Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  4. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  5. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  6. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  7. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  8. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  9. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  10. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  11. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  12. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  13. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  14. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
  15. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert

US-Diözese Tyler ruft für 22. Januar besonderen Sühnetag für die Heiligkeit des Lebens aus

14. Jänner 2022 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Anlass, das tragische Urteil Roe vs. Wade in den 1970ern, ist heuer besonders aktuell, weil der Oberste Gerichtshof die damalige Entscheidung noch heuer zu Fall bringen könnte.


Washington D.C. (kath.net/Catholic East Texas/mk) Ein Komitee für die Heiligkeit des Lebens in der US-Diözese Tyler (Texas) hat für Samstag, den 22. Jänner, einen besonderen Tag des Gebets und der Sühne anlässlich des traurigen Jubiläums von Roe vs. Wade geplant. Dieses Urteil, mit dem die Abtreibung in den USA bis weit in die Schwangerschaft hinein legalisiert wurde, bedeutete in den 1970er Jahren einen Dammbruch.


„Lasst uns sühnen für die über 64 Millionen ungeborenen Kinder, deren Leben durch diese ungerechte Entscheidung auf tragische Weise abgebrochen wurden“, rief Bischof Joseph Strickland die Gläubigen seiner Diözese auf. Zu Mittag des Gedenktages wird der Bischof in der Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis in Tyler eine besondere Messe feiern. In den USA gibt es eine generelle kirchliche Anordnung, dass in allen Diözesen am 22. Jänner ein besonderer Tag des Gebetes für die volle Wiederherstellung des Rechts auf Leben und zur Sühne für Abtreibungen gefeiert werden soll.

Heuer, beinahe 50 Jahre nach dem tragischen Urteil, ist das Gebet besonders aktuell, weil der Oberste Gerichtshof der USA sich derzeit mit einer Abtreibungsthematik beschäftigt, die das Urteil zu Fall bringen könnte. Mehrere Beobachter gehen davon aus, dass der Gerichtshof plant, die Abtreibungsgesetzgebung wieder in die Hände der einzelnen Bundesstaaten zu legen, was in vielen konservativen Staaten zu einer deutlich restriktiveren Regelung führen würde.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Thérèse von Lisieux und die ‚Süßigkeit‘ eines Buches über die Apokalypse
  3. Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘
  4. 'Jesus macht alles und ich nichts'
  5. UN-Bevölkerungsfonds berichtet über das Leid der Frauen in Gaza
  6. Rosenkranzmonat Oktober steht im Zeichen des Friedens
  7. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  8. Reliquien der Kinder von Fatima kommen nach Berlin!
  9. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
  10. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  11. Frankreich und das Zeichen der Wiedergeburt
  12. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  13. Verletzter Priester: "Wir vergeben!"
  14. 'Wir sprechen deshalb zurecht hier nicht von Neuevangelisierung, sondern von Erstevangelisierung'
  15. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz