Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  2. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  3. „Warum bin ich Christ“
  4. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  5. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  6. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  7. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  8. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  9. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  10. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  11. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  12. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  13. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  14. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  15. Nach Sperre: Au-pair-Plattform stimmt Vergleich mit christlichem Vater zu

Polnische Delegierte in Prag: „Ich erwarte, dass wir klar darlegen, was die Kirche lehrt“

8. Februar 2023 in Aktuelles, 22 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Sr. Mirona Turzyńska OSF, Delegierte bei Europa-Etappe der Weltsynode: Am Ende sollte klar werden: „Hier ist der Dekalog, hier ist die Sünde, hier ist die Bekehrung. Das ist es, was ich brauche und was ich im Arbeitsdokument… vermisst habe“.


Prag-Warschau (kath.net/pl) Am Ende sollte bei der Europa-Etappe der Weltsynode klar werden: „Hier ist der Dekalog, hier ist die Sünde, hier ist die Bekehrung. Das ist es, was ich brauche und was ich im Arbeitsdokument für die Kontinentaletappe ‚Mach den Raum deines Zeltes weit‘ vermisst habe“. Das erläutert Sr. Mirona Turzyńska OSF, eine der polnischen Delegierten bei der Europa-Etappe der Weltsynode in Prag. Sie äußert sich im Interview mit der polnischen katholischen Nachrichtenagentur KAI.

Die Gruppenarbeiten hätten sie mit den „unterschiedlichen Herangehensweisen an die Lehre der Kirche“ überrascht, stellt die Ordensfrau fest. Es gefalle ihr durchaus, wenn man eine „zuhörende Kirche“ sei, die eben „nicht ausschließen, sondern zuhören will“. Gleichzeitig „erwarte ich von uns, dass wir uns darüber im Klaren sind, was die Kirche lehrt und wohin wir als nächstes gehen wollen, wenn es um Themen geht, die uns trennen.“


„Zuhören und Begleiten sollten zur Bekehrung führen?“, fragt Interviewer Paweł Bieliński für KAI. Die Delegierte antwortet: „Exakt. Aber im Moment wird wenig über Sünde und Bekehrung gesprochen und hauptsächlich darüber, alle Menschen willkommen zu heißen und die Türen der Kirche zu öffnen. Das ist schön, aber vergessen wir nicht, dass es auch in der Kirche gewisse Regeln gibt.“

Sr. Mirona ist Provinzoberin der Franziskanerinnen von der Buße und der christlichen Liebe, außerdem arbeitet sie als Beraterin für den Bildungsplan einer diözesanen Bildungsstätte für spirituelle Formung für Geistliche, Ordensleute und Laien und gehört dem Synodalteam der Erzdiözese Gniezno an.

Das KAI-Interview in voller Länge siehe Link: Polska delegatka na zgromadzenie w Pradze: oczekuję, że jasno powiemy, czego naucza Kościół

Archivfoto Sr. Mirona Turzyńska OSF (c) Szkoła Formacyjna św. Józefa/Bistum Pelplin

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  3. Kanadas führende Tageszeitung verlangt Euthanasie in katholischen Krankenhäusern
  4. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  5. Ermittlungsverfahren gegen christliche YouTuber eingestellt
  6. Grünwidl bei Medjugorje-Friedensgebet: Beten und Frieden stiften
  7. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  8. „Warum bin ich Christ“
  9. Erneut ruhige Spitalnacht für Papst nach Krebs-Operation
  10. Mit dem Rosenkranz im Gym
  11. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  12. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  13. 'Jeden Tag sprach ich mit Gott und mit meiner Mutter'
  14. Erkrankter Papst ruft Familien zu Mitarbeit in den Gemeinden auf
  15. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz