Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  3. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  4. Bätzing gegen Papst Leo
  5. ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
  6. Der anderskatholische Papstkritiker
  7. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  8. Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
  9. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  10. Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
  11. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  12. Drei Stunden im Fegefeuer
  13. Organspende? - Schweigen ist keine Zustimmung, Hirntod ist kein Tod im landläufigen Sinne
  14. Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist
  15. Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“

London: Frau schreit kurz vor Sonntagsgottesdienst „Allahu Akbar“ in der Kirche

11. September 2024 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine Frau wurde verhaftet, nachdem sie offenbar eine Londoner evangelische Kirche betreten hat, „Allahu Akbar“ geschrien und gesagt hatte, sie sei „hier, um den Gott der Juden zu töten“.


London (kath.net) Eine Frau wurde verhaftet, nachdem sie angeblich eine Londoner Kirche betreten hat, „Allahu Akbar“ geschrien und gesagt hatte, sie sei „hier, um den Gott der Juden zu töten“. Der Vorfall ereignete sich letzten Sonntag in der evangelikalen „Angel Church“ in Islington, als sich der Pastor Regan King, seine jüdische Frau und Kinder auf den Gottesdienst vorbereiteten. Das berichtete die evangelisch-überkonfessionelle britische Website „Christian Today“, eine anerkannte Website, die u.a. auch regelmäßig z.b. auf BBC und weiteren Medien als Quelle zitiert wird.


Die Polizei verhaftete die Frau am Tatort wegen eines rassistisch und religiös motivierten Verstoßes gegen die öffentliche Ordnung.

Pastor King sagte, seine Familie sei durch den Vorfall „erschüttert“ worden und seine Frau sei „traumatisiert und habe nun Angst, nach draußen zu gehen“. Seine Familie habe sowieso schon seit dem Terroranschlag der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023, bei dem über 1.100 Israelis ums Leben kamen, „mehrere Vorfälle von Antisemitismus und Antichristentum“ erlebt.

Trotz des Vorfalls, so der Pastor, seien sie „unbeirrt“ geblieben und würden ihre Arbeit wie gewohnt fortsetzen, wenn auch mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen.

Weiter erläuterte der Pastor: „Die Dunkelheit unserer Welt droht zu spalten, zu entmutigen und zu zerstören, doch sie kann das Licht der Wahrheit Christi nicht besiegen. Obwohl dieser Vorfall erhebliche Besorgnis und Bedrängnis hervorrief, taten wir, was nie versagt: wir haben gebetet.“

„Jesus ruft uns dazu auf, unsere Feinde zu lieben und diejenigen zu segnen, die fluchen, und denen Gutes zu tun, die hassen. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir uns in dieser Angelegenheit nicht sowohl Gerechtigkeit als auch Barmherzigkeit wünschen, und wir beten für das Wohlergehen und die Erlösung unserer Nächsten.

„Wir lassen uns nicht einschüchtern, unserer Berufung nachzukommen, das Licht Christi zu sein und seine Liebe in unserer Gemeinde zu zeigen. Wir möchten den Mitgliedern der Metropolitan Police von Islington unseren Dank aussprechen, die vor Ort waren und die Situation umgehend bewältigt haben.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Schwindler feierte im Bistum Turin monatelang Messe und hörte Beichten
  3. Regensburger Bischof Voderholzer: „Jungen Menschen zuhören und Perspektiven aufzeigen“
  4. Die ersten US-Märtyrer für die Heiligkeit der Ehe: Seligsprechung der Märtyrer von Georgia
  5. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  6. Neuer Visitator für Medjugorje: Cavina folgt auf Cavalli
  7. Der Tod unter dem Horizont der Auferstehung und die Hoffnung auf das ewige Leben
  8. Der katholische Osten in der Analyse
  9. „Die Kirche gewinnt an Kraft dank eines Anstiegs bei den Konversionen zum Katholizismus“
  10. Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“
  11. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  12. Sozialbeauftragter des Papstes bringt Spenden in die Ukraine
  13. IMABE: Sterbehilfe-Entwicklung in Belgien wirft Fragen auf
  14. ‚Lieber ein ‚Fanatiker‘ als ein Verräter für Kataris und Dschihadisten‘
  15. Kirchenhistoriker Wolf: Erwarte von Leo XIV. in Sachen Kirchenreform nichts

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz