Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  3. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  4. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  5. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  6. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  7. Vorbehaltlos Ja zum Leben!
  8. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  9. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  10. Zeitliche und ewige Zukunft
  11. Streit um Papstkreuz im Wiener Donaupark
  12. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  13. Schweiz: Bischöfe beten für Opfer der Brandkatastrophe in Skiort
  14. 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
  15. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung

7.000 ProLife-Aktivisten und katholische Bischöfe beim March4LifeUK

5. September 2023 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Prolife-Bischof der Katholischen Bischofskonferenz von England und Wales predigte im Gottesdienst der Lebensschutz-Kundgebung – Rednerin: Etwa jede fünfte abtreibende Frau fühlte zur Abtreibung gedrängt


London (kath.net/pl) „Eine Gesellschaft ist dazu aufgerufen, jedem die Freiheit zu geben, sich zu entfalten – Abtreibung zerstört aber die Freiheit zu leben. So heißt es im Thema des diesjährigen Marschs für das Leben. Das sagte Bischof John Sherrington, Leitender Bischof für Lebensfragen und Weihbischof von Westminster, in seiner Predigt im Gottesdienst vor der großen Lebensschutzkundgebung, wie die Katholische Bischofskonferenz von England und Wales in einer Pressemeldung bekannt gab. „Auch wenn der Schwerpunkt dieses ‚March for Life‘ auf der Abtreibung liegt, werden unsere Gebete auch benötigt in Bezug auf die Debatte über die Schaffung von Gesetzen und die Zulassung von ‚assistiertem Suizid‘ oder Sterbehilfe, wie sie beschönigend genannt wird“. Diese Debatte gehe „mit großem Tempo und öffentlicher Unterstützung weiter. Fast täglich gibt es den einen oder anderen Zeitungsartikel, der eine solche Wahl unterstützt.“ Der Prolife-Bischof wies auch auf den Heilungsdienst „Rachel´s Vineyard“ hin, wo Frauen Unterstützung finden, die nach einer Abtreibung an seelischen Folgeschäden leiden.


Etwa 7.000 ProLife-Aktivisten waren gekommen, um ihrer Unterstützung des Lebensschutzgedanken sichtbar Ausdruck zu verleihen. In Großbritannien ist Abtreibung bis zur 24. Lebenswoche erlaubt, das ist etwa der 6. Schwangerschaftsmonat. Während der Kundgebung sagte eine Rednerin, dass etwa jede 5. Frau, die abgetrieben hat, angibt, dass sie zur Abtreibung gedrängt worden sei.

Foto zeigen Teilnehmerinnen, die Plakate tragen mit Aufschriften wie: „Pro-Life ist Pro-Frau“, „Liebt sie beide“ [Anm.d.R.: also Mutter UND Kind]. Eine junge Prolife-Aktivistin hielt mit einem strahlenden Lächeln ein Plakat mit der Aufschrift hoch: „So sieht eine Prolife-Feministin aus“.

Link zur Predigt von Weihbischof John Sherrington auf der Website der Katholischen Bischofskonferenz von England und Wales: Bishop: “Let us witness the preciousness of human life”

Fotos (c) ADF UK


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  3. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  4. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  5. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  6. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  7. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  8. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  9. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  10. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  11. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  12. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  13. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  14. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
  15. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz