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Bethlehem: Messerattacke auf katholischen Ordenspriester

4. Juni 2018 in Weltkirche, 8 Lesermeinungen
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„Krone“: Priester verletzt - Er hatte Touristen Sicherheit gegeben, die von zwei muslimischen Palästinensern belästigt worden waren.


Bethlehem (kath.net) Ein Ordensmann in Habit wurde mit einem Messer angegriffen und im Bauchraum verletzt. Der Priester hatte mehreren Touristen Sicherheit gegeben, die von zwei muslimischen Palästinensern belästigt worden waren. Als er die Männer wegen ihres Verhaltens ermahnte, holte einer davon ein Messer aus der Hosentasche und stach überraschend auf den Geistlichen ein. Das berichtete die in Wien erscheinende „Krone“ anhand israelischer Presseberichte. Eine Sicherheitskamera zeichnete den Vorfall auf (siehe unten). Die Männer sollen zuvor eine christliche Pilgerin sexuell belästigt haben.


Bethlehem gehört den Palästinensischen Autonomiegebieten an. Dem Video der Sicherheitskamera ist zu entnehmen, dass es sich bei dem verletzten Priester vermutlich um einen Franziskaner oder Kapuziner handelt.


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Lesermeinungen

 Theobald 6. Juni 2018 
 

Originalartikel

hier ein link zum Artikel in der israelischen Presse: https://www.jpost.com/Middle-East/Franciscan-clergyman-assaulted-in-Bethlehem-559027

Die vielen Wachleute rund um die Geburtskirche passen normalerweise bestens auf ihre "wertvollen" Touristen und Pilger auf. Die Milchgrotte ist halt etwas abgelegen...


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 padre 5. Juni 2018 

Zur Messerattacke an der Milchgrotte, Bethlehem

Der Franziskanerpater Fadi Shallufi, der für die Milchgrotte in Bethlehem zuständig ist und auf dem Video attackiert wurde, ist, Gott sei Dank, wohlauf und nicht ernsthaft verletzt. Dass P. Fadi, der aus Nazareth stammt, schwer verletzt wurde, entspricht nicht der Wirklichkeit. Mittlerweile gab es einige Solidaritätsbekundungen, bei denen auch P. Fadi anwesend war. Der Angriff wurde von verschiedenen Seiten verurteilt. Die beiden Angreifer scheinen ebenfalls gefaßt zu sein.
Das Video macht allerdings deutlich, dass gerade in der Westbank Aggressionen gegen die (einheimischen) Christen zunehmen. Es ist zu befürchten, dass sich die Lage der palästinensischen Christen weiter verschlechtert, sobald Mahmud Abbas abtritt.
Gebete für den Frieden im Heiligen Land sind nötiger denn je.


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 lenitas 4. Juni 2018 
 

Nicht nur Muslime

Der Böse verführt viele Menschen zu (schlimmer) Gewalt, nicht nur Muslime.

Dem Priester wünsche ich trotz seiner schweren Verletzung baldige Genesung.
Man kann dankbar sein, dass es so mutige Menschen wie ihn gibt.


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 novara 4. Juni 2018 
 

Immer und immer wieder.....

...wo Gewalttaten geschehen, ob im Westen oder Osten, ob in Wien, Paris oder anderswo, immer wieder sind es NUR Muslime.....!


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 derGl?ckliche 4. Juni 2018 
 

typisch islamische Palästinenser,

zuerst die Frauen bedrängen und dann auf einen Priester mit dem Messer einstechen.

Wer immer noch nicht begriffen hat warum im Nahen Osten kein Frieden herrscht, der sollte den Koran lesen, dort steht alles geschrieben; angefangen vom Mord an "Ungläubigen" bis hin zu Hass- und Gewaltaufforderung gegenüber Juden.

Es sind die islamischen Palästinser die die Hauptschuld am Unfrieden in Israel tragen.

Die EU sollte endlich die Milliardenzahlungen an die Palästinenser einstellen, unser gutes Steuergeld sollte nicht dem Terror dienen.


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 J.g.Ratkaj 4. Juni 2018 
 

Bethlehem ist

auch ein gutes Beispiel, daß die den "Palästinensern" gewährte Selbstverwaltung gar nicht funktioniert.
Auch sind diese ganzen Plakate in der Stadt wo "Martyren" gehuldigt wird geradezu obszön, manifestiert aber auch die prädominante Gesinnung der Araber.


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 Stanie 4. Juni 2018 
 

Schuld haben die Messer

Es waren die Messer, nicht die moslemischen Palestinenser, die den Ordensmann fast tödlich verletzten.
So sagte es jedenfalls Papst Franziskus bei vielen anderen derartigen, auch tödlichen, Attacken seitens von Molslems.


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 Maria_Jesus 4. Juni 2018 
 

Wetten das nur kath.net davon berichtet ...

denn es gibt zwei KO-Kritrien warum die Leitmedien nur darüber berichten:
- ein katholischer Priester verhält sich vorbildlich
- ein Muslim ist sexuelle auffällig und gewalttätig

Beides zusammen passt nicht in der Weltbild unserer Qualitäts-Journalisten.


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