Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  3. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  4. ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
  5. Bätzing gegen Papst Leo
  6. Der anderskatholische Papstkritiker
  7. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  8. Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
  9. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  10. Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
  11. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  12. Drei Stunden im Fegefeuer
  13. „Das Leben mit Jesus muss zu hundert Prozent gelebt werden – sonst lohnt es sich nicht!“
  14. Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist
  15. Organspende? - Schweigen ist keine Zustimmung, Hirntod ist kein Tod im landläufigen Sinne

US-Diözese Tyler ruft für 22. Januar besonderen Sühnetag für die Heiligkeit des Lebens aus

14. Jänner 2022 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Anlass, das tragische Urteil Roe vs. Wade in den 1970ern, ist heuer besonders aktuell, weil der Oberste Gerichtshof die damalige Entscheidung noch heuer zu Fall bringen könnte.


Washington D.C. (kath.net/Catholic East Texas/mk) Ein Komitee für die Heiligkeit des Lebens in der US-Diözese Tyler (Texas) hat für Samstag, den 22. Jänner, einen besonderen Tag des Gebets und der Sühne anlässlich des traurigen Jubiläums von Roe vs. Wade geplant. Dieses Urteil, mit dem die Abtreibung in den USA bis weit in die Schwangerschaft hinein legalisiert wurde, bedeutete in den 1970er Jahren einen Dammbruch.


„Lasst uns sühnen für die über 64 Millionen ungeborenen Kinder, deren Leben durch diese ungerechte Entscheidung auf tragische Weise abgebrochen wurden“, rief Bischof Joseph Strickland die Gläubigen seiner Diözese auf. Zu Mittag des Gedenktages wird der Bischof in der Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis in Tyler eine besondere Messe feiern. In den USA gibt es eine generelle kirchliche Anordnung, dass in allen Diözesen am 22. Jänner ein besonderer Tag des Gebetes für die volle Wiederherstellung des Rechts auf Leben und zur Sühne für Abtreibungen gefeiert werden soll.

Heuer, beinahe 50 Jahre nach dem tragischen Urteil, ist das Gebet besonders aktuell, weil der Oberste Gerichtshof der USA sich derzeit mit einer Abtreibungsthematik beschäftigt, die das Urteil zu Fall bringen könnte. Mehrere Beobachter gehen davon aus, dass der Gerichtshof plant, die Abtreibungsgesetzgebung wieder in die Hände der einzelnen Bundesstaaten zu legen, was in vielen konservativen Staaten zu einer deutlich restriktiveren Regelung führen würde.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 dubia 14. Jänner 2022 
 

Oberster Gerichtshof

Es ist ein Glücksfall, daß der letzte gläubige Präsident der USA wieder eine Mehrheit an gläubigen Richtern im Obersten Gerichtshof installiert hat. So wird dieses Unrechtsurteil von 1970 bald aufgehoben. Der aktuelle Präsident hingegen fördert weiterhin die millionenfache Abtreibung. Wie kann ein christliches Land nur einen solchen Präsidenten wählen ...?


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Tragödie in Florida: Pilot betete kurz vor Flugzeugabsturz das Vaterunser
  3. Schwindler feierte im Bistum Turin monatelang Messe und hörte Beichten
  4. Regensburger Bischof Voderholzer: „Jungen Menschen zuhören und Perspektiven aufzeigen“
  5. Die ersten US-Märtyrer für die Heiligkeit der Ehe: Seligsprechung der Märtyrer von Georgia
  6. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  7. Neuer Visitator für Medjugorje: Cavina folgt auf Cavalli
  8. Der Tod unter dem Horizont der Auferstehung und die Hoffnung auf das ewige Leben
  9. Der katholische Osten in der Analyse
  10. „Die Kirche gewinnt an Kraft dank eines Anstiegs bei den Konversionen zum Katholizismus“
  11. Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“
  12. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  13. Sozialbeauftragter des Papstes bringt Spenden in die Ukraine
  14. IMABE: Sterbehilfe-Entwicklung in Belgien wirft Fragen auf
  15. Kirchenhistoriker Wolf: Erwarte von Leo XIV. in Sachen Kirchenreform nichts

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz