SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
- Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
- Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
- Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
- 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
- Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
- Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
- Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
- 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
- Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
- US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
- ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
- Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
- „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
- Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
| 
Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang7. Juli 2026 in Aktuelles, 12 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Stadtwerke Landshut: Zwar gelte das Recht auf Religionsfreiheit, der Fahrbetrieb dürfe aber nicht unterbrochen werden.
Landshut (kath.net) Ein Busfahrer hält seinen Bus mitten in der planmäßigen Fahrt an einer Haltestelle in Ergolding an, rollt einen Gebetsteppich aus und betet Richtung Mekka. Die Weiterfahrt des vollbesetzten Busses verzögert sich dadurch um mehrere Minuten, der Bus hatte Verspätung. Das berichten u.a. Sat 1 und erwähnt auch, dass die Fahrgäste überrascht und verunsichert reagiert hätten. Sat 1 zitiert dann die Stadtwerke Landshut, dass zwar das Recht auf Religionsfreiheit gelte, der Fahrbetrieb aber nicht unterbrochen werden dürfe. Ob es Konsequenzen für den Fahrer gibt, ist aktuell noch nicht bekannt. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Versusdeum 13. Juli 2026 | | | | @ottokar Es ist bei uns nicht deswegen unüblich, weil wir Heiden geworden sind (ja, das auch, sogar nicht wenige Christen), sondern weil eine hochgradig organisierte Gesellschaft nicht mehr funktioniert, wenn auf nichts mehr Verlass ist. Wir üben das Szenario ja in Deutschland gerade in vielen Bereichen - nicht nur als verzweifelte Pendler, die in die Arbeit müssen, aber nicht rechtzeitig ankommen, weil nichts fährt. Und das zu 99,9x% auch schon ganz ohne Gebetsteppich. |  0
| | | | | ottokar 13. Juli 2026 | | | | Eine Selbstverständlichkeit in arabischen Ländern Während einer Taxifahrt von Dubai nach AbuDhabi bat mich der Fahrer um Erlaubnis die Fahrt zu unterbrechen, damit er in einer kleinen Moschee neben der Straße seine täglichen Gebete verrichten könne. Natürlich gestattete ich ihm das. Natürlich ist das in unseren Breitengraden ein unverständliches Unterfangen. Deshalb nämlich, weil es bei uns schier unverständlich wäre, wenn ein Bus- oder Taxifahrer seine Fahrt unterbrechen würde, um in einer Wallfahrtskirche am Wege ein Ave Maria oder Vater Unser zu beten. In unserer „christlichen“ Welt sind solche Werte längst unbedeutend geworden. |  0
| | | | | Mystery 8. Juli 2026 | |  | @lesa Eben gerade NICHT.
Und wenn ihr betet, dann tut das nicht wie die Heuchler! Sie beten gern öffentlich in den Synagogen und an den Straßenecken, um von den Menschen gesehen zu werden. Ich versichere euch: Diese Leute haben ihren Lohn schon erhalten! Wenn du beten willst, zieh dich zurück in dein Zimmer, schließ die Tür hinter dir zu und bete zu deinem Vater. Denn er ist auch da, wo niemand zuschaut. Und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird dich dafür belohnen. Matthäus 6.5 |  2
| | | | | Fink 7. Juli 2026 | | | | Dieser Moslem zeigt damit seine Verachtung der liberlaen (ehemals christlichen) westlichen Welt ! |  5
| | | | | doda 7. Juli 2026 | |  | Das ist eine bewusste Machtdemonstration (mit Geiselnahme?) Ich denke es ist in einer solchen Situation angemessen die Polizei zu rufen und auch Beschwerdebriefe an das Busunternehmen zu senden. |  7
| | | | | SalvatoreMio 7. Juli 2026 | | | | Rosenkranz beten - Lieber@ Walahfrid Strabo: Den Rosenkranz bete ich auch beim Fahrradfahren, weil es sicher ist. |  0
| | | | | Walahfrid Strabo 7. Juli 2026 | |  |
Ob der Arbeitgeber genauso reagiert hätte, wenn der Busfahrer statt eines Gebetsteppichs einen Rosenkranz hervorgeholt hätte....? |  4
| | | | | lesa 7. Juli 2026 | |  |
Die Muslime können uns ein Vorbild sein in ihrer Treue zum Gebet.
Aber danke für den Artikel. |  2
| | | | | Versusdeum 7. Juli 2026 | | | | Das ist noch gar nichts! Der "Amokfahrer", der damals in Berlin diverse Zweiradfahrer umgefahren hatte und am Ende (Gott sei Dank) im selbst verursachten Verkehrsstau steckenblieb, rollte danach auch seelenruhig seinen Gebetsteppich aus. Er wurde (wie fast immer in ähnlichen Fällen und) auch deswegen für verrückt erklärt, obwohl das Ausrollen des Gebetsteppichs nach einer Tat sicherlich eine "absolut normale" Reaktion eines Islamisten / Dschihadisten / Terroristen ist.
Lässt sie nur weiter straffrei (Danke, SPD!) mit beliebig vielen* frei erfundenen "Identitäten" herumlaufen und jederzeit untertauchen und lässt weiter diese lästigen Fingerabdruckscanner weg. Ihr wollt ja eh nicht wissen, wer die sind, die zu 2/3 ohne Papiere zu uns kommen. Und ganz wichtig: Alle einbürgern, auch, wenn wir keinerlei Ahnung haben, wer sie wirklich sind!
* Der Berliner Weihnachtsmarktattentäter z.B. hatte 14 verschiedene "Identitäten", der Rekord liegt m.W. bei 50 (50x Sozialleistungen im Monat macht wie viel Euro?) |  2
| | | | | Fatima 1713 7. Juli 2026 | | | | Einer hat damit begonnen Andere werden folgen, wenn es keine deutlichen Konsequenzen gibt. |  6
| | | | | Albertus Magnus 7. Juli 2026 | | | | Hilflosigkeit und Passivität Leider zeigt sich mal wieder die Hilflosigkeit einer entchristlichten Bevölkerung. Man darf diese Provokation(en) nicht länger hinnehmen. Ich erwarte, dass die Stadtwerke Landshut Konsequenzen folgen lassen. |  6
| | | | | Rolando 7. Juli 2026 | | | | Dann dürfte das Beten des Engel des Herrn auch kein Problem sein |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
- Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
- Erschütterndes Historiendrama: Netflix-Serie „Fauda“ verarbeitet den Terror des 7. Oktober
- Muslimische Organisation: ‚In 45 Jahren wird Frankreich wieder katholisch‘
- Frankreichs neue „Generation Leo“: Warum die Jugend plötzlich wieder zum Papst strömt
- „Er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen“ (Psalm 91)
- 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
- Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
- Thérèse von Lisieux und die ‚Süßigkeit‘ eines Buches über die Apokalypse
- Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘
- 'Jesus macht alles und ich nichts'
- UN-Bevölkerungsfonds berichtet über das Leid der Frauen in Gaza
- Rosenkranzmonat Oktober steht im Zeichen des Friedens
- Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
|