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Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘

19. September 2026 in Schweiz, 11 Lesermeinungen
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Die Veranstaltung steht unter dem Titel ‚Erinnerung und Hoffnung‘. Sie soll nach Wunsch der Veranstalter „Raum für Begegnungen“ schaffen und Tiefgründigkeit mit Unterhaltung verbinden.


St. Gallen (kath.net/jg)
Am 18. September findet in St. Gallen eine „Drag-Show“ statt. Veranstalter sind die „Drag Queens“ mit den Namen Lupa Nova und Amélie Putain sowie die Cityseelsorge von Katholisch St. Gallen. Dies berichtet das St. Galler Tagblatt.

Die Veranstaltung steht unter dem Titel „Erinnerung und Hoffnung“. Sie soll nach Wunsch der Veranstalter „Raum für Begegnungen“ schaffen und Tiefgründigkeit mit Unterhaltung verbinden.


Vor der Show gibt es die Möglichkeit, die beiden „Drag Queens“ persönlich kennenzulernen. Die Besucher haben die Möglichkeit, schriftlich Fragen abzugeben, die in die Show einfließen sollen.

Die Show ist in zwei Teile geteilt. In jeder Hälfte tritt eine der beiden „Drag Queens“ auf und wird nachher von der Seelsorgerin für Kultur und Bildung der Cityseelsorge interviewt. Dabei sind auch Fragen aus dem Publikum vorgesehen. Zum Abschluss soll es noch Gelegenheit zum persönlichen Austausch geben.

Die Seelsorgerin der Cityseelsorge möchte laut dem Portal stgallen24 mit der Veranstaltung ein Zeichen für Vielfalt in der Gesellschaft und der katholischen Kirche setzen. Dies sei angesichts aufkommender Queer-Feindlichkeit aus ihrer Sicht besonders wichtig.

Nach ihrer Ansicht gebe es sogar eine theologische Verbindung zwischen Drag und dem katholischen Glauben. Bei beiden stehe Wandlung im Mittelpunkt, sagt sie. 

Der Eintritt ist frei, Spenden werden aber angenommen. Der Erlös des Abends soll dem Verein „Haven 99“ zugutekommen, der junge „queere“ Menschen in schwierigen Wohnsituationen unterstützt.

 


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Lesermeinungen

 lakota 28. September 2026 
 

Furchtbar....

"... eine theologische Verbindung zwischen Drag und dem katholischen Glauben. Bei beiden stehe Wandlung im Mittelpunkt, sagt sie. "

Das ist ja schon Gotteslästerung!


0
 
 Versusdeum 25. September 2026 
 

Das Problem sind nicht Frauen in der Kirche

Das Problem sind die längst eine Parallel- bis Gegenkirche gebildet habenden Strukturen. Und dass dort zumindest an den Spitzen vielfach fast nur noch anderekirchliche Aktivistende und Politikernden%#,@innende und Frauenpriestertumfordernde aktiv sind, im Zd"K" sogar schon lange führende "Grüne" (u.a. "Deutschland wird sich drastidch verändern. Und ich freu mich drauf!"- Göring-Eckardt). Wer katholisch bleiben will, zieht sich zurück, wird herausgemobbt oder rausgeworfen (falsche Meinung und / oder Parteizugehörigkeit). Et voilà: Fertig ist die gegenkirchliche eigene Near-Governmental-Organizations-Blase.


1
 
 modernchrist 22. September 2026 
 

Natürlich ist es wieder eine

City-Seelsorger -in! Seit es so viele Frauen innerhalb der Kirche gibt, die angestellt sind und das Sagen haben (die verantwortlichen zölibatären Männer sind den Kampf mit Weibern nicht gewohnt...und scheuen die Konflikte mit ihnen) seit dieser Zeit geht es immer schneller bergab innerkirchlich. Siehe auch Sally Mullally in England! Nur Chaos und Streit, Verrücktheiten und unsägliche Meinungen sehr oft. Solche gab es wohl schon zu Paulus Zeiten, so dass er ärgerlich - und natürlich überzogen - schrieb, die Frau schweige im Kirchenraum!


