Verblüffend, wie uns genau diejenige Politikerin solch "einfache Lösungen" (!) für schwerwiegende und komplexe Probleme der Gegenwart und Zukunft präsentiert, die sie selbst maßgeblich erst massiv verschärft hat. Ist aber vielleicht auch nur ein Joke in Richtung DDR 2.0, schließlich gab es den Begriff der "Blockflöten" ja auch schon damals in einem politisch ähnlich weitgefächertem Umfeld wie heute bei ebenfalls geringfügig reduzierten Freiheitsrechten...


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 antonius25 24. Oktober 2016 
 

"Was wir unseren Kindern und Enkeln beibringen"

so (oder so ähnlich) Merkel im O-Ton. Ja, wenn man nämlich welche hat. Und da liegt in Deutschland und Europa ja das Hauptproblem. Gebe es genügend Kinder, gebe es keine Islamisierung, keine Staatsschuldenkrise, keine Rentenkrise, keine Wirtschaftskrise, kein Fachkräftemangel,... Vielleicht wäre auch der Priestermangel geringer - bei drei oder vier Kindern wird vielleicht eines Priester. Das Einzelkind wird heiraten und seinen Eltern das Einzelenkelkind schenken.


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 Cremarius 24. Oktober 2016 

Not lehrt beten...

Es ist Frau Merkel gewesen, die vor Jahren betonte, dass christlich-konservative Wähler für die neue CDU nicht mehr von Bedeutung seien, denn sie seien nicht "wahlentscheidend". Ferner müssten Konservative die CDU zwangsläufig wählen, da sie keine Alternative hätten.

Nun also ein plötzlicher "Sinneswandel"? Oder doch Opportunismus oder schlicht Angst vor der nächsten Wahl?

Als Katholik hat man ferner nicht vergessen, dass Merkel sich anmaßte, Vater Benedikt seinerzeit zu maßregeln, obgleich dieser sich längst zu der "Causa Williamson" geäußert hatte.

Wenn es stimmt, was einige Zeitungen berichteten, dann soll Merkel von "Schneeglöckchen" gesprochen haben. Vielleicht nur ein Versprecher, möglicherweise aber auch ein "Offenbarungseid".

Den Verweis auf die Blockflöten hat Henryk M. Broder in der Welt bereits als Freudschen Versprecher gedeutet. Kam diesem Begriff in der DDR doch eine ganz eigene Bedeutung zu.

Der Rattenfänger von Hameln nutze sie übrigens auch...


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 girsberg74 24. Oktober 2016 
 

Ein Fall von Chuzpe?

Was kann diese Frau nicht noch alles?

Echt stark, dass ihr das einfällt und wieder einfällt. – Nicht, dass dies falsch wäre. - Nein, nein, überhaupt nicht (aus altdeutscher Sicht). - Doch ist das noch politisch korrekt, gerade bei ihr?

Sie kann einfach alles. Alles!

Ich muss mich seelisch dagegen wappnen, um nichts zu merken.


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 lakota 24. Oktober 2016 
 

@SpatzInDerHand

Bin ganz Ihrer Meinung, aber vielleicht ist das ja nur der Anfang und aus unseren Wintermärkten werden wieder Weihnachtsmärkte ect. Vielleicht stärkt das dann auch das christliche Selbstbewußtsein und kommt dann auch wieder in der Politik mehr durch. Naja, hoffen darf man ja.


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 antonius25 24. Oktober 2016 
 

Die Frau hat fertig.

Das ist ja ihre Antwort darauf, dass wir der größten islamischen Bedrohung seit Jahrhunderten ausgesetzt sind. Das kommt im Artikel nicht so herüber. Auch der Fall letztes Jahr war eine klare Antwort auf eine Frage aus dem Publikum, wie man sich davor schützen könnte, dass mit der Masseneinwanderung auch der Islam eine immer größere Rolle in der Gesellschaft spiele, mit all seinen negativen Seiten.
Niemand hat ja vor dem Islam Angst, weil die Moslems im Ramadan fasten. Nein, die verfolgen Andersgläubige, bauen Bomben, haben Kalaschnikows und Panzer, töten Christen, terrorisieren bereits bei uns Christen in den Asylheimen, in den Schulen Kinder und Lehrer, wo sie in genügend großer Anzahl auftreten.
Und wir spielen Blockflöte.


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 Wynfried 24. Oktober 2016 

Blockflöten

Da müsse man ... jemanden um Mithilfe bitten, „der noch Blockflöte spielen kann“.

Tja, die Blockflöten ... welche Ironie der Gechichte! ;-)


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 SpatzInDerHand 24. Oktober 2016 

Nuuun... ein bisserl mehr als Weihnachstliedersingen muss allerdings schon

passieren, wenn die CDU ihr "C" wieder profilieren möchte. Ich glaube zwar an Wunder... aber ich bin ja kein "Christkindle" und weiß deshalb, dass vom Pflegen des christlichen Brauchtums noch lange keine Änderungen etwa in CDU-mitverantworteten desorientierten Sexualkunde-Schullehrplänen erfolgen werden! Frau Bundeskanzlerin: christliches Brauchtum reicht echt nicht!!


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