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'Seht, wie sie einander lieben!' (Tertullian)

13. Februar 2020 in Deutschland, 35 Lesermeinungen
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Der deutsche Bischof Reinhold Nann beschimpft auf seinem Blog auf unchristliche Weise Erzbischof Georg Gänswein und löst damit Kopfschütteln bei Katholiken aus


Linz (kath.net/rn)
"Seht, wie sie einander lieben!". Mit diesen Worten beschrieb der antike Schriftsteller Tertullian den Zusammenhalt der ersten Christen. Genau das Gegenteil von dem praktiziert derzeit der deutsche Bischof Reinhold Nann, der in seinem Blog nach der Aufgabenumverteilung für Erzbischof Georg Gänswein gegen diesen nachtritt. In süffisanter Weise schreibt er, dass Gänswein "immer strahlend laechelnd" hinter dem Papst zu finden gewesen sei. "Nun ist damit Schluss – endlich. Denn Georg Gaenswein ist tief in die Machtspiele der Kurie verstrickt. Jetzt hat ihm Franziskus die Fluegel beschnitten", behauptet Nann ohne jeglichen Beweis.


Nann erklärt dann seinen Lesern, dass ihm Gänswein schon seit der gemeinsamen Zeit im Priesterseminar in Freiburg unsympathisch gewesen sei und meint, dass dieser schon immer sehr auf "sein Auesseres" bedacht und "extrem konservativ" gewesen sei.

Nann meint dann, dass die Clique um Benedikt den armen alten emeritierten Papst ganz kräftig manipuliert und für ihre Intrigen einspannt habe. "Und der Drahtzieher bei all dem kann eigentlich nur der Sekretaer gewesen sein. Nun hat er sich ueberreizt. Genau wie vorher Mueller. Ciao Don Giorgio", meint der deutsche Bischof in gehässiger Art und hofft am Ende, dass Franziskus im Vatikan die “Böcke” von den “Schafen” im Vatikan unterscheiden könne.

DUDEN: Ka­me­ra­den­schwein


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Lesermeinungen

 Winrod 10. Juli 2020 
 

Da ist ihm der Gaul durchgegangen.

Aber es zeigt, dass auch Neid und Hass mit im Spiel sind.


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 lakota 19. Februar 2020 
 

@doda

Ja, und die Entschuldigung beginnt mit einer Lüge:
„ich wollte Erzbischof Gänswein nicht persönlich angreifen"..
was ist das denn, was er hier von sich gibt?


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 doda 19. Februar 2020 

Widerruf

Bischof Nann bittet um Entschuldigung für Gänswein-Kritik | DOMRADIO.DE - Katholische Nachrichten
https://www.domradio.de/themen/vatikan/2020-02-18/kein-persoenlicher-angriff-bischof-nann-bittet-um-entschuldigung-fuer-gaenswein-kritik


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 girsberg74 15. Februar 2020 
 

Gute Frage, aber ...

@horologius an girsberg74:
„Wie viel ist 1 Nann? :-D“

Tut mir echt leid, darüber wird noch konferiert.


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 Bernhard Joseph 14. Februar 2020 
 

@spes unica

Sie meinen mit Beitrag zur sachlichen Diskussion einem synodalen Amoklauf und den ihn Ausführenden wohlwollendes Verständnis entgegen zu bringen?

Für schismatische Bischöfe, die die abstrusesten Häresien befördern, lässt sich kein Wohlwollen entgegenbringen. Die Einheit der Kirche zerstören zu wollen, ist eine schwere Sünde.


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 spes unica 14. Februar 2020 
 

Seht, wie sie einander lieben!

Was diesen Bischof hier geritten hat, so einen unnötig scharfen und als Nachruf auch geschmacklosen Text zu veröffentlichen weiß ich nicht. Kritik am Wirken Gänsweins hätte er statt an der Person auch in der Sache (bpsw. war das Geeiere um die Buchgeschichte war ja nun wirklich nicht besonders geschickt) festmachen können.

Aber diesen sehr berechtigten Einwand gegen den aktuellen Umgang miteinander unter uns Katholiken würde ich halt gerne auch unter den vielen bösartigen Kommentaren hier bei kath.net lesen, die auf Papst Franziskus und bestimmte Bischöfe einschlagen und dabei auch oft mehr auf die Person zielen als einen Beitrag zur sachlichen Diskussion zu liefern.


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 mampa 13. Februar 2020 
 

Entäuschung

Eigentlich kenne ich den Bischof Nann
schon zu Zeiten als er noch Seelsorger in Deutschland war. Ich hatte ihn als frommen Priester sehr geschätzt.
Nun weiß ich nicht was ich zu seinem Nachruf sagen soll. Ich bin schon sehr enttäuscht.
Auch schätze ich Erzbischof Gänswein
und glaube dass er auch ein guter Seelsorger ist und seine Aufgaben im Vatikan nicht immer einfach sind.
Ich kann nicht verstehen, dass man einen bischöflichen Mitbruder wegen solchen harmlosen Eigenschaften, wie äußeres Aussehen, strahlendes Lächeln,
äußerst konservativ und persönliche Antisympathie öffentlich diffamieren tut. Was geht in der Seele des Bischof Nann vor? Das muss doch noch von anderem Groll aus früheren Zeiten herrühren.
Warum gibt er nicht die wirklichen Gründe an?
Ich kann nur noch für beide Bischöfe
beten,für den einen, dass er mit Gottes Hilfe verzeihen kann und für den anderen dass er diesen Groll aus seinem Herzen bringt.
Nur so kann ich meine Enttäuschung verarbeiten.


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 mhesemann 13. Februar 2020 
 

Wirklich erbärmlich... Teil 2

Schließlich: "dass die Clique um Benedikt den armen alten emeritierten Papst ganz kraftig manipuliert und fuer ihre Intrigen einspannt." Jetzt wissen wir zumindest, dass Nann seit sieben Jahren keine Begegnung mit Benedikt XVI. hatte, denn sonst wüßte er, dass es keinen "armen, alten emeritierten Papst" gibt, sondern nur einen hellwachen, blitzgescheiten Emeritus, der noch immer ganz genau weiß, was er tut und sich von niemandem manipulieren läßt (Und davon konnte ich mich mehrfach persönlich überzeugen).

Die Frechheit: Nann, der Bischof sein will, verfasst einen "Nachruf" auf einen Lebenden. Nun, Totgesagte leben länger. Hetzer und Spalter brauchen wir aber nicht in der Kirche. Bleiben Sie in den Anden, Herr Nann, für Deutschland (und als Bischof) haben Sie sich disqualifiziert!


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 mhesemann 13. Februar 2020 
 

Wirklich erbärmlich, Herr Nann!

Jetzt krabbeln die Neider aus ihren Löchern... Ja, kräftig draufschlagen, wenn einer am Boden liegt! Und nur nicht fragen, weshalb! So entlarvt sich die "Barmherzigkeitskirche" der Linkskatholiken ganz von selbst.
Und was wirft er Erzbischof Dr. Gänswein vor? Er sei schon im Priesterseminar "extrem konservativ" und "hart im Angriff" gewesen. Mit anderen Worten: Rechtgläubig und nicht auf den Mund gefallen. Bravo!
Und weiter: Er habe "Kontakte mit Kardinal Mueller, Kardinal Sarah und der Fuerstin Gloria von Thurn und Taxis" unterhalten. Den Erstgenannten hat Benedikt XVI. zum Präfekten der Glaubenskongregation, den Zweitgenannten hat Franziskus zum Präfekten der Gottesdienstkongregation ernannt. Kein Wunder, dass sein Sekretär zu ihnen Kontakte unterhält. Und die Fürstin? Auch ursprünglich "Team Benedikt", da aus Regensburg. Eine treue Freundin des Hauses Ratzinger... Fortsetzung folgt...


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 Doose Rosa 13. Februar 2020 
 

Nicht ebenso handeln

Bei allem Entsetzen darüber, dass ein Bischof sich über einen Mitbruder so äußern kann, möchte die Kommentatoren hier herzlich bitten,sich nicht selbst ebenfalls so abfällig zu äußern. Das hilft niemandem! Wir vertrauen doch viel mehr auf das Gebet für alle Bischöfe, so dass der Hl. Geist auch sie zur Einsicht um Umkehr bewegen kann. Also beten wir bitte inständig, ohne selbst gehässig zu werden.


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 nazareth 13. Februar 2020 
 

Neid steht nie jemandem gut zu Gesicht und wirkt demütigend für den der ihn kundtut. Er wirkt erbärmlich. Leider schadet er dadurch nicht nur sich sondern allen anderen Katholiken auch. Verbaler Pups stinkt lange nach..


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 Aschermittwoch 13. Februar 2020 
 

Bischof Nann

Wundert sich noch jemand, dass unter dieser Fuchtel niemand Priester werden will?


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 Aegidius 13. Februar 2020 
 

I got on the phone and called the girls said

Ne, Nann, nana!
In my high-heeled shoes and fancy fads
Ne, Nann, nana!

https://www.youtube.com/watch?v=wdNFcRnWQ9k


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 Eisenherz 13. Februar 2020 
 

Die Feinde der Kirche sind nicht außerhalb, sondern innerhalb der Kirche...


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 leibniz 13. Februar 2020 
 

Invidia clericalis, nichts anderes!
Und wer stimmt diesem Noname- Bischof zu und druckt dessen Hetze gegen Bischof Gänswein ab?
Natürlich- katholisch.de!
Ich schäme mich nur noch, in dieser deutschen Teilkirche sein zu müssen!
Auch das Herum- Geeiere eines Sternberg, Marx und co. kann man wahrlich nicht mehr aushalten, weil sie eine Niederlage nicht zugeben können.


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 Walahfrid Strabo 13. Februar 2020 

Höre im Zuge dieses Artikels heute zum ersten Mal von Bischof Nann. Naja. Da hab ich ja bislang offensichtlich nicht viel verpasst. :-D


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 Lilia 13. Februar 2020 
 

Bischöfe sind auch nicht mehr das was sie mal waren und auch sein sollten!

Von Tugendhaftigkeit und Nächstenliebe hat der gute M(N)ann wohl noch nie etwas gehört? Lebt wohl auch zu weit weg von aller Zivilisation und guten Manieren?!

Tertullian stellte bereits in der Antike fest: "Schaut wie sie sich lieben, das müssen Christen sein." Heute würde er sagen: "Schaut wie sie sich angiften - das müssen katholische Bischöfe sein!"
Traurig aber wahr!


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 Mr. Incredible 13. Februar 2020 
 

Bischof Nann: Niveaulos und ohne Stil.

Nebenbei: Der Knabe sitzt in Südamerika. Er und B. Kräutler werden sich da schon gegenseitig "befruchten", schätze ich :-)
Ansonsten: Wie kommen diese menschlich schlecht erzogenen Personen zu einer Bischofsweihe? Die Kriterien sind wohl auch nicht mehr das, was sie einmal waren.
Eigentlich ist er doch bei der Schönstatt-Bewegung dabei, benimmt sich aber wie ein moderner Jesuit :-)


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 horologius 13. Februar 2020 
 

Pardon: girsberg74


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 Mariat 13. Februar 2020 

@Tochter Gottes

Diese Feststellung stimmt:" was jemand über einen anderen sagt, sagt mehr über ihn selber aus, als über den, von dem er spricht."
Es ist immer ein Makel, den man über sich selbst denkt, selbst an sich nicht mag, den man an so manchem Tag zu unpassender Gelegenheit anderen gegenüber loslässt.
Wenn man in das Gesicht desjenigen schaut, der einen verletzt - hat es mit dem zu tun, was sie/er sich selbst ankreidet.
Weis man dies, hat man dies verinnerlicht, kann man sofort, zumindest leichter vergeben.
Somit lässt man los, grübelt nicht daran herum, verliert dadurch den inneren Frieden ect.
Ich vergesse dies auch so manches Mal, leider.
Sie haben mich wieder darn erinnert. Ihrer Oma sei Dank.


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 Montfort 13. Februar 2020 

Und SO JEMAND ist "Fidei-Donum-Priester"

der Diözese Freiburg in Peru?

Vielleicht passt besser die Bezeichnung "Haeresis-Donum-Bischof"?
;-)


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 horologius 13. Februar 2020 
 

@hirsberg74

Wie viel ist 1 Nann? :-D


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 Marienrose 13. Februar 2020 
 

Bischof Nann zeigt uns, welches Geistes Kind er ist!

Neidisch und eifersüchtig!

Es ist aber auch schlimm, wenn ausgerechnet ein unliebsamer Mitbruder die Karriereleiter hochklettert und dann auch eventuell daran beteiligt ist, die eigenen hochtrabenden Visionen eines Kirchenumbaus zu zerstören.


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 Tochter Gottes 13. Februar 2020 
 

"Vorbild"

Wenn ich so etwas lese, muss ich an folgende Feststellung denken die ich einmal irgendwo gelesen habe: was jemand über einen anderen sagt, sagt mehr über ihn selber aus, als über den, von dem er spricht.

Und solche "Vorbilder" gibt es leider unter unseren Hirten wie man sieht.
Mir selber hat es vor vielen Jahren sehr weh getan und mich sogar verstört, als ich in der Pfarre immer weiter in die ehrenamtlichen Tätigkeiten hineingewachsen bin und merkte wie manche Pfarrgemeinderäte über andere oder den Pfarrer reden. Ich dachte mir: das darf es doch unter uns Christen nicht geben! Wie sollen wir Licht sein und Menschen für Christus begeistern wenn wir selber so ein gehässiger Haufen sind? Jetzt verstehe ich auch die Haltung meiner verstorbenen Oma. Ich habe sie nie über jemanden schlecht reden gehört, auch nicht über schwarze Schafe in der Familie. Ihr Motto war: in jedem Menschen das Gute sehen bzw suchen. Jeder hat auch gute Seiten.


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 girsberg74 13. Februar 2020 
 

Die neue Maßeinheit für Neid und Missgunst:

"Nann"


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 hape 13. Februar 2020 

Sorry.

Bf. Nann bezog ich natürich auf Bf. Gänswein und nicht auf den Papst. – Bin schon ganz kirre heute. Tut mir leid.


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 doda 13. Februar 2020 

Was schreibt Bischof Reinhold Nann auf seinem Blog?

Hat er keine Selbstachtung?


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 hape 13. Februar 2020 

Falsches Beispiel.

Die Böcke von den Schafen zu scheiden, ist einzig und allein Sache des Herrn am Tag des Gerichts. Das ist weder Sache von Bf. Nann, noch ist es Sache des Papstes. Bf. Nann zeichnet ein falsches Bild von den Machtbefugnissen eines Papstes, was umgekehrt darauf verweist, von welchen fragwürdigen Motiven sich Bf. Nann selbst leiten lässt.

Das Papst Franziskus aber offenbar doch die wahren von den falschen Freunden unterscheiden kann, das hat er mit QA wider Erwarten eindrucksvoll bewiesen.


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 Gandalf 13. Februar 2020 

Der Bischof freut sich über Zuschriften ;-)

[email protected]


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 mphc 13. Februar 2020 

Ich bin zutiefst enttäuscht von Bischof Nann.

Und ich schäme mich für ihn. Wie kann er über einen Mitbruder so herziehen? Da klingt für mich die gefürchtete "invidia clericalis" (klerikale Eifersucht) heraus.


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 Bernhard Joseph 13. Februar 2020 
 

Was ist daran verwerflich, auf sein Äußeres zu achten?

Hält Bischof Reinhold Nann auf Verwahrlosung?

Überreizt haben sich die deutschen und österreichischen Bischöfe und nicht Erzbischof Georg Gänswein oder Kardinal Müller.

Und bezüglich "Seht, wie sie einander lieben!" müsste man Bischof Reinhold Nann empfehlen, mal in den Spiegel zu schauen, sofern er überhaupt einen hat, da er ja der Pflege des Äußeren keine Wertschätzung entgegen bringt.


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 lakota 13. Februar 2020 
 

Wie armselig!

Muss schlimm sein, wenn man so von Neid zerfressen wird, daß man nicht den geringsten Anstand mehr hat.


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 Quirinusdecem 13. Februar 2020 
 

viel zu klug

Der größte Fehler, den Bischof Nann begeht, ist es zu glauben dass ein Benedikt sich manipulieren ließe, oder gar fur Intrigen eingespannt werden könnte....Ich wüßte unter den derzeit Lebenden niemanden, der das könnte...Dazu ist er viel zu klug und weise!


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 Mariat 13. Februar 2020 

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden Taten!

Bischof Nann legte seinen Gedanken keine "Zügel" an. Wenn er "erklärt, dass ihm Gänswein schon seit der gemeinsamen Zeit im Priesterseminar in Freiburg unsympathisch gewesen sei und meint, dass dieser schon immer sehr auf "sein Auesseres" bedacht und "extrem konservativ" gewesen sei."
Meines Erachtens geht es hierbei NUR um Eifersucht.
Diese führte zu Unterstellungen ohne Beweise.
Eifersucht, Mißgunst kann dazu führen, dass man dem Ruf anderer schadet. Dies ist ein Verstoss gegen das Gebot der Nächstenliebe.


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 Chris2 13. Februar 2020 
 

Einfach nicht beachten.

Die unbändige Wut derer, die eine "Neue Kirche", eine "andere Kirche" (sic!) anstrebten (als ob es so etwas nicht bereits vielhundertfach im Protestantismus gäbe), belegt nur, wie unerwartet und gleichzeitig richtig und wichtig die "Notbremsung" von Papst Franziskus in diesem Moment war. Und dass der Heilige Geist die Kirche führt, auch wenn das Schiff der Kirche immer wieder vom Sturm durchgeschüttelt wird oder bisweilen auch den Kurs zu verlieren scheint. Seien wir also keine "Kleingläubigen".


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