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Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift

vor 36 Minuten in Jugend, 2 Lesermeinungen
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Taylor Swift und ihre Musik sind von christlicher Seite immer wieder kritisiert worden.


Dülmen (kath.net/jg)
In der römisch-katholischen Pfarrei Dülmen (Bistum Münster) wurde am 20. September eine Wort-Gottes Feier mit Liedern der US-amerikanischen Sängerin Taylor Swift veranstaltet. 

De WDR berichtet, dass die 23-jährige Theologiestudentin Felicitas Höing den Gottesdienst in der Heilig-Kreuz-Kirche organisiert und geleitet hat. Sie war nach der Veranstaltung von den vielen Besuchern und der guten Stimmung erfreut über eine ihrer Ansicht nach gelungene Veranstaltung. „Aus dem Gottesdienst wird ein kleines Konzert“ schreibt der WDR und berichtet von einer Lichtshow mit Lila- und Blautönen sowie dem Einsatz einer Nebelmaschine in der Kirche, während eine Band Lieder von Taylor Swift spielt.


„Ich hab schon meine Schwierigkeiten mit der Katholischen Kirche. Obwohl mich sowas wie heute schon bestärkt, etwas in der Kirche zu machen“, sagte Höing, die sich 2025 gemeinsam mit acht weiteren Theologiestudentinnen beim Bistum Freiburg als „Priesterin“ beworben hat, wörtlich.

„Ich war total begeistert, dass man zusammen singen, tanzen und Taylor Swift und Gott zusammen feiern konnte“, sagt eine junge Besucherin nach der Veranstaltung. Der WDR zitiert eine ältere Besucherin mit den Worten: „Auch als ältere Generation haben wir es gut gefunden. Alles, was Gott näher bringt, ist uns recht.“

Taylor Swift und ihre Musik sind von christlicher Seite immer wieder kritisiert worden. Sie hat im US-Präsidentenwahlkampf 2024 die Demokratische Kandidatin Kamala Harris ausdrücklich wegen deren Abtreibungspolitik unterstützt. (Siehe Link) Im selben Jahr erschien ihr Album „The Tortured Poets“ mit teilweise antichristlichen Texten. (Siehe Link) Die Bühnenshow ihrer „The Eras Tour“ enthält – bewusst oder unbewusst – okkulte Elemente. (Siehe Link)

 

Foto: Taylor Swift (ganz rechts) bei der Aufführung von „Willow“ im Rahmen der „The Eras Tour“ in Arlington, Texas, USA am 2. April 2023.

© Ronald Woan aus Redmond WA, USA. CC BY-SA 2.0, Wikimedia Commons, Bild verändert.

 


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Lesermeinungen

 SalvatoreMio vor 17 Minuten 
 

Das ist mir nicht geheuer!

Meines Erachtens sollte eine Wortgottesfeier sich in den Rahmen der liturgischen Ordnung einfügen und nicht zu "Highlights" ausarten. Sonst geht es irgendwannn nicht mehr um Jesus und sein Heil, sondern um religiöse Unterhaltung und Abwechslung, und die Eucharistiefeier wird irgendwann auch als langweiliges Angebot betrachtet.


0
 
 Versusdeum vor 27 Minuten 
 

Die deutschen Bischöfe sind massiv mit daran schuld,

dass immer noch Frauen der Illusion anhangen, jemals "katholische Priesterinnen' werden zu können, haben sie doch fast einstimmig im SyndWeg ultimativ deren Einführung gefordert. Dass dies nicht einmal Papst und Bischöfe tun können, weil Gott selbst / Jesus das nicht wollte und die Kirche deswegen alle Beteiligten solcher Simulationen exkommuniziert, interessiert diese getriebenen Mietlinge oder gar reißenden Wölfe offensichtlich nicht.


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