SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
- Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
- 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
- Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
- Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
- ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
- Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
- Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
- Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
- Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
- Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
- Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
- US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
- Leere der kirchlichen Lehre
| 
R.I.P. Dolly Parton26. August 2026 in Kultur, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Country-Legende starb gestern im Alter von 80 Jahren in Nashville im US-Bundesstaat Tennessee. Sie war gläubige Christin und über 60 Jahre verheiratet
Washington D.C. (kath.net/gem/rn)
R. I. P. Dolly Parton. Die Country-Legende starb im Alter von 80 Jahren in Nashville im US-Bundesstaat Tennessee. Der US-amerikanische evangelikale Prediger Franklin Graham hob in einer persönlichen Würdigung auf seinen sozialen Kanälen Parton als eine jener seltenen Amerikanerinnen hervor, die durch ihre Herkunft, Authentizität und Herzlichkeit imstande sei, Menschen unterschiedlichster Prägung zu verbinden und anzusprechen.
Graham erinnerte in seinem Beitrag eindringlich an die tief im christlichen Glauben verwurzelten Herkunft der Sängerin. Dolly Parton wuchs in den Great Smoky Mountains im US-Bundesstaat Tennessee als eines von 12 Kindern – gemeinsam mit 11 Geschwistern – in einer schlichten Einzimmer-Holzhütte auf. Ihre ersten musikalischen Schritte machte Parton in einer kleinen lokalen Gemeinde, in der ihr Großvater als Prediger auf der Kanzel stand. Dort lernte sie bereits in sehr jungen Jahren das Gitarrenspiel und stimmte erste Kirchenlieder an – ein Fundament, das ihre gesamte spätere Weltkarriere tragen sollte.
Graham schloss seine Hommage an die Musikerin mit dem Aufruf an seine Follower und die Gläubigen, Parton und ihre Familie weiterhin im Gebet zu begleiten und zu unterstützen.
Partons Verbundenheit mit dem christlichen Glauben ist keineswegs neu. Wie kath.net bereits berichtete, scheut die Grammy-Gewinnerin auch vor großem Publikum nicht davor zurück, klare geistliche Akzente zu setzen.
In einer NBC-Weihnachtsshow zur Hauptsendezeit 2023 nutzte Parton, die über 60 Jahre verheiratet blieb, die Aufführung ihres Songs „Go to Hell“ für eine vielbeachtete Unterbrechung. Mitten in der Bühnenchoreographie richtete sie sich direkt an ein Millionenpublikum und warnte vor der realen Existenz des Bösen sowie vor Kräften, die versuchen, das Gute im Menschen zu zerstören. Gleichzeitig ermutigte sie die Zuschauer eindringlich, sich Gott zuzuwenden, der Kranke heilt und gebrochene Herzen aufrichtet.
Für ihr geistliches und musikalisches Schaffen – darunter auch ihr mit einem Grammy ausgezeichneter Gospel-Erfolg „There Was Jesus“ (zusammen mit Zach Williams) – wird Dolly Parton bis heute von Millionen Menschen nicht nur als Country-Ikone, sondern auch als Zeugin eines unbefangenen, tief verwurzelten Glaubens geschätzt. 
#
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Karlmaria 1. September 2026 | |  | Dolly Parton hat ja über Josefs Ärmelmantel gesungen Der Ärmelmantel kommt im Englischen als Coat of many colors. Ich habe ja schon seit fast 40 Jahren ein Coat of many colors der dem Original ziemlich ähnlich sieht. Mir waren diese Zusammenhänge bisher nicht bewusst. Dolly Parton war stolz auf ihren coat of many colors weil ihn ihre Mutter gemacht hat und weil der biblische Zusammenhang da ist. Dann wurde sie in der Schule verspottet weil der Coat of many Colors aus Resten und Lumpen zusammengenäht war. Die Resilienz kommt dann am Besten wenn man sehr geliebt ist. Wir Christen sind ja sowieso unendlich geliebt. Daran sollten wir immer denken. Das war ja bei Dolly Parton offensichtlich auch der Fall: I was rich as I could be in my coat of many colors my mama made for me! |  0
| | | | | Matthäus 26. August 2026 | |  | R.I.P. |  0
| | | | | SarahK 26. August 2026 | | | | Ein Zitat von ihr inspiriert mich beruflich schon lange “If your actions create a legacy that inspires others to dream more, learn more, do more and become more, then, you are an excellent leader.” DOLLY PARTON |  0
| | | | | lesa 26. August 2026 | |  |
RIP!
Danke für das Lied! |  0
| | | | | Karlmaria 26. August 2026 | |  | Ist Gott mit uns wer könnte gegen uns sein Da denke ich an eine Fernsehshow wo die Gastgeberin bekannt dafür ist bei ihren Gästen immer das Schlechte zu suchen und das ziemlich auf die Spitze treibt. Da ist es eben so dass Dolly Parton mit Gottes Hilfe nicht das Opfer war sondern mit Gottes Hilfe eher diese Art von Fernsehshow entlarvt hat. Bis zu einem gewissen Grad kann man das auch lernen und Dolly Parton ist ja lange im Geschäft dass sie das natürlich auch kann aber das eigentliche ist die Hilfe Gottes der nicht will dass man immer nur über andere her zieht sondern wie das in Philipper4 so schön beschrieben ist immer über das Gute und eine Tugend und ein Lob nachdenkt. Insofern ist Dolly Parton ein großes Vorbild. Privat darf man ja auch zu Dolly Parton beten um eine Hilfe wenn man einmal in eine entsprechende Lage kommt. Es ist sowieso gut für die Seelen im Reinigungsort zu beten. Die beten dann auch für uns und in so eine Lage wie Dolly Parton damals wird wahrscheinlich jeder öfter mal kommen! |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Primat in Synodalität – Synodalität in Communio
- Altabt bei Jugendfestival: Jesus als Vorbild für gelebte Liebe nehmen
- Leo XIV.: „Ihre Anwesenheit ist ein leuchtendes Zeugnis für die ungeschuldete Zuwendung Gottes“
- Neue Kirche "Heilig Kreuz" in Selfoss eingeweiht: Meilenstein für die katholische Kirche Islands
- Papst würdigt „berühmten Hymnus ‚Lead, Kindly Light‘ (Führ, liebes Licht)“ des hl. John Henry Newman
- Aus Finanzgründen vermietet Church of England ihre Kathedralen für moderne Musik- und Discoevents
- Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
- Maria, die Mutter des Friedens
- Leere der kirchlichen Lehre
- Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
- Debatte um (politischen) Islam: Österreichische Ministerin für Verbot von Muslimbruderschaft
- Erzbischof von Westminster: „Wir beten für eine Neuevangelisierung Englands“
- Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
|