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Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole

19. September 2026 in Spirituelles, 1 Lesermeinung
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Die Prozession fand im Vorfeld der Veröffentlichung des Films ‚Adore Him: He is Here‘ (dt. ‚Betet Ihn an: Er ist hier‘) statt. Der Dokumentarfilm zeigt was passiert, wenn Katholiken das Geschenk, das für sie in jedem Tabernakel wartet, neu entdecken.


Los Angeles (kath.net/jg)
Einen ungewöhnlichen Anblick für die Bewohner und Besucher Hollywoods gab es am 9. September dieses Jahres. Erzbischof Jose Gomez, der Erzbischof von Los Angeles, führte eine eucharistische Prozession mit ungefähr 1.000 Teilnehmern durch die Straßen des Zentrums der US-amerikanischen Filmindustrie, berichtet die englischsprachige Ausgabe von Aleteia.

Vor der Prozession hatten sich mehr als 1.000 Personen in der Kirche zum Heilige Sakrament versammelt, Nonnen, Priester, Familien mit Kindern und Gläubige aller Altersstufen. Erzbischof Gomez führt durch das Programm der Andacht. Nach der eucharistischen Prozession durch die Straßen Hollywoods kehrten die Teilnehmer zurück in die Kirche, wo noch eine Stunde eucharistische Anbetung gehalten wurde.


Die Prozession fand im Vorfeld der Veröffentlichung des Films „Adore Him: He is Here“ (dt. „Betet Ihn an: Er ist hier“) statt. Der Dokumentarfilm zeigt was passiert, wenn Katholiken das Geschenk, das für sie in jedem Tabernakel wartet, neu entdecken. Er wird USA-weit von 4. bis 8. Oktober 2026 in den Kinos zu sehen sein.

Anhand von Berichten über Konversionen, Heilungen und Erneuerung im Glauben untermauert der Film „das, was die Kirche schon immer gewusst hat: dass die Zeit, die man vor dem Allerheiligsten verbringt, alles verändert.“ Diakon Steve Greco, der ebenfalls an der eucharistischen Prozession und an der Andacht teilgenommen hat, ist einer der ausführenden Produzenten des Films. Greco war auch an der Produktion der erfolgreichen Dokumentation „Jesus Thirsts: The Miracle of the Eucharist“ (dt . „Jesus dürstet: Das Geheimnis der Eucharistie“) beteiligt.

Neben dem Bezug zu „Adore Him“ war die Veranstaltung in Hollywood Teil des Gedenkens des Nationalen Tages des Gebets für den Frieden in den Gemeinden, der am 9. September, dem Gedenktag des hl. Petrus Claver, begangen wird. Die Bischöfe der USA haben diesen jährlichen Gebetstag im Jahr 2016 eingeführt, um „einen ehrlichen und respektvollen Dialog zu fördern und die Versöhnung innerhalb von Gemeinden zu stärken, die mit erhöhten Spannungen konfrontiert sind.“

 

 


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Lesermeinungen

 Peter2021 20. September 2026 
 

Großartig!

Für die hl. Therese von Lisieux ist die eucharistische Anbetung eine kindliche Liebesbeziehung. Auf ihrem „Kleinen Weg“ verweilt sie voller Vertrauen vor dem Tabernakel, um das Herz Jesu zu trösten und ihm Liebe zu schenken.

Für die hl. Margareta Maria Alacoque steht die Anbetung im Zeichen der Herz-Jesu-Verehrung. In der „Heiligen Stunde“ wacht sie mit dem leidenden Christus und leistet Sühne für die Kälte und Gleichgültigkeit der Welt.

Für die hl. Mutter Teresa ist die eucharistische Anbetung der Kraftquell ihrer Nächstenliebe. Die Zeit vor dem Allerheiligsten stärkt sie, um Christus in den Ärmsten der Armen zu dienen.

Für Charles de Foucauld bedeutet eucharistische Anbetung radikale, verborgene Präsenz nach dem Vorbild von Nazaret. Sein Verweilen vor der Hostie in der Wüste strahlt die Liebe Gottes allein durch das schlichte Dasein in die Welt aus.

www.bonifatius.tv/home/pere-florian-racine-ewige-eucharistische-anbetung-folge-4_7689


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