Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  2. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  3. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  4. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  5. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  6. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  7. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  8. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  9. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  10. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  11. Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
  12. Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
  13. Wir machen da was mit Medien
  14. Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“
  15. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...

Zum 15. Mal: Anschlag auf christliches Café in Leipzig

31. Juli 2024 in Deutschland, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Mutmaßliches Bekennerschreiben auf linksradikaler Website „indymedia“: „fundicafé besucht – don’t stay. be gay. do crime“ ['Bleib nicht. Sei gay. Begeh Kriminalität'] - „wir haben das cafe stay im osten der stadt mit farbe und hämmern bearbeitet“


Leipzig (kath.net) Das anonyme mutmaßliche Bekennerschreiben auf einer Website der linksradikalen internationalen Medienseiten „indymedia“ formuliert zum erneuten Anschlag auf ein freikirchlich-christliches Café in Leipzig: „grüße gehen raus an die vielen, die das café in den letzten monaten kritisierten und angingen. boykottieren und sabotieren wir den laden. Lasst ihn weiterhin mit farbe und ihn beklauen.“ Man habe das Café „im osten der stadt mit farbe und hämmern bearbeitet. das café gehört der evangelikalen zeal church. sämtliche gewinne gehen in diese struktur. die zeal church ist queerfeindlich (keine trauung gleichgeschlechtlicher paare, US-Partnerkirche TPCC lehnt homosexualität ab) und hat verbindungen zu anti-abtreibungs-akteuren (international christian fellowship (ICF) – propagieren konversionstherapien, traders point christian church (TPPC)) weltweit. wir werden kein solches café und keine mainstreamisierung dieser feinde der emanzipation akzeptieren. nicht hier und nirgendwo sonst.“ Indymedia agiert international mit verschiedenen Websites, soweit sie in Deutschland aktiv sind, stehen sie unter der Beobachtung des Verfassungsschutzes.


Doch was war genau passiert? Unbekannte haben nun bereits zum 15. Mal einen Anschlag auf das freikirchliche „Stay“-Café verübt, schildert die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“. Nach Polizeiangaben wurden Glasscheiben mit einer silbernen Farbe besprüht und beschädigt. Der Schaden beläuft sich auf fast 20.000 Euro. Den Polizeiangaben zufolge stießen die Beamten bei Ermittlungen auf einen Eintrag auf einer Internetplattform, der darauf hindeutet, dass es sich um eine politisch motivierte Tat handelt, so fasst „idea“ den Polizeibericht zusammen.

Auf Instagramm berichtet die Gemeinde, dass man trotz des für sie auch innerlich schmerzhaften Angriffs weiterhin am eigenen Konzept festhalten und nicht aufgeben möchte, schreibt „idea“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  2. Im Licht der Liebe
  3. Gott inmitten von Töpfen und Geschirr
  4. Künstlerin Akiane Kramarik erzählt von Vision des Himmels in ihrer Kindheit
  5. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  6. Bravo! Erbprinz Alois legt Veto gegen Abtreibungsgesetz in Liechtenstein ein
  7. Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
  8. Blutiger Anschlag auf orthodoxe Kirche in Jordanien – Mindestens sechs Tote bei Trauerfeier
  9. 'Rita hat das Herz eines Engels! Gott segne sie!“
  10. Filmstar Evangeline Lilly verließ Hollywood vor sechs Jahren: ‚Gott hat einen Plan‘
  11. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  12. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  13. Papst Leo lädt zum Weltjugendtag ein: „Ich freue mich darauf, euch in Seoul zu sehen!“
  14. USA: Kontenschließungen von Banken bei Lebensschutz- und konservativen Gruppen
  15. Krakauer Regens: Johannes Paul II. war Hotspot für Verbindung mit Gott

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz