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Islamistischer Machetenangriff in spanischer Kirche: Mesner tot

26. Jänner 2023 in Chronik, 5 Lesermeinungen
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Im südspanischen Algeciras wurde gestern ein Kirchendiener bei einem Machetenangriff von einem 25-jähriger Marokkaner mit dem Ruf "für Allah“ ermordet - In Deutschland 2 Tote nach Messerattacke im Regionalzug durch einen Migranten


Madrid (kath.net)

Im südspanischen Algeciras wurde gestern ein Kirchendiener bei einem Machetenangriff ermordet. Laut der Zeitung "elDiario.es" drang ein 25-jähriger Marokkaner mit dem Ruf "für Allah“ in die Kirche San Isidro ein und forderte die Menschen auf, sich zum Islam zu bekennen.Dabei wurde der Priester und vier weitere wurde mit der Machete verletzt.  Anschließend  sei der Täter zu einer anderen Kirche gelaufen, wo er Geistliche bedroht habe. Dort habe sich ihm der dortige Mesner entgegengestellt, worauf es zum tödlichen Angriff kam. Die Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren wegen Terrorverdachts eingeleitet.


Auch in Deutschland kam es gestern erneut zu einer Messerattacke. Im Regionalzug RE 70 zwischen Kiel und Hamburg hatte ein Migrant aus dem Gaza-Streifen, der im Dezember 2014 nach Deutschland einreiste, wahllos auf Reisende eingestochen und dabei zwei Menschen getötet und mehrere zum Teil schwer verletzt. Der Mann ist bereits mehrfach wegen Gewalt- und Sexualdelikten aufgefallen und saß bis zum 19. Januar noch in Haft.


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Lesermeinungen

 Chris2 26. Jänner 2023 
 

Ja, absurd

@MarinaH Vor ein paar Jahren wurde angeblich ein junger Mann 14 Tage vor Abschluss seiner Lehre abgeschoben. So etwas darf nicht passieren, sofern keine schweren Unstände dies erfordern. Andererseits blockieren vor allem die "Grünen" viele Abschiebungen selbst von Schwerverbrechern. Aber egal: Wer wieder zurückkommt, darf das Asylverfahren sowieso neu beginnen - sogar ganz offiziell unter seinem echten Namen. Wir taugen nur noch zur Lachnummer, bestenfalls noch als abschreckendes Beispiel...


3
 
 MarinaH 26. Jänner 2023 
 

absurde Politik

Der Mann ist bereits mehrfach wegen Gewalt- und Sexualdelikten aufgefallen und saß bis zum 19. Januar noch in Haft.
Er lebt seit 2014, also seit 9 ! Jahren in Deutschland, und ich schätze mal, dass er auch unserem Sozialstaat einiges gekostet hat. Ein qualifizierter Facharbeiter war er sicher auch nicht.
Wieso werden wir solche Leute nicht los? Und zwar BEVOR er mordet?

Dagegen gibt es immer wieder Berichte, dass integrierte Personen, mit festem Arbeitsplatz oder Familien mit hier aufgewachsenen Kindern, abgeschoben werden.
Wir sind wirklich eine Lachnummer für die Welt - wenn es nicht so traurig wäre.


3
 
 Jothekieker 26. Jänner 2023 
 

Die Presse wird uns aufklären

Falls darüber berichtet wird, werden wir aus den Medien zunächst erfahren, daß der Täter "ein Mann" ist. Sollte das Interesse der Öffentlichkeit zu groß werden, wird dann noch die beruhigende Information nachgeschoben, daß er psychisch labil oder traumatisiert war.


7
 
 Chris2 26. Jänner 2023 
 

Sorry. Erst lesen, dann kommentieren.

Danke für den Bericht auch über den Mordanschlag in Norddeutschland. Wir werden so enden wie Schweden, wo die Migrantengangs gerade wieder mit Handgranaten Silvester nachfeiern...


3
 
 Chris2 26. Jänner 2023 
 

... und die 2 Ermordeten und 7 Verletzten in Norddeutschland

in einem Zug. Täter? Palästinenser. Und die von einem Türken mit deutschem Pass ermordete Frau in Essen (offenbar ein "Ehrenmord"). Hab ich gestern etwas übersehen? Vielleicht den Prozess gegen den Doppelmörder? Das von Akif Pirincci angekündigte "große Morden" hat längst begonnen. Aber die "Weißbrote", also wir, sollen ja auch durch Zuzug abgeschafft werden, woran er arbeite, wie der Chef der als "Seenotrettung" geframten Schlepperorganisation "Lifeline" inzwischen ganz offen zugibt. Er muss sich seines Rückhalts in großen Teilen von Politik und Presse sehr sicher sein. Und in der Tat: Nicht seine rassistischen Aussagen werden kritisiert, sondern Maaßen, der sie angeprangert hatte. Dank an Herrn Reitz, dies dokumentiert zu haben. Immer das selbe Spielchen, so wie damals nach dem Mord mit 2 Schwerverletzten in Chemnitz: "Wer die Wahrheit spricht, braucht ein schnelles Pferd". Auch damals war es Maaßen.
Aber die meisten Wähler schlafen immer noch...

www.focus.de/politik/deutschland/dokumentation-von-ulrich-reitz-die-ganze-geschichte-hinter-dem-maassen-eklat_id_183949983.html


8
 

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