Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  2. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  3. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  4. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  5. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  6. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  7. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  8. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  9. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  10. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  11. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  12. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  13. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  14. Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
  15. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter

Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"

vor 35 Minuten in Aktuelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kein niederschwelliges Angebot: „Freunde, die Dynamik, die das christliche Leben prägt, heißt Weg der Heiligkeit… Dies bedeutet, sich dafür zu entscheiden, wahrhaftige Männer und Frauen zu werden, frei von jeglichem Kompromiss“. Von Petra Lorleberg


Paris (kath.net/pl) „Liebe Freunde, die Dynamik, die das christliche Leben prägt, hat einen ganz bestimmten Namen: Sie heißt Weg der Heiligkeit. Es ist der Weg, den der Herr jedem von uns eröffnet und auf dem er uns die ganze Zeit begleitet. Und wie viele Söhne und Töchter dieses geliebten Landes Frankreich haben sich auf diesem Weg führen lassen! Es bedeutet vielmehr, sich dafür zu entscheiden, wahrhaftige Männer und Frauen zu werden, frei von jeglichem Kompromiss.“ – „Die Prinzipien der Gleichheit und Brüderlichkeit, die eure Gesellschaft prägen, finden hier ihre Grundlage: Mehr noch als rein gesetzliche Vorschriften sind sie die radikalen und mutigen Entscheidungen eines freien Herzens. Diese Prinzipien zu unseren eigenen zu machen, ist nicht nur eine moralische Verpflichtung. Es bedeutet vielmehr, sich dafür zu entscheiden, wahrhaftige Männer und Frauen zu werden, frei von jeglichem Kompromiss.“ Das erläutert Papst Leo in seiner Ansprache an Jugendliche im komplett vollen Stade de France in Paris.

Der Papst macht den Jugendlichen in seiner Ansprache keineswegs ein niederschwelliges Angebot. Auch fordert er nicht zu Kompromissen mit der "Welt" auf. Und schon gar nicht verfällt er in eine Überbetonung handverlesener Einzelaspekte der Nächstenliebe wie bsp. eines Aktivismus wegen der sogenannten Klimakrise - vielmehr führt er die jungen Leute mitten in die Reflexion über das Zentrum des christlichen Glaubens: die (keineswegs leichte) Nachfolge Jesu.

Es hätten noch deutlich mehr der kostenlosen Eintrittkarten abgegeben werden können, derart groß war das Interesse der jungen Franzosen.

Wir dürfen gerne darum beten, dass dieser Same der chrisltichen Botschaft, die Papst Leo hier an die Jugend Frankreichs ausgesät hat, reiche Frucht bringen möge.

kath.net dokumentiert die Ansprache von Papst Leo XIV. im Rahmen seiner Apostolischen Frankreichreise bei der Gebetsvigil mit ca. 80.000 Jugendlichen im “Stade de France” in Saint-Denis am Freitag, 25. September 2026 in voller Länge:

Meditation des Heiligen Vaters

In der Nacht erscheint uns das Licht noch heller. So ist es, liebe junge Freunde, so haben wir es gemeinsam den Worten des heiligen Paulus entnommen. Wir wollen sie hochhalten wie eine Fackel, die nicht nur das Gebet jedes Einzelnen, sondern auch die gesamte Geschichte der Kirche erhellt. Der Apostel beobachtet seine Zeit und nimmt die göttliche Inspiration auf, das heißt den Heiligen Geist, der stets leuchtende Perspektiven für die Zukunft eröffnet. Ja, Gott ist der Herr der Geschichte, und was auch immer geschieht, er führt sie zum Heil: In Christus findet alles Übel ein Ende, gerade weil das Ende zum Anfang eines neuen und ewigen Lebens wird.

Liebe Freunde, um unsere Zeit zu erhellen und die Gegenwart im Lichte des Heiligen Geistes zu verwandeln, sollten wir uns vor allem daran erinnern, dass wir – wie Timotheus – Männer und Frauen Gottes sind. Dieser Ausdruck – Männer und Frauen Gottes –, den der heilige Paulus gewählt hat, bezeichnet eine Beziehung und nicht einen Besitz. Wer mit Gott lebt, ist frei: frei von allem, was das Leben verdunkelt und es leer und sinnlos macht. Liebe junge Menschen in Frankreich, ihr tragt in eurem Herzen ein unermessliches Verlangen nach Freiheit, ein Wort, das in eurer Kultur eine große Bedeutung hat. Doch wo liegt die Quelle der wahren Freiheit? Jesus zeigt sie uns deutlich, wenn er uns sagt, dass es die Wahrheit ist, die uns befreien wird (vgl. Joh 8,32); und dass er selbst die Wahrheit ist (vgl. Joh 14,6). Das ist also die Quelle der wahren Freiheit: die lebendige Beziehung zu Jesus.


Die Gemeinschaft mit dem Herrn verleiht unseren Plänen nämlich Weisheit und unseren Herzenswünschen Schönheit. Gott durchströmt unsere Seele wie ein Licht und lädt uns zu einer ständigen Erneuerung ein, zu einer Bekehrung, die dem Leben seinen ganzen Sinn verleiht, weil sie uns zu den Akteuren einer Geschichte macht, die aus der Verwirrung zur Suche nach der Wahrheit führt; von der Gleichgültigkeit zum Einsatz für die Gerechtigkeit. Der heilige Paulus drückt dies mit drei Verben aus, die an unsere Freiheit appellieren: meide, strebe, kämpfe.

Der Apostel schreibt an Timotheus: Vor allem sollst du „diese Dinge meiden“, also Stolz, Eitelkeit, Gewalt und Habsucht (vgl. 1 Tim 6,4.10). Das sind alles Gefühle, die von uns Besitz ergreifen und uns beherrschen. Der Egoismus, der sie kennzeichnet, verdeckt eine furchtbare Einsamkeit. Um die Nähe zu Gott und die menschliche Geschwisterlichkeit verspüren zu können, muss man also diese Gier zurückweisen, die dazu führt, dass man Beziehungen konsumiert, ohne etwas zurückzugeben, und sich mit Dingen vollstopft, die einen nicht nähren. Eine Lebensweise, führt dazu, dass man alles haben will, aber am Ende niemand ist; dass man eine Menge Likes erhält, aber mit sich selbst allein bleibt.

Wenn wir uns entschließen, solch einem Lebensstil nicht zu folgen, beginnen wir, nach »Gerechtigkeit, Frömmigkeit, Glauben, Liebe, Standhaftigkeit und Sanftmut« (V. 11) zu streben. Ja, wer mit Gott lebt, strebt nach dem Besten. Er übt sich ständig darin. Er sucht die Tugend, das heißt die Kraft, die ihn gut und wahrhaftig macht. Liebe Freunde, die Dynamik, die das christliche Leben prägt, hat einen ganz bestimmten Namen: Sie heißt Weg der Heiligkeit. Es ist der Weg, den der Herr jedem von uns eröffnet und auf dem er uns die ganze Zeit begleitet. Und wie viele Söhne und Töchter dieses geliebten Landes Frankreich haben sich auf diesem Weg führen lassen! Denken wir zum Beispiel an den seligen Marcel Callo, einen jungen Franzosen, Pfadfinder und Arbeiter, der im Dunkel des Konzentrationslagers nie aufgehört hat, nach dem Guten zu streben, und dabei innerlich frei geblieben ist.

Je weiter wir auf diesem Weg der Heiligkeit voranschreiten, desto deutlicher wird, dass es nicht ausreicht, das Böse zu meiden: Man muss sich für das Gute entscheiden. Das ist weder ein abstraktes Prinzip noch eine selbstverständliche Feststellung. Das Gute zu wählen ist der eigentliche Akt der Freiheit, durch den diese sich verwirklicht, verbessert und reift. Um die richtigen Entscheidungen zu treffen, denkt an dieses Kriterium: Das Gute schenkt Leben und nimmt es niemals weg. Das Gute sorgt für andere, es nimmt nichts für sich selbst. Das Gute ist nur ein schönes Wort, sondern das strahlende Antlitz der Liebe: Es ist Gott in Person! Die Tugenden, die der heilige Paulus uns als Spiegelbilder der Güte Gottes aufzeigt, sind folgende: Gerechtigkeit gegenüber der Menschheit; Frömmigkeit und Glaube gegenüber Gott; Nächstenliebe gegenüber allen; Geduld gegenüber denen, die uns Leid zufügen; Sanftmut, die diejenigen auszeichnet, die mit reinem Herzen den Frieden suchen. Die Prinzipien der Gleichheit und Brüderlichkeit, die eure Gesellschaft prägen, finden hier ihre Grundlage: Mehr noch als rein gesetzliche Vorschriften sind sie die radikalen und mutigen Entscheidungen eines freien Herzens. Diese Prinzipien zu unseren eigenen zu machen, ist nicht nur eine moralische Verpflichtung. Es bedeutet vielmehr, sich dafür zu entscheiden, wahrhaftige Männer und Frauen zu werden, frei von jeglichem Kompromiss.

In diesem Zusammenhang nennt uns der Apostel ein drittes Verb: kämpfen. Denn das Böse zu meiden und nach dem Guten zu streben bedeutet, zu kämpfen. Kämpfen, ja, so wie es der heilige Paulus tat, der oft mit einem Schwert in der Hand dargestellt wird – als Symbol für das Wort Gottes, das »Schwert des Geistes« (Eph 6,17). Dieses Verb hat hier in Frankreich, dem Land der heiligen Jeanne d’Arc, einer jungen Frau, die es verstand, mutig zu kämpfen, eine besondere Bedeutung. Doch Vorsicht, wir verstehen nun den Sinn dieses Wortes und des Bildes. Der Kampf, zu dem wir aufgerufen sind, ist der des Glaubens, das heißt die Verpflichtung, als Jünger Jesu, des Sohnes Gottes, der uns zu Brüdern und Schwestern macht, nach dem Evangelium zu leben. In seinem Namen empfangen wir die Kraft der Gerechten, um der Versuchung widerstehen zu können. In seinem Namen empfangen wir die Beharrlichkeit der Sanftmütigen, um uns dem Guten widmen zu können. Unser Kampf ist kein Kampf gegen andere, er bedient sich nicht der Waffen der Gewalt, der Verachtung oder der Unterdrückung. Unsere einzige Waffe ist die Liebe, die sich verschenkt. Wir wissen leider, dass es Kräfte gibt, die unserer Beziehung zu Gott entgegenstehen; Mächte, die danach trachten, Menschen und Völker zu spalten, indem sie sie gegeneinander aufbringen. Diese Übel haben nicht nur ein gewalttätiges Gesicht, sondern manchmal auch eine heimtückische Gestalt; denn sie versprechen genau das, was sie uns nehmen, nämlich das Glück. Doch wenn uns ihre Finsternis umgibt, erleuchtet und tröstet uns das Licht des Heiligen Geistes. Entscheiden wir uns also an diesem Abend gemeinsam für die Tugenden, die wir entwickeln müssen, um dem Herrn zu folgen.

Wir sind auf diesem Weg der Heiligkeit nicht allein, denn wir beschreiten ihn in Gemeinschaft mit all unseren Brüdern und Schwestern, die uns umgeben. Das erlebt ihr übrigens heute Abend, wie auch bei großen Versammlungen wie den Weltjugendtagen. Außerdem haben wir die Heiligen als Verbündete, die uns in der Prüfung beistehen. Liebe Freunde, wenn die Entscheidungen des Lebens Mut erfordern, bittet um ihre Fürsprache und folgt ihrem Beispiel. Wie wir in der Litanei gesungen haben, gibt uns die Ermutigung der Heiligen die Gewissheit, dass wir im Gebet niemals allein sind, dass wir in der Kirche niemals allein sind. In diesen besonderen Zeiten bitten wir sie also um ihre Hilfe, damit wir Friedensstifter sein können. Dies ist Gottes ewiger Wunsch und beständige Aufgabe der Menschen! Heute Abend habe ich einige von diesen Heiligen erwähnt. Bitten wir auch die heilige Theresia vom Kinde Jesus, uns ihren „kleinen Weg“ der alltäglichen Liebe zu lehren, die feste Grundlage jedes dauerhaften Friedens.

Der Herr verwirklicht diesen Frieden durch den Bund, den er mit uns allen in Jesus Christus schließt. Deshalb spricht der heilige Paulus, wenn er auf die Grundlage unserer Glaubenserfahrung hinweist, nicht nur davon, was wir tun können, um Gott zu antworten, sondern auch davon, was Gott für uns tut. Der Apostel fasst dies anhand einer Begebenheit zusammen: Jesus vor Pilatus, die Wahrheit der Liebe angesichts der Verlogenheit der Macht. Der »gute Kampf« und das »gute Bekenntnis« sind eins (vgl. V. 12-13). Dies wird durch die Verwendung desselben Adjektivs kalos deutlich, das hier „gut gemacht“ bedeutet. Das gut vollbrachte Werk, das gute Werk, ist die Erlösung, die Jesus für uns vollbringt. Christi Sieg nach seinem Kampf gegen Sünde und Tod befreit uns alle, er rettet uns vor allem Bösen und lädt uns zu allem Guten ein.

Betrachten wir in diesem Licht die beiden Reliquien, die wir vor uns sehen: die Tunika und das Kreuz. Erstere wurde Christus weggenommen; letzteres wurde ihm gegeben. In diesem Sinne sind beide Zeichen seines Leidens. Jesus wird seines Gewandes beraubt, um uns mit dem hellen Gewand zu bekleiden, das »im Blut des Lammes« (Offb 7,14) gewaschen wurde. Und so wird das Kreuz, das Werkzeug des Todes, zum Zeichen der Hoffnung. Beide also, das Gewand und das Kreuz, stehen für uns, die Kirche, die aus dem Leben Gottes entsteht, das er der Welt gegeben hat. Liebe junge Freunde, um in der Heiligkeit zu wachsen und unsere Gesellschaft zum Besseren zu verwandeln, seid leuchtende Zeugen dieses Evangeliums, das heißt der Frohbotschaft, die Christus selber ist, unser Erlöser: »Ihm gebührt Ehre und ewige Macht. Amen« (1 Tim 6,16).
Foto aus dieser Jugendvigil (c) Vatican Media


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Stefan Fleischer vor 20 Minuten 

Solche Predigten,

Sollten wir noch viel mehr zu hören bekommen!
Heilikeit ist es, was wir ansgtreben müssen. Dann wird und der Herr alles andere dazu geben.
vgl. Mt 6,33
"Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben."


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
  2. Kardinal Koch zu Israel und Gaza: Ehrlich miteinander sprechen
  3. Wenn die Liebe das Gesetz des Kalküls durchbricht…
  4. Stanislaus-Kostka-Wallfahrt von Wien nach Rom erreicht ihr Ziel
  5. Papst: In der Seelsorge auf das Wesentliche konzentrieren
  6. Bruder von Leo XIV.: Papst hilft bei der Steuererklärung
  7. Bischof an Jugend: "Licht des neuen Afrikas liegt in euch"
  8. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  9. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  10. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  11. Papst-Vigil in Paris mit Jesus zugeschriebener "Heiliger Tunika"
  12. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  13. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  14. Leo XIV. besucht als erster Papst die wiederaufgebaute Notre-Dame
  15. Die Güte Gottes und die Freude am Glauben

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz