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| ![]() Wie die Geschichte von Baby Miran ungeborene Kinder rettetevor 54 Minuten in Prolife, keine Lesermeinung Miran verstarb in der 14. Schwangerschaftswoche – doch dann rettete das verstorbene Baby zwei Kinder vor der Abtreibung Linz (kath.net) In den sozialen Medien sorgt derzeit die bewegende Geschichte eines kleinen Jungen namens Miran für weltweite Aufmerksamkeit. Miran verstarb in der 14. Schwangerschaftswoche – doch seine kurze irdische Existenz hat eine außergewöhnliche Wende genommen und nachweislich Leben gerettet. Seine Mutter traf den mutigen Entschluss, Fotos ihres verstorbenen Sohnes online zu teilen. Die Aufnahmen zeigen den kleinen Jungen mit einem vollständig geformten Gesicht, winzigen Händen, Füßen und sogar bereits erkennbaren Fingernägeln. Diese intimen und aussagekräftigen Bilder machen auf eindrückliche Weise die Realität und die vollkommene Menschwerdung des ungeborenen Lebens in einem frühen Stadium sichtbar. Die Veröffentlichung der Fotos entfaltete eine tiefe Wirkung in ihrem Umfeld. Eine Freundin der Mutter, die sich in einer schwierigen Situation befand und eine Abtreibung in Erwägung gezogen hatte, lehnte den Eingriff nach dem Anblick der Fotos ab. Auch eine weitere Frau, die bereits einen festen Termin für einen Abtreibungstermin vereinbart hatte, wurde auf Mirans Geschichte aufmerksam. Sie ließ sich so tief berühren, dass sie ihren Termin kurzfristig absagte und sich für das Leben ihres Kindes entschied.
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