Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ein unvermeidliches Schisma?
  2. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  3. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  4. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  5. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  6. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  7. „Beten wir, dass den Gläubigen leichterer Zugang zur überlieferten Form der Messe ermöglicht wird"
  8. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  9. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  10. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  11. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  12. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  13. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  14. Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
  15. Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien

DFB-Präsident Neuendorf stellt sich hinter gläubigen Nationalspieler Felix Nmecha

25. Juni 2026 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Er steht für diese christlichen Werte“: Bernd Neuendorf verteidigt das öffentliche Glaubensbekenntnis des Profi-Fußballers gegen Kritik und bescheinigt ihm eine positive Intention.


Köln / Frankfurt (kath.net/gem/rn) Der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Bernd Neuendorf, hat den Nationalspieler Felix Nmecha gegen Kritik verteidigt und sich ausdrücklich hinter dessen öffentliches Bekenntnis zum christlichen Glauben gestellt.

In einem Interview mit dem Fernsehsender RTL räumte Neuendorf ein, dass ein solches Zeugnis „in einer säkularisierten Welt für einige Menschen vielleicht ungewöhnlich“ sei. Dennoch bewertete der DFB-Chef die Motivation des Profis von Borussia Dortmund durchweg positiv. Die Intention hinter Nmechas Äußerungen sei es schließlich, „dass man über den Fußball hinaus für Menschlichkeit und Respekt steht“.


Neuendorf betonte nachdrücklich: „Das nehme ich ihm 100-prozentig ab.“ Er nehme den Mittelfeldspieler als einen „sehr sensiblen Menschen“ wahr, der authentisch „für diese christlichen Werte“ einstehe.

Felix Nmecha hatte in der Vergangenheit – unter anderem in den sozialen Medien – immer wieder offen über seinen tiefen christlichen Glauben gesprochen. Die Rückendeckung durch den DFB-Präsidenten setzt nun ein klares Zeichen für die Religionsfreiheit und die Akzeptanz christlicher Werte im Spitzensport.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Freude an der Kirche 26. Juni 2026 
 

Wurde Zeit!

Alles andere wäre Christenverfolgung innerhalb des Verbands!


2
 
 Versusdeum 25. Juni 2026 
 

@edih

Die stricken hoffentlich nicht weiter mit mehr als 3/4-Mehrheit an Häresie und Kirchenspaltung. "Kehrt um und glaubt an das Evangelium!".


1
 
 edih 25. Juni 2026 
 

Wo sind.....

die BRD-Bischöfe? Wo bleibt deren Wort?


2
 
 lakota 25. Juni 2026 
 

Danke Herr Neuendorf

für die Unterstützung von Nationalspieler Felix Nmecha!
Heute darf man ja alles mögliche sein und bekennen:
Atheist, Regenbogenanhänger, ect.....aber nicht Christ und womöglich noch öffentlich beten :-(


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  2. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  3. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  4. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  5. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  6. Universität Aberdeen prüft intern Hasskommentar eines Angestellten gegen Ann Widdecombe
  7. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  8. Ein unvermeidliches Schisma?
  9. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  10. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  11. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  12. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  13. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“
  14. „Abgeordnete, die das Gesetz zur Sterbehilfe unterstützen, können nicht mehr zur Kommunion gehen“
  15. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz