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Wie die Geschichte von Baby Miran ungeborene Kinder rettete10. Oktober 2026 in Prolife, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Miran verstarb in der 14. Schwangerschaftswoche – doch dann rettete das verstorbene Baby zwei Kinder vor der Abtreibung
Linz (kath.net)
In den sozialen Medien sorgt derzeit die bewegende Geschichte eines kleinen Jungen namens Miran für weltweite Aufmerksamkeit. Miran verstarb in der 14. Schwangerschaftswoche – doch seine kurze irdische Existenz hat eine außergewöhnliche Wende genommen und nachweislich Leben gerettet. Seine Mutter traf den mutigen Entschluss, Fotos ihres verstorbenen Sohnes online zu teilen. Die Aufnahmen zeigen den kleinen Jungen mit einem vollständig geformten Gesicht, winzigen Händen, Füßen und sogar bereits erkennbaren Fingernägeln. Diese intimen und aussagekräftigen Bilder machen auf eindrückliche Weise die Realität und die vollkommene Menschwerdung des ungeborenen Lebens in einem frühen Stadium sichtbar. 
Die Veröffentlichung der Fotos entfaltete eine tiefe Wirkung in ihrem Umfeld. Eine Freundin der Mutter, die sich in einer schwierigen Situation befand und eine Abtreibung in Erwägung gezogen hatte, lehnte den Eingriff nach dem Anblick der Fotos ab. Auch eine weitere Frau, die bereits einen festen Termin für einen Abtreibungstermin vereinbart hatte, wurde auf Mirans Geschichte aufmerksam. Sie ließ sich so tief berühren, dass sie ihren Termin kurzfristig absagte und sich für das Leben ihres Kindes entschied.
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Lesermeinungen| | modernchrist 13. Oktober 2026 | | | | Wann endlich, wann endlich hört man auf, in Kommentaren, Texten, auch kirchlichen Verlautbarungen usw. immer vom "ungeborenen Leben" zu sprechen, wo es doch das ungeborene KIND ist, um das es geht??
Sehen Sie denn hier nicht ganz glasklar ein KIND ??
Sehen wir im Stationsbett der Palliativstation denn "sterbendes Leben" ? Schauen Sie sich doch das Bild des kleinen Miran an! Welche Antwort würde ein ganz normaler Grundschüler geben auf die Frage, was das sei? Es ist ein UNGEBORENES KIND und nichts anderes. Sprechen wir doch endlich eine klare Sprache als Christen und Lebensschützer! Ein Bild kann eben das Denken verändern und bewegen. Möglichst den Link zu kath.net weit verbreiten und weiterleiten an all Ihre Bekannten. |  1
| | | | | lakota 11. Oktober 2026 | | | | Wenn ich dieses Kindlein anschaue, und mir vorstelle, 2 Wochen früher darf so ein Kind noch legal abgetrieben werden - und die Befürworter sagen, das sei noch kein Mensch...
Wie blind und grausam ist das! |  2
| | | | | Postfrau 10. Oktober 2026 | | | | Wie aus feinstem Porzellan geformt Dieses winzige Menschlein wirkt wie aus feinstem Porzellan oder Glas geformt. Es wurde von Gott, den Schöpfer zurück genommen, noch bevor es das "Licht der Welt" wie wir es nennen, erblicken konnte. Und doch scheint es schon (zumindest indirekt) zwei andere kleine Menschenleben gerettet zu haben. - Ergreifend. |  3
| | | | | Ebuber 10. Oktober 2026 | | | | Dank dieser Mutter So hat sie ihren eigenen Schmerz darüber, dass sie ihr Baby verloren hat, zu etwas Guten gewandelt. Möge dieses Bild weiter Verbreitung finden und noch andere Ungeborene vor der Abtreibung bewahren.
Heiliger Geist, bewirke Du, dass so viele Mütter vor falschen Entscheidungen bewahrt bleiben. |  6
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