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| ![]() Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Parisvor 31 Minuten in Prolife, keine Lesermeinung Sie schrieben dem Papst im Juni einen Brief und er antwortet „Ja“. Von Petra Lorleberg/kath.net Paris-Vatikan (kath.net/pl) Es war ein denkbar großes Zeichen der ProLife-Haltung der katholischen Kirche: Sechs Jungs, die Träger von Trisomie 21 sind, durften bei der größten katholischen Messfeier in der gesamten Geschichte Frankreichs als Messdiener dabei sein. Théophile, Maxime, François, Foucauld, Timothée und Jérôme hatten gemeinsam dem Papst einen Brief geschrieben und unterzeichnet. Während der Audienz, die Papst Leo der Lejeune-Stiftung im Juni gewährte (Link), übergab der elfjährige Théophile dann diesen Brief an den Papst. Als dann der Antwortbrief aus dem Vatikan kam und das päpstliche „Ja“ übermittelte, war dies Anlass für große Freude. Die Lejeune-Stiftung veröffentlichte ein Foto dieser Ministranten (und einer Begleitperson) auf ihrem Twitterauftritt und schrieb dazu: „Die sechs jungen Menschen mit Trisomie 21, die bei der Messe von #PapstLeoXIV dienen werden, sind bereit! „Es freut mich sehr; bei dem Gedanken, an seiner Seite zu sein, geht mir das Herz auf. Ich bin so stolz!“ Indem der Papst diese jungen Menschen einlädt, bei der Messe zu dienen, macht er der Welt ihre Verletzlichkeit bewusst. Dies ist ein starkes Zeichen an Frankreich und die Welt. Damit die Welt Leben hat, wollen wir Raum für jedes Leben schaffen!“ Papst Leo XIV. hatte gegenüber der Fondation Jérôme Lejeune im Juni bekräftigt: „Die Medizin darf niemals zur Dienerin des geplanten Todes werden!“
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