Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  3. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  4. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  5. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  6. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  7. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  8. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  9. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  10. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  11. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  12. Bemerkenswerte Geste: Wenn Papst Leo nach Frankreich kommt, werden alle Kirchenglocken läuten
  13. Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
  14. Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
  15. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter

'Das ist die Sprache von Demagogen'

15. November 2022 in Chronik, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kernphysiker Götz Ruprecht übt scharfe Kritik an der Klimapanikmache von UN-Generalsekretär António Guterres, der von einem "Highway zur Klimahölle" sprach. Ruprecht betont: "Es gibt nicht die Wissenschaft und die Einigkeit bei der Klimadebatte"


Salzburg (kath.net)

"Es gibt nicht die Wissenschaft und die Einigkeit bei der Klimadebatte. Man kann nicht sagen: Es gibt die Wissenschaft. Das ist das, was mich an der Klimabewegung sehr stört: Es wird einfach behauptet, es sei eine Wissenschaft. Wenn man genauer hinguckt, gibt es viele Wissenschaftler, die durchaus konträre Meinungen haben und Sie finden diese Meinungen sogar im Bericht des Weltklimarates." Auf dies hat der Kernphysiker Götz Ruprecht vergangene Woche bei einer Diskussion bei ServusTV aufmerksam gemacht. Der große Bericht des Klimarates werde später von Politikern kondensiert auf eine ganz dünne Zusammenfassung und da seien nur noch wenige Positionen zu finden. Ruprecht erklärte dann auch, wie dann durch Filtern bei der Suche man dann plötzlich bei 99 % Meinung seien, obwohl dies nicht stimmt. Wenn man die gesamten Papers ansehe, sei Panik nicht angebracht.


Auch die Klimapanikmache von UN-Generalsekretär António Guterres, der vergangene Woche von einer "Highway zur Klimahölle" sprach, wird vom Wissenschaftler klar abgeleht. "Das ist die Sprache von Demagogen. So hat man im Mittelalter die Leute zur Religion gebracht." Es gehe ihm darum, dass man aus diesem Panikmodus rauskomme. "Es gibt auch Lösungen für die Klimaprobleme, aber nicht in dem man sich an Straßen klebt und ruhig darüber diskutiert, was es für technische Lösungen gibt." Man kann den Klimawandel nicht verhindern, man müsse sich anpassen. Die Effezienz der erneuerbaren Energien seien leider unglaublich schlecht.

Auszug aus der SERVUS.TV-Sendung: https://rumble.com/v1tt92a-wie-der-kernphysiker-gtz-ruprecht-den-unsinn-der-koterroristen-zerlegt.html

 

 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Gotteskind76 16. November 2022 
 

Wissenschaft

Als meine Mutter in den 60er Jahren in die Schule ging, erklärten die Wissenschaftler, dass eine neue Eiszeit bevorstünde wegen des Klimawandels. Die Wissenschaft ändert ihre Meinung auch wieder..


1
 
 ottokar 16. November 2022 
 

Selbst die Synodalen berufen sich auf Wissenschaft, auf Humanwissenschaft

Das Schlagwort "Wissenschaft" wird dort benützt, wo man glaubt Menschen, welchen Bildungsgrad auch immer, beeindrucken zu können.Dabei ist jede Wissenschaft ,wie auch Forschung ,zunächst immer ergebnisoffen und viele ,vermeintlich entgültige Ergebnisse sind später entweder widerlegt oder überholt. Das trifft auf die Klimaforschung genauso zu, wie auf den vom synodalen Weg favorisierten Zeitgeist.Unveränderbar gültig ist alleine die Heilige Schrift, zumindest für diejenigen, welche die Gnade des Gottesglauben in sich tragen.


2
 
 Evagrius 15. November 2022 
 

Grünes polit-mediales System

Die Medien spielen in der ganzen Klimahysterie eine ganz entscheidende Rolle. Durch sie wird die Debatte angeheizt, abweichende Meinungen ausgeschlossen und die Frage für wissenschaftlich geklärt hingestellt. Anstatt einfach nur objektiv zu berichten, gefallen sich vor allem die sog. Qualitätsmedien immer mehr in der Rolle des Erziehers. Weshalb eigentlich? Gibt es Chats mit grünen Politikern? Ein Schelm, der Böses dabei denkt?


2
 
 JP2B16 15. November 2022 
 

Fragt die Journalisten ... II

Als Nebensatz ergänze ich dann der Vollständigkeit halber:
„Auf vorlaute Nachfragen unterstellen diese Journalisten der irrenden Gruppe Wissenschaftler nicht selten, im Auftrag bestimmten Interessen zu dienen (die natürlich unlauter sind), was natürlich umgekehrt die Journalisten ganz weit von sich weisen.“ Ich schließe dann gewöhnlich mit: „Nachtigall, ick hör dir trapsen!“


4
 
 JP2B16 15. November 2022 
 

Fragt die Journalisten ... I

Wenn die Phrase „das sagt die Wissenschaft“ wieder als Totschlagargument vom naturwissenschaftlich weitgehend unmusikalischem Empörium bemüht wird, entgegne ich gerne mit gewisser Ironie, ja Süffisanz. Ich sage dann: „Ich finde es immer wieder äußerst bemerkenswert, dass es interessanterweise die Berufsgruppe der Journalisten(!) ist, die als einzige in der Lage zu sein scheint, wenn Wissenschaftler mit vergleichbaren Qualifikationen, Viten und Jahren an Forschungstätigkeiten in einem Fachgebiet zu
divergierenden oder gar diametral entgegengesetzten Resultaten kommen, dennoch genau zu wissen, welche Gruppe der Wissenschaftler richtig liegt. Wir müssten demnach viel mehr Vertrauen in die Journalisten haben. Künftige Regierungsberater zu wissenschaftlichen Fragestellungen sollten als Mindestvoraussetzung eine journalistische Ausbildung vorweisen können.“


4
 
 Chris2 15. November 2022 
 

Hoffen wir, dass Servus TV auch nach dem Tod des Gründers

Mateschitz erhalten bleibt, damit auch kritische Stimmen wie diese im deutschsprachigen Fernsehen noch zu Wort kommen. Besonders im wöchentlichen "Talk im Hangar 7", aber auch in anderen Diskussions- und Kommentarformaten wie dem messerscharfen Wochenrückblick "Der Wegscheider" des Chefredakteurs...
Ich hätte nie gedacht, einmal für einen Fernsehsender zum Gebet aufzurufen. Aber hiermit tue ich es...


3
 
 Chris2 15. November 2022 
 

"Follow the Science"

bedeutete in Coronazeiten stets, dass irgendjemand (meist Herr Drosten) irgendetwas behauptete, das dann medial-politisch dogmatisiert wurde. Jeder, der auch nur nachzufragen wagte, landete zusammen mit einem Drittel der Bevölkerung auf dem virtuellen Scheiterhaufen. Und jetzt, teils über 2 Jahre und viele Bankrotte, Psychosen und willkürlich verweigerte Grundrechte (und Genesenennachweise) später, erfährt man, dass es oft nicht einmal die notwendigen Daten gegeben hatte, um das eine oder andere Dogma überhaupt begründen zu können. Eigentlich gehört das vor Gericht. Doch was nützt das, wenn selbst Söder mit seinem (grund?)rechtswidrigen Lockdown offenbar ohne jede Strafe davonkam.
Man kann also "die Wissenschaft" auch unglaubwürdig machen, indem man "Follow the Science" ruft...


5
 
 rosengarten1997 15. November 2022 

Wo wir hin sollen !

Die ganze Debatte um den Klimawandel ist dermaßen ideologisch aufgeladen, das kann man in dieser Diskussion sehr gut erkennen. Echte Wissenschaft wird immer durch These und Antithese bestimmt, letztere ist hier nicht mehr vorhanden. Um welche Ziele es tatsächlich geht, das sollte uns gläubigen bewusst sein, siehe Video im Anhang ...

youtu.be/LBAweL7krPA


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Die Würde des Menschen kennt keine Grenze: In den Augen Gottes ist niemand unsichtbar
  2. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  3. „Die hl. Märtyrer von Międzyrzecz waren Menschen aus Fleisch und Blut, die bereit waren…“
  4. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  5. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  6. Bemerkenswerte Geste: Wenn Papst Leo nach Frankreich kommt, werden alle Kirchenglocken läuten
  7. Wer ist der Mann auf dem Tuch?
  8. Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
  9. Programm für Lateinamerika-Reise des Papstes veröffentlicht
  10. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  11. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
  12. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  13. Fast der gleiche Glaube?
  14. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  15. Slowakei: Papst Leo XIV. grüßt die Teilnehmer des Nationalen Marsches für das Leben in Bratislava

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz