Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  2. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  3. ZDF hasst Katholiken
  4. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  5. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  6. Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
  7. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  8. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  9. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  10. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  11. Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
  12. Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
  13. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  14. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  15. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“

Vielleicht hilft es Ihnen, wenn Sie ,The Baxters‘ sehen‘

13. April 2024 in Familie, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„The Baxters“: Eine neue amerikanische Familienserie, die christliche Werte vor den Vorhang holt, gibt es seit Ostern auf Amazon Prime. Von Petra Knapp.


Wien (kath.net / pk) „Das Besondere ist, dass das christliche Publikum sich selbst nicht oft auf der Leinwand sehen kann. Und ich denke, das macht diesen Film so einzigartig und besonders.“ Das sagt die Schauspielerin Roma Downey in einem Interview mit „ChurchPOP“. Sie spielt eine der Hauptrollen in der amerikanischen Fernsehserie „The Baxters“, die seit Ostern in englischer Sprache auf Amazon Prime zu sehen ist.

„The Baxters“ basiert auf Karen Kingsburys Buchserie „The Redemption“ und porträtiert ein christliches Ehepaar, das fünf Kinder hat, die alle junge Erwachsene sind. Die Serie spiegelt an der Oberfläche das perfekte Leben des „american dream“ wider, nimmt sich aber ungewöhnlich viel Zeit für schwere Themen, etwa wenn der Ehemann der Tochter eine Affäre hat.


„The Baxters“ reflektiert hier großartig die Bandbreite sowohl menschlicher Reaktionen als auch die Suche nach Gottes Willen innerhalb einer Familie. Fazit: Es gibt keine einfachen, schnellen Antworten auf Krisen und Probleme. Alles ist ein Ringen, ein Prozess, in dem man mit Gott an der Hand durch schwere Zeiten geht.

Eine Besonderheit an „The Baxters“ ist, dass die Serie zeigt, wie mächtig Gebet sein kann. Immer wieder zoomt die Kamera auf das Ehepaar Baxter, das auf der Couch sitzt und laut zu Gott betet. Dafür ist viel Zeit, in dieser schönen, ermutigenden Serie. „Es ist die Familie, in der sich unsere Werte widerspiegeln“, sagt Roma Downey, die Elizabeth Baxter spielt, die Familienmutter.

„Für jeden, der selbst eine dieser Herausforderungen durchmacht – Untreue, Krankheit, Sucht, jemand in seiner Familie hat sich von Gott abgewandt – wissen Sie, vielleicht hilft es Ihnen, wenn Sie ,The Baxters‘ sehen, mit einigen dieser Situationen umzugehen, denn wir sehen, wie diese besondere Familie zusammenkommt. Sie mögen sich nicht immer. Sie finden das Verhalten oder die Entscheidungen des anderen nicht immer gut. Aber sie lieben sich immer und stehen letztlich immer füreinander ein.“

Downey: „Es gibt keine perfekte Familie. Es gibt unzählige Herausforderungen, mit denen eine Familie konfrontiert ist.“ „The Baxters“ mache jedoch einen Unterschied, der „darin besteht, dass wir diese Probleme durch die Linse einer Familie sehen, die an Gott glaubt und die keine Angst hat, sich an den Händen zu halten und zu beten. Und wenn das Leben sie auf die Knie zwingt, dann wissen sie, dass sie beten, während sie dort unten sind.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. ZDF hasst Katholiken
  3. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  4. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  5. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  6. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  7. Östereichische Bischofskonferenz: Lackner bleibt Vorsitzender, Scheuer wieder Vize
  8. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  9. Polen: Fußballer Bartosz Sobczyk gab seine Karriere auf, um Priester zu werden
  10. Aus der Liebe geboren, zur Einheit berufen - Ein Leib, ein Geist, eine Sendung
  11. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
  12. Das Maß vor dem Gesetz. Würde, Recht und die Grenzen der Macht
  13. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  14. Papst reagiert bestürzt auf Ermordung von Bischof Afonso/Mosambik
  15. Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz