Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  3. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  4. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  5. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  6. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  7. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  8. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  9. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  10. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  11. Wir können NICHT schweigen!
  12. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  13. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  14. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
  15. Christliche Eltern beten für den Mann, der ihre Töchter bei Autounfall tötete

Vatikan sucht Verständigung mit China für Frieden in Ukraine

16. August 2024 in Deutschland, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Papstbeauftragter Kardinal Zuppi telefonierte mit Sonderbeauftragten der Regierung in Peking


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Die vatikanische Mission für Frieden in der Ukraine geht weiter. Der päpstliche Sondergesandte Kardinal Matteo Zuppi telefonierte am Mittwoch mit dem Sonderbeauftragten der chinesischen Regierung für eurasische Angelegenheiten, Li Hui. Das teilte der Heilige Stuhl am Donnerstag mit. Während des "herzlichen Gesprächs" sei große Besorgnis über die Situation und die Notwendigkeit geäußert worden, "den Dialog zwischen den Parteien zu fördern, mit angemessenen internationalen Garantien für einen gerechten und dauerhaften Frieden".


Das Telefonat war eine Fortsetzung der Gespräche in Peking vergangenen September. Nach diesem ausführlichen Austausch im chinesischen Außenministerium ließ Wladimir Putins Außenminister Sergej Lawrow verlauten, er sei bereit, Zuppi zu empfangen. Ob es jedoch zu diesem Treffen kam, ist nicht bekannt.

Zuletzt war der Vatikan an Vermittlungen zur Freilassung ukrainischer Zivilisten beteiligt. Im Juni kamen zehn Personen im Rahmen eines Gefangenenaustauschs mit Russland frei. Im Juli besuchte der Chefdiplomat des Papstes, Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, die Ukraine und wurde dort für seine Bemühungen von Präsident Wolodymyr Selenskyj mit dem ukrainischen Verdienstorden ausgezeichnet.

Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine im März 2022 engagiert sich der Vatikan für ein Ende des Krieges. Im Mai letzten Jahres berief der Papst Kardinal Zuppi zum Sondergesandten für die Ukraine. Der Vorsitzende der Italienischen Bischofskonferenz reiste anschließend für Gespräche nach Kiew, Washington, Moskau und Peking.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Jakobsweg steuert auf neues Pilger-Rekordjahr zu
  3. Finnische Langzeitstudie: Anstieg an psychiatrischen Erkrankungen nach ‚Geschlechtsumwandlung‘
  4. Neuer Eichstätter Bischof Würtz will jetzt beim deutsch-synodalen Irrweg mitmachen
  5. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  6. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  7. US-Studie: Regelmäßiger Kirchgang sorgt für glücklichere Ehen und mehr Intimität
  8. USA: Monat des Respekts für das Leben im Zeichen des Kampfs gegen Abtreibungspillen
  9. Florentiner Klosterapotheke entwickelte eines der frühesten Cola-Rezepte
  10. Gericht in Tschechien rehabilitiert "Märtyrer-Kardinal" Trochta
  11. Thilo Sarrazin warnt vor Folgen der demografischen Entwicklung in Berlin
  12. Vatikan beendet Reflexionsprozess bei den Servi Jesu et Mariae
  13. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  14. Der verworfene Stein wurde zum Fundament: Gott wirft unser Leben niemals weg
  15. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz