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‚Amoris laetitia’ wäre unter Franziskus’ Vorgängern abgelehnt worden

19. Dezember 2017 in Weltkirche, 16 Lesermeinungen
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New Yorker Kirchenrechtler: Hätte Franziskus das Schreiben noch als Erzbischof von Buenos Aires veröffentlicht, hätte die Glaubenskongregation festgestellt, es stehe nicht im Einklang mit dem Kirchenrecht und der katholischen Lehre.


New York City (kath.net/LSN/jg)
„Amoris laetitia“ wäre unter den beiden Vorgängern von Papst Franziskus nicht als authentisches Lehramt der Kirche anerkannt worden. Auch ein Papst kann die Lehre der Kirche nicht ändern. Dies sind zwei wesentliche Aussage von Gerald Murray, Kirchenrechtler und Priester der Erzdiözese New York, in einem Interview mit Raymond Arroyo für die Sendung „World Over“ des katholischen Senders EWTN.

„Es kann in der katholischen Lehre keinen Bruch geben. Das gilt ganz unabhängig davon, ob sie bekräftigt oder scheinbar geleugnet wird“, sagte Murray wörtlich. Er erläuterte dies am Beispiel des nachsynodalen Schreibens „Amoris laetitia“. Wenn „Amoris laetitia“ von Jorge Kardinal Bergoglio, dem Erzbischof von Buenos Aires, unter dem Pontifikat von Johannes Paul II. oder Benedikt XVI. veröffentlicht und nach Rom geschickt worden wäre, hätte die Glaubenskongregation festgestellt, der Inhalt stehe nicht im Einklang mit dem Kirchenrecht und der Lehre der beiden Vorgänger von Papst Franziskus. Davon sei er überzeugt, betonte Murray.


Die Kirche sei jetzt in einer Situation, in welcher der Papst etwas als sein „authentisches Lehramt“ bezeichnet hat, das als nicht in Übereinstimmung mit der katholischen Lehre stehend beurteilt worden wäre, hätte er es als Erzbischof von Buenos Aires veröffentlicht, sagte Murray.

Allerdings sei auch der Papst nicht in der Lage, einfach die Lehre zu ändern, nur weil er Papst sei. „Im Seminar hat man uns gesagt, dass der Papst nicht morgen aufwachen und feststellen kann, dass es eine vierte Person in der Dreifaltigkeit gibt“, erinnert er sich. Gleiches gelte für die Morallehre. Es sei auch für den Papst unmöglich, zu „sagen, es gibt eine Kategorie Ehebruch, die nicht länger als Ehebruch gilt.“

Die Lehre der Kirche habe das Ziel, den Menschen den Weg in den Himmel zu zeigen, nicht ihnen ein gutes Gefühl zu vermitteln. Wer sich wirklich gut fühlen wolle, solle im Stand der Gnade bleiben und die Lehre der Kirche beachten. „Das ist die Botschaft, die derzeit in den Hintergrund rückt“, sagte Murray.

Nach seiner Ansicht habe Papst Franziskus seiner persönlichen Ansicht mehr Akzeptanz verschaffen wollen. Der Papst sei der Ansicht, die bisherige Praxis sei zu streng, es bedürfe einer Analyse des Einzelfalles. Dafür gebe es jedoch im Evangelium keine Grundlage, ist Murray überzeugt. „Wenn ein Mann seine Frau verlässt und eine andere heiratet, begeht er Ehebruch – das betrifft alle Fälle“, sagte er wörtlich.

Lehre und Praxis der Sakramentenspendung seien nicht zu trennen. Daher werfe die Kontroverse um „Amoris laetitia“ tiefgreifende Probleme auf. „Ich denke, die Dubia-Kardinäle haben Recht. Entweder wir finden moralische Klarheit in der Lehre der Kirche, oder wir geraten ins Chaos“, warnte er. Die unterschiedlichen Reaktionen der Bischöfe verschiedener Länder hätten gezeigt, dass die Ordnung der katholischen Kirche nicht mehr klar erkennbar sei.

Wie Edward Peters vertritt auch Gerald Murray die Ansicht, dass Kanon 915 des Kirchenrechts die Spendung der Eucharistie an zivilrechtlich wiederverheiratete Katholiken untersage, deren sakramentale Ehe bestehe und die nicht enthaltsam leben würden. Der Kanon sei nach wie vor in Kraft und verbindlich für alle Spender der Eucharistie, betonte er.


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Lesermeinungen

 freya 19. Dezember 2017 
 

@ Laus Deo

Das heißt aber noch lange nicht, dass wir die Hände in den Schoß legen dürfen. Wir müssen auch für die WAHRHEIT und das authentische LEHRAMT Zeugnis ablegen und kämpfen.


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 Laus Deo 19. Dezember 2017 

@Siebenschläfer

Kürzlich sprach ich mit WB Athanasius Schneider zu diesem Thema und er sagte das selbe: dieses Pontifikat vergeht die Wahrheit bleibt. Jesus ist der Herr der Welt und Haupt der Kirche darum ist sie unzerstörbar. Pestimismus gehört nicht zum katholischen Glauben verttauen auf den Hl Geist jedoch schon! JESUS ICH VERTRAUE AUF DICH


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 siebenschlaefer 19. Dezember 2017 
 

@Beda Venerabilis: "Die Kirche wird auch diesen Papst überstehen,

sie hat schlimmeres ausgehalten."

Ich bin mir da nicht so sicher, ob es je Schlimmeres gegeben hat, trotz Renaissance-Päpsten usw.
Murray sagt, wir haben einen Papst, der gegen das Kirchenrecht und gegen die katholische Lehre agiert. Das ist offenkundig, ein solches Handeln wird kirchenrechtlich als häretisch bezeichnet. Wann hat es das in dieser Form schon gegeben? Ich finde, verharmlosen hilft uns nicht weiter. Dieser Papst führt die Kirche ins Schisma, wenn er, wie kürzlich geschehen, das als sein authentisches magisterium bezeichnet (AAS 10/2017), was noch vor wenigen Jahren von der Glaubenskongregation als unvereinbar mit der katholischen Lehre zurückgewiesen worden wäre. Es gibt inzwischen nicht wenige Experten, die zweifelsfrei feststellen, dass die Kirche sich in einer sehr ernsten Situation befindet.


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0
 
 Hadrianus Antonius 19. Dezember 2017 
 

Casino

"...Wir müssen es indirekt machen; sonst droht eine Menge Wirbel ("Casino")..." (mündlich kolportiertes Zitat von einer Unterredung v. P. Franziskus an EB Nunzio Galantino beim Ende eines Gottesdienstes 2014 coram publico).
Genau.
Und das Trommelfeuer wird nicht weniger...


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 BedaVenerabilis 19. Dezember 2017 

Die Kirche wird auch diesen Papst überstehen,

sie hat schlimmeres ausgehalten. Es ist die Kirche Jesu Christi, unseres Herrn und Erlösers.

Wir aber werden auf die Probe gestellt, wie weit ist es mit unserem Galuben und unserer Glaubenstreue?

Dabei haben wir für unseren Papst zu beten - er hat uns doch auch darum gebeten. Tun wir das also, immer wieder, es geschieht offensichtlich zu selten!


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 Smaragdos 19. Dezember 2017 
 

Machtmissbrauch

"Die Kirche sei jetzt in einer Situation, in welcher der Papst etwas als sein „authentisches Lehramt“ bezeichnet hat, das als nicht in Übereinstimmung mit der katholischen Lehre stehend beurteilt worden wäre, hätte er es als Erzbischof von Buenos Aires veröffentlicht."

So etwas nennt man Machtmissbrauch (durch den Papst). Wann wacht die Kirche endlich auf?


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 ciconius 19. Dezember 2017 
 

@Stefan Fleischer

Welche "Textstelle" meinen Sie?
Im Vaterunser oder im KKK?


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 Stefan Fleischer 19. Dezember 2017 

Man kann

diese Textstelle verschieden verstehen. Das ist aber kein Grund, die Jahrhunderte alte Übersetzung zu ändern. Vielmehr sollte das ein Anstoss sein, das ganze "Vater unser" in unserer Verkündigung wieder mehr zu verkünden und zu erklären.


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 st.michael 19. Dezember 2017 
 

Dubia ?

Ich erinnere an die 4 mutigen Kardinaele, die mit ihrem Schreiben auf die Defizite bzw. die der AL innewohnenden Haeresien hinwiesen.
Sie wurden kirchlicherseits mit Schimpf und Schande uebergossen.
Man muss es immer wieder sagen, so ein unausgegorenes Machwerk haette niemals die Oeffentlichkeit sehen duerfen.
Schande !


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 wedlerg 19. Dezember 2017 
 

Kein Gebot wird in den Evangelium so betont wie die Unauflöslichkeit der Ehe

Die absolute Einhaltung der Unauflöslichkeit der Ehe kommt in den Evangelium 5 mal vor. Damit ist es klar, wie wichtig dieses Gebot für Christus ist.

Aus der Bergpredigt wissen wir zudem, wie unbedingt (als ausnahmslos) das Gebot zu halten ist, ja wie das Gebot des AT durch das neue Gesetz Jesu verschärft wird ("wer eine frau lüstern anschaut...").

Die Apostel haben die Unauflöslichkeit der Ehe gepredigt und verkündet. Die Paulus- und Petrusbriefe sind voll von Mahnungen und Einzelbestimmungen zur Ehe.

AL bricht mit allem, was Christus lehrt, was das AT urspünglich lehrt, was die Urkirche lehrt - und das alles nur, weil ein paar politisch-motivierte Vertreter der Kirche meinen, man müsse moderne Umdeutungen vornehmen.

Dabei war die Ehe immer schon eine Herausforderung. Mission war auch immer dann erfolgreich, wenn die Ehe Einzug hielt. Frag nach beim Apostel Thomas, der überall in Asien Polygamie, Zoophilie, Inzest etc antraf und Evangelium unverfälscht zurücklies.


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 Smaragdos 19. Dezember 2017 
 

AL ist ein Eigentor

AL ist ein Ärgernis sondergleichen, und dadurch, dass der Papst den Brief der argentinischen Bischofskonferenz, der AL angeblich richtig interpretiert, willkürlich zum sogenannten "authentischen Lehramt" erhoben hat, ist das Ärgernis verfestigt und dadurch noch größer geworden. Ich vermute, dass AL zum Nagel am Sarg dieses Pontifikats wird, sei es früher oder später.


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 ciconius 19. Dezember 2017 
 

@Bernhard Joseph

Ad: " ihm fehlt Grundlegendes, wie man an der peinlichen Debatte über das Vater-Unser Gebet hat sehen können."

Wenn man allerdings dazu im KKK nachliest, dann liegt/lag er gar nicht so sehr daneben!

KKK 2846
-Diese Bitte wurzelt in der vorhergehenden, denn unsere Sünden sind die Früchte unserer
Zustimmung zur Versuchung. Wir bitten unseren Vater, uns nicht in Versuchung zu „führen". Es ist
nicht einfach, den griechischen Ausdruck, der so viel bedeutet wie „laß uns nicht in Versuchung
geraten" [Vgl. Mt 26,41] oder „laß uns ihr nicht erliegen" in einem Wort wiederzugeben. „Denn
Gott kann nicht in die Versuchung kommen, Böses zu tun, und er führt auch selbst niemand in
Versuchung" (Jak 1,13); er will uns vielmehr davon befreien. Wir bitten ihn, uns nicht den Weg
beschreiten zu lassen, der zur Sünde führt. Wir stehen im Kampf „zwischen dem Fleisch und dem
Geist". So fleht diese Bitte des Vaterunsers um den Geist der Unterscheidung und der Kraft.-


3

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 Mr. Incredible 19. Dezember 2017 
 

Der Vollständigkeit halber, für die wirklich Interessierten

Der Brief Benedikt XVI:

https://w2.vatican.va/content/benedict-xvi/de/letters/2008/documents/hf_ben-xvi_let_20080110_padre-kolvenbach.html


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 Mr. Incredible 19. Dezember 2017 
 

Das tut mir Leid für die Kirche und die Jesuiten.

Mit so vielen Heiligen und Streitern im Guten. Das kann man doch nicht einfach so dahingehen lassen.

Vor der 35. Generalkongregation schrieb Papst Benedikt XVI. am 10. Januar 2008 in einem Schreiben an Pater General Kolvenbach u. a.:

„Um der ganzen Gesellschaft Jesu eine klare Ausrichtung zu geben, die Unterstützung ist für eine großzügige und treue apostolische Hingabe, wäre es heute wie noch nie nützlich, wenn die Generalkongregation, im Geist des Hl. Ignatius, ihr vollständiges Festhalten an der katholischen Lehre bestätigt, besonders in einigen neuralgischen Punkten, die heute von der säkularen Kultur sehr stark angegriffen werden, wie zum Beispiel das Verhältnis von Christus und den Religionen, einige Aspekte der Theologie der Befreiung sowie verschiedene Punkte der Sexualmoral, besonders, was die Frage der Unauflöslichkeit der Ehe und die Pastoral für die homosexuellen Personen betrifft.“

Das ist 10 Jahre her.
Ich bete für die Jesuiten und unseren Papst.


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 Kurti 19. Dezember 2017 
 

AL sollte ja vor der endgültigen Veröffentlichung

noch Änderungen durch die Glaubenskongregation, also Kardinal Müller, der Vorschläge eingereicht hatte, erfahren. Nur hat der Papst diese alle abgelehnt. Wie wir wissen hat er schlußendlich den Kardinal entlassen, weil dieser seiner neuen Theologie im Wege stand. Freilich hat der Papst das anders begründet, indem er nach 5 Amtsjahren einfach nicht verlängert. Sauber war die Sache aber nicht, denn man sagt das einem Mitarbeiter, der sich nichts zu Schulden hat kommen lassen, nicht erst am vorletzten Tag. An diesem Vorgang wird zudem auch bestätigt, daß der Papst wie in dem neuen Buch über den diktatorischen Papst auch steht, eben einer ist, der raffiniert und bauernschlau vorgeht und kein ehrlicher Makler ist. Das aber hat man aus seiner Zeit in Argentinien schon längst gekannt.


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 Bernhard Joseph 19. Dezember 2017 
 

Dieser Papst interessiert sich nicht für die Lehre der Kirche

Man muss es leider so deutlich sagen, aber Papst Franziskus hat sich längst von der gültigen Lehre der Kirche emanzipiert. Dem Kreis um Bergolio geht es darum, die Katholische Kirche zu überwinden und eine andere Kirche an ihre Stelle zu setzen. Der Reformgeist wird aber zunehmend zur Furie des Verschwindens und am Ende stünde keine neue leuchtende Kirche sondern eine völlig deformierte Kirche, in der der authentische, von der Tradition verbürgte Glaube, nicht mehr sichtbar wäre. Dieser Papst ist theologisch für das Papstamt ungeeignet, ihm fehlt Grundlegendes, wie man an der peinlichen Debatte über das Vater-Unser Gebet hat sehen können.

Wenn in der Kirche nicht nach diesem Pontifikat der Einfluss der Jesuiten radikal eingeschränkt wird und man diesen Orden nicht grundlegend reformiert und zwar dahingehend, dass in ihm wieder katholischer Glaube Raum gewinnt, wird es zu einem Schisma kommen.


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