Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  2. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  3. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  4. „Warum bin ich Christ“
  5. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  6. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  7. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  8. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  9. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  10. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  11. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  12. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  13. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets
  14. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  15. Weltmissionssonntag: Vatikan ermöglicht vollkommenen Ablass

"Praktizierte Homosexualität ist Sünde" - Sieg für Meinungsfreiheit in Großbritannien

6. April 2021 in Chronik, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Britisches Gericht verurteilt Stadtverwaltung der Stadt Blackpool, weil diese den US-Prediger Franklin Graham diskriminiert hatte - YouTube-Zensur in Deutschland: Boris Reitschuster für 2 Tage gesperrt - Sperre nach Protesten wieder aufgehoben


London (kath.net)
Der bekannte US-Prediger Franklin Graham hat in Großbritannien ein Gerichtsverfahren gegen die Stadtverwaltung der englischen Stadt Blackpool gewonnen. Die Behörden hatten vor drei Jahren Werbung für einen Auftritt des US-Predigers beim "Lancashire Festival of Hope" von städischen Bussen entfernen lassen. Graham vertritt die klare biblische Ansicht, dass praktizierte Homosexualität Sünde sei. Ein englisches Gericht hat jetzt festgestellt, dass Graham dadurch diskriminiert wurde und es in unter den Schutz der Meinungsfreiheitfalle, wenn Christen traditionelle religiöse Ansichten über Ehe und Sexualität öffentlich zum Ausdruck bringen. Graham freute sich über das Urteil. Dies sei ein Sieg für jeden Christen in Großbritannien.


In Deutschland sorgt hingegen eine weitere YouTube-Zensurmaßnahme für scharfe Reaktionen. Am Wochenende wurde der Youtube-Kanal des bekannten Journalisten Boris Reitschuster für eine Woche gesperrt, nachdem er von der Corona-Demo in Stuttgart berichtet hat und dort verschiedene Interviews führte. Nach heftigen Protesten auf Twitter und auf anderen sozialen Netzwerken hat YouTube die Sperre am Montag wieder aufgehoben.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Mit dem Rosenkranz im Gym
  3. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  4. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  5. 'Jeden Tag sprach ich mit Gott und mit meiner Mutter'
  6. Erkrankter Papst ruft Familien zu Mitarbeit in den Gemeinden auf
  7. 3,5 Millionen Ave Maria für den Papst
  8. Genesung des Papstes verläuft laut Ärzteteam nach Plan
  9. Wenn dir beim Rosenkranzgebet der Zahnarzttermin einfällt
  10. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  11. Die Familie als Schule der Liebe - Eine Kirche aus Familien
  12. Vatikan: Papst verbrachte nach Krebs-OP eine ruhige Nacht
  13. CDU-Politiker mahnt: Kirchen dürfen sich nicht auf ‚Sozialbuden‘ reduzieren
  14. EU finanziert Konferenz, welche die USA als ‚ausländische Informationsbedrohung‘ charakterisiert
  15. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz