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Katholischen Priester getötet: Täter muss in Psychiatrie

12. April 2019 in Deutschland, 10 Lesermeinungen
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Staatsanwaltschaft und Richter folgten der Gutachtereinschätzung, dieser hatte von einem hohen Rückfallrisiko gesprochen.


Berlin (kath.net) Am 22.2.2018 war der aus Kamerun stammende Loic C. (27) auf den Pfarrer Alain-Florent Gandoulo in Berlin-Charlottenburg in den Gemeinderäumen losgegangen und hatte ihn mit Heiligenfiguren und einem Blumenkübel getötet. Das 54-jährige Opfer, ein Priester aus dem Kongo, der Pfarrer der französischsprachigen katholischen Pfarrgemeinde war, starb noch am Tatort. Im Urteil beschreiben die Richter des Landgerichts, der Täter habe das Opfer „mit absolutem Vernichtungswillen“ angegriffen. Die Verteidigung hatte gegen eine Unterbringung ihres Mandanten in der Psychiatrie plädiert, da von ihm keine Gefahr mehr ausgehe. Staatsanwaltschaft und Richter folgten allerdings der Gutachtereinschätzung, dieser hatte von einem hohen Rückfallrisiko gesprochen. Das Urteil lautete auf Unterbringung in der Psychiatrie, da der Angeklagte wegen einer erheblichen Erkrankung nicht schuldfähig gewesen sei.

Das Requiem für Père Alain war seinerzeit vom Berliner Erzbischof Heiner Koch geleitet worden, kath.net hat berichtet.


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Lesermeinungen

 Chris2 14. April 2019 
 

Hilfen vor Ort sind zigfach effizienter

@Martinus Theophilus, als die Versorgung der meist vitalen jungen Männer bei uns. Die Medien vermeldeten 10x bis 20x, ein Bekannter, der sich in Afrika auskennt, meinte, es könnte noch ein vielfaches effektiver sein, vor Ort zu helfen.


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 Martinus Theophilus 14. April 2019 
 

@Ehrmann

Vielen Dank für Ihren Beitrag. Ich stimme Ihnen vollkommen zu, daß man kranke Menschen einer Behandlung zuführen sollte. Es ist den deutschen Steuerzahlern jedoch nicht zumutbar, die Kosten für die Behandlung sämtlicher Kranker auf dieser Welt zu übernehmen, die nach Ansicht deutscher Mediziner nur hierzulande angemessen behandelt werden können.
Mit dem Geld, das man hier in die psychiatrische Behandlung des einen Patienten Loic C. investiert, könnte man einer ganzen Reihe von kamerunischen Psychiatern Stipendien für einen Fortbildungsaufenthalt in Deutschland finanzieren. Das wäre viel effizienter, und m.E. auch moralisch angemessener, denn es käme vielen Patienten zugute - auch solchen, die weder einen Menschen getötet noch ihr Kapital dafür investiert haben, sich mithilfe von Schleppern nach Europa bringen zu lassen.


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 filiaecclesi 14. April 2019 

@Ehrmann

Im Kathnet- Artikel steht nichts von der Religionszugehörigkeit. Wie selbstverständlich nehmen jedoch mehrere Kommentatoren an, dass es sich bei dem Täter um einen Muslim handle. „Er beschrieb sich selbst als "gläubig". Er sei Christ, aber auch mit den traditionellen Vorstellungen seiner Heimat aufgewachsen. "Ich glaube an Geister und Hexerei", so der Angeklagte.“ ist im verlinkten Artikel zu lesen.

www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/prozess-um-totung-von-berliner-pfarrer-freispruch-erwartet


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 Ehrmann 13. April 2019 

@filiaecclesi :notabene: in Artikel ist KEINE Glaubenszugehörigkeit des Täters angegeben

Der Priester ist (war) Katholik aus dem Kongo, der Täter stammt aus Kamerun, ob Katholik oder Moslem steht NICHT da - ist aber für psychiatrische Diagnose und therapeutisches Vorgehen irrelevant.


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 filiaecclesi 13. April 2019 

Verehrte Kathnet- Gemeinde

Sie haben aber schon mitbekommen, dass dieser Täter kein Muslim,sondern Christ ist?


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 Ehrmann 13. April 2019 

@Martinus Theophilus et al.

Wenn z.B.eine paranoide Schizophrenie mit "engem Sytem" (katholische Priester) besteht, was durchaus möglich ist, dann sind letztere auch in Kamerun gefährdet, besonders wenn dort die Diagnostik vielleicht weniger fortgeschritten ist und man meint, mit Geisterbeschwörung eine Heilung bewirken zu können. Psychisch kranke Menschen gehören behandelt, die durch sie Gefährdeten geschützt.Das ist die Aufgabe der Psychiatrie und der Sinn der Unterbringung in einer geschlossenen Anstalt (nicht Gefängnis!)


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 Einsiedlerin 12. April 2019 
 

psychisch gestört

@lakota: ich meine, dass der Islam an sich psychisch gestört macht! Den einen mehr, den anderen weniger, je nachdem wie viel man in sein Herz und Hirn hineinlässt. Es ist eine Religion der Angst, nicht der Liebe. Das muss ja verrückt machen, was nicht heißen soll, dass man alle muslimischen Verbrecher in die Psychiatrie stecken soll.


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 lakota 12. April 2019 
 

mich würde interressieren,

ob es unter den muslimischen Tätern auch ganz "Normale", nicht psychisch-gestörte gibt, die ganz einfach "nur" bösartig, rabiat und mordlustig sind.
Jedesmal wenn so ein Mohammedaner jemanden umbringt, heißt es, er sei psychisch gestört. Früher war ein Mörder ein Mörder!


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 Chris2 12. April 2019 
 

Immer das Gleiche:

Sehr viele Zuwanderer (meist offenbar Muslime), die bei uns jemanden ermorden, werden in die Psychiatrie gesteckt. Hauptvorteil: Die Täter erscheinen nicht in der Statistik, die letztes Jahr 102 durch Flüchtlinge und Asylbewerber getötete Deutsche ausweist (umgekehrt: 1 Person; vgl. BKA-Lagebild). Und da sind all die "psychisch Kranken" Mörder noch gar nicht mitgerechnet!


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 Martinus Theophilus 12. April 2019 
 

Nicht nachvollziehbar.

Ich kann nicht nachvollziehen, warum der Täter nun auf Kosten des Steuerzahlers in einer deutschen psychiatrischen Anstalt untergebracht werden muss. Loic C. ist 2015 als Flüchtling nach Deutschland gekommen. Da er hier mit der Tötung von Père Alain eine schwere Straftat begangen hat, sollte er m.E. unverzüglich in seine Heimat Kamerun abgeschoben werden. Dort dürften sich die Psychiater auch besser mit "bösen Geistern" auskennen...!


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