1
 
 Versusdeum 21. September 2026 
 

@PrayToGod

Einspruch: Aggressive woke Aktivisten konnten deswegen dermaßen mächtig werden, weil die Kirche entweder schwieg oder sogar aktiv die Homo-Fahne hisst(e) oder "heldenmütig" zusammen mit Linksextremisten gegen die Opposition protestierte. Und weil CDU/CSU ihre Seele aus eiskaltem Machtkalkül ihrer Chefin 2015 an die sich immer radikalerende linke Opposition verkauft haben und dies bis heute durchziehen. Die Quittung dieses WE: Zwei verheerende Wahlergebnisse und mit vernichtenden 4,9% erstmals überhaupt aus einem Landtag geflogen. Wenn das nicht das Ende von Friedrich Merzkel ist, was dann? Aber wer kommt danach? Und was?


1
 
 PrayToGod 20. September 2026 
 

Ich denke ..

Je mehr Aufmerksamkeit und Aufregung man diesen Randgruppen zukommen lässt, desto gestärkter werden sie. Ich habe mir so manches Mal den Mund verbrannt und heiße Diskussionen geführt. Ignorieren!


0
 
 Versusdeum 19. September 2026 
 

"Putain"? Echt jetzt?

Warum nicht gleich "Vicky Voyage" und "Eric Big Clit", die in einer Münchener Stadtbibliothek trotz ihrer entlarvenden Aktivistennamen und trotz tagelanger Proteste mit einer "Lesung" auf arg- und wehrlose kleine Kinder losgelassen wurden? Haben diese Kirchenleute keinerlei Ahnung, dass die Drag-Szene extrem sexuell aufgeladen ist, wie die meisten Namen bereits ankündigen, oder wollen sie es gerade deswegen? Sodom und Gomorrha. "Und sie taten, was dem Herrn missfiel". Galle statt St. Gallus.


1
 
 lesa 19. September 2026 

Weh den Hirten, die die Schafe zugrunderichten. Weh den falschen Propheten

"Weh den Hirten, die die Schafe zugrunderichten." (Jer 23) Das Gericht über Hirten, die die Menschen auf Irrwege verführen lassen, wird furchtbar sein.
@Fink: Es gibt Gott sei Dank das Wort Gottes und diLehrüberlieferung der Kirche.
Was der demokratischen synodalen Wunscherfüllungsliste ist Ver(w)irrung und Zerstörung von Menschen.


2
 
 Fink 19. September 2026 
 

"Man darf niemandem das Katholisch-sein absprechen!" - das war das Motto der...

der Liberalen schon vor 30 Jahren. Also: Jeder wie er mag !?
@ Stefan Fleischer - Ja, wir brauchen definierte Mindestanforderungen, was "katholisch" ist und was nicht !


2
 
 dasUrmel 19. September 2026 
 

Drag-Show und Katholiken

@Freude an der Kirche: Vor ein paar Jahren sagte ein Papst, ich glaube, es war Paul VI.: "Der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen!" - Inzwischen brennt und qualmt es schon lichterloh. Und dann wundern sich die Kirchen, wenn ihnen die Schäflein dvolaufen. Ich denke, dass es nicht nur um die Kirchensteuer geht. Aber viele Kirchenaustreter wollen einfach diese rot/linsk/grüne Kirche mit ihrer Kirchensteuer unterstützen, denn das was diese Kirchen veranstalten, geht vielen gegen den Strich.

Diese Amtskirchen haben so keinen Bestand mehr. Die Kirchen müssen sich erneuern und nicht modernisieren. Sie sollen sich an dem orientieren, was Jesus Christus gelehrt und gewollt hat - Und Drag-Queens, Queer, Gender, Geschlechter-Gedöns sagen vielen Menschen nicht zu.


3
 
 Freude an der Kirche 19. September 2026 
 

Ungläubige haben die katholische Kirche von innen her durchsetzt

Der Feind wütet im Innern der Kirche. Dicke Gehaltszettel erhalten solche Feinde der Kirche am Monatsende und zerstören munter den apostolischen Glauben der Kirche. Die Bischöfe sitzen feige im selben Boot!!!


4
 
 Stefan Fleischer 19. September 2026 

Der Begriff "katholisch"

sollte einmal klar definiert und rechtlich geschützt werden!


4
 

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