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Merkel: 'Haben wir doch den Mut zu sagen, dass wir Christen sind!'

7. September 2015 in Aktuelles, 53 Lesermeinungen
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Deutsche Bundeskanzlerin: Christen debattieren zu defensiv. Merkel kritisiert angesichts der Sorge um eine Islamisierung Europas die Kenntnis- und Bekenntnisschwäche der europäischen Christen.


Bern-Berlin (kath.net/pl) „Ich muss Ihnen ganz ehrlich sagen: Wir haben doch alle Chancen und alle Freiheiten, uns zu unserer Religion, sofern wir sie ausüben und an sie glauben, zu bekennen. Und wenn ich etwas vermisse, dann nicht, dass ich jemandem vorwerfe, dass er sich zu seinem muslimischen Glauben bekennt, sondern dann haben wir doch auch den Mut zu sagen, dass wir Christen sind, haben wir Mut zu sagen, dass wir da in einen Dialog eintreten. Haben wir dann aber auch bitteschön die Tradition, mal wieder in den Gottesdienst zu gehen oder ein bisschen bibelfest zu sein oder vielleicht auch mal ein Bild in einer Kirche noch ein bisschen erklären zu können.“ Dies sagte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einer Fragerunde nach der Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Bern (Schweiz) für ihren Einsatz gegen den Klimawandel, der SRF zeichnete das Gespräch auf. Eine (deutsche) Fragerin aus dem Publikum hatte sich erkundigt, wie die Bundeskanzlerin Europa „und unsere Kultur“ vor der Islamisierung schützen wolle, da mit den Flüchtlingen auch eine Anzahl muslimischer Menschen hierher komme.

Merkel stellte fest, dass man sich einerseits natürlich „gegen terroristische Gefahren wappnen“ müsse. Gleichzeitig kritisierte sie aber u.a. die mangelnde Kenntnis der hiesigen Christen über ihre Religion: „Wenn Sie mal Aufsätze in Deutschland schreiben lassen, was Pfingsten bedeutet, da würde ich mal sagen, es ist mit der Kenntnis über das christliche Abendland nicht so weit her. Und sich dann anschließend zu beklagen, dass sich Muslime im Koran besser auskennen, das finde ich irgendwie komisch. Und vielleicht kann uns diese Debatte auch mal wieder dazu führen, dass wir uns mit unseren eigenen Wurzeln befassen und wir mehr Kenntnis darüber haben.“

Sie finde „diese Debatte sehr defensiv“. Außerdem sei auch „die europäische Geschichte so reich an so dramatischen und gruseligen Auseinandersetzungen“ gewesen, „dass wir sehr vorsichtig sein sollten, uns sofort zu beklagen, wenn woanders was Schlimmes passiert“. Zwar müsse man „angehen dagegen, wir müssen versuchen das zu bekämpfen, aber wir haben überhaupt keinen Grund zu größerem Hochmut, muss ich sagen. Das sage ich jetzt als deutsche Bundeskanzlerin.“

Es reiche eben nicht, sich von einer Angst vor Islamisierung leiten zu lassen, so Merkel und erinnerte: „Angst war noch nie ein guter Ratgeber, weder im persönlichen noch im politischen Leben. Kulturen und Gesellschaften, die von Angst geprägt sind, werden mit Sicherheit die Zukunft nicht meistern.“

Bundeskanzlerin Merkels Antwort in voller Länge im Kurzvideo:



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Lesermeinungen

 Kant 11. September 2015 

@pepe: Die Muslime werden kommen, so oder so!

Sie schreiben von einer „Migrationsproblematik mit einhergehender Islamisierung“. Sie haben nicht aufmerksam gelesen, was ich geschrieben habe. Verfehlte Flüchtlingspolitik? Mag sein, aber „wir leben in einer globalisierten Welt: die Muslime werden kommen, so oder so, und mit ihnen der Islam!“ Was wollen Sie denn gegen die Deutschen unternehmen, die sich zum Islam bekehren? Ab ins Exil nach Saudi-Arabien? Was wollen Sie denn mit den Muslimen machen, die von ihren Firmen hierhergeschickt werden oder von unseren Firmen angefragt werden? In einer globalisierten Welt können Sie sich nicht mehr wirklich abschotten, das sieht man doch im Augenblick nur allzu deutlich. Und ... allen Ernstes, sie wollen Verfolgten Asyl verweigern, weil sie Muslime sind? Ich glaube, da sollte Sie sich noch einmal Ihren Herrn Jesus Christus zurückbesinnen! Gerade mit einer solchen Haltung leisten Sie der Islamisierung Vorschub. Das ist Merkels Meinung und das ist auch meine Meinung.


2
 
 Einsiedlerin 9. September 2015 
 

Rosenkranz-Sühnekreuzzug

@Scotus: Oja, den lieben Petrus Pavlicek habe ich bei meinem letzten Wien-Besuch aufgesucht und um seine und des ganzen Himmels Unterstützung angefleht in dieser schwierigen Zeit, die noch auf uns zukommt. Das Ende der Zeiten ist nahe.


1
 
 Labrador 9. September 2015 
 

Lieber Scotus - Aktionismus: Wir stimmen überein,

dass Provokation um ihrer selbst willen untauglich ist. Aber die weichgespülte Strategie, Provokation zu vermeiden, wird in Neukölln und andernorts auch nicht ankommen.

Stuhlkreis:
Sie haben recht, natürlich hat Frau Merkel dieses Wort NICHT verwendet!
Ich halte mich da aber lieber an meine Mutti. Die sagte zu Manchem: "Erwachsene, die Kindergarten spielen". Daher nenne ich den von Frau Merkel eingeforderten Dialog ganz frech Stuhlkreis.
Ich denke dabei auch an den berühmten Spruch "Nicht jeden Freitag wird geköpft" der in so einer Quatschbude geboren wurde.

Kritik:
Ich erwarte mir von ihr nicht den geringsten Einsatz für den Glauben, an wen richten Sie sich in diesem Absatz?

Wenn ich frage: "hat Sie selbst das je ... den Ankommenden klargemacht?"
Dann will ich damit (und mit den anderen Argumenten) darauf hinweisen, dass es an ihr liegt, Sie störendes zu ändern. Sie könnte das!

Will oder kann sie es nicht, dann sollte ihr ihr Anstand gebietet (verzeihung) die "Go.... zu halten"


3
 
 Scotus 9. September 2015 

@Einsiedlerin

Vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung! - Ja, wir brauchen Maria als Fürsprecherin. Auch ich bin überzeugt, dass das unser Gebet Früchte tragen kann. Bei dieser Gelegenheit fällt mir der Diener Gottes, Petrus Pavlicek, mit seinem Gebet für Österreich ein. Ja, ich glaube ganz fest an die Macht des Gebetes.

Tatsächlich sprechen wir heute in der Öffentlichkeit nicht gerne über unseren Glauben. Viel einfacher ist es, unter sich zu bleiben, und über die böse ungläubige Welt zu urteilen. Es ist auch meine (neue) Erfahrung, dass es leichter ist, mit Moslems über Gott und unseren Glauben zu sprechen als mit aufgeklärten Menschen unserer säkularisierten Welt.

Aber wir sind aufgerufen, Zeugnis abzulegen. Natürlich dürfen wir dies nicht aufdringlich tun. Diese Welt hungert und dürstet nach Gott. Geben wir ihnen doch dieses Brot zum Essen, dieses Wasser des Lebens zum Trinken.


3
 
 Scotus 9. September 2015 

@Labrador

Aktionismus scheint mir nicht sinnvoll, auch nicht mit der "richtigen inneren Einstellung". - Man sollte immer mit berücksichtigen, was ein solches Agieren bei der gegnerischen Partei auslöst. Meist ist es nämlich genau das Gegenteil. Die Sache für die man eintritt, wird so erst recht durch den Dreck gezogen. (Übrigens bin ich auch kein Freund von Stuhlkreisen. Und es ist mir nicht bekannt, dass Frau Merkel solche vorgeschlagen haben soll.)

Zur Kritik an Bundeskanzlerin Merkel
Die Zeiten, in denen sich ein Regierungschef für den Glauben in der Weise einsetzt, wie wir uns das erwarten, sind vorbei. Die Mehrheit der Wählerschaft - auch der CDU - hat leider mit Glaube und Kirche nichts mehr am Hut. Wir dürfen von unseren Politikern also keine Antworten erwarten, die heutzutage nicht einmal mehr Bischöfe in der Lage sind zu geben. - Wenn in unserer säkularisierten Gesellschaft wer den Glauben bekennen kann, dann sind es die einzelnen Gläubigen, wir selbst mit unserem Lebenszeugnis.


4
 
 bergkristall 9. September 2015 
 

Kanzlerin Merkel

ich wünsche mir und Deutschland Herrn Orban als Kanzler. Er hat die Zeichen der Zeit erkannt.
Politiker: stoppt die Unterwanderung des Islam in Deutschland. Erkennt die Gefahr. Der Islam erkennt die deutschen Gesetze nicht an.


8
 
 Helena_WW 9. September 2015 
 

Man lebt den Glauben vor und lässt nicht bloß Aufsätze über Pfingsten schreiben

und spottet darüber wenn die Menschen nichts über das Pfingsterlebnis und den Heiligen Geist wissen. Man lebt es vor. Es ist gut und richtig den in Kriegsnot befindlichen Syrern zu helfen, auch deshalb. Aber warum wird die Not der verfolgten Christen, z.B. orientalischen Christen kleingeschwiegen in der Öffentlichkeit und offiziell von unsereren Vertretern in Politik und Gesellschaft? Das furchtbare Leid der Frauen durch IS Gewalt. Seit über einem Jahr kleingeschwiegen. Trauts euch nicht gegenüber den Moslemfreuden die Verbrechen verübt vom Islam an Christen anzuprangern? Für die bedrängten Christen, die versklavten Frauen und Kinder einzustehen? Normalbürgerliche muslimische Mitmenschen wundern sich über unser schweigen.


4
 
 Labrador 9. September 2015 
 

Scotus - Sie kennen anscheinend Wien.

Herrschen in Wien-Favoriten bereits dieselben Zustände wie in Neukölln?

- Ihre Kritik an der Form meiner Äußerungen kann ich nachvollziehen.

- Mit Genugtuung nehme ich zur Kenntnis, dass Sie keinen einzigen Einwand zum Inhalt der Argumente äußern, sondern sich stattdessen an der Form festkrallen.

"Diesen Aktionismus sehe ich als Provokation an"
- kann ich verstehen, mit der richtige inneren Einstellung und jeder Menge Mut scheint er mir trotzdem sinnvoller, als die von Frau Merkel vorgeschlagenen Stuhlkreise.

- Menschen die die unten zitierte Phrase verwenden, sind mir suspekt
"möchte ich nicht sagen, dass Kritik an Frau Merkel nicht zulässig ist"
- da denke verwundert: Wer sind Sie eigentlich, dass Sie entscheiden können, an wem Kritik zulässig wäre und an wem nicht?

- wenn de Maizière mit einigem Grund sagt
http://www.kath.net/news/51796
"Kirche soll sich mit Ratschlägen an Politik zurückhalten"
gilt das dann nicht auch in die anderen Richtung für Merkel?


3
 
 Helena_WW 8. September 2015 
 

Hat Frau BK auch gegenüber den AraboDollar Geschäftspartnern den Mut zu sagen,dass sie Christin ist?

Den Mut auf verfolgte Christen hinzuweisen ? Hilfe _gegen_ den IS Terror und Hilfe _für_ die Opfer und Flüchtlinge zu fordern bei unseren sehr reichen Geschäftspartnern ?


9
 
 Einsiedlerin 8. September 2015 
 

Gott zur Sprache bringen

@Scotus: auch da muss ich Ihnen zustimmen. Ich kenne kaum jemand - außer meiner lieben "Hardcore-Katholiken" von Freunden - der in der Öffentlichkeit von Gott spricht, so wie es im Orient ganz selbstverständlich ist, egal ob Moslem oder Christ. Es reicht eben nicht, wenn wir den Flüchtlingen nur Sachspenden, Unterkunft etc. zur Verfügung stellen, nein, wir müssen ihnen auch das Wort und die Wunder Gottes verkünden!


4
 
 Einsiedlerin 8. September 2015 
 

Maria

@Scotus: Ich bin fest überzeugt, dass nur Maria, die Frau aller Völker, helfen kann, die Muslime zu Jesus zu führen. Wir müssen uns ihr anvertrauen und alle Muslime auch, dass sie sie zum Herrn führt.


4
 
 gegenstrom 8. September 2015 
 

Ziemlich hinterlistige Argumentation

Ja, der christliche Glaube wird in Europa teilweise lax gehandhabt, dennoch sind die Europäer insgesamt durch das Christentum und seine Werte stark geprägt. Darüber hinaus hatten der Humanismus und die Aufklärung einen starken Einfluss auf uns. All diese Werte sind dem Islam fremd. Aber nehmen wir an, das Christentum erlebt eine Renaissance und wäre der wichtigste europäische Wert: Die Christen sollten sich für ihren Glauben töten lassen und ihre Feinde auch noch lieben; die Moslems sollten für ihren Glauben mit der Waffe kämpfen und töten. Frau Merkel ist intelligent genug, um zu wissen, wer da auf der Strecke bleibt.


7
 
 Scotus 8. September 2015 

So nicht, werter Labrador!

Der Mut machende Aufruf "Fürchtet euch nicht" leitet mich nicht an, mit einem großen Kreuz durch Neukölln oder Wien-Favoriten zu laufen. Seinen Glauben zu bekennen, bedeutet für mich nicht, mir ein überdimensionales Kreuz umzuhängen; oder wie ich unlängst in Wien gesehen habe, sich eine in Plastik geschweißte Christus-Ikone, Format A3 (geht´s noch größer?) mit einer Schnur um den Hals gebunden, vor sich herzutragen. - Diese Art Aktionismus sehe ich als Provokation an, und lehne ich ab.

Nein, es braucht vielmehr den Mut, mitten unter den Menschen zu sein; dort, wo schon seinerzeit die Pharisäer die Nase gerümpft hatten, als Jesus sich dem Gesindel zuwendete.

Und die Art und Weise, wie Sie - aber auch etliche andere hier - sich über Frau Merkel äußern, finde ich abstoßend, und nicht wert zu kommentieren. Denn dies sagt mehr über Sie selbst aus als über die Bundeskanzlerin. Damit möchte ich nicht sagen, dass Kritik an Frau Merkel nicht zulässig ist.


3
 
 Kleine Blume 8. September 2015 
 

@doda

Vergelt's Gott für die sehr konkreten Empfehlungen! (Das Buch von P. Samir habe ich letztens geschenkt bekommen.)


1
 
 Labrador 8. September 2015 
 

Lieber Scotus - Fürchtet euch nicht!

trauen Sie sich mit einem großen Kreuz eine Woche durch Neukölln, Marxloh und andere ähnliche Gebiete Deutschlands zu pilgern? Das könnte interessant werden.

Sie finden es toll, wenn Frau Merkel als Regierungschefin über Christsein spricht. Natürlich kann man das so sehen.

Es gibt aber auch eine alternative Sichtweise (zum warum weiter unten):
Das Höschen von Mutti Merkel ist mittlerweile randvoll vor Zukunftsangst und die christlichen Kirchen sollen für Sie die Kastanien aus dem Feuer holen.

"Mut zu sagen, dass wir Christen sind"
hat Sie selbst das je, als BK und Pastorentochter, den Ankommenden klargemacht?

"mangelnde Kenntnis der hiesigen Christen über ihre Religion"
Billig, da hätte Sie schon längst selber handeln oder noch bei Zollitsch vorstellig werden können (Konkordat).

Ansonsten eine Menge Stroh:
Wer vom gemeinen Volke "beklagt sich, dass Muslime den Koran kennen"?
Sind das ihre Mitarbeiter/Minister, ein Sittenbild der "geistigen" Elite Deutschlands?


3
 
 ChrMack 8. September 2015 
 

Leute, lasst euch doch nicht von diesem Geschwätz blenden!!!

Der werten Frau Kanzlerin ist es doch zu verdanken, dass sämtliche christlichen Werte aus der "C"DU verbannt wurden. Man denke nur mal an ihre Haltung zum Lebensschutz. Oder habt ihr alle schon ihren Auftritt in der NDR-Talkshow von 1992 mit Karin Struck vergessen? Die CDL erlebt unter ihr als Vorsitzender nicht gerade eine Blütezeit War ist nicht auch SIE, die in einem Interview vor noch gar nicht allzu langer Zeit gesagt hat, dass sie lieber sonntags ausschlafe als den Gottesdienst zu besuchen? Wie war das noch noch mit der Tötung Osama Bin Ladens: SIE freue sich über den Tod Bin Ladens. Freude über den Tod eines Menschen, war er auch noch so schlimm, ist dem Christen per se fremd! Und nicht zuletzt ihre Flegeleien gegen Papst Benedikt XVI. im Zuge der Aufhebung der Exkommunikation der Bischöfe der Piusbruderschaft. Diese Frau ist durch und durch antikatholisch. Und wer jetzt sagt, sie ist eine Verteidigerin von Ehe und Familie, da gegen die Homo-Ehe. Dem sei nur gesagt: Ja, NOCH...


10
 
 doda 8. September 2015 

@kleine Blume

Hilfen für Christen im Gespräch mit Muslimen:
Hilfreich finde ich die Beiträge von Vincentinerpater Josef Herget.

Er ist Seelsorger der katholischen Türken Österreichs und Gründer des staatlich und kirchlich anerkannten “Instituts St. Justinus” mit Sitz in Mariazell in Österreich, die eine Einrichtung zur Heranbildung von Laienkatechisten ist.
(Institut St. Justinus, Postfach 53, 8630 Mariazell, Österreich, www.katechisten.org)

Es gab in der Zeitschrift 'Der Fels' eine hilfreiche Beitragsreihe von ihm: 5/2003;6/2003;7/2003. Ist meiner Kenntnis nach im Internet zu finden.

Es gibt von ihm u.a. Beiträge auf kathnet, kathtube und youtube.

Auch empfehlenswert finde ich das Buch eines Ägypters, der katholischer Priester wurde:
P. Samir Khalil Samir SJ:
100 Fragen zum Islam
( fe-Medien)


4
 
 Kraftquelle 8. September 2015 
 

Liebt eure Feinde

Ich denke Frau Merkel hat Recht lest doch die Bibel (Mt) 5,44
Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.
Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen,
damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner?
Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden?
Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.
Kennt Ihr das Hauptgebot der Liebe? Wer ist eigentlich unser Nächster, doch der der unsere Hilfe braucht. Und wenn Sie uns verfolgen und umbringen. Unser Glaube lehrt und doch was uns dann erwartet.


3
 
 Scotus 8. September 2015 

Danke!

@Klaffer
Ja, dies waren die ersten Worte von Papst Johannes Paul II. am Petersplatz nach seiner Wahl zum Papst.

Zu den Flüchtlingen:
Einen habe ich über eine Bekannte kennengelernt, die Flüchtlinge betreut. Die Gespräche mit mir dürften ihm gut getan haben. Er berichtete seinen Freunden darüber, die dann alle mit mir in Verbindung treten wollten - und dies auch taten. Die Initiative, mit den Flüchtlingen nach Mariazell zu pilgern, entstand, nachdem mich einer nach einer Marienkirche fragte. Dieser erzählte mir, dass er noch zu friedlichen Zeiten in Syrien auch mit Christen befreundet war, und er immer schon Maria verehrt hatte. Zwei dieser Flüchtlinge waren auch schon mit mir in der Hl. Messe. - Vielleicht sollte ich es etwas langsamer angehen. :-)

Und eigentlich ist die säkularisierte Welt der Schwerpunkt meiner - auch privaten - Mission. Immerhin lebe ich mitten unter den "Wölfen". Ich selbst bin nicht im kirchlichen Bereich tätig, also absoluter Laie - aber gerne katholisch. :-)


9
 
 Kleine Blume 7. September 2015 
 

@scotus @christorey

Vergelt's Gott für die Ideen und Ratschläge bzgl. Glaubensgespräch mit Muslimen!


1
 
 Klaffer 7. September 2015 
 

@Scotus

Dass Sie Ihren Beitrag unter das Motto "Fürchtet euch nicht" stellen und dass Sie eine Wallfahrt nach Mariazell planen, das freut mich. Ist das Ihre Privatinitiative oder arbeiten Sie mit einer Gruppe/Pfarre zusammen?


1
 
 christorey 7. September 2015 
 

@kleine Blume

Man kann viel machen, auf keinen Fall etwas über Mohammed, Islam, Koran sagen, bzw kritisieren.

Eher von Jesus erzählen, sagen er lebt und er heilt heute. Ihnen Zeugnis von eigener Begegnung mit Gott erzählen, Vorurteile wiederlegen (wir sind keine Götzenanbeter).

Unsere Wunder bekannt machen, z. B mit einer Homepage mit Zeugnissen, Kurzfilmen, Erläuterungen. Am besten islamkritische Bücher von Sabatina James und anderen lesen, die positiven Unterschiede unserer Religion betonen.

Kritik nur sachlich und anonym!


5
 
 Scotus 7. September 2015 

Fürchtet euch nicht!

Auch wenn ich grundsätzliche Bedenken vieler Foristen hier verstehen kann, möchte ich an dieser Stelle eine Lanze für Frau Merkel brechen. Wäre Frau Merkel Vorsitzende des ZdK wäre die Kritik mehr als berechtigt. Aber als Regierungschefin fällt mir in ganz Europa kaum jemand ein, der, wie sie, das christliche Bekenntnis einfordert.

Auch ich bin der festen Überzeugung, dass nicht die Stärke des Islam zu beklagen ist, sondern die Schwäche des Christentums. Europa scheint kapituliert zu haben. Hier müssen wir ansetzen!

@Kleine Blume
Ich kenne keine Handreichung. Aber aus einer ganz persönlichen Erfahrung möchte ich Sie ermutigen, einfach auf diese Menschen zuzugehen, und mit ihnen über Ihren katholischen Glauben zu sprechen. So habe ich selbst Zugang zu ein paar syrischen Flüchtlingen gefunden. Diese waren positiv überrascht, in Europa auf jemand zu treffen, der Gott zur Sprache bringt und sich zu seinem Glauben bekennt. - Demnächst plane ich eine Wallfahrt mit ihnen nach Mariazell (A).


9
 
 JohannBaptist 7. September 2015 
 

Phrasen von Merkel

Und die Dummen im Land glauben´s noch.


15
 
 Herbert Klupp 7. September 2015 
 

Was für Phrasen von Merkel

Was möchte sie ? Daß die Christen mutiger ihren Glauben bekennen ? Und sie selber ? Ist sie keine Christin ? Würde sie es je wagen, die Gottheit Christi zu bekennen ( das ist so ziemlich der Kern des Christentums ), dann hätte sie es mit den Medien ganz schnell versch.... Und wenn wir normalen Bürger uns so äußern, dann heißt es doch "Pssst, nicht den Islam beleidigen".


22
 
 Metscan 7. September 2015 
 

Bin ganz gerührt über Merkel!

Mutti findet immer die richtigen Worte, um den Kindern Denkanstöße zu geben. Eine Meisterin im Verschleiern der Tatsachen. Auf N-tv wurde schon vor einiger Zeit gebracht: "Islamischer Staat droht mit 500.000 Flüchlinge als Migrationswaffe." Nachzulesen im Internet. Aber Merkel hat natürlich nichts gehört, nichts gesehen etc. Als Symbol für diesen Zustand gibt es die 3 berühment Affen. Man sollte sie ihr schicken. Aber die mächtigste Frau der Welt wüßte wahrscheinlich damit nichts anzufangen. Übrigens, Flüchtlinge als Migratioswaffen zu benützen ist nichts Neues in der Geschichte.


25
 
 Dottrina 7. September 2015 
 

Aufnahme der Flüchtlinge,

die vor dem teuflischen IS fliehen - ja selbstverständlich. Das sind wirklich Flüchtlinge, die um nichts als ihr Leben fliehen müssen, obwohl sie nicht von zuhause weg wollen. Aber ich traue dem ganzen momentanen Treiben der Politiker nicht. Ich denke, der von allen gescholtene Herr Orban liegt in seinen Ansichten richtiger als die westlichen EU-Politiker. Warum wollen die jungen, kräftig aussehenden Männer alle nur nach Deutschland? Womit hat man sie wohl angelockt? Wie viele echte Flüchtlinge sind darunter, die wahrhaftig um Leib und Leben fliehen? Fragen über Fragen; es gäbe Erklärungen, aber die sind nicht "political correct".


25
 
 Gewitterwolke 7. September 2015 
 

Feiertage

Das Fest "Maria Himmelfahrt" am 15. August, der große Frauentag, wie er auch mancherorts genannt wird, ist nur noch im Saarland und im südlichen Bayern ein Feiertag. Ich liebe diesen Feiertag und habe aber auch Angst um ihn. Wenn die Muslime in unserem Land immer stärker werden werden sie auch irgendwann ihre muslimischen Feiertage fordern und sicher auch erhalten. Ob Maria Himmelfahrt und noch andere katholische Feste dafür weichen müssen? Das wäre schrecklich, ich darf mir solche Szenarien nicht ausmalen.


19
 
 priska 7. September 2015 
 

Merkel will das einfache Volk wegen den lauen Christlichen Glauben ein schlechtes Gewissen machen,irgentwie eine Frechheit, sollten sie nicht mit guten Beispiel vorangehen ,und die Ungeborenen vor Abtreibung Schützen ,das wäre der erste Schritt das Sie als Christliche Politikerin machen könnte!


15
 
 Wiederkunft 7. September 2015 
 

Hinterlist

Glaubt hier wirklich jemand, Deutschland und Österreich nehmen die Flüchtlinge aus reiner Barmherzigkeit auf? Wie lange ist es her, das man in diesen Ländern den Geburtenrückgang als große Bedrohung für den Wirtschaft Standort dieser zwei Länder bejammerte. Wir brauchen unbedingt Zuwanderung, es fehlen Tausende Facharbeiter in der Zukunft. Und jetzt sah man die Chance, durch die Hintertür dieses Problem mit einem Schlag zu lösen. Man hat sogar in den Flüchtlingslagern für Deutschland geworben, man sagte den Flüchtlingen, dort werdet ihr gebraucht. Von daher kommt auch der Zick- Zackkurs der Kanzlerin und des österr. Kanzlers. Einmal Grenzen auf, einmal zu, und die Blöden sind halt die Ungarn, die man ja sowieso nicht so gern in der EU sieht! Die vielen zerstückelten Kinder im Westen fehlen jetzt halt, aber dass ist den Politkern egal. Mitleid wird nur geheuchelt, Das ist Kalkül, auch wenn es die Zerstörung unserer christlichen Kultur mit sich bringt!


20
 
 Marienzweig 7. September 2015 

Frau Merkels Tip:
" ...mal wieder in den Gottesdienst zu gehen ..."
Vor einiger Zeit wurde sie in einem Interview gefragt, was ihr der Sonntag bedeute:
"Ausschlafen!", war die kurze, prägnante Antwort.
Ich gönne Frau Merkel das sonntägliche Ausschlafen, nehme es ihr nicht übermäßig übel, dass sie dasselbe macht, was die meisten der Landsleute tun.
Aber sie sollte dann wenigstens nicht mit hohlen, nichtssagenden Phrasen das gutgläubige Volk einzulullen versuchen.
Es gäbe noch mehr zu sagen, aber es führt ja doch zu nichts.
Der Flüchtlingsstrom ist nicht aufzuhalten - entweder weil so gewünscht oder weil ihm nicht mehr beizukommen ist.
Ob Frau Merkel im Fall des Falles wohl die Türe ihrer Privatwohnung für alle Leute öffnen würde, die Einlass und Quartier bei ihr begehrten?
Würde sie ihre Kompetenz als Haus- oder Wohnungsinhaberin so ohne weiteres aufgeben?
Diese Frage lässt sich auch auf ein Land und dessen Einwohner übertragen.


24
 
 Selene 7. September 2015 
 

Koran lesen

Statt die mangelnde Bibelkenntnis usw. der Deutschen zu kritisieren, sollte die Bundeskanzlerin sich profunde Kenntnisse über den Islam aneignen und selbst mal den Koran lesen.

Auch Bürger, die keine gläubigen Christen sind, wollen keine Islamisierung Deutschlands / Europas und haben das Recht, dass die Kanzlerin auch deren demokratisch - freiheitlichen Rechte sichert.


20
 
 Rolando 7. September 2015 
 

Bekehrung

Die alleinige Lösung der Situation und der Ängste mancher ist Bekehrung der Christen. Baruch 6. Kapitel, ist vergleichbar mit Heute, auch die Fatimabotschaften sind aktuell, auch in Medjugorije ruft die Muttergottes unaufhörlich zur Bekehrung auf.


7
 
 bergkristall 7. September 2015 
 

Frau Merkel: Islam

Der Islam ist und bleibt eine Gefahr für Deutschland. wir brauchen ihn nicht. Der Islam gehört nicht zu Deutschland.


24
 
 nurmut 7. September 2015 
 

So viele kritische Stimmen...

das macht mich nachdenklich.
Dabei sagt Merkel im Wesentlichen dass, was auch unsere Bischöfe und Kardinäle predigen. Das christliche Abendland wird nicht wegen dem starken Islam zerbrechen, sondern wegen des schwachen Christentums, dass sich (freiwillig) selbst auslöscht.
Flüchtlinge, die vor Mord und Verfolgung flüchten, ist Schutz zu gewähren - das ist Christenpflicht!
Die Flüchtlinge sind nicht schuld, dass sich das (ehemals) christliche Europa selbst ruiniert.


5
 
 Dismas 7. September 2015 

@OStR Peter Rösch un [email protected]

ja, ich gebe zu "Orban" war ja nicht realistisch gemeint, nur in seiner Ausrichtung. Mag sein mit Herrn Bosbach könnte es besser laufen.

@pepe1000
ja,ich gebe Ihnen da vollkommen recht.Wenn ich von dieser Frau schon "alternativlos" höre! Das Wort ist ein no-go in der Diskussion und völlig "undemokratisch".Diese "Flüchtlingswalze" ist von gewissen Interessen erzeugt, gewisse "Eliten" arbeiten hier zu Lasten der deutschen Bürger.Es geht wohl eindeutig um Islamisierung. Aber ich frage mich, ob GRÜN/Linke am Ende profitieren werden? Menschen bringen ihre Kultur/Verhalten mit, selbst wenn einige wenige sich "integrieren" lassen, die Parallelgesellschaft wächst. Wenn ich die kräftigen jungen Männertrupps unter den "Flüchtlingen" kommt es mir schon vor, als ob eine "Untergrundarmee" einmarschiert.


12
 
 Kleine Blume 7. September 2015 
 

Handreichung

Kennt jemand eine konkrete Handreichung für ein Gespräch mit Muslimen über den Glauben?

Ich weiß nicht, wie ich so was anpacken soll. :-(


4
 
 pepe1000 7. September 2015 
 

Lieber Kant - erstmal halblang

Sie vermischen zwei Sachen, die nicht zusammen gehören.
1) der nachlassende christliche Eifer
2) die Migrationsproblematik mit der einhergehenden Islamisierung.
Man kann dem nachlassenden christlichen Eifer nicht die Schuld für Islamisierung Europas aus ungezügelter Einwanderungspolitik geben. Und wer sagt denn , dass die Einwanderungspolitik alternativlos ist. Im Augenblick ist die Einwanderung doch von der Finanzelite gewünscht.


21
 
 Christin16 7. September 2015 

Und wenn man dann sich als Christ bekennt

in Schrift und Wort, wird man von den ach so liberalen Medien totgeschwiegen und zensiert. Die "Welt" z.B. ist da groß dabei. Frau Merkel hat gut reden, aber die Christen sollen sich doch gar nicht mehr zu Wort melden dürfen, da sie es wagen, nicht alles heutige gut zu finden und auch noch Stellung beziehen.
Als Christ glaube ich nunmal an Christus und niemanden anderen. Für mich ist jeder andere Glaube Verrat am Gekreuzigten Gottessohn. Aber das ist ja heute bereits zensurwürdig.
Es wird doch bereits auf allen Gebieten festgestellt, dass muslimische Staaten zur Zeit weder eine hohe Zahl an literarischen Veröffentlichungen haben, noch Patente einreichen, etc. Woher das wohl kommt?
Und wenn ich sage, für mich ist Mohammed der Antichrist, weil er in voller Kenntnis des damals bestehenden Christentums und Nordafrika und der Nahe Osten waren damals Hochburgen des Christentums, hingeht, Jesus Christus als Aprilscherz Gottes, sich selbst als wahren Propheten hinstellt, bin ich rechts.


19
 
 pepe1000 7. September 2015 
 

Haben wir dann aber auch bitteschön die Tradition, mal wieder in den Gottesdienst zu gehen

Erst verbockt die Kanzlerin mit ihrer verfehlten Siedlungspolitik die Situation und dann schiebt sie dem Volk für die drohende Islamisierung die Schuld in die Schuhe.


23
 
 Kleine Blume 7. September 2015 
 

doppelte Verantwortung

Eine Bundeskanzlerin hat eine doppelte Verantwortung; gegenüber den Flüchtlingen UND gegenüber dem eigenen Volk.


8
 
 Kant 7. September 2015 

Liebe Leute, nu ma sachte!

Merkel spricht damit doch genau das aus, was hier von den meisten immer wieder vertreten wird: überzeugtes Christentum, Katechismus-Wissen, Bibelkenntnis, am Sonntag in die Kirche. Ok, es fehlt tridentinische Messe und Mundkommunion! Aber ansonsten hat Sie einfach recht: ja, der Islam hat eine große Kraft, aber er ist für das „christliche Abendland“ vor allem deshalb eine Bedrohung, weil das Christentum so schwach ist. Statt bei Pegida mitzulaufen, sollten diese Menschen sich Jesus Christus zuwenden, am Sonntag Gottesdienst feiern, in der Kirche mitarbeiten und evangelisieren. Das rettet das christliche Abendland, denn, Leute, aufwachen ... wir leben in einer globalisierten Welt: die Muslime werden kommen, so oder so, und mit ihnen der Islam! Wie einst das Christentum mit den christlichen Missionare in alle Kontinente gekommen ist und noch kommt.


16
 
 HX7 7. September 2015 
 

Was ist Mut

Mutig wäre zu sagen, dass der Islam im Kern gewalttätig ist und immer auch davon Gebrauch machte und macht wenn sich die Möglichkeit dazu gegeben ist. Mutig wäre zu sagen, dass der Islam Werte vertritt, die dem Grundgesetz widersprechen. Wir sehen ja wie mutig der Westen mit Saudiarabien umgeht, wo nahezu täglich Menschen geköpft werden und übelste Intoleranz herrscht.
Mohammed ist ein falscher Prophet, der Menschen mit seinem Vorbild zu Terror anstiftet. Das ist Mut: Der Islam ist eine politische Gewaltideologie und keine Religion. IS ist zutieft Ge- und nicht Mißbrauch dieser Religion. Und Mut ist endlich die Studien zu berücksichtigen, dass der Islam das Integrationshemmnis schlechthin ist. Glaubst du nicht? Musst du schauen in Duisburg, Berlin, Bonn usw. oder das neue Buch von Sabatina James lesen (Scharia in Deutschland). Warum scheiden eigentlich Muslime signifikant schlecht im Bildungssystem ab? Antwort: Mohammeds "Weisheit" im Umgang mit Ansichten, die ihm nicht passten.


26
 
 OStR Peter Rösch 7. September 2015 
 

@Dismas

Realistischer wäre, Merkel durch Bosbach zu ersetzen. Obwohl auch CDU, vertritt er doch eine andere Gesinnung und ginge zur Not!


