SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
- Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
- AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
- Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
- „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
- „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
- Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
- Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
- Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
- „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
- Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
- Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
- Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
- Wir machen da was mit Medien
- Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“
| 
Feige(r)-Angriff auf die Glaubenskongregation28. Oktober 2020 in Deutschland, 10 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der Bischof von Magdeburg ist über die Kritik der Glaubenskongregation an der Studie des Ökumenischen Arbeitskreis evang und kath. Theologen (ÖAK) "not amused" und meint, dass damit " dogmatische und kirchenrechtliche Mauern" hochgezogen werden
Bonn (kath.net)
Gerhard Feige, Bischof von Magdeburg und innerhalb der DBK für die Ökumen zuständig, hat in einem KNA-Interview die Glaubenskongregation attackiert und meint, dass diese nach der Kritik an der Studie des Ökumenischen Arbeitskreis evangelischer und katholischer Theologen (ÖAK) manches nicht verstanden hat. Wörtlich meinte der Bischof: "Schwingt vielleicht immer noch ein exklusivistisches Kirchenbild mit und die Vorstellung, dass der einzige Weg zu einer Einheit der Christen letztlich nur die Rückkehr zur römisch-katholischen Kirche sein kann?", so der Magdeburger Bischof. Dieser meint dann, dass die Glaubenskongration nur aufzeige, was "angeblich nicht katholischen Wahrheiten" entspreche. Feige behauptet dann ernsthaft, dass damit "wieder einmal" dogmatische und kirchenrechtliche Mauern höher gezogen werden. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 29. Oktober 2020 | | | | Ein Trost ist, dass Anfang 2022 endlich "der Synodale weg" ist. Die Übriggebliebenen können sich dann endlich wieder der Reform der Kirche widmen (reformare = wiederherstellen). |  2
| | | | | Uwe Lay 28. Oktober 2020 | | | | Ökumene ganz einfach! Die Praxis der Ökumene:einfach alle Differenzen für gleichgültig erklären. So soll es jetzt gleichgültig sein, ob die Eucharistie/Abendmahlsfeier ein Opfer sei (katholisch) oder keines (evangelisch),ob ein Priester nötig sei für diese Feier (katholisch) oder ob jeder Laie sie feiern kann (evangelisch),ob Jesus Christus wirklich gegenwärtig ist (katholisch/lutherisch) oder nur symbolisch (reformiert). Wenn alle Differenzen
für unwichtig erklärt werden, Hauptsache, man feiert gemeinsam, was auch immer, dann ist das gelungene "Ökumene", denn ihr Fundament ist ihre Gleichgültigkeit der Wahrheit gegenüber.
Uwe Lay Pro theolblogspot |  4
| | | | | Chris2 28. Oktober 2020 | | | |
Manche "Hirten" zogen im März bei der Hl. Messe sogar noch vor dem Staat den Stecker. Wer es fassen kann, der fasse es.., |  6
| | | | | ottokar 28. Oktober 2020 | | | | Herrn Feige hinter die Ohren geschrieben Der einzige Weg zur Einheit der Christen ist das Bekenntnis zu den Wahrheiten unseres katholischen Glaubens! |  6
| | | | | lesa 28. Oktober 2020 | |  | Der apostolische Dienst bewahrt die Einheit von Wahrheit und Liebe "Die christliche Brüderlichkeit entsteht daraus, daß wir vom Geist der Wahrheit zu Kindern desselben Vaters gemacht werden: »Denn alle, die sich vom Geist Gottes leiten lassen, sind Söhne Gottes« (Röm 8,14). Um aber in Einheit und Frieden zu leben, braucht die Familie der Kinder Gottes jemanden, der sie in der Wahrheit bewahrt und sie mit weisem und maßgebendem Unterscheidungsvermögen führt: Das zu tun, ist die Aufgabe, zu der das Apostelamt berufen ist. Und hier kommen wir zu einem wichtigen Punkt. Die Kirche ist ganz aus dem Heiligen Geist, sie hat aber eine Struktur, die Apostolische Sukzession, der die Verantwortung obliegt, zu gewährleisten, daß die Kirche in der von Christus geschenkten Wahrheit bleibt, aus der auch die Fähigkeit zur Liebe kommt. Die Apostel und ihre Nachfolger sind daher die Bewahrer und maßgeblichen Zeugen des der Kirche übergebenen Gutes der Wahrheit, so wie sie auch die Diener der Liebe sind: zwei Aspekte, die zusammengehören. (Ben. XVI., Gen.aud. 5.4.2006) |  3
| | | | | Ad Verbum Tuum 28. Oktober 2020 | |  | Wahrheit ist überzeitlich, werter Bischof.
