Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  5. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  6. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  7. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  8. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  9. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  10. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  11. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  12. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert
  13. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  14. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
  15. Christliche Eltern beten für den Mann, der ihre Töchter bei Autounfall tötete

Evangelische Kirche St. Nikolai/Bad Liebenwerda entgeht knapp einem Großbrand

1. Jänner 2025 in Deutschland, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Während Silvesterfeuerwerk bricht ein Feuer am Dach der Kirche aus – Mutiger Bürger beginnt mit Löschaktion aus Turmfenster – Großeinsatz der Feuerwehr kann das Feuer endgültig löschen


Bad Liebenwerda (kath.net) Um 0.10 Uhr am Neujahrstag rückt die Feuerwehr Bad Liebenwerda (Bundesland Brandenburg) zum „Brandeinsatz ‚Gebäudebrand Groß‘“ aus. Mitten im Feuerwerk wurde auf dem Dach der evangelischen St. Nikolaikirche ein Feuer ausgebrochen. Das schildert ein Admin einer lokalen Facebookgruppe (siehe Link). Der Brand konnte zügig gelöscht werden, nicht zuletzt dank der vorbereitenden Hilfe eines mutigen Bürgers, der aus einem Turmfenster heraus den Brand mit einem Feuerlöscher bekämpfte. Ein Großbrand wäre vermutlich ohne rechtzeitiges Eingehen des Notrufs bei der Feuerwehr in konkreter Reichweite gewesen. Ein Augenzeuge, der offenbar der Feuerwehr angehört, schildert: „Innerhalb von 15 Minuten waren 74 Kameraden mit 14 Fahrzeugen in voller Montur und Einsatzbereitschaft vor Ort. Wir alle danken euch dafür.“


Das in dieser Facebookgruppe veröffentlichte Bildmaterial zeigt eine mit den Resten von Pyrotechnik übersäte unmittelbare Umgebung der historischen Kirche. Noch während des laufenden Feuerwehreinsatzes konnte man weitere Detonationen von Feuerwerkskörpern in nicht allzuweiter Entfernung hören.

Ersten Mutmaßungen zufolge könnte das Feuer durch Pyrotechnik verursacht worden sein, ob absichtlich oder versehentlich, dazu gibt es derzeit noch keine Erkenntnisse.

In Deutschland ist Feuerwerk in Entfernung von unter 100 Metern zu historischen Gebäuden und Kirchen eigentlich verboten. Allerdings gibt es inzwischen nicht selten Augenzeugenberichte, wonach Pyrotechnik absichtlich aus der Nähe und gezielt auf Kirchenwände abgefeuert wird.

Schon 2016 sagte die Ex-Dombaumeisterin Schock-Werner über die Situation am Weltkulturerbe Kölner Dom: Ex-Dombaumeisterin: Es flog 'Rakete auf Rakete' gegen Kölner Dom - „Ich hatte zeitweise Angst, dass Panik ausbricht“ –- Ihre Kritik: In der Kölner Silvesternacht sei 18.30-Uhr-Messe gezielt durch Raketen und Böller gestört worden


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Erschütterndes Historiendrama: Netflix-Serie „Fauda“ verarbeitet den Terror des 7. Oktober
  4. Muslimische Organisation: ‚In 45 Jahren wird Frankreich wieder katholisch‘
  5. Frankreichs neue „Generation Leo“: Warum die Jugend plötzlich wieder zum Papst strömt
  6. „Er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen“ (Psalm 91)
  7. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  8. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  9. Thérèse von Lisieux und die ‚Süßigkeit‘ eines Buches über die Apokalypse
  10. Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘
  11. 'Jesus macht alles und ich nichts'
  12. UN-Bevölkerungsfonds berichtet über das Leid der Frauen in Gaza
  13. Rosenkranzmonat Oktober steht im Zeichen des Friedens
  14. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  15. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz