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Französischer Bischof Mica: Der Papst ist in der Rupnik-Frage „wirklich sehr entschlossen“vor 4 Tagen in Aktuelles, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Leo XIV. hatte persönlich angeordnet, dass die Vatikan-Websites keine Rupnik-Bilder mehr zeigen – Nuntiatur: Der Papst wird bei seinem Frankreichbesuch nicht in der Kapelle der Nuntiatur zelebrieren, die mit Rupnik-Kunstwerken ausgestattet ist.
Lourdes-Paris (kath.net/pl) Die stille Entfernung eines Rupnik-Kunstwerks von der Website „Vatican News“, wo es zuvor zur Illustration wichtiger Feiertage verwendet worden war, fiel im Juni 2025 auf – fast einen Monat nach der Wahl von Papst Leo. Das Presseamt des Vatikans gab keine offizielle Erklärung zu dieser Änderung ab und reagierte nicht auf eine Anfrage von „OSV News“ um Stellungnahme. Das berichtete „OSV News“. Dass die Werke des stark missbrauchsverdächtigen Priesters und Ex-Jesuiten Marco Rupnik weiterhin auf Vatikanseiten genutzt wurden, hatte zu starker Kritik von Katholiken geführt, kath.net hat berichtet. 
Die Apostolische Nuntiatur in Paris hat inzwischen gegenüber „OSV News“ bestätigt, dass für die mit Mosaiken von Pater Marko Rupnik ausgestattete Kapelle im Pariser Nuntiaturgebäude keine päpstliche Feier während der Apostolischen Reise nach Frankreich (25.–28. September) geplant ist.
„OSV News“ berichtet außerdem, dass diese Bestätigung erfolgt sei, nachdem französische Medien vom Bischof von Tarbes und Lourdes die Information erhalten hatten, dass Papst Leo XIV. die Entfernung von Kunstwerken des Priesters Marko Rupnik angeordnet hatte, die auf der Website von Vatican News verwendet worden waren. Der Papst, so zitiert „OSV News“ aus einem Interview von Bischof Micas mit „Paris Match“ über ein vorbereitendes Treffen mit dem Papst, „wies mich darauf hin, dass er seinerseits das Kommunikationsbüro des Heiligen Stuhls angewiesen habe, Rupniks Mosaike nicht mehr zur Illustration von Publikationen zu verwenden. Er ist in dieser Frage wirklich sehr entschlossen.“ In dem Interview erklärte Bischof Micas zudem, der Vatikan habe seiner Entscheidung zugestimmt, sämtliche Mosaike in der Basilika im Vorfeld des Frankreichbesuchs des Papstes (25. Bis 28. September) zu verdecken. „Für uns hier vor Ort war es völlig klar, dass wir die Mosaike für die Dauer des Besuchs auf die eine oder andere Weise verhüllen mussten; sie werden auch nach seinem Besuch verdeckt bleiben“, sagte Bischof Micas. „Diese Ansicht wurde auch von den Vertretern des Heiligen Stuhls geteilt, als sie den Ort besichtigten. Wir arbeiten daran.“
Archivfoto: Marco Rupnik
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Lesermeinungen| | SarahK vor 4 Tagen | | | | Ich finde das absolut richtig Ihm wird ja auch Manipulation von Frauen vorgeworfen und man kann sich nicht vorstellen wir abartig und perfide es ist Frauen die Gott suchen auf genau dieser Ebene auszunutzen und zu manipulieren und das hat nichts mit Intelligenz zu tun, dass die es nicht merken sondern weil sie glauben und vertrauen ein „Mann Gottes“ macht soetwas nicht. Ich weiß es im Einzelfall und möchte nicht die Dunkelziffer kennen wo die Frauen nichts aber auch gar nichts vom Bistum hören oder manche noch nicht mal verstehen, dass sie manipuliert und ausgenutzt oder sogar benutzt werden. Ich kann dabei nur kotzen (pls excuse my French) so abartig ist das. Und ja eine Krähe kratzt der anderen kein Auge aus. Sry so was bringt mich echt in Rage und ja die Kunstwerke gehören entfernt. Danke Papst Leo! PS: und ich bin echt kein #me too supporter und weiß dass es auch falsche Meldungen gibt. Aber jede Meldung sollte untersucht werden bis auf den Boden. |  1
| | | | | Johannes14,6 vor 4 Tagen | | | | Wie Papst Franziskus mit Missbrauchstätern und ihren Opfern umgegangen ist
(Schonung versus weitgehende Ignoranz)
-Der Fall Rupnik ist nicht der einzige -
sollte im Falle einer geplanten Seligsprechung von Papst Franziskus untersucht und in die Waagschale geworfen werden! |  1
| | | | | anjali vor 4 Tagen | | | | Mosaiken abdecken. Das finde ich sehr gut.Weg damit.Und auch mit diesem "Priester" natürlich! |  0
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