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Gebet für Frieden: Tausende bei Lebendigem Rosenkranz um Budapest

14. Mai 2024 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
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Idee zu Gebetswanderung stammt ursprünglich aus Wien


Budapest (kath.net/KAP) An die 5.000 Gläubige haben am Wochenende einen "Lebendigen Rosenkranz" um die ungarische Hauptstadt Budapest gebildet und für Frieden gebetet. Im Rahmen der Rosenkranz-Wallfahrt, die heuer bereits zum 17. Mal stattfand, legten die Pilger am Samstag auf neun verschiedenen Routen jeweils rund 15 bis 20 Kilometer zurück, bevor an fünf Orten gemeinsam Gottesdienst gefeiert wurde. Eine der Messen bei der Gebetswanderung leitete der Budapester Weihbischof Levente Balazs Martos im Vorort Nagyteteny (Grossteting).


Die Idee zum "Lebendigen Rosenkranz" um Budapest stammt ursprünglich aus Wien. Der Priester und damalige Diözesandirektor des Canisiuswerks Andreas Schätzle initiierte im Frühjahr 2003 eine Gebetswanderung um Wien unter anderem in Vorbereitung auf die damalige Wiener Stadtmission bzw. auf den Mitteleuropäischen Katholikentag.

Das Beispiel inspirierte den Gründer der ungarischen Pilger-Akademie, Andras Molnar, der die Initiative über die Grenze brachte. 2007 wurde der erste "Lebendige Rosenkranz" um Budapest organisiert; seither ist er Teil des pastoralen Programms der Erzdiözese Esztergom-Budapest.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Adamo 14. Mai 2024 
 

Super Idee: "Lebendiger Rosenkranz"

Genau dieses Rosenkranzgebet hat die Gottesmutter empfohlen. Budapest hat es wahr gemacht!

Mit dem Rosenkranzgebet könnt ihr Kriege aufhalten sagt die Gottesmutter.

Denken Sie hier bitte an Lepanto, Belagerung von Wien, der russische Truppenabzug aus Österreich.


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