Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  3. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  4. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  5. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  6. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  7. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  8. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  9. Wir können NICHT schweigen!
  10. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  11. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  12. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  13. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  14. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
  15. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'

Berliner Studie: 41 Prozent der islamischen Neuntklässler geben religiösen Regeln Vorzug

1. Juli 2026 in Deutschland, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine repräsentative Studie des Senats von Berlin zeigt, dass viele Schüler Druck spüren, bestimmte Verhaltensweisen zu zeigen und andere zu vermeiden.


Berlin (kath.net/jg)
Eine repräsentative Studie des Senats von Berlin hat ergeben, dass 41 Prozent der islamischen Schüler der 9. Klasse den religiösen Regeln des Islam Vorrang vor den Regeln der Schule geben. 40 Prozent halten die Schulregeln für wichtiger, berichtet die Neue Zürcher Zeitung (NZZ).

29 Prozent aller Schüler geben an, dass in ihrer Schule Druck ausgeübt wird, sich als Frau oder Mann in einer bestimmten Weise zu verhalten. 26 Prozent, also mehr als ein Viertel der Schüler, geben an, dass es Druck gibt, seine sexuelle Orientierung nicht zu zeigen. Elf Prozent spüren Druck, sich an religiöse Regeln anpassen zu müssen. 


Von den jüdischen Schülern gaben 34 Prozent an, wegen ihrer Religionszugehörigkeit bereits Gewalt erlebt zu haben. Aufgrund der geringen Anzahl an befragten Schülern ist dieser Wert allerdings nicht repräsentativ.

37 Prozent geben an, dass kein Druck ausgeübt wird, zehn Prozent haben keine Angaben gemacht.

„Aufhalten lässt sich diese Entwicklung nur dann, wenn der Staat seine Regeln an den Schulen rigoros durchsetzt und wenn die irreguläre Einwanderung von nun an konsequent beschränkt wird“, schreibt Nathan Giwerzew dazu in der NZZ. Deutschland müsse sich auf die Integration der bereits im Land befindlichen Migranten konzentrieren. Dies sei schwierig genug. Wenn dies nicht gelinge, werde es zu dem Punkt kommen, an dem einzelne Schüler meinen, ihre Lebensweise anderen aufzwingen zu können. Dies sei an vielen Schulen in Berlin bereits Realität, warnt er.

Man dürfe auch nicht vergessen, dass sich die Mehrheit der muslimischen Schüler in Deutschland an die Regeln halte. Es reiche aber eine dreist auftretende Minderheit, um eine Schule zu destabilisieren, wenn die Mehrheit der Mitschüler, Eltern und Lehren den Konflikt mit ihr scheue, schreibt Giwerzew.

Wie hoch der Anteil muslimischer Schüler in Berlin ist, kann nicht genau angegeben werden, da Berlin die Religionszugehörigkeit seiner Schüler nicht erhebt. Im Schuljahr 2022/23 nahmen 6.178 Schülerinnen und Schüler am islamischen Unterricht teil. Das sind nur 1,6 Prozent der Schüler. Die Zahl ist laut Mediendienst Integration nicht repräsentativ für den Anteil der Muslime an den Schülern, da das Angebot an islamischem Religionsunterricht nicht flächendeckend ist, hauptsächlich an Grundschulen besteht und viele Kinder nicht teilnehmen. Auch der Anteil der muslimischen Bevölkerung ist nicht exakt zu quantifizieren, da in Deutschland keine Pflicht zur Angabe der Religionszugehörigkeit besteht.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Versusdeum 1. Juli 2026 
 

Und die übrigen 98,4% der Kinder erhalten sicher vielfach

ihren Religionsunterricht in (Hinterhof-) Moscheen. Prima. Läuft, so wie es so manche "Grünen" oder "Seenotretter" gerne sehen. Wie in Wien, wo bereits über 40% der Schulkinder Muslime sind. Und die Demographie ist gnadenlos. Vor allem dort, wo selbst Islamisten für's "Homeoffice" (Daesh-/IS-Videos ansehen, im Internet hetzen, Anschläge vorbereiten etc.) Sozialleistungen erhalten und jedes ihrer 8, 10 oder 12 Kinder viel Geld vom Staat einbringt.


0
 
 Lupivius 1. Juli 2026 
 

Der Senat Berlins und der Islam

Der Vormarsch des Islam in Deutschland rollt weiter und weitgehend ungehindert. Wer sich dagegen nur schon sachlich äußert, wird schnell gebrandmarkt und eventuell sogar wegen Volksverhetzung verfolgt. Mittlerweile hat sich in Berlin, und in anderen Städten der Republik, unter dem Schutz der FDGO eine unübersehbare Parallelgesellschaft von Muslimen gebildet die kontinuierlich und in steigendem Tempo weiter wächst. Dem gegenüber stehen wenige gläubige Christen, zahlreiche laue Christen und viele Götzenanbeter von Klima bis Buddha.


1
 
 dalex 1. Juli 2026 
 

Und 90%…

der katholischen Neuntklässler haben im Gegenzug vermutlich keine große Ahnung von ihrer Religion… Wäre ein katholischer Neuntklässler mit dem apologetischen Rüstzeug ausgestattet, sich der muslimisch/atheistischem Übermacht behaupten zu können?


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Schule

  1. Meloni kündigt Burka- und Niqab-Verbot, Ausländerquoten an Italiens Schulen an
  2. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  3. YouTube-Star "MrWissen2go" räumt Fehler bei Corona-Berichterstattung ein
  4. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  5. Öffentliche Wiener Mittelschulen: Jeder zweite Schüler ist Moslem
  6. Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
  7. Italien verbessert Kinderschutz

Islam

  1. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  2. Meloni kündigt Burka- und Niqab-Verbot, Ausländerquoten an Italiens Schulen an
  3. Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
  4. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  5. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden
  6. 'Weil die andere Option darin bestand, in der Hölle zu brennen, ewig an meinen Haaren aufgehängt.'
  7. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Ein moderner Menschenhandel: Die Ersatzmutterschaft durch Kauf eines Kindes
  3. Wussten Sie, dass es einen Schutzpatron für Gewichtsheber gibt?
  4. Jakobsweg steuert auf neues Pilger-Rekordjahr zu
  5. Finnische Langzeitstudie: Anstieg an psychiatrischen Erkrankungen nach ‚Geschlechtsumwandlung‘
  6. Neuer Eichstätter Bischof Würtz will jetzt beim deutsch-synodalen Irrweg mitmachen
  7. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  8. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  9. US-Studie: Regelmäßiger Kirchgang sorgt für glücklichere Ehen und mehr Intimität
  10. USA: Monat des Respekts für das Leben im Zeichen des Kampfs gegen Abtreibungspillen
  11. Florentiner Klosterapotheke entwickelte eines der frühesten Cola-Rezepte
  12. Gericht in Tschechien rehabilitiert "Märtyrer-Kardinal" Trochta
  13. Thilo Sarrazin warnt vor Folgen der demografischen Entwicklung in Berlin
  14. Vatikan beendet Reflexionsprozess bei den Servi Jesu et Mariae
  15. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz