01 Juni 2017, 10:45
Ramadan für Islamisten: 'Terror statt Einkehr'
 
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Der „Spiegel“ bringt einen Beitrag unter dem Titel: „Anschlagsserie im Ramadan - Wenn der Neumond aufgeht, beginnt das Morden“.

Hamburg (kath.net) „Terror statt Einkehr: Von Kabul bis Bagdad verüben Islamisten seit Beginn des Ramadan Anschläge. Warum töten sie gerade im Fastenmonat so oft und so brutal?“ Das fragt „Spiegel“-Redakteur Dominik Peters in seinem Beitrag „Anschlagsserie im Ramadan - Wenn der Neumond aufgeht, beginnt das Morden“. Wer dieses Jahr auf einen friedlichen Ramadan gehofft habe, wurde bisher enttäuscht, so Peters, vielmehr machten der IS und andere terroristische Gruppen weiter wie in den vergangenen Jahren.

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Der Ramadan sei eine Zeit der Einkehr, in der die gläubigen Muslime weltweit fasten. Gleichzeitig sei der Ramadan aber seit den Anfängen des Islams auch „ein Monat des Kampfes“, erläuterte Peters im „Spiegel“. Gemäß muslimischer Überlieferung besiegten Mohammed und seine Anhängern 624 in der Schlacht von Badr während des Ramadan den mächtigsten Stamm seiner Heimatstadt Mekka, die markierte eine Zäsur im Ringen um die Vormachtstellung in der Region. Wenige Jahre später zogen Mohammed und seine Armee siegreich in Mekka ein. „Diese Geschichte hat in der arabischen Welt immer wieder als Vorbild und Rechtfertigung für kriegerische Angriffe herhalten müssen.“

Link zum „Spiegel“: Anschlagsserie im Ramadan - Wenn der Neumond aufgeht, beginnt das Morden.







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