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‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘

5. September 2026 in Prolife, 2 Lesermeinungen
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Der afro-amerikanische Pastor Mark Burns übte deutliche Kritik an der Politik der Demokratischen Partei.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Der schwarze Pastor Mark Burns hat in einem Interview mit Fox News die hohe Zahl an Abtreibungen von schwarzen Babys verurteilt und Planned Parenthood, dem größten Anbieter von Abtreibungen in den USA, vorgeworfen, Abtreibungskliniken gezielt in Stadtvierteln von Minderheiten, insbesondere afro-amerikanischen, zu errichten.

Im Gespräch mit Moderatorin Martha McCallum erörterte Burns die Frage, wie sehr die Demokratische Partei die schwarze Bevölkerung der USA tatsächlich unterstützt. 


Burns äußerte sich kritisch gegenüber der Politik der Demokraten. Obwohl die Afro-Amerikaner seit mehr als 50 Jahren mehrheitlich Demokratisch wählen, sei das Vermögen schwarzer Familien im Durchschnitt deutlich niedriger als das weißer Familien. Die Arbeitslosigkeit sei höher, ebenso der Anteil der Sozialhilfeempfänger. 

Trotzdem würden die Politiker der Demokratischen Partei so tun, als hätten sie einen Anspruch auf die Stimmen der Schwarzen. Dann kam Burns auf die Abtreibung zu sprechen.

Afro-Amerikaner stellen etwa 14 Prozent der Bevölkerung, haben aber 40 Prozent der Abtreibungen in den USA. Insgesamt seien bisher etwa 14 bis 15 Millionen schwarzer Babys abgetrieben worden. Man könne nicht den Slogan „Black Lives Matter“ verkünden, wenn für dieselben Menschen das Leben schwarzer Babys nicht zähle, sagte Burns in Richtung der Demokratischen Partei, die sich USA-weit für sehr freizügige Abtreibungsregelungen einsetzt.

 


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Lesermeinungen

 Versusdeum 6. September 2026 
 

Sogar das Leben schwarzer Erwachsener

zählt für manche anderen Schwarzen wenig. Denn lt. einer FBI-Statistik waren damals, als BLM aufkam, knapp 90% der Täter bei 1:1-Morden an Schwarzen selbst Schwarze. Doch darüber redete keiner. Es ist eben wie bei realen Sexualstraftaten an Frauen durch die "falschen" Täter in Deutschland: Zur Ablenkung vom scheitern eigener Politik / Ideologie inszeniert man halt kurzerhand z.B. eine Kampagne gegen virtuelle (!) Vergehen an Frauen, um von realen Gewalttaten anzulenken.


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 Paddel 5. September 2026 

Danke Pastor Burns

das ist interessant. Wahrlich interessant.

Diese Scheinheiligkeit ist ein Greuel.


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