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| ![]() Deutsche Medien schweigen zum Bericht über Vergewaltigungsbanden in Großbritannienvor 2 Stunden in Jugend, keine Lesermeinung Britische Institutionen wie Polizei, Krankenhäuser, Kinderheime, Schulen und andere hätten die Schicksale der Opfer über Jahrzehnte ignoriert. Der Bericht spricht von bis zu 250.000 Opfern. London/Berlin (kath.net/jg) Der Bericht über die so genannten „Grooming Gangs“ spricht von bis zu 250.000 Opfern, die großteils von muslimischen Tätern meist pakistanischer Herkunft missbraucht, vergewaltigt und zwangsverheiratet wurden. Die Zahl von 250.000 Opfern ist eine Hochrechnung, basierend auf den schlimmsten Bezirken Englands. Diese Zahl sei daher angreifbar, sagt Benedikt Brechtken von Apollo News. Die Zahl sei nicht so wichtig, der Bericht enthalte durch die dokumentierten Einzelfälle schon genug politischen Sprengstoff. Brechtken zitiert aus dem Bericht den Fall des Mädchens Fiona, die von Migranten missbraucht worden war. Ihre Mutter meldete bei der Polizei, dass ihre Tochter wiederholt von asiatisch aussehenden Männern missbraucht worden sei. Die Polizei sagte ihr darauf, dass sie die Täterbeschreibung so nicht machen könne, da sie rassistisch klingen würde. Die Polizei habe Fiona sogar einmal zu den Tätern gebracht und gesagt: „Habt viel Spaß mit ihr.“ Das Mädchen Sarah musste laut Bericht mehrere Abtreibungen über sich ergehen lassen, einmal sogar im fünften Schwangerschaftsmonat. Das Krankenhauspersonal habe in diesem Fall nie die Behörden verständigt. Anna lebte in einem Kinderheim. Allerdings wurde sie dort mehrmals missbraucht und vergewaltigt. Später wurde sie an einen muslimischen Mann zwangsverheiratet. Ein Sozialarbeiter war bei der Hochzeit dabei und habe gutgeheißen, dass eine Minderjährige einen erwachsenen Moslem heiratet, von dem sie schon mehrmals missbraucht worden war. Der Bericht enthält Fälle, in denen Minderjährige in Krankenhäusern auf Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaften untersucht und auch behandelt wurden. Das Krankenhauspersonal sei nicht eingeschritten, sondern habe die Mädchen wieder den Tätern in die Hand gegeben. Britische Institutionen wie Polizei, Krankenhäuser, Kinderheime, Schulen und andere hätten die Schicksale der Opfer über Jahrzehnte ignoriert. Sie wollten nicht hinsehen, oder hätten den Tätern sogar geholfen. Dafür sei eine falsch verstandene Toleranz und ein Kulturrelativismus verantwortlich, die der Ansicht Vorschub geleistet hätten, Migranten seien schutzbedürftig und man sei ein Rassist, wenn man sie kritisiere. Deutsche Medien und feministische Aktivisten schweigen zu diesem Thema, merkt Brechtken an. Sie relativieren den Bericht oder ignorieren in vollständig.
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