Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  2. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  3. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  4. Liegt ein Schisma in der Luft?
  5. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  6. MAGNIFICA HUMANITAS
  7. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  8. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  9. Adios Toni!
  10. Die Liturgie gehört nicht uns! Reform muss aus der Tradition wachsen
  11. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  12. Das Babel-Syndrom. Die gezählte Seele und der steinerne Himmel der Maschinen
  13. Polnische Bischofskonferenz bejaht in Positionspapier die Ehe nur „zwischen Mann und Frau“
  14. Ebola-Ausbruch in Ostafrika: Groß-Wallfahrt in Uganda abgesagt
  15. Pastor in London wegen Straßenpredigt verhaftet: Vorwurf der „Hassrede“ nach Kritik am Islam

Wien: Festmesse zum Johannes-Paul-II.-Gedenktag mit Krakauer Rektor

21. Oktober 2025 in Österreich, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Festmesse im Stephansdom zum Motto "Im Kreuz ist Hoffnung"


Wien (kath.net/KAP) Mit einem Gottesdienst im Wiener Stephansdom wird am Mittwochabend (18 Uhr) an den heiligen Papst Johannes Paul II. (1920-2005) erinnert. Anlass ist sein liturgischer Gedenktag, der seit seiner Heiligsprechung 2014 jährlich am 22. Oktober begangen wird - dem Jahrestag seines Amtsantritts als Papst im Jahr 1978. Der Gottesdienst in deutscher Sprache mit polnischen Elementen wird vom Rektor der Päpstlichen Universität Johannes Paul II. in Krakau, Robert Tyrala, gemeinsam mit dem Pfarrer von Wien-Aspern, Robert Rys, zelebriert.

Thema des Gottesdienstes ist "Im Kreuz ist Hoffnung" - eine Botschaft, die der Heilige bei seinem ersten Österreich-Besuch im September 1983 ins Zentrum seiner Ansprache bei der Europa-Vesper auf dem Wiener Heldenplatz gestellt hatte. Der Beginn ist bei dem vom Künstler Bernd Fasching gestalteten Tondo des betenden Johannes Paul II. vor der Eligiuskapelle, ehe der Gottesdienst nach einer Prozession durch den Dom am Hochaltar fortgesetzt wird. Veranstalter sind die Dompfarre, die Pfarre Aspern und der Johannes-Paul-II.-Verein Wien-Kahlenberg.


Johannes Paul II., dessen Sterbetag sich am 2. April zum 20. Mal jährte, war während seines über 26 Jahre dauernden Pontifikats dreimal in Österreich zu Besuch - 1983, 1988 und 1998. Viele Spuren zeugen bis heute davon: Außer im Stephansdom gibt es in Wien Papstkreuze - ein großes im Donaupark und ein kleines auf dem Wiener Heldenplatz. Eine lebensgroße Bronzestatue des Heiligen steht vor der polnischen Gardekirche in Wien, ein modernes metallenes Konterfei von ihm vor dem Mariazeller Rathaus. Ein Gedenkort mit Reliquien des Heiligen ist die Kirche am Wiener Kahlenberg.

Der Papst aus Polen ist auch Namensgeber mehrerer kirchlicher Einrichtungen. So entstand etwa in Wien-Brigittenau eine Pfarre, die nach ihm benannt ist. Erst vor wenigen Wochen wurde auf der Wiener Praterstraße das Zentrum Johannes Paul II. eröffnet, das sich der Jugendpastoral verschrieben hat. Ein Gottesdienst zum Gedenktag in der dortigen Kirche findet um 16.30 Uhr statt.

Johannes Paul II., mit bürgerlichem Namen Karol Wojtyla, wurde 1920 im polnischen Wadowice geboren. 1978 wurde er zum ersten nicht-italienischen Papst seit mehr als vier Jahrhunderten gewählt. Sein Pontifikat war das zweitlängste der Kirchengeschichte. Seine Seligsprechung erfolgte 2011, die Heiligsprechung 2014.

Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  3. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  4. Liegt ein Schisma in der Luft?
  5. MAGNIFICA HUMANITAS
  6. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  7. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  8. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  9. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  10. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  11. Adios Toni!
  12. Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam
  13. Das Babel-Syndrom. Die gezählte Seele und der steinerne Himmel der Maschinen
  14. „Ohne Jesus wären wir nicht mehr zusammen“
  15. Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz