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'Solange Gott einen Bart hat, bin ich Feminist'

30. Juli 2018 in Österreich, 68 Lesermeinungen
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Der Innsbrucker Bischof Hermann Glettler hat am Innsbrucker Dom den Feminismus-Slogan ""Solange Gott einen Bart hat, bin ich Feminist" in XXL-Variante anbringen lassen


Innsbruck (kath.net)
Der Innsbrucker Bischof Hermann Glettler hat am Innsbrucker Dom den Feminismus-Slogan ""Solange Gott einen Bart hat, bin ich Feminist" in XXL-Variante am Innsbruck Dom anbringen lassen.Durchgeführt wurde dies von der "Künstlerin" Katharina Cibulka, die seit geraumer Zeit mit XXL-Sprüchen an Baugerüsten auf feministische Themen hinweist. Glettler wird in den Medien gerne als "kunstaffiner Geistlicher" dargestellt. Laut dem "Spiegel" bat der Generalvikar darum, "Feminist" zu formulieren, damit klar würde, dass er persönlich dahinterstehe.


Der bekannte katholische Journalist
Alexander Kissler meint dazu auf Twitter": "Der „Bischof von Innsbruck“ ist „begeistert“, dass sein Generalvikar sich als „Feminist“ sieht und dieses Bekenntnis als zugekaufte „Kunstaktion“ die Fassade des Innsbrucker Doms aufhübscht. Konfessionssterben von seiner allerschönsten Art?"

KONTAKT Bischof Glettler:

Bischöfliches Sekretariat

Maria Oberguggenberger
Domplatz 5
6020 Innsbruck

Tel. 0043 512 583123
[email protected]

Foto: (c) Diözese Innsbruck / Hölbling


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Lesermeinungen

 Devi 9. August 2018 
 

Bischof Klettler

Möchte die Kath. Kirche wirklich, dass ihre treuen Katholiken sie nicht mehr versteht? Sollen wir gehen, soll der Glaube unserer Vorfahren immer mehr vom
Feminismus beleidigt werden, Jesus Christus der Heiland der Welt, sprach am Kreuz" Vater in Deine Hände lege ich meinen Geist"! Wie kann der Bischof so ein Plakat an der Kirche dulden? Devi


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 Einsiedlerin 6. August 2018 
 

Wieder einer...

...der dazu beiträgt, dass sich Katholiken von der Kirche abwenden, und "moderne aufgeklärte" Menschen die RKK loben. Die Botschaft der Muttergottes von Medjugorje an Mirjana vom 2. August lautete unter anderem "Von Neuem rufe ich euch auf, für eure Hirten zu beten, für diejenigen, die mein Sohn gerufen hat. Merkt euch, dass sie Gebete und Liebe brauchen. Ich danke euch." Das ist manchmal echt eine Herausforderung!


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 Bebe 3. August 2018 
 

total irre

mehr fällt mir dazu nicht ein


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 Antonius3 2. August 2018 
 

Bart Gottes

Zugegeben mir sind die Intentionen der Kunst oft unklar. Vermutlich ist es auch müßig über das Geschlecht Gottes zu diskutieren. Trotzdem spricht Jesus in der Bibel mehrfach vom VATER. Befürchte und könnte mir aber gut vorstellen, dass bald die Forderungen nach geschlechtsneutraler Neufassung des VATER UNSER - trotz eindeutiger Urtextvorgaben - sehr laut werden...


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 Zeitzeuge 1. August 2018 
 

Lieber Diasporakatholik,

danke für Ihre sehr persönlich gehaltene Nachricht!

Von Herzen wünsche ich Ihrer lieben Frau, daß es ihr gesundheitlich wieder besser geht!

Ihnen Beiden wünsche ich Gottes Segen und alles Gute!

Ad multos annos!

Im Gebet verbunden, Ihr Zeitzeuge


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 Diasporakatholik 1. August 2018 
 

Sehr geehrter Zeitzeuge!

Danke für Ihre klaren Darlegungen, die ich vollauf teile und bejahe.

Wir haben wg. der Erkrankung meiner lieben Frau am vergangenen Sonntag um 10-11.30Uhr wieder einmal die 14tägig via Bibel.tv von domradio ausgestrahlte heilige Messe aus dem Kölner Dom am Fernsehen mitgefeiert.
Sie wurde diesmal von Domkapitular Josef Sauerborn zelebriert, der als Bischofsvikar u.a. im Erzbistum Köln Künstlerseelsorger und Spiritual des Priesterseminars ist.
Ich kam selbst vom Gottesdienst mit der hl. Krankenkommunion für meine Frau und konnte so noch fast die gesamte tiefsinnige Predigt und die weitere einfach aber äußerst würdig gehaltene Messfeier dieses WIRKLICH TIEFGLÄUBIG-FROMMEN Priesters miterleben.
Ich verstehe, warum meine Frau gerade seine Predigten so ganz besonders schätzt, wenngleich sie auch die von den anderen Kölner Domkapitularen, Weihbischöfen oder Kardinal Woelki gehaltenen Messen gerne mitfeiert.


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 Zeitzeuge 1. August 2018 
 

Werter Montfort!

Ein tiefgläubiger Katholik ist u.a. daran zu messen, wie er die fünf Dubia beantwortet!

Wenn man bei katholisches.info den Namen Glettler in das Suchfenster eingibt, erhält man schon eine Orientierung über das Denken dieses Bischofs bzgl. der heutigen "Reizthemen"!

Um jetzt nicht mal wieder bewußt von einigen wenigen hier falsch verstanden zu werden:

Das ganze Leben eines jeden tiefgläubigen Katholiken ist geprägt von der Kreuzesnachfolge, die ein Leben aus den
von Gott gnadenhaft geschenkten Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe beinhaltet, wobei fides qua und fides quae natürlich der unverkürzten kirchlichen Lehrüberlieferung entsprechen müssen, an der jeder Gläubige, auch Papst und Bischöfe ohne Abstriche festhalten muss und zwar fides et mores!

Ihr Heiligen Jakobus der Große und Petrus Canisius bittet für das Bistum Innsbruck, Amen!


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 Montfort 1. August 2018 

@Thomas72 - Der hl. Ignatius empfahl, alle angebrachten Mittel anzuwenden gegen falsches Verständnis

Sie sollten den hl. Ignatius nicht verkürzt zitieren! Der von Ihnen wiedergegebene Text steht am Beginn der Exerzitien, als einleitender Hinweis sozusagen - zum Nutzen sowohl des Exerzitanten wie auch des Begleiters:

"Damit SOWOHL der, der die geistlichen Übungen gibt, wie der, der sie empfängt, mehr Hilfe und Nutzen haben, ist vorauszusetzen, dass jeder gute Christ BEREITWILLIGER sein muss, die Aussage des Nächsten zu retten, als sie zu verurteilen; und wenn er sie NICHT retten kann, erkundige er sich, wie jener sie versteht, und versteht jener sie schlecht, so VERBESSERE er ihn mit Liebe; und WENN DAS NICHT GENÜGT, suche er ALLE ANGEBRACHTEN MITTEL, damit jener, indem er sie gut versteht, SICH RETTE."
Denn klar ist: RETTEN kann sich nur jeder selbst (im Sinn: sich von Gott retten lassen natürlich, aber in freier Zustimmung!) – dafür braucht es aber von Mitchristen klare Hinweise auf evtl. falsches Verständnis und ALLE ANGEBRACHTEN MITTEL, um zur Einsicht zu führen.


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 Einsiedlerin 31. Juli 2018 
 

@Cornett2f

Ich kann Sie sehr gut verstehen! Ich widme seit Jahren einen Teil meines Kirchenbeitrags dem Lebensschutz. Den Rest hätte ich gerne ganz bestimmten Priestern/Ordenshäusern gewidmet - geht nicht. Leider.
Wir müssen uns gute Priester erbetteln vom Himmel! Und die derzeitigen ertragen als Buße.


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 Philosophus 31. Juli 2018 
 

Einfach nur peinlich,

was dieser Bischof hier aufführt!


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 matthieu 31. Juli 2018 
 

Beim Propheten Daniel

gibt es eine Vision mit dem Mann mit schneeweißem Haar etc.
Natürlich ist das nur eine Vision und Gott ist Geist, aber das einfach lächerlich machen? Beleidigt man damit nicht auch unsere jüdischen Brüder?


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 lesa 31. Juli 2018 

Möchten sich Bischof rechtzeitig und eindeutig distanzieren!

@bernhard_k @gandalf: "Hätte ich doch eine Herberge in der Wüste" (Jer 9). @michaelmaria: Mt 7, 3 ist eine klare Anleitung, niemanden zu verurteilen. Es wäre zum Verzweifeln, würde von sich gegen solche Manifestationen der Dekadenz durch dermaßen haarsträubende niemand klar und deutlich absetzen. Lesen Sie die Paulusbriefe und die Offenbarung des Johannes, vor allem den Judas Brief. Da finden sie wenig Anleitung, angesichts derartiger Vorkommnisse noch intellektualistisch "herumzudialogisieren". Verurteilung ist etwas anderes als deutlich zur Sprache bringen, wie man das empfindet. Die Signalwirkung derart verblödeter Aktionen ist verheerend.
Gott schütze jene vor dämonischer Vernebelung und Aufweichung, die gesund und tief gläubig durch ihre Christustreue wirklich und nicht mit Herumgerede und Anbiederung in dieser Zeit den Glauben verkünden! Sie halten sich übrigens an die Heilige Schrift und verdrehen nicht die Vorgabe Gottes.
Gelegen oder ungelegen.


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 Wiederkunft 31. Juli 2018 
 

Tirol

Aus dem ehemaligen christlichen Tirol kommt nicht mehr viel Gutes. Weder in der Politik noch in der Kirche!


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 Diasporakatholik 31. Juli 2018 
 

Dumme Sponti-Sprüche statt gesunder christlicher Lehre!

Solche Bischöfe oder Priester will ich nicht und brauch ich nicht!

Denn solchen Mist und Spott krieg ich eh schon überall heute vorgesetzt.


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 Herbstlicht 31. Juli 2018 
 

@phillip

Danke für Ihren Hinweis auf Rockefeller!

Hier ein Zitat von David Rockefeller, (1915-2017):
"Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung, alles was wir brauchen, ist die richtige allumfassende Krise und die Nationen werden in die neue Weltordnung einwilligen."
(1994 vor dem Wirtschafts-Ausschuss der Vereinten Nationen (UN Business Council)

John D. Rockefeller (1839-1937), Davids Vater:
„Ich habe Wege, Geld zu machen, von denen du gar nichts weißt.“


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 Katholikheute 31. Juli 2018 
 

Andersherum

Andersherum macht der Spruch Sinn: Solange die Feministen einen Bart haben bin ich Katholik......


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 priska 31. Juli 2018 
 

michaelmaria

Jesus hat uns aufgetragen auch uns gegenseitig zu ermahnen,wenn jemand nicht recht tut..Auch Jesus Christus hat ermahnt..er hat sogar zu Apostel Petrus gesagt:"Weiche Satan."als er ihn von Gottes Plan abhalten wollte..Werte michaelmaria es ist immer schwer zu entscheiden was richtig oder falsch ist,aber immer schweigen ist auch nicht richtig..wir sehen ja was aus unserer Kirche die Jesus Christus gegründet hat geworden ist ?Die meisten Gebote sind hinfällig geworden..Beten wir für mutige Priester und Bischöfe die nicht den heutigen Zeitgeist nachgehen..natürlich auch für diese die nicht den Mut haben gegen den Strom zu schwimmen..


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 michaelmaria 31. Juli 2018 

Ob Gott einen Bart hat oder nicht

Ob Gott einen Bart hat oder nicht, ist für meinen Glauben an ihn ohne die kleinste Bedeutung. Genauso wenig, glaube ich, dürfte es für Gottes Liebe zu einem Menschen von Bedeutung sein, ob er/sie Feminist/in ist oder nicht. Mit Sicherheit schwerwiegend dagegen bewertet Gott die Selbstüberhebung des Menschen über einen anderen. Das zumindest deutet Jesus in Mt 7,3 an. Was, so betrachtet,in einigen Kommentaren an Häme und verbaler Abwertung durchleuchtet, eignet sich wohl mehr für einen kritisch-christlichen Diskurs als ein provokantes Plakat an einem Dom-Baugerüst.


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 Tisserant 31. Juli 2018 

STANDARD: Apropos bunt: Bei Ihrer Bischofsweihe gab es afrikanische Tänze, Ihr Bischofsstab wurde von Ihrem guten Freund und Grazer Künstler Gustav Troger mit einer Art Discokugel und einer Chilimühle veredelt. Glauben Sie, hat die Bischofskonferenz auf einen Exzentriker gewartet? Glettler: Bin ich wirklich so ein Exzentriker? Ich weiß es nicht. Es bringt jeder Bischof seine spezifische Persönlichkeit ins Bischofsamt und in die Bischofskonferenz ein. Und wenn es einmal etwas ungewöhnlicher zugeht – ja bitte, warum denn nicht? Wichtig ist, dass wir auf Gottes Signale achten. Unser Leben soll eine Antwort auf seinen Ruf sein.
Standard Interview 25.12.2017

Und ebenfalls aus dem Interview: Ich versuche, die Sorgen des konservativen Lagers einigermaßen zu verstehen...

Er sei Künstler und Bischof, na dann.
Die Kunst der letzten Jahrzehnte war alles andere als Kunst zu bezeichnen und diese sog Künstler sind meist eher linksliberal bis antibürgerlich!


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 st.michael 31. Juli 2018 
 

Die Ursache des Feminismus

Lieber Bischof,
es gibt, ganz offiziell ein Interview des Regisseurs Aaron Russo mit Nick Rockefeller (kann auf YouTube ueberall nachgehoert werden) indem der Spross der Milliardaersfamilie Unfassbares zugibt.
11.Sept, Neue Weltordnung, etc. und eben auch, das diese Herrschaften den Feminismus gleichsam erfunden haben und er erklaert auch dezidiert warum.
Das es sich hier um eine Freimaurer/Satanisten Vereinigung handelt erklaert sich von selbst.
Aaron Russo plauderte das aus und starb recht schnell an Krebs.
Wenn Vertreter des Feminismus diesem das Wort reden ist das so, wenn aber Bischoefe sich anschliessen, kann das nur von grenzenloser Dummheit oder boeser Absicht kommen.
Beides ist unentschuldbar.


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 gebsy 31. Juli 2018 

Könnte das

auch ein Aufruf zum Gebet für den Hirten sein?

Gibt es eigentlich eine Erklärung von S.E. Glettler, wie das verstanden werden soll?


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 Federico R. 31. Juli 2018 
 

Na ja, der Münchener Kardinal Marx ist ja auch ein Bartträger. Und einen besonders langen Bart trägt der vielschreibende und irgendwie esoterisch angehauchte Benediktinermönch P. Anselm Grün. - Andererseits gibt es aber auch geistliche Bartträger, die ich sehr schätze.


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 Gandalf 31. Juli 2018 

Vielleicht sollte man den Bischof Einwegrasierer schicken..

Damit er sich solche Schnapsideen abrasieren kann..


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 freya 31. Juli 2018 
 

Feminismus hat längst einen langen Bart; auf Deutsch: Ist sowas von out!

Spätestens seit Conchita Wurst sollte der Bischof darüber informiert sein, dass auch "Frauen" einen Bart haben können...


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 phillip 31. Juli 2018 
 

Zitat zum Feminismus

Ad Ashley 1. Danke, für den Link. Ich meine, dass das Zitat auch hier veröffentlicht und den Geist, der dahinter steckt, transparent zu machen. Nicholas Rockefeller sagte dazu folgendes: "Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden." Bischof Glettler et all:"Habt Ihr es verstanden? Welch "grandioses Werk"!


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 Quirinusdecem 31. Juli 2018 
 

....?

Und was ist, wenn Gott wirklich einen Bart hat....? Macht sich da gerade einer ein Bild von Gott? Begrenzt er ihn nach eigener Begrenztheit? Soll Gott nach seinem Wesen genesen? Ist das nicht genau die Haltung, an der Adam und Eva schon gescheitert sind.....?


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 Tonika 31. Juli 2018 
 

Mit anderen Worten der Bischof ist solange kein Katholik, solange es Katholizismus noch gibt


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 Tonika 31. Juli 2018 
 

Der Zeitgeist- Bischof ist wohl in den 68-er hängengebliebenen.Seine Parolen sind sowas von outdated


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 Tonika 31. Juli 2018 
 

Thomas72 Haben Sie Respekt vor unserer Intelligenz und hören Sie auf sie zu beleidigen.

Es immer wieder herrlich wie Links-Katholiken, die non-stop den kath. Glauben u. Glaubenstreue Katholiken voller Verachtung und Hass verurteilen, "mit richtet nicht, verurteil nicht" daher kommen, wenn man ihre Attacken, Beleidigungen u. Blasphemien nicht stumm duldet und sie entlarvt. Links-Katholiken attackieren u. stellen sich als die verfolgte Unschuld dar u. fordern Respekt u. Unterwerfung für ihre antikatholischen Aktionen. Pseudo-Katholiken sind gut im Verdrehen von Fakten. Häretiker, die den kath. Glauben verstümmeln wollen, nennen sich gerne tiefgläubige Katholiken als Tarnung. Christus, die Aposteln haben Häretiker u. Häresien benannt u. verurteilt. Schmarrn ist Schmarrn u. wird nicht besser nur weil man es für gut erklärt. Der Bischof ist ein tiefgläubiger Zeitgeist- Anbeter aber bestimmt kein tiefgläubiger Katholik. Der Bischof ist derjenige, der keinen Funken Respekt vor dem Kath. Glauben hat u. nicht diejenige, die seine Respektlosigkeit u. Unverschämtheit nicht dulden.


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 athanasius1957 31. Juli 2018 
 

Ob St. Jakob in Innsbruck oder in Graz St. Andrä bzw. die Welsche kirche

Mosebach hätte mit seiner "Häresie der Formlosigkeit" seine hellste Freude.


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 priska 31. Juli 2018 
 

thomas72

Sie schreiben das Bischof ein Tief gläubiger Mensch ist..Wenn Sie das nächste mal mit ihm ein Gespräch haben,sagen Sie ihm er soll uns das auch vermitteln würde mich auch mal freuen wenn ich mal auch von ihm etwas Katholisches hören würde..von Jesus Christus und von unserer Mutter Maria..und von Den Sakramenten die uns Jesus Christus geschenkt hat..mich interessiert nicht von einen Bischof die Kunst ,sondern der wahre Katholische Glauben..dazu wurde er beauftragt.


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 priska 31. Juli 2018 
 

Ja was ist er...Bischof oder Künstler?
Da fällt mir der Bibelspruch ein .."Du sollst nicht zwei Herren dienen."Wäre es nicht Sinnvoller den Dom mit Bibelsprüchen zu schmücken??? Mit solchen blöden Sprüchen kann man den Katholischen Glauben auch zerstören..


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 ashley1 31. Juli 2018 

An alle User hier im Forum. Bitte bitte bitte den Link verbreiten so gut es nur möglich ist. Damit alle erkennen können dass der Feminismus schädlich ist für die Frauen und die Gesellschaft. Kann sich jeder selbst ein Bild machen.

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2006/12/der-ursprung-des-feminismus.html?m=1

Im Gebet verbunden
Andreas Maier aus Innsbruck


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 Cornett2f 31. Juli 2018 
 

Hoffnungslos

Als der Scheuer endlich dort war, wohin er am ehesten noch passt, haben wir hier in Tirol inständig auf einen guten neuen Bischof gehofft, der den Augiasstall "Diözese Innsbruck" ausmistet. Statt dessen zwingt sich mir nun Dante auf mit "Lasst alle Hoffnung fahren". Noch nie war für mich als Insider die Versuchung größer, dem verrotteten Verein endgültig ein für alle Mal meine Beiträge zu entziehen. Mammon ist die einzige Sprache, die sie verstehen. Und auf glaubenstreue Priester losgehen - hinterfotzig und gemein - das können sie.


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 Gambrinus 31. Juli 2018 
 

Solange sich die Kirche an mondäne Ideologien anbiedert...

...wird sie immer irrelevanter werden.


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 vk 30. Juli 2018 

Richtet nicht...

Provokationen gehen nur so lange gut, solange man darauf einsteigt. In Innsbruck weht oft der Föhn oft auch Anfang September. So manche Aktion lässt anscheinend auch die Letzverantwortlichen aufhorchen.
Wer länger schweigt lebt manchmal länger auch wenn man irgendwann als Feigling stirbt.


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 freya 30. Juli 2018 
 

Da hilft nur ein "Mesh-Banner" auf der Gegenfassade und eine Kirchenaustrittserklärung:

"Solange unser Bischof solche Ideen hat, bin ich Atheist!"

Früher brachten Lausbuben in einer Nacht- und Nebelaktion solche Sprüche an. - Das war gestern. - Heute tun's die Bischöfe selber und geben viel Geld dafür aus! - Verkehrte Welt!


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 Herbstlicht 30. Juli 2018 
 

noch ein Link: "für einen sehr progressiven Satz entschieden"

Ist das Baugerüst eines Doms neuerdings der geeignete Ort für ein Plakat mit "sehr progressivem Satz"?

https://tirol.orf.at/news/stories/2927088/

Ein Textauszug daraus:
Cibulka hatte dem Generalvikar und Elisabeth Larcher von Kunstraum Kirche mehrere Sprüche vorgelegt, von sanfteren Sätzen bis zu progressiveren Aussagen. Diese hätten sich dann für einen sehr progressiven Satz entschieden, wie die beim Projekt für die Öffentlichkeitsarbeit zuständige Birgit Schmoltner sagt - und damit den Kirchenvertretern auch großen Mut attestiert.


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 wedlerg 30. Juli 2018 
 

Das Problem der Irrungen

In diesen Zeiten ergeht es uns nicht sehr viel anders als zu Weimarer Zeiten. Was scheinbar "in" ist, wird gehypt, andere finden solche Sachen "erfrischend anders oder abwechslungsreich", nicht schlimm oder können darüber lachen. Motiv: dabei sein, nicht anecken, nicht nachdenken müssen.

Würde man die real existierende Feministen-Lobby medial transportieren, würden sich natürlich 3/4 der positiven Stimmen im Winde drehen - sofern Wind aufkommt.

Das Problem der oberflächlichen Ja-Sager ist v.a. ein Problem derer, die das Gefühl haben, etwas zu sein oder sein zu wollen. Ich behaute mal in katholischen Land-Gegenden kommt das nicht an. Im urbanen Milieu natürlich schon.

Man darf sich aber nicht täuschen: der harte Kern der Gläubigen war nie größer als 20-30% der Getauften. Und ähnlich dürfte es mit den Leuten sein, die reflektieren und ihr Ego nicht über die Sache stellen.

Die Krise liegt darin, dass sich heute wie in Weimar die egomanen Mitläufer so leicht manipulieren lassen.


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 Herbstlicht 30. Juli 2018 
 

@antony

Unabhängig davon, wie genau der Spruch gemeint sein sollte und wo er konkret (Baugerüst) angebracht ist - es ist schlicht geschmacklos und zudem ein großer Stilbruch, den Dom auf diese Weise für solche politisch eingefärbten Sprüche zu missbrauchen.

Wir werden schon dermaßen mit Themen von Gender und Feminismus zugemüllt, da braucht es also nicht noch zusätzlich ein Plakat dieser Art - und dazu noch von einem Bischof abgesegnet.

Der SPIEGEL berichtet, mit Foto.

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/innsbruck-feministische-parole-verhuellt-dom-a-1220004.html


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 Gerome 30. Juli 2018 
 

ungeliebt

Wie ungeliebt muss ich ein Mensch fühlen, der mit solchen Mitteln um Anerkennung buhlt.


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 vk 30. Juli 2018 

Bitte Bischofsamt niederlegen

Bitte sich von Innsbruck zu verabschieden


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 vk 30. Juli 2018 

Theologie ist Provokation ?

Dass Theologie mitunter Provokation ist musste ich allzu oft an einer theologischen Fakultät mitbekommen, die immer noch besteht, gar nicht weit von einem Dom gerade restauriert wird.
Selten habe ich so wenige Menschen im Innsbrucker Dom gesehen wie heut: Die Aufschrift möchte ich nicht kommentieren.

Viel schöner ist es in den Dom hineinzugehen und das wundersame Kranach Bild zu bewundern, welches eine Frau zeigt, die ein kleines Kind im Arm hält ohne Bart. Mir fällt auf die schnelle keine stelle ein, die bezeugt das sich Gott ausschließlich mit Bart den Menschen vorstellt. Nur Ezechiel Kapitel 1 beschreibt wage aber eindrucksvoll von eine r gestalt, die wie ein Mensch aussieht.
Die Kunstwerke im Dom ist man in Innsbruck schon gewohnt- zum Glück nur in der Fastenzeit.
Bitte den Dom nicht weiter entweihen wie St Anrä in Graz


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 bernhard_k 30. Juli 2018 
 

Abrissbirne schwingt heftig

Wenn schon Kirchenleute selbst sich über Gott lustig machen ... da fällt einem wirklich nichts mehr ein.


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 Walahfrid Strabo 30. Juli 2018 

Uns gehts hier einfach zu gut...

....jeden Tag sterben Christen in anderen Ländern der Erde wegen ihres Glaubens, egal ob Laien oder Geweihte. Ich würde mir von unseren Bischöfen und Priestern nur halb so viel Engagement von dem wünschen, um auf die Not unserer Glaubensbrüder wenigstens aufmerksam zu machen, mit dem sie hier einen solchen Mumpitz mit veranstalten.
Das hier sind nichts weiter als die Auswüchse einer absoluten Dekadenz, die in unserer Kirche um sich greift (in der Gesellschaft sowieso), und Aktionen wie diese werden nicht die letzten gewesen sein.


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 chriseeb74 30. Juli 2018 
 

Tut mir leid es einmal drastisch

zu formulieren: Das ist schon nicht mal mehr dämlich, das ist primitiv in höchster Vollendung!


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 ThomasR 30. Juli 2018 
 

Darstellung des Gottes mit dem Bart dient ausschließlich seine

Rolle als Vater und Seine Weisheit auf eine plastische Weise an das bis 19 Jhd vorwiegend analphabetisches Kirchenvolk zu vermitteln
Bis Ende 19 Jhd. bestand das Kirchenvolk zu 90% aus Analphabeten auch in Deutschland.
Biblium pauperum (in Form von Bildern) war schon bis Ende 19.Jhd. sehr wichtig
Trozdtem kann ich auch Alle an die privaten Erkenntnisse von Schw. Eugenia Ravasio verweisen (vgl. z.B. youtube gott vater Eugenia Ravasio)
Kinder von Fatima erkannten Gott als goldenes Licht, trotzdem ist es nicht verkehrt Vaterschaft Gottes und Seine Weisheit in der Form eines bartigen Mannes , so wie unsere Vorfahren zu verinnerlichen


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 Gandalf 30. Juli 2018 

@thomas72

Face it, für so eine dumme Aktion eines "tiefgläubigen Bischofs" gibt es nichts zu retten. Herr, verschone und vor "tief gläubigen" Katholiken und schenke uns Bischöfe, die Respekt vor Jesus Christus und vor Gotteshäusern haben.


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 siebenschlaefer 30. Juli 2018 
 

@Thomas72: Vor Leuten, die sich für nichts zu blöd sind,

kann ich keinen Respekt haben. Und wenn es sich dann auch noch um Priester und Bischöfe handelt, geht meine Respektsbereitschaft in den Minusbereich.


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 thomas72 30. Juli 2018 
 

In den Regeln zur Unterscheidung der Geister nach Ignatius heißt es wir sollen die Aussagen des Nächsten versuchen zu retten anstatt sie zu verurteilen.Ein "aber"steht nicht da.


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 Paddel 30. Juli 2018 

Er wurde ausgerissen

der Bart unseres Herrn Jesus Christus. Sie haben ihn einfach ausgerissen, damals vor 2000 Jahren schon, am lebendigen Leib...


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 derGl?ckliche 30. Juli 2018 
 

@ 2.TIM. 3,1-5

Die Produktionskosten für so eine Aufschrift auf einer Baumeschplane sind unter 500,- €, soviel kann ich ihnen als früherer Durckereimitarbeiter sagen. Das Künstlerhonorar dürfte höher sein. Bezahlt wurde vermutlich mit Kichernsteuergeldern.


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 Cosmas 30. Juli 2018 
 

Was soll man sagen, ein Franziskus-bischof halt...


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 trueman 30. Juli 2018 

Solange in Österreich täglich unschuldige Kinder bestialisch abgetrieben werden, werde ich kein

Feminist werden - und ob Gott einen Bart hat, ist mir ziemlich egal. Sofern die Herren Generalvikar und S.E. Bischof Glettler noch daran glauben, dass Christus Gott ist, dann werden sie vermutlich immer Feministen bleiben, denn der hatte wohl einen Bart. Dass diese mörderische Ideologie des Feminismus für die tägliche Tötung von Millionen von Kindern verantwortlich ist, scheint diesen Tiroler Kasperln wohl auch egal sein. Schade, dass ihnen nichts Besseres einfällt in Zeiten von massivem Glaubensverlust und fortschreitender Zerstörung der Familien.
Ein Tipp noch für unsere lustigen Kleriker, die so gerne Feministen sein wollen: Kann man nicht neben den flotten Sprüchen Ihren Kopf mit einem Frauenkörper kombinieren - wäre doch lustig, oder?


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 antony 30. Juli 2018 

Der Spruch ist nicht am Dom, sondern an einer Plane des Baugerüsts. Und, wie einige hier...

... schon festgestellt haben: Gott hat keinen Bart. Insofern ist der Bischof auch nicht Feminist.

Zumindest scheint die Aktion zum Nachdenken anzuregen, wie man hier unschwer nachlesen kann.


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 nada te turbe 30. Juli 2018 
 

Zuviel Geld in falschen Händen

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 2.TIM. 3,1-5 30. Juli 2018 
 

Wer bezahlt diesen Schmarn.

Und wie viel hat das überhaupt gekostet? Das macht jetzt die Innsbrucker noch gläubiger! Ganz bestimmt!!


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 derGl?ckliche 30. Juli 2018 
 

Das ist einfallslos und unkreativ,

es ist keine Kunst, sondern ein billiger Versuch zu provozieren. Wenn bloße Provokation schon Kunst ist, dann ist das ein Armutszeugnis für die Epoche in der wir leben.

Das ist meine Meinung als bildender Künstler.

Wir brauchen, und da hat Dr. Johannes Hartl Recht, eine Revolution der Schönheit. Beim langweiligen Kunstdiskurs der Postmoderne, den man in sterilen Happeninigs wie der Documenta in Kassel oder der Bienale in Venedig zu sehen bekommt, schlafen einem ja die Füße ein.

