Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  3. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  4. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  5. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  6. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  7. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  8. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  9. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  10. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  11. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  12. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  13. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  14. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  15. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets

Reform UK will Umwandlung von Kirchen in Moscheen verbieten

15. Mai 2026 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Partei will damit das christliche Erbe Großbritanniens schützen und bewahren. So vieles, was Großbritannien zu einem so großartigen Land macht, ist mit dem christlichen Erbe des Landes verbunden, sagt der innenpolitische Sprecher.


London (kath.net/jg)
Zia Yusuf, der Sprecher für Innenpolitik von Nigel Farages Partei Reform UK hat erklärt, dass seine Partei die Umwandlung von Kirchen in Moscheen oder andere nicht-christliche Gebetsstätten verbieten wolle. Reform UK würde allen Kirchen automatisch „Listed-Status“ verleihen, der eine Änderung der Nutzung erschwert beziehungsweise verhindert, berichtet Politico.


Das Ziel der Maßnahme ist es, das christliche Erbe Großbritanniens zu schützen und zu bewahren. Das Christentum sei „ein zentraler Bestandteil der Geschichte und der DNA des Landes“, sagte Yusuf, der selbst dem Islam angehört, gegenüber der Times. Eine Nation ohne Kultur sei keine Nation, sondern nur ein Wirtschaftsraum, ein Einkaufszentrum mit einer Fahne, das nur darauf wartet, ausgeschlachtet zu werden.  Eine Erneuerung des Glaubens sei wesentlich, um die kulturelle Sinnkrise zu bekämpfen, betonte er. „Ich sehe, dass so vieles, was Großbritannien zu einem so großartigen Land macht, mit dem christlichen Erbe des Landes verbunden ist und untrennbar daraus hervorgeht“, sagte er wörtlich.

Reform UK hat bei den britischen Lokalwahlen am 7. Mai deutliche Zugewinne erzielen können. Berichte sprechen von mehr als 1.400 Sitzen. Reform UK wurde in vielen Regionen die stärkste Partei. Sie profitierte von den Verlusten der Labour Party und der Konservativen Partei. 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Versusdeum 15. Mai 2026 
 

Auch bei uns will ein Teil der Muslime keinen Islamismus,

der Teile des Nahen und mittleren Ostens und Nordafrikas in totalitäre und / oder Bürgerkriegsländer verwandelt hat, sondern sie schätzen ebenfalls die Errungenschaften und (traditionellen) Werte des einstigen "Westens". Aber auf solche Menschen hört die Politik nicht gerne, lieber auf die Fundi-Islamverbände. Passt auch besser zu den seit 2015 alles dominierenden Ideologien (OK, Frauen generell, aber vor allem Feministinnen, "Transpersonen" und Schwule werden nach der endgültigen Soumission / Unterwerfung sehr schnell aus der Öffentlichkeit verschwinden, aber viele von ihnen - oder zumindest die entsprechenden lautstarken Lobbygruppen - tun ja auch alles dafür, dass es so kommt).


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Großbritannien

  1. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets
  2. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  3. Akademie Johannes Paul II. begrüßt Ablehnung des britischen Euthanasiegesetzes
  4. Wollte gestohlenes Bild von Jesus zurückholen: Lebensschützer bei Marsch für das Leben verhaftet
  5. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  6. Deutsche Medien schweigen zum Bericht über Vergewaltigungsbanden in Großbritannien
  7. Dokumentation zeigt die Islamisierung Birminghams
  8. Pastor in London wegen Straßenpredigt verhaftet: Vorwurf der „Hassrede“ nach Kritik am Islam
  9. Britisches Oberhaus stimmt für Abtreibungen bis zur Geburt
  10. Großbritannien: Christlicher Pastor wegen Kritik am Islam und an Transgender verhaftet







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. 'Rita hat das Herz eines Engels! Gott segne sie!“
  3. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  4. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  5. Genesungswünsche für Papst: "Lieber Papst Leo ..."
  6. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  7. Medjugorje-Seher: "Ich bin nur ein Werkzeug"
  8. Nach Sperre: Au-pair-Plattform stimmt Vergleich mit christlichem Vater zu
  9. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus
  10. Papst-Telefonat mit Putin: Leo XIV. tief besorgt über humanitäre Lage in der ukrainischen Stadt Oles
  11. Leo XIV. will Südamerikareise offenbar antreten
  12. Papst wusste offenbar seit einem Monat von Krebsverdacht
  13. Weltmissionssonntag: Vatikan ermöglicht vollkommenen Ablass
  14. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets
  15. „Du trägst Gottes Bild“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz