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"Erhebliche Bedenken"

19. Juli 2018 in Deutschland, 60 Lesermeinungen
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Bistum Augsburg zur Erotik-Primiz eines Priesters der Diözese Rottenburg-Stuttgart: Der Generalvikar hat bleibende erhebliche Bedenken gegen diese Form experimenteller Gottesdienste - UPDATE: Reaktion der Diözese Rottenburg


Augsburg (kath.net)
Das Bistum Augsburg hat sich am Donnerstag zur Erotik-Primiz eines Neupriesters aus der Diözese Rottenburg in der Augsburger Moritzkirche ("Cityseelsorge") zu Wort gemeldet und spricht von "erheblichen Bedenken" gegen diese Form experimenteller Gottesdienste. Wörtlich teilte das Bistum nach kath.net-Anfrage folgendes mit: "Der Generalvikar hat den Stadtpfarrer von St. Moritz bereits vor den Medienberichten um eine Stellungnahme zu dem Vespergottesdienst gebeten. Darin schreibt der Stadtpfarrer, dass viele Gottesdienstbesucher sehr berührt gewesen seien. Der Generalvikar hat diese Stellungnahme zur Kenntnis genommen, dem Pfarrer zugleich seine bleibenden erheblichen Bedenken gegen diese Form experimenteller Gottesdienste mitgeteilt und ihn auch über den Unmut von mehreren Gläubigen informiert.“

UPDATE:
Für die Diözese Rottenburg-Stuttgart antwortete auf die kath.net-Anfrage der Direktor Mediale Kommunikation, Thomas Brandl, wörtlich: „Die Diözese hat sich über den Ablauf des Primiz-Vespergottesdienstes von Pfarrer Fabian Ploneczka am vergangenen Samstag in der Augsburger Moritzkirche informiert. Der Titel der Predigt von Pfarrer Thomas Steiger ‚Erotik des Glaubens‘ erscheint auf den ersten Blick vielleicht etwas irritierend. Es ging in dem Gottesdienst nach unseren Recherchen aber um eine sehr ernsthafte Auseinandersetzung mit dem biblischen Wort mit den Mitteln der Kunst. Laut dem Augsburger Stadtpfarrer und Dekan Helmut Haug zeigten sich viele Gottesdienstbesucher von der getanzten Verkündigung ‚Jeremia - Passion eines Propheten‘ sehr berührt.“

Siehe auch den kath.net-Artikel: Erotik-Primiz eines Neupriesters aus der Diözese Rottenburg in der Augsburger Moritzkirche ("Cityseelsorge")

Fotos aus der Veranstaltung





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Lesermeinungen

 Montfort 21. Juli 2018 

@sartone - "Eros" ist ein griechischer Gott, NICHT die christliche Gottesliebe!

Wie wollen Sie denn das "starke Begehren", das "heftig" nach "Erfüllung" eines "Bedürfnisses" strebt und verlangt, in Gottes Liebe (innertrinitarisch oder auch "nur" gegenüber seiner Schöpfung) "hineindeuten", ohne Gott aus dem sich verschenkenden, personalen Ursprung zum "bedürftigen, unerfüllten" Götzen umzudeuten, der etwas/jemand anderes/n braucht, um Erfüllung gur sein Verlangen zu finden?

Nein, der Begriff des Eros hat deshalb weder in der Liebe Gottes zu uns, noch in unserer Liebe zu Gott etwas verloren!

Natürlich gibt es anthropomorphe Ausdrücke der Intensität der Gottesliebe, die in die Nähe erotischer Sprache rücken. Allerdings führen diese Texte gerade in der Selbsthingabe wesentlich über "erotisches Verlangen" und menschlich "verstehbare" Hingabe hinaus (vgl. etwa Hosea).


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 Diasporakatholik 21. Juli 2018 
 

Sorry, Schreibfehler

In meinem gestrigen ersten Posting muss es am Ende korrekt "John Neumeier" heißen. Nicht "Neugier"


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 Diasporakatholik 20. Juli 2018 
 

@sartone

Ich stimme Ihnen zu.
In unserer heutigen Zeit steckt im Begriff der Erotik stets die sexuelle Liebe untrennbar mit drin.
Gut, die Gottesliebe aus ganzer Seele etc. (1. Liebes-Gebot) sollte idealerweise ebenso tief und leidenschaftlich sein, wie die liebende körperliche Ganzhingabe eines sich liebenden Ehepaares.
Aber sie ist geistig-mystischer Natur, sonst könnte die Gottesvorstellung leicht zu der eines antiken Kultgötzen verkommen.


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 sartone 20. Juli 2018 
 

@Diasporakatholik:

Der christliche Glaube ist in der Tat erotisch, sehr sogar. Allerdings nur unter der Prämisse, dass man Eros im Sinne der griechischen Philosophie deutet. "Erotisch" im Sinne von Sex ist der Glaube natürlich nicht, wobei sich auch dies auf den alten Terminus der Griechen zurückbezieht.

Erotik bedeutet liebende Anziehung und Hingabe. Sie dürften sicherlich sofort sehen, wie "erotisch" das Christentum ist.

In unserer Zeit haben leider viele Wörter eine andere, vulgäre Bedeutung erhalten und werden nicht mehr im ursprünglichen Sinn verstanden. Dass also das Thema der Andacht ganz unpassend ist, habe ich ja bereits zuvor geschrieben - wo ich Ihnen also uneingeschränkt zustimme.


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 ulrichmoskopp 20. Juli 2018 

@aloe

Resignation würde ich das nicht nennen, eher Wiedergabe dessen, was der HERR gesagt hat. Wir glauben keinen Kuschelglauben, alles hat seine Konsequenzen: . Siehe, mein Engel wird vor dir herziehen; und am Tage meiner Heimsuchung, da werde ich ihre Sünde an ihnen heimsuchen. Und Jahwe schlug das Volk, darum daß sie das Kalb gemacht, welches Aaron gemacht hatte.


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 Diasporakatholik 20. Juli 2018 
 

Fortsetzung meines Postings

Bereits durch falsche Kleidung des Tänzers kann das Ballett anstößig wirken, wie offenbar im hier genannten Fall.

Zudem gehört Ballett - selbst bei geistlicher Thematik - m.E. kaum in eine Kirche sondern vielmehr auf die Bühne eines geeigneten Saales (Theater, Oper).

Schließlich überfordert man das Publikum ohne vorherige ausreichende Erklärung der Choreographie des aufgeführten Stückes hinsichtlich des Verständnisses des dargestellten Inhalts des Stückes allzu leicht.

Das scheint mir auch beim vorliegenden Stück "Jeremia - Passion eines Propheten" der Fall gewesen zu sein.

Denn ich wette, dass der normale Kirchenbesucher nur verhältnismäßig wenig über diesen alttestamentlichen Propheten und sein schweres - ja z.T. tragisches Lebensschicksal - weiß.

Statt einer leicht missverständlichen bzw. sogar im Einzelfall anstößigen Ballett-Aufführung wäre es besser gewesen, gerade diesen auch heute hochaktuellen Propheten, seine Lehre und sein Leben in e. Vortrag näher zu bringen


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 Diasporakatholik 20. Juli 2018 
 

Themenverfehlung

Kath.net berichtete u.a.:
"Das "Thema" des Vespergottesdienstes nannte sich "Erotik des Glaubens“. Dazu tanzte ein nur mit hautfarbenen knappen Boxershorts bekleideter Tänzer in der Kirche – laut Beobachtern vor Ort – und versuchte, mit einer Balletteinlage „Jeremia – Passion eines Propheten“ darzustellen."

Meine Anmerkungen hierzu:

1.)Inwiefern christlicher Glaube angeblich ausgerechnet "erotisch" sein soll, erschließt sich mir ganz und gar nicht!

2.)Als ausgesprochne Ballett-Besucher - insbes. des Hamburg-Ballets - wissen wir um die Problematik des Ausdruckstanzes, bei dem es neben der Bekleidung und der geeigneten Räumlichkeiten fast unerlässlich ist, den Inhalt des getanzten Stückes VORHER intensiv zu studieren, um vernünftig beurteilen zu können, ob das Thema angemessen in der Choreographie widergegeben wurde.

Wir haben bereits hervorragend choreographierte - auch "geistliche" -Ballette von John Neugier erlebt, aber sie sind i.d.R. nicht leicht zu erschließen.


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 Selene 20. Juli 2018 
 

@Imek

DAS habe ich mich allerdings auch gefragt. Der bisherige Vikar war ja offensichtlich ein ganz anderer Priestertyp.

Da ich in DRS lebe, verfolge ich natürlich die Priesterweihen und Besetzungen von Vikarsstellen mit.


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 Hadrianus Antonius 20. Juli 2018 
 

@hauch Antwort bei "Wissen? "

Friedrich II der Große von Preußen seinen Husaren: "...toujours en vedette!"
Viel später Guderian (WK2): "Panzertruppen führt man von vorne".
Oder ganz einfach wie mein Großvater und seinen Brüdern: ganz vorne in der ersten Frontlinie, und wenn es muß: noch verletzt mitstürmen mit den Soldaten.
"Stuyvekenskerke -Le Patelin de Notre Dame"
der Turm, etwas restauriert, steht noch immer; die Landschaft blieb gleich, besonders eindrucksvoll.
Und ganz klein, vorne neben dem Kirchlein, steht ein rosa Granitsäulchen (das letzt übergebliebene von 27 an der Frontlinie im WK1): "Hier wurde der Feind zum Stehen gebracht"
Adelante la Fé


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  20. Juli 2018 
 

Wer hat den diesen verwirrten Neupriester für die Basilika St. Martin in Weingarten ausgewählt

Mir schwante Schlimmes als ich las dass einer der sechs Neupriester die im Bistum RS wurden sich am Tag seiner Primiz derartig daneben benommen hat.
Der amtierende Pfarrer von St. Martin freute sich bereits öffentlich auf seinen neuen Vikar.

Es würde mich nicht wundern, wenn sich noch mehr Katholiken, in die von Weingarten leicht erreichbare
neue Pfarrei des bisherigen Vikars begeben.
Gott sei dank können nicht alle Priesteramtskandidaten durch die Verantwortlichen verdorben werden.
Für alle, denen die Rettung der Priesterseelen am Herz liegt ist das mit Imprimatur versehene Gebet des
Liebesaktes.

Jesus, Maria, Josef, ich liebe Euch, rettet Priesterseelen, rettet Seelen, mit der großen Bitte, diesen Liebesakt mit jedem Atemzug, mit jedem Pulsschlag (viele) tausendmal wiederholen zu dürfen.


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 hauch 20. Juli 2018 
 

@Aloe
Danke für das Stoppschild!!!
Bin bereits über den Artikel hinausgegangen
Beten wir, beten, beten, beten
Und kehren wir immer wieder um an die Hand der Muttergottes


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 amor crucificada 20. Juli 2018 
 

@ kostadinov
Nicht zu vergessen ChurchMilitant.com, da besonders für die USA. Es ist erschütternd.


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 Aloe 20. Juli 2018 

Bei den vielen Wortmeldungen trifft – nach m.M. – der folgende kurze Satz von @ulrichmoskopp den Kern:
„Das ist das goldene Kalb und nicht das Kreuz.“
Die Ergänzung „Weiter so, gen Hades“ empfinde ich als Ausdruck von Resignation, was mir persönlich dann nicht mehr gefällt.
Ich möchte stattdessen in diesem Zusammenhang erinnern: Verlieren wir alle - die wir an Christus glauben u. ihn verkünden – doch nicht den Blick auf das Kreuz. Im Kreuz ist Heil!!

@Nine Dank für das Bemühen, zu differenzieren. Ich schließe mich Ihnen darin an.


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 Kostadinov 20. Juli 2018 

@hauch - woher wir das wissen?

woher der Kollege das weiß, kann ich nicht sagen. Der Kalauer auf Ihre Frage würde lauten: In Fachkreisen bekannt. Ernsthaft beantwortet würde ich sagen: einfach über einen längeren Zeitraum kath.net, Catholic Herald, National Catholic Register, OnePeterFive, Summorum Pontificum etc. verfolgen - aus der Süddeutschen erfahren Sie das eher weniger...


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 Kostadinov 20. Juli 2018 

Und deKesel...

...hat von PF den roten Hut innerhalb weniger Wochen als Bischof von Brüssel bekommen - dem Vorgänger EB Leonard wurde dies verwehrt


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 Hadrianus Antonius 20. Juli 2018 
 

@hauch Indoktrination

Ab 1993 wurde unter Ägide von Kardinal Danneels eine Religionsbuchserie ("Roeach")für den Unterricht an katholischen Schulen im niederländischsprachigen Belgien eingeführt und benutzt, wovon Band Roeach3 zur Pädophilie anstiftende zutiefst unsittliche Abbildungen enthielt (ausführlich katholisch informiert, auch international).
Der Skandal Roeach3 rollte tsunamiartig durch die Weltkirche und war itentscheidend bei der Konlave 2005 (Danneels vs. Ratzinger).
Das Redaktionskomitee stammte aus der Uni Leuven (Jef Bulckens) und dem Bt. Brügge.
DAs damals jüngste Mitglied des Autorenkollektivs, Ex-seminarist aus Hasselt, dann in Leuven, ab 1997 mit nassen Füßen nach Tilburg(NL) abgesetzt, später in Dortmund runtergekommen um die Theologiestudent(inn)en und künftige Lehrer(innen) zu prüfen :-( , ist jetzt in Bonn angekommen.
Hat übrig. seine alte Heimat nicht vergessen- saß vor 2 Jahren vorne bei der Veranstalt. "Zoek de stilte" (+torpediert :-) )
On les aura


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 Hadrianus Antonius 20. Juli 2018 
 

@hauch Homo- und pädophile Netze

Es ist offensichtlich leider so, daß ein Großteil der Hierarchie in der postkonziliären Kirche, und jetzt besonders an der höchsten Spitze, Teil ausmacht von einem enggestrickten Netz von organisierter Pädo- und Homophilie.
Die Kriminalpolizei und die Geheimdienste haben das im Visier.
In Wetflandern (Bt Brügge) verschwand in den 8 Jahren nach der Entlarvung v. VanGheluwe 75% der Neugeweihten seit 20 Jahren (Pädo-, Ephebo-, Homo- und Heterosex; finanzielle und Feuerversich. Skandale usw.); gewaltige Ravage bei Homocommunes im kirchlichen Rahmen.
Nh dem Suzid des Homo-dechants v. Kortrijk lange Zeit massiv-aggressives Verwehr gg. "Homophilie-verleumdung", dann zwei Monate später bedrücktes Schweigen bei Aufdeckung der Wahrheit; der Homo-pastoralreferent zog erst mal 15 km weit weg, hatte zugleich auch Probleme mit dem Finanzamt, wurde Teil v. "Rent-a-priest" (Simonie!) und kam am Ende in Holland beim Ketzer/Apostat Oosterhuis unter.
Alles unter DeKesel...


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 Hadrianus Antonius 20. Juli 2018 
 

@Catherine Richtig(2)

Im Sommer 2016 detonierte in Izegem (Westflandern)(Bistum Brügge) ein gewaltiger und mysteriösr Skandal: ein von DeKesel 2012 geweihter Diakon und Angestellte des Bistums wurde verhaftet wg. Unterschlagung von 2,3 Millionen € bei den Schwestern v. St. Vincenz a Paulo in Anzegem.
Schweigen+++, Vertuschung +, tüchtige Kripo:
der veheiratete Diakon mit noch 2 kleinen Kindern (6 u. 2 Jahren bei der Verhaftung) ar offensichtlich bisexuell, war homosexuell fremdgegangen und "erpresst" worden, und hatte den Klosterorden als v. Bistum vermittelte "Ökonom" und "Finanzspezialist" um 2,3 Millionen € aus einem Schulgebäudeverkauf erleichtert.
Rausshmiß als Diakon und beim Bistum, persönliches Bankrott und -das Schäbigste- seine Frau haftet mit für 500 000€ zum Ganzen ("Spende an den Diakenfonds").
Die Familie und die Ehe auch an die Wand gefahren.
Alles ausführlich vorher und hinterher in Facebook, Twitter und in den Gazetten.
Die Fotos der Diakenweihe erschlagen mehr denn je.


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 Hadrianus Antonius 20. Juli 2018 
 

@Catherine Richtig (1)

In 1985 wurde in Nordbelgien eine "Arbeitsgruppe zur Unterstützung der Interessen der Pädophile in der Kirche" gegründet;
mit einem 30 x 24 cm großen Artikel angekündigt in das offizielle kirchliche Wochenblatt ("Parochieblad"/"Kerk & Leven"), direktes Sprachrohr von Kard. Godfried Danneels.
Hauptredakteur der westflämische ältere Priester Felix Dalle, Autor von moralisch sehr merkwürdigen Büchern ab 1968.
Leiter dieser Pädophilenunterstützungssgruppe war der aus den Niederlanden herkünftige Hauptpfarrer ("dominee") von Brüssel, inzwischen verstorben; seine Witwe will mit Anfragen dazu "nicht belästigt werden" (sic).
Von kathol. Seite führend: Jef Barzin, damals Vikar, inzwischen Dechant in Antwerpen-Nord und enger Freund v. homofreundlichen Biscchof Johan Bonny (+++häretische Aussagen).
Die Truppe von DeKesel, Danneels und PFranziskus.


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 griasdigott 20. Juli 2018 

richten - beurteilen

Sicher dürfen wir nicht, richten, beurteilen muss man schon, im Lichte des Evangeliums. In 1.Tim 5,22 steht:
Lege keinem vorschnell die Hände auf und mache dich nicht mitschuldig an fremden Sünden; bewahre dich rein! (Einheitsübersetzung 2016)
Sicher sind wir alle Sünder, sollen uns aber um Heiligkeit mühen, immer bereit umzukehren.Ja, mit aller Kraft sollen wir uns mühen hat unser Herr Jesus Christus gesagt.


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 ulrichmoskopp 20. Juli 2018 

Sorry

aber als Fachmann für Kunst kann ich, sogar per Ferndiagnose, hier nur befinden: Das ist das goldene Kalb und nicht das Kreuz. Weiter so, gen Hades!


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 Nine 20. Juli 2018 

Nicht richten, beten und opfern

@Federico: „Wer bin ich, um über Homosexuelle zu urteilen?" Können Sie urteilen? "Richtet nicht, damit auch ihr nict gerichtet werdet".Ich urteile nicht, denn ich bin genau so eine Sünderin, vielleicht manchmal noch schlimmer als Homosexuelle...
@Hadrianus Antonius: "Rottenburg ist wenigstens so ehrlich um voll in der Bosheit zu verharren.
Ein total verrottetes Bistum." Solche Sätze lese ich nicht nur von Ihnen, sondern auch von anderen hier. Was für ein Schlag ins Gesicht sind iese Worte für all jene Priester in dieser Diözese, die sich bemühen wahre Hirten nach dem Herzen Jesu zu sein und sein Volk treu zu führen, die für die ihnen anvertraute Herde beten und leiden. Was für ein Schlag ins Gesicht all jener Gläubigen, die sich bemühen, trotz allem was oft schwer ist, den Weg der Heiligkeit zu gehen!
Und nur um das klar zu stellen: Auch ich sehe in dieser Primiz einen Frevel. Es schmerzt mich, dass mein Gott so etwas in seinem Haus ertragen muss.


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 Federico R. 19. Juli 2018 
 

Wer bin ich?

Papst Franziskus auf seiner ersten Pressekonferenz am 29. Juli 2013: „Wer bin ich, um über Homosexuelle zu urteilen?“ In Augsburg und im Bistum Rottenburg sind Früchte dieser Aussage zu „genießen“ - auch wenn der Papst vor kurzem erst davor warnte, schwule Männer in die Priesterseminare aufzunehmen. Frage generell: Wie ernst darf man p.Franziskus eigentlich nehmen?


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 Catherine 19. Juli 2018 
 

giovanni1

Eine ganz allgemeine Bemerkung:
Jeder Psychiater wird Ihnen bestätigen können, dass es unter verheirateten Familienvätern Homosexuelle und Pädosexuelle gibt. Es standen auch schon ev. Pastoren dieses Familienstandes vor dem Richter wegen Pädosexuellen Vergehen.


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 AugsburgerCedega 19. Juli 2018 
 

@stillerbeobachter

In St. Moritz wurde bis zum Jahr 2006 ein Gottesdienst für den Christopher Street Day gefeiert (seit 2002 auch verantwortet durch den jetzigen Pfarrer Haug), der nur auf Druck des Vatikan (sic!) auf die evangelische Nachbargemeinde St. Anna abgegeben wurde (die sich übrigens durch eine sehr ähnliche Ausrichtung auszeichnet ;-) )

Ich denke, das sagt alles über die dortige Gemeinde und den Pfarrer. Interessant ist nur, dass Letzterer zum Dekan für die Stadtmitte ernannt wurde. So viel also zu den Konsequenzen des Bistums Augsburgs aus den Missständen um St. Moritz.

Trotz eines glaubensstarken Hirten ist das Bistum Augsburg daher offensichtlich weiterhin fest in den Händen einer ganz bestimmten Lobby. Alles sehr traurig..


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 Hadrianus Antonius 19. Juli 2018 
 

Moralisches Bankrott

Ein Sakrileg hat stattgefunden in einer katholischen Kirche, ausgiebig dokumentiert in Text, Bild und Video.
Dann sehr langes Schweigen vom Bistum Augsburg.
Und dann die dürre Meldung, daß der Generalvikar die "Stellungnahme des Pfarrers, daß viele Besucher berührt gewesen seien, zur Kenntnis genommen hat" und "zugleich seine bleibenden erhebliche Bedenken...mitgeteilt hat".
Auf gut deutsch: Der Generalvikar hat bleibende erhebliche Zweifel, ob diese Aktion für die Kirche nützlich war.
Was ein Käse!
Dieser Herr Generalvikar hat nichts zu zweifeln, sondern sollte sofort instinktiv und mit jedem Faser seines Körpers wissen, daß hier ein Sakrileg begangen wurde;
diese Kirche ist zu reinigen und neu zu weihen; und der "Neupriester" und der zuständige Pfarrer sind sofort rauszuwerfen.
Rottenburg ist wenigstens so ehrlich um voll in der Bosheit zu verharren.
Ein total verrottetes Bistum.


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 Hl. Fidelis v. Sigmaringen 19. Juli 2018 

@ Hasrianus Antonius

Keine Sorge, meine Leute dort vor Ort behalten das schon im Blick!


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 Hadrianus Antonius 19. Juli 2018 
 

Homolobby in Oberschwaben

@stillerbeobachter hat zurecht auf die Homolobby um St. Moritz in Augsburg hingewiesen.
Der Bischof von Rottenburg-Stuttgart will Ploneczka in Weingarten einsetzen.
Dort war bis vor wenigen Jahren ein Benediktinerkloster mit einigen teils sehr alten Mönchen, das durch Homoneigungen eines jüngeren Mönchs dann an die Wand gefahren wurde.
Der rosa Urheber wurde in ein anderes Kloster versetzt ("Achtung! Ansteckungsgefahr!" ;-) ).
Ein vorher aus de Ferne angelockten Geisteskamerad blieb einsam zurück an den Fleischtöpfen der dortigen Kirche.
Die dortig Schola Gregoriana hat sich auch verdünstet.
Wie immer wird enorm viel geschwiegen und zugedeckt (P. Boniface Ramsey OP hat auch diese Erfahrung gemacht :-(
Akribisch observieren!


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 freya 19. Juli 2018 
 

@gandalf

Ist doch die allerbeste Werbung für kath net, wenn sogar linksliberale Journalisten der Augsburger Allgemeinen dieses "ultrakonservative Portal" aufsuchen, um daraus ihren Nutzen zu ziehen!


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 Hl. Fidelis v. Sigmaringen 19. Juli 2018 

Liturgiemissbrauch ist in Rottenburg-Stuttgart leider die Regel und nicht die Ausnahme.

Da wollte der Herr Ploneczka, sorry ich krieg es einfach nicht hin diesen Typen als Priester zu bezeichnen, einfach schon mal neue Gortesdienst-"Formate" für die Zukunft ausprobieren. Das Schlimme ist: Solche Typen genießen das Wohlwollen des Bischofs während frommen katholischen lehramtstreuen Priestern die Leitung von Pfarreien entzogen wird oder sie in Großpfarreien zum Pfarrvikar degradiert werden, das absolute Sagen haben aber die Liberalen. Es wird wirklich dringend Zeit, dass dieser Augiasstall ordentlich ausgemistet wird! Hoffnung machen mir aber vier andere der sechs neugewählten Priester in Rottenburg. Sie machen einen guten Eindruck. Beten wir für die, dass sie die Kraft haben, gegen den Strom zu schwimmen und treu das Evangelium und die Lehre der Kirche zu verkünden!


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 Imrahil 19. Juli 2018 
 

Zum Begriff "Gotteslästerung"

Da hier mehrfach der Begriff "Gotteslästerung" gefallen ist: das ist eine sehr schwere Sünde, die darin besteht, daß einer Gott lästert. Dieser Bericht gibt für *diesen* Verdacht keinen Anlaß.

Der Begriff, der damit wahrscheinlich gesucht und nicht gefunden wurde, ist *Sakrileg*; um ein *solches* handelt es sich (hochwahrscheinlich), und das ist gegenüber der Gotteslästerung eine Nummer kleiner, aber immer noch schwerwiegend genug.


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 giovanni1 19. Juli 2018 
 

Primiz in Augsburg

Herr Diakon Wild ist gut verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Ihm gewisse Neigungen zu unterstellen ist unredlich. In Dr. Hackers Schlafraum war auch noch niemand, also keine vorschnellen Verurteilungen!


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  19. Juli 2018 
 

Homolobby

Der Sprecher war Klaus Müller, Schauspieler (man sehe sich nur seine youtube an), der Organist von St. Moritz (schwul), der Diakon Wild (hmmm), der Autor des Artikels in der Augsburger Allgemeine (ministriert in St.M.), so mancher dort gerne zelebrierende Domkapitular (Dr. Hacker) lebt im Konkubinat mit seiner Frau. Bischof Stimpfle wollte vor 30 Jahren diese Pfarrei dem Opus Dei geben. Aber da fehlte das Interesse in der Bevölkerung (nicht beim Klerus!). Tja, Priester sind kein Wunschkonzert. Das Volk hat immer auch die Priester, die es verdient (Bernhard v. Clairvaux). Die Kirche St. Moritz ist voll, ... den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er es beim Kragen hätte (Goethe).


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 antonius25 19. Juli 2018 
 

Seit wann kommt man halbnackt in die Kirche?

Auch wenn kein Gottesdienst ist, geht das nicht. In Italien gibt es häufig noch Einlasskontrollen, bei denen man mit freien Schultern oder Knieen aussortiert oder mit Decken ausgestattet wird. Das sollte man in Augsburg auch einführen.


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 Hl. Fidelis v. Sigmaringen 19. Juli 2018 

Herr Ploneczka ist mE vor allem ein großer Provokateur, der Aufmerksamkeit auf sich ziehen will.

Alle Augen sollten jedoch nur auf Christus gerichtet sein! Eine Schande, dass so jmd, ausgerechnet in meiner Heimatdiözese, aber wen wundert's, zum Priester geweiht wurde. Laut Interview war er erst im Augsburger
Priesterseminar, doch da war es für ihn zu "ultrakonservativ", also katholisch, sodass er ins liberale Bistum Rottenburg-Stuttgart gegangen ist. Doch es kommt noch schlimmer: Ploneczka wird
von September an zwei Jahre lang Vikar in der
ehrwürdigen Basilika von Weingarten mit der Heilig-Blut-Reliquie sein und in dieser Funktion auch einer der Konzelebranten des
Hochamtes am Blutfreitag sein! Er ist kein
würdiger Nachfolger, des dortigen derzeitigen Vikars, den ich in den letzten beiden Jahren als klar katholischen, einwandfrei zelebrierenden,
stets korrekt gekleideten, einmal gar in Soutane,
kurzum frommen katholischen Priester und sehr empfehlenswerten Beichtvater kennenlernen durfte! Möge er
durch die Gegenwart des hl. Blut unseres Herrn zur Einsicht gelangen!


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 Peppita 19. Juli 2018 
 

Es ist eklig

Ich traue mich mit meinen Kindern schon in keiner neuen Messe. Bei der alten Messe sind wir vor solchen Überraschungen geschützt. Filme gucke ich an bevor ich sie meinen Kinder zeige. Die Messen müsste ich genauso prüfen...aber das geht nun mal nicht


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 antonius25 19. Juli 2018 
 

Warum nicht exkommuniziert?

Wie viel offensichtlicher muss denn see Glaubensabfall noch werden? Das ist doch verrückt.


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 griasdigott 19. Juli 2018 

Kleidervorschriften in Kirchen

Als wir vor Jahren in Rom waren, gab es in jeder Kirche Kleidervorschriften, um die Würde des Gotteshauses nicht zu verletzen.Hose mindestens bis zum Knie, mindestens T-Shirt mit hohem Halsausschnitt und wenigstens kurzen Ärmeln. Für unwissende Urlauber waren selten auch vorne in der Kirche Körbe mit grossen Tüchern zum Umlegen bereitgestellt . Vielen wurde der Zutritt zur Kirche verwehrt. Gilt das für Deutschland nicht? Wie ist das in anderen Teilen der Welt für katholische Kirchen geregelt? Man sollte da durchaus Regeln aufstellen. Woanders geht es ja auch!


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 Montfort 19. Juli 2018 

@Gandalf - Der Artikel in der "Augsburger Allgemeinen" stellt wirklich den Gipfel

... homophiler Geschmacklosigkeit dar. Diese "Hofberichterstattung" trieft von liturgischem Unverstand. Durchgängig - auch in der zitierten Predigt - die Verdrehung der Gottesliebe zur "erotischen Liebe". Mit der Intensität echter Zuwendung und Hingabe hat solch pervertierende Zur-Schau-Stellung nichts mehhr zu tun.


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 Fides Mariae 19. Juli 2018 
 

Lauwarme Abwehr

Man muss wohl schon froh sein, dass die Bistümer überhaupt reagieren. Aber die Reaktion könnnte entschiedener sein. "Berührt" waren die Gottesdienstbesucher angeblich? Wohl das Killerargument. Ob diese "Rührung" irgendetwas mit Glauben zu tun hatte, steht auf einem anderen Blatt.


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 Fides Mariae 19. Juli 2018 
 

@Gandalf: Ich schmunzle mit Ihnen,

sehr erheiternd, wie Sie das kommentieren. Better heard then right!


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 Bernhard Joseph 19. Juli 2018 
 

Gottesdienstbesucher von der getanzten Verkündigung ‚Jeremia - Passion eines Propheten‘ sehr berührt

Hoffentlich nur peinlich berührt!

Denn anders zeugte das nur von einem grundlegenden Glaubensverfall in der Gemeinde oder will man nun "getanzte" Prophtendarstellungen als autenthische Glaubenszeugnisse ausgeben.

Wie tief wollen denn einige Kirchenvertreter in unserem Land noch sinken?


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 Stefan Fleischer 19. Juli 2018 

Was mir noch in den Sinn gekommen ist:

"Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten. " (Joh 4,23-24)
Vielleicht könnten die Veranstalter (und ihre Beschützer) einmal erklären, wie ein solcher "Gottesdienst" als Anbetung im Geist und in der Wahrheit verstanden werden kann. Ja, wenn es um Gott Amor gegangen wäre. Aber unser Gott ist Geist und Wahrheit, auch, ja gerade weil er in Geist und Wahrheit Liebe ist.


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 Federico R. 19. Juli 2018 
 

Ja so ein Schmarrn

Vor noch nicht allzu langer Zeit (ein bis zwei Jahre vielleicht) hatte der Münchner Kardinal R. Marx öffentlich dafür plädiert, für neue Formen der Gottesdienstgestaltung offen zu sein und auch mal dieses und jenes Experiment zu wagen. Begründung: um so die Attraktivität der Gottesdienste und damit die Zahl der Gottesdienstbesucher wieder in die Höhe zu bringen. Dazu damals der Kommentar eines mit dem Kardinal gut bekannten Pfarrers in einer Predigt: "Ja so ein Schmarrn" (war Ohrenzeuge).
Vielleicht hatte der Primiziant diese Kardinalsworte auch vernommen und sie gleich mal in die Tat umgesetzt nach dem Motto: Einer muss ja mal anfangen.


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 bergkristall 19. Juli 2018 
 

Ich hätte die Kirche sofort verlassen. Das ist Gotteslästerung, eine Entweihung der Kirche. Vater, verzeih ihnen, sie wußten nicht was sie taten ??? Wußten sie das nicht?


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 giovanni1 19. Juli 2018 
 

"Erotik-Primiz"

Der Herr Primiziant ist in der Gemeinde als Paradiesvogel bekannt. Er provoziert gerne und sollte deshalb auch die Reaktionen ertragen. Als Neupriester hat er ja noch nicht so viel geleistet; deshalb wäre mehr Demut angebracht und weniger Ego. "Selbst wenn uns die Demut nicht vor der Hölle rettet, rettet sie auf jeden Fall vor der Lächerlichkeit." (Davila)


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 Selene 19. Juli 2018 
 

@Gandalf

Danke für Ihr Engagement.


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 Stefan Fleischer 19. Juli 2018 

Dieser Priester wollte doch nur

Menschen helfen, glücklich zu sein Wenn wir der Augsburger Allgemeine Glauben schenken wollen.) In unserem Religionsunterricht wurde noch gelehrt, Aufgabe des Priester sei es, den Menschen auf ihrem Weg zum ihrem ewigen Heil zu helfen. Also mir hilf ein würdig gefeiertes Heiliges Messopfer da bedeutend mehr als jede Art von Theater in der Kirche.


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 griasdigott 19. Juli 2018 

Viele sehr berührt, viele Besucher, "Gottesdienst"-Besucher, wie berührt? Man kann auch peinlich berührt sein.
Mehrere Gläubige : will sagen, nicht viele,aber doch mehr als ein, zwei,
- hier immerhin Gläubige (sic!)
Zur Kenntnis genommen : Eingang bestätigt
Erhebliche Bedenken : immerhin!
Konsequenzen?
Hat der Tänzer Geld, Lohn bekommen? Aus welchem Geldbeutel? Ich hoffe, dass nicht Kirchensteuergeld dafür verwendet wurde.
Experimenteller Gottesdienst: war doch angekündigt als Vespergottesdienst.


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 2.TIM. 3,1-5 19. Juli 2018 
 

Solche “Experimente“ machen alle Christen lächerlich. Andere Religionen müssen uns für Volltrottel halten.


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 Rolando 19. Juli 2018 
 

Es wäre wichtig zu erfahren, wo der Primitziant studiert hat, wer seine Lehrer waren.


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 Bernhard Joseph 19. Juli 2018 
 

Demnächst hören wir dann vielleicht aus dem Bistum Augsburg,

dass man zwar gegen Gotteslästerungen erhebliche Bedenken habe, diese aber leider hinnehmen müsse.

Was soll bitte unter einem "experimentellen" Gottesdienst verstanden werden?

Diese "Erotik-Primiz" war weder experimentell noch originell sondern schlicht und einfach eine einzige Peinlichkeit, die man durchaus als Gotteslästerung auffassen kann.


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 anjali 19. Juli 2018 
 

Wenn ich so etwas sehe,dann denke ich nur: Ab in die Klapsmuehle!


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 wedlerg 19. Juli 2018 
 

Mal in einer Moschee versuchen!

Ich würde den erotischen Tanz einfach anstelle des SWR-Pfarrers und seiner Mitstreiter mal exportieren und gutmenschlich in einer Moschee aufführen lassen. Das wäre ein "interkulturelles Ereignis der wertvollen echten Liebe" (kann man noch mehr gute Begriffe ergänzend finden?).

Ich fürchte am ende wird das Ereignis nicht so gut ausgehen. denn in einer Moschee wird der Profitänzer des Stuttgarter Balletts keine zwei Schritte weitkommen...


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 Gandalf 19. Juli 2018 

Oh, die Augsburger Allgemeine wettert ;-)

Peinlichkeits- und Gefälligkeitsjournalismus vom Feinsten ;-)

www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Katholisches-Portal-nennt-biblischen-Tanz-Homo-Peinlichkeit-id51688741.html


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 landpfarrer 19. Juli 2018 
 

@Gandalf

Wichtig ist meines Erachtens der Umstand, dass der Primiziant gemäss Artikel der "Augsburger Allgemeinen" selbst das Libretto für jene Inszenierung verfasst hat.


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 Mariat 19. Juli 2018 

@Gandalf in Bezug auf Anfrage

Die Antwort auf meine Beschwerde habe ich von Dekan Helmut Haug, Pfarrer der St. Moritzkirche erhalten und bereits veröffentlicht unter
http://www.kath.net/news/64490

Liebe Grüße
Mariat


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 Gandalf 19. Juli 2018 

@selene:Anfrage gestellt

kath.net hat eine entsprechende Anfrage gestellt und wir warten auf die Antwort ;-)


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 je suis 19. Juli 2018 

BERÜHRUNG

Hat der Wecker endlich geklingelt? Ist ein Weckruf im Bistum eingegangen? Wir können es nur hoffen.
Wer sich 'künstlerisch berühren' lassen will, ist im Theater besser aufgehoben!
Hat der Herr Stadtpfarrer auch in Erfahrung gebracht, wieviele der 'Gottesdienst'-Besucher sich zu gläubigen Katholiken oder wenigstens zu Christen zählen? Oder kommt es bloss auf die Quantität in den Kirchenbänken an?!


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 Selene 19. Juli 2018 
 

Da ich im Bistum Rottenburg - Stuttgart

lebe, wäre es mir sehr wichtig, dass auch unser Bischof informiert wird. Schließlich hat er den jungen Mann geweiht und hat die Verantwortung für dessen Tun.

Wenn es schon bei der Primiz so anfängt, muss man für die Zukunft mit dem Schlimmsten rechnen.


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