Die katholische Kirche täte gut daran in Sachen Kunst auf Qualität zu setzen und nicht auf plumpe Provokation.

Als Teilnehmer und Aussteller der Schönkonferenz in Augsburg sehe ich durchaus gangbare Wege im Bereich Kunst und Kirche.

www.youtube.com/watch?v=NHFm1HZxGSY


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 je suis 30. Juli 2018 

WAS JA NICHTS ANDERES HEISST...

...solange GOTT als DER Schöpfer, als DER Herr, als DER Vater etc. verehrt und angebetet wird, ist der Herr Bischof (oder fühlt er/sie sich schon als Frau Bischöfin?)mit IHM nicht mehr im Reinen!
Was wäre da wohl eine zu ziehende Konsequenz!?


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 Federico R. 30. Juli 2018 
 

Sollte man nicht ...

... gleich mal bei p.Franziskus höchstpersönlich anfragen, ob es nicht der Teufel selbst ist, der seit geraumer Zeit schon auch Hirten und Oberhirten verwirrt und so die Herde auseinandertreibt? Haben die wirklich nichts mehr im Kopf - keinen Geist? Aber sie, die Gesalbten, werden ihre Schuld nie und nimmer auf den Teufel abwälzen können. Sie trifft die Härte des Gerichts. Ganz sicher!


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 St. Hildegard 30. Juli 2018 
 

@Triceratops

Sie haben recht, der Spruch ist ziemlich sinnfrei. Ich rätsele auch schon die ganze Zeit, was uns hier eigentlich mitgeteilt werden soll. Aber wahrscheinlich hat sich der Bischof hier vor irgendeinen Karren spannen lassen nach dem Motto: "Die Kirche ist rückständig" (hat also einen Bart, ist zu männlich, bzw. glaubt doch tatsächlich an Märchen - zum Beispiel an den alten Mann im Himmel ...)


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 Alpinyeti 30. Juli 2018 

Quos deus perdere vult, prius dementat.

Vielleicht sollte ich mich über derart blödsinnige Aktionen von katholischen Würdenträgern nicht mehr aufregen - aber das wird mir wohl erst gelingen, wenn es mir Wurscht ist. Und es ist mir NICHT Wurscht.


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 Triceratops 30. Juli 2018 
 

Keine Sorge, Leute!

Gott ist reiner Geist, kann folglich auch keinen Bart haben. Das haben Excellenz wohl nicht bedacht. Oder aber, er will ausdrücklich darauf hinweisen, dass er KEIN Feminist ist (was ich eher nicht glaube).


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 ermitano 30. Juli 2018 
 

LGBT will die Eskalation

Die LGBT wird nun versuchen, die Eskalation herbei zu führen, denn das Ziel ist ja die Zerstörung! Auf facebook gibt es eine neue Seite, von der nicht ganz klar ist, ob es nicht eine LGBT-Seite sein könnte, um "Gegner" auszuhorchen: https://www.facebook.com/CleanseTheTemple.org/ Vielleicht kriegt ihr das raus?


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 RJN 30. Juli 2018 
 

Si tacuisses..., Esel!

Solange solche Geistesgrößen Bischöfe werden können, bin ich für die Abschaffung der Kirchensteuer!


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 Josef Menke 30. Juli 2018 
 

Egal ob Künstlerin oder nicht, diese Art von Frauen tuen mir von Herzen leid.

Folgende Maßnahmen sofort durchführen lassen:
1.Den Schriftzug auf Kosten von Bischof Hermann Glettler beseitigen lassen. 2.Die bisher erworbenen Altersbezüge des Bischhof´s einer gemeinnützigen Organisation zukommen lassen. 3.Lebenslanges Berufsverbot für den Bischhof in der Kath. Kirche. 4. Für die Seele von Bischof Hermann Glettler und der "Künstlerin" beten. 5.Thema abhaken. Schade um jeden Gedanken, den man an diese beide Personen weiter verschwendet. Das Leben ist zu einfach zu kostbar und zu schön.


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 Marcus, der mit dem C 30. Juli 2018 
 

@Gandalf

Wäre es nicht einfacher, jede Woche den zu küren, der den Preis nicht verdient hat?
Da wäre die Auswahl nicht so groß^^


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 Gandalf 30. Juli 2018 

Ab sofort vergeben wir PReise für die dümmste Bischofsaktion im dt. Sprachraum.

Preisträger diese Woche: Der Bischof von Innsbruck


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