Die katholische Kirche handelt leider wie eine Partei - jedoch: Parteien sind (sollen sein) Stimme des Bürgers/Volkes, Kirche handelt nach dem Sollen Gottes. Und das MUSS so sein, sonst gelingt auch der Ausgleich, das Korrektiv nicht mehr: Verunft UND Glaube.
Das Fehlgehen doppelt-irdischer Politik, d.h. Vernunft & Ideologie haben wir schon zu oft erlebt.
Die zweite Parallele zur Politik: die Mächtigen richten sich nach den wenigen Lautstarken und manipulativen Umfragen ...
Nein, Kirche geht anders, feiger Bischof ... T'schuldigung Bischof Feige. |  7
| | | | | laudeturJC 28. Oktober 2020 | |  | Ein offen häretischer Bischof dem man nicht folgen sollte. |  9
| | | | | Veritatis Splendor 28. Oktober 2020 | |  | Blockchain-Hype @Robensl: mit zukünftigen höherskalierten Quantencomputern ließen sich diese Ketten & Hashs wohl manipulieren, da sie quasi spukhaft rückwärtsrechnen können. Damit wäre dann aber das ganze TamTam obsolet.
Außerdem, was wäre denn der Anreiz zum freiwilligen, äußerst rechenintensiven Schürfen bei solchen Identitätsketten?
Kommt mir vor, wie die Begeisterung über KI und neuronale Netze, welche weder intelligent noch selbstbewusst sind und niemals sein werden (alles nur triviale Algorithmen und Datenbanken)! |  0
| | | | | Robensl 28. Oktober 2020 | | | | Aber das Einmauern des Klerus im Frühjahr war ok Und das man jetzt wieder von Seiten der Regierungen die Menschen einmauert, auch?
In ihren besseren Zeiten war die Kirche aufmerksam und klopfte der weltlichen Macht auf die Finger, wenn diese es übertrieb. Schlechte Kirche segnet die Übertreibungen noch ab und checkt nicht, welches Joch die Mächtigen den Menschen auferlegen wollen. Ist halt intelektuell auch weit weniger anspruchsvoll, sich zu Empören wie nun Herr Feige statt sich z.B. mit der -gerade auch mittels Corona- weitergetriebenen Digitalisierung des Menschen auseinanderzusetzen, s. link unten. www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/digitale-identitaet-die-blockchain-weiss-alles-kommt-die-totale-ueberwachung |  11
| | | | | martin fohl 28. Oktober 2020 | | | | Mit diesem Statement beweist Bischof Feige wie weit weg er sich schon von einer katholischen Position befindet. Abgedriftet ins Meer der Beliebigkeit ohne Anker und Halt. Den Hafen der Kirche verlassend ohne Sinn und Ziel, die Ungewissheit vor Augen. Da kann man wirklich nur noch beten, dass er unseren Leuchturm, das Licht Christi in seiner Kirche erkennt und wieder zurückkehrt. |  16
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
- Im Licht der Liebe
- Gott inmitten von Töpfen und Geschirr
- Künstlerin Akiane Kramarik erzählt von Vision des Himmels in ihrer Kindheit
- Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
- Bravo! Erbprinz Alois legt Veto gegen Abtreibungsgesetz in Liechtenstein ein
- Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
- Blutiger Anschlag auf orthodoxe Kirche in Jordanien – Mindestens sechs Tote bei Trauerfeier
- 'Rita hat das Herz eines Engels! Gott segne sie!“
- Filmstar Evangeline Lilly verließ Hollywood vor sechs Jahren: ‚Gott hat einen Plan‘
- Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
- AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
- Papst Leo lädt zum Weltjugendtag ein: „Ich freue mich darauf, euch in Seoul zu sehen!“
- USA: Kontenschließungen von Banken bei Lebensschutz- und konservativen Gruppen
- Krakauer Regens: Johannes Paul II. war Hotspot für Verbindung mit Gott
|