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 Schlegeli 7. September 2015 
 

Glaubt nicht dieser FRAU

Liebe Mitchristen,
Wir dürfen unter keinen Umständen dieser Frau und der von Ihr gelähmten Partei noch Glauben schenken.
Herzliche Grüße


26
 
 Martyria 7. September 2015 

Moment mal!

Die Kanzlerin dreht als geschickte (perfide?) Politikerin den Spieß einfach um: Nicht die moslemischen Einwanderer und die mehr als verfehlte, ja verlogene Flüchtlingspolitik sind das Problem - und damit ihr persönliches Versagen als Kanzlerin, sondern das schwache Christentum im Lande. Und wenn das Christentum so schwach ist, dann hat es auch nichts anderes als die Auslöschung verdient. Kritik ist wegen der deutschen Geschichte (als ob die nur die berüchtigten 12 Jahre umfassen würde!) ohnehin bereits als Orwell'sches Gedankenverbrechen einzuordnen.

Ich jedenfalls lasse mir diesen Schuh weder hinstellen noch bin ich bereit, ihn mir anzuziehen.


29
 
 ulmi 7. September 2015 
 

Ist denn bald wieder Bundestagswahl?!


9
 
 Dismas 7. September 2015 

"Haben wir den Mut, zu sagen, dass wir Christen sind!"

Frau Merkel: den Mut können Sie beweisen: z.B: einmal beim "Marsch für das Leben" am 19.9.15 vor Ihrem Amtssitz.
Dann: gehen sie mal durch bestimmte Viertel von Berlin (ohne Bodygard)und sagen sie deutlich, dass sie Christin sind - und dann abwarten was passiert.


26
 
 Dismas 7. September 2015 

Nur politisches Kalkül

sie ist doch schlechthin die "Verräterin" des "C" der CDU. Die Partei ist eine linke Parteri geworden mit einigen Alibifiguren (CDL usw). Nun hat sie uns einen ordentlichen Schwung Islamisierung verpasst!! Und wer weiß weiviele Terroristen darunter mit einwandern. Der Islam will Europa und reiche diktatorische musl.Länder betreiben das und die Regierung ist so dumm und ist deren Helfershelfer. Man kann Menschen auch anders helfen, anstatt sich den Orient samt seinen Problemen zu importieren. Dabei nehme ich ausdrücklich orientalische Christen aus!! Denen gebührt die Aufnahme hier. Aber oft werde sie von mulismischen "Flüchtlingen" hier weiter malträtiert und verfolgt.Ich möchte Herrn Orban als Kanzler, er hat die Zeichen erkannt!


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 [email protected] 7. September 2015 
 

Nein zum Evangelium light

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat es richtig gesagt. Bei anderen Regierungschefs wie Valls, Bettel o.a vermisse ich solche Aussagen. Mit einem Evangelium light ohne tiefere Kenntnisse können Christen Muslime nicht so überzeugen,in diesem Fall wird Jesus Christus von Muslimen als einer der Propheten gesehen. Siehe Mt. 16,13-15. In http://www.vision2000.at finden sich einige Artikel über die Damaskuserlebnisse von Muslimen. Es ist schon bekannt, dass es hierzulande Muslime gibt, die im Verborgenen ohne Medieninteresse getauft wurden oder werden.


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 Hanswerner 7. September 2015 
 

Merkel

Jetzt sollen wir das Christentum zeigen. das hat einen ganz einfachen Grund: Christen müssen nach ansicht der Kanzlerin den einströmenden Massen ohne Rücksicht auf eigene Möglichkeiten helfen. wer ihr glaubt, glaubt falsch !


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 Laus Deo 7. September 2015 

Warum liebe Bundeskanzlerin...

haben die Muslime in der Schweiz in Deutschland und Europa mehr Rechte als die Christen in Muslimischen Ländern? Warum protestieren die christlichen Staatschef nicht gegen die Verfolgung der Christen? Warum macht man keine Sanktionen gegen solche Länder wie Türkei wo die Christen null Rechte haben. Jakobus schreibt, ein Glaube ohne Werke ist ein Toter Glaube. Was nützt es sich zum Christentum zu bekennen aber den Glauben nicht zu leben. Würde in Europa der Glaube gelebt würden nicht aus falscher Toleranz Weihnachtslieder nicht mehr gesungen, würde nicht Kreuze von den Schulzimmer verbannt. Europa hat sich dem Mammon verkauft. Möge Gott gnädig sein und möge sich Europa bekehren bevor es zu spät ist. Frau liebe Bundeskanzlerin lesen sie mal was mit Sodom und Gomorrah geschah!


34
 
 Mathias Kretschmer 7. September 2015 
 

Aus diesem Grunde - mehr und besseres "C" in der CDU

Liebe Frau Bundeskanzlerin, ihr Interview tut richtig gut aber wir tun das schon und sind erfolgreich. Helfen Sie uns indem wir auf Bundesebene genauso anerkannt werden wie schon auf Landesebene in Sachsen mit einem Sitz im Landesvorstand - ich denke wir gehören auch in den Bundesvorstand aber vor allem in die CDU www.ka-sachsen.de oder auf Facebook - Herzlichen Dank


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