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'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'

15. Oktober 2026 in Prolife, 3 Lesermeinungen
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Die Mut-Geschichte der Zwillinge mit Down-Syndrom - Pränatale Diagnostik führt oft zu einem gesellschaftlichen Druck, der das Leben infrage stellt. Eine Mutter aus den USA lehnte Abtreibungsangebote trotz schwerer Diagnosen konsequent ab.


Washington D.C. (kath.net/red) Ein viral gehender Beitrag auf der Plattform X rückt das bewegende Zeugnis einer Familie wieder ins Gedächtnis, die sich bewusst für das Leben ihrer Kinder entschieden hat. Im Zentrum steht die Geschichte von Rachael und ihrem Ehemann Cody. Als der damals 39-jährigen Mutter während der Schwangerschaft eröffnet wurde, dass sie Zwillinge mit dem Down-Syndrom (Trisomy 21) erwartet, sah sie sich laut Medienberichten mit einem massiven Druck aus dem medizinischen Umfeld konfrontiert.

Mehrfach sei ihr im Vorfeld ein Schwangerschaftsabbruch nahegelegt worden, statt Freude wurde ihr und ihrer Familie Skepsis und sogar vorzeitiges Beileid entgegengebracht. Doch das Ehepaar ließ sich von den dunklen Vorhersagen und der Angst der Ärzte nicht entmutigen. Der von dem Account FeelGoodThoughts geteilte und auf X stark beachtete Tweet fasst diese Haltung treffend zusammen: "Als Rachael, 39, erfuhr, dass sie Zwillinge mit Down-Syndrom erwartete, war die erste Reaktion der Ärzte nicht Überraschung. Es war Angst.
Nicht ihre. Ihre – erwartete, antizipierte, fast geforderte Angst. Sie sagten es ihr sechs Mal. Sechs Mal boten sie ihr eine Abtreibung an. Und noch bevor ihre Töchter geboren waren, ging jemand sogar so weit, ihr Kondolenz zu wünschen. Aber Rachael weinte nicht."


Im Jahr 2018 kamen die eineiigen Zwillinge Charlotte und Annette gesund zur Welt – ein Fall, der von Beobachtern als außergewöhnlich beschrieben wurde. Zwar wiesen die medizinischen Befunde schwere Hürden auf – so musste sich Charlotte im Alter von sechs Monaten einer notwendigen Herzoperation unterziehen, während Annette überraschenderweise ohne Herzfehler zur Welt kam –, doch die Eltern blickten zu keinem Zeitpunkt mit Verzweiflung auf ihre Töchter.

Rachael blickt heute voller Dankbarkeit auf diesen Weg zurück: „Es gab keinen Schmerz in unseren Herzen. Nur Liebe. Für diese lebendigen kleinen Körper, für diese lächelnden Gesichter voller Leben, für diese extra Chromosomen, die das Wesentliche nicht verändern.“ Sollte sie noch einmal vor der Wahl stehen, würde sie sich exakt wieder so entscheiden, bekräftigt die Mutter.


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Lesermeinungen

 modernchrist 17. Oktober 2026 
 

Wie entzückend die Mädchen aus ihrem Kinderwagen blicken!

Diese junge Frau strahlt so viel Liebe aus. Sie blickt offensichtlich mit den Augen Jesu auf ihre Zwillinge - und das strahlt dann auch aus den Augen dieser Frau. Den link muss man weiterleiten, ebenso den link mit dem Baby Miran. Solches liest man sonst nirgendwo und kriegt es nie mit. Danke kath.net! Solches Handeln - wie diese Mama - bringt Segen!


1
 
 meeresstern479 16. Oktober 2026 
 

So eine mutige, starke Frau

verdient den größten Respekt!
Alles Gute für die Familie.


1
 
 Versusdeum 15. Oktober 2026 
 

Der Herr segne alle, die ein unbedingtes "ja" zu ihren Kindern sagen,

tröste die, die eine (vielleicht schon längst von Gott im Beichtsakrament vergebene) Abtreibung bitter bereuen und stärke ganz beaonders alle, die glauben, ihr Kind nicht annehmen zu können - oder gar zur Tötung ihres Kindes gedrängt werden. Man kann nur hoffen, dass es in anderen Ländern leichter ist, ein Kind zu adoptieren, als in Deutschland.


3
 

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