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THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'27. Dezember 2025 in Kommentar, 15 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
'Prove me wrong!" (Charlie Kirk) - Nach solch einer Kultur - Predigt dreht sich dann der Priester um, und feiert die Eucharistie, das Übernatürlich schlechthin. Eigentlich unfassbar - Von Mark W. aus Innsbruck
Berlin (kath.net)
Gott ist Übernatur. Heute wird (das ist meine schmerzliche Erfahrung) von vielen Priestern und Theologen, sehr subtil, aber unübersehbar, alles Übernatürliche in der Lehre, aber auch z. B in der Predigt ausgemerzt. Alles (!) wird von manchen auf menschlich kultiviertes Verhalten als Essenz der katholischen Kirche reduziert. Kleine Schritte, ein aufmerksames Wort und natürlich ein Lächeln. Alles, was Nicht - Katholiken genauso tun können. Hauptsache, kein Hinweis auf Übernatürliches, und was uns mit dem Übernatürlichen verbindet. Nach solch einer Kultur - Predigt dreht sich dann der Priester um, und feiert die Eucharistie, das Übernatürlich schlechthin. Eigentlich unfassbar. Die Fragen der Debatte: Ist diese Beobachtung nur meine oder die von vielen? Woher kommt das? Hat die Kirche in der Auswahl und der Ausbildung ihrer Kleriker versagt oder nicht? Bedeutet der Kontakt mit der Übernatur ein Rückfall ins Mittelalter, in Aberglauben - oder nicht? 
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Lesermeinungen| | Holunder 30. Dezember 2025 | | | | Zu wem spricht der Priester? Ich liebe in einer ganz normalen Pfarrei in Bayern. Wer geht hier am Sonntag zur Kirche? Das sind fast nur Menschen, die mindestens 60 Jahre alt sind. Meistens sind das auch Menschen, denen es wirtschaftlich und gesundheitlich nicht gut geht. Zu diesen Menschen sprechen die Pfarrer. Dabei überlegen sie sich bestimmt, was diesen Menschen gut tut. Diesen Menschen tut die Zusage gut, das alles gut wird und alles seinen Sinn hat. Außerhalb der Gottesdienste kümmern sich die pastoralen Mitarbeiter um diese Menschen, stecken ihnen zum Beispiel ab und zu ein paar Euro zu. Da geht es einfach sehr weltlich zu. |  0
| | | | | Bruder Konrad 29. Dezember 2025 | | | | Depositum fidei um Neider zu besänftigen? @ Stephan Fleischer
Die Realpräsenz des ganzen Christus auch im kleinsten Partikel gehört zu dem, was ein Katholik verbindlich zu glauben hat -wenn er Katholik sein will..
Nun, ich hoffe und glaube -sicher mit Ihnen -, dass das depositum fidei eine verlässlichere Grundlage hat als den Wunsch, „Futter-Neider“ zu besänftigen.
Aus eigener Erfahrung über Jahrzehnte als Ministrant und Küster kann ich dabei jedem, der es hören will bezeugen, dass man die Partikel nicht skrupulös nach der Manier von Sherlock Holmes mit Taschenlampe und Lupe suchen muss.
Bei der jetzigen Form der Kommunionspendung im NOM ohne ‚Patene‘ ist es unvermeidbar dass Teilchen zu Boden fallen und zertreten werden.
Christus.
Was eigentlich hindert uns daran das zu ändern??? |  0
| | | | | Stefan Fleischer 29. Dezember 2025 | |  | @ Bruder Konrad Irgend einmal habe ich auch folgende Erklärung für die Definition der Realpräsenz auch im kleinsten Teil der Hostie gehört. Inwieweit sie stimmt, weiss ich natürlich nicht.
In jener Zeit, wo man das als ganzes konsekrierte Brot erst für die Austeilung brach, kam die Frage auf, ob es recht sei, wenn einer ein grösseres Stück davon erhielt als ein anderer, definierte man, dass auch im kleinsten noch als Brot erkennbaren Teil Christus ganz, mit Fleische und Blut, mit Gottheit und Menschheit gegenwärtig ist. Damit war dann auch definiert, dass auch kleinen Stücklein die gleiche ehrfürchtige Behandlung gebührt, wie den «normalen», grösseren, und damit niemand bevor- oder benachteiligt wird.
In einer Zeit wie der unseren sind natürlich klaren Abgrenzungen auch dazu nötig, um der Gleichgültigkeit gegenüber den Heiligen Gestalten des real gegenwärtigen Herrn (und auch den heiligen Gefässen etc.) vorzubeugen. Ob man dazu wirklich eine Luppe braucht, ist eine andere Frage. |  1
| | | | | Bruder Konrad 28. Dezember 2025 | | | | Entwöhnung vom Übernatürlichen durch die Hintertür In homöopathischen Dosen wurden und werden wir (alle?) bei jedem Empfang der Hl. Kommunion im NOM vom Glauben an die Realpräsenz Christi auch im kleinsten Partikel der Hostie (bis zu dessen endgültiger Strukturauflösung z.B. durch Wasser) entwöhnt.
Wie anders ist sonst die Handkommunion ohne Patene (o.ä.) verstehbar? |  0
| | | | | Versusdeum 28. Dezember 2025 | | | | @Adolf Hümmer Beispielsweise in Heiligenkreuz (neuer Ritus) oder Zaitzkofen (überlieferter Ritus) und generell an allen Orten der Priesterausbildung in beiden Riten der Kirche, an denen Glaube und Theologie noch intakt sind. Ob darunter neben kleineren Gemeinschaften auch noch diözesane Seminare sind, weiß ich nicht. |  0
| | | | | ab55 28. Dezember 2025 | | | | Wie kann ein Priester, der nicht an das Übernatürliche glaubt, eigentlich Eucharistie feiern? was der dann zelebriert, ist bestenfalls ein freikirchlicher oder protestantischer Abendmahlgottesdienst, aber sicher keine katholische Heilige Messe.
Ja, der Fisch stinkt vom Kopf, der Glaubensverfall beginnt bei den Bischöfen und Priestern und hat seit der Liturgiereform, die weitgehend in einer Freimaurerloge ausgeheckt wurde, rasant an Fahrt aufgenommen. |  3
| | | | | Elemosinarius 28. Dezember 2025 | | | | ? Ich mag nicht wieder auf die Stimmung drücken, aber der Fisch stinkt vom Kopf her: Wenn ein Priester versucht das Übernatürliche in die Predigt, die Liturgie und die Herzen der Menschen zurückzubringen, wird er von den „Mitarbeitenden“ seines Seelsorgendenteams so lange bei Eltern, Gremien, Kollegen gemobbt, bis ihn der Bischof wegen Unstimmigkeiten in der Gemeinde aus der Pfarrei wirft. Rigide ist man ja schnell einmal… |  2
| | | | | Versusdeum 27. Dezember 2025 | | | | Wie viele Reli-Lehrer, Priesterausbilder und Priester sind Atheisten? Mein Reli-Lehrer war sehr sicher einer, der noch dazu keine Kritik vertrug (autoritärster Lehrer der Schule). Er plagte uns mit seiner hysterisch-kritischen Mode ("historisch-kritischen Methode"), die sogar im neuen Testament ausnahmslos (!) alles Übernatürliche zu Märchen erklärte, so, als ob es Gott nicht gebe. Sogar die Auferstehung sei nur eine aus der Verzweiflung der Jünger geborene Selbsttäuschung (also eine Lüge). Und womöglich wurde dieser Leerer (hüstel) sogar von der Kirche entsandt! Hat angesichts dessen oder Schleim-Monstern in der Krippe noch jemand Fragen dazu, warum und wie sehr der Glaube verdunstet ist? |  2
| | | | | greti 27. Dezember 2025 | | | | Der Wurm liegt nicht bei den "Theologen", |  0
| | | | | greti 27. Dezember 2025 | | | | Der Wurm liegt nicht bei den Theologen, |  0
| | | | | modernchrist 27. Dezember 2025 | | | | Der Wurm liegt bei vielen Theologen m.E. bereits an Weihnachten. Maria und Josef sind erstarrt; dass Josef genau weiß, dass er nicht der Vater ist, wird ausgeklammert; dass bereits die Hirten erste Augenzeugen des übernatürlichen Eingreifens sind, wird als Märchen abgetan: Indirekt verurteilt man Lukas und Matthäus zu Bildermalern und Märchenonkeln. Die ungeheure Bedeutung des Treffens von Maria und Elisabeth ist viel zu wenig ergründet bisher; Maria und Josef konnten durch den Besuch bei ihrer Base sozusagen die Gabrielsbotschaft verifizieren! Für die Ereignisse um die Beschneidung des Johannes gibt es das ganze Bergland als Zeugen, ebenfalls natürlich Maria. Maria hat sicher in behutsamen und demütigen Worten später nach der Himmelfahrt Jesu den Apostel so manches erzählt auf ihre Fragen hin! Wer diese Botschaften als Märchen abtut, der baut seinen Glauben auf Sand - und das ist wohl bei vielen Ausbildern jahrzehntelang der Fall gewesen. |  4
| | | | | SalvatoreMio 27. Dezember 2025 | | | | Das Übernatürliche ignorieren? Das ist völlig daneben oder wie man im Volksmund sagt: schizophren! Taufe, Firmung und jedes Sakrament ist übernatürlichen Ursprungs. Jedes 6jährige Kind, das zum lieben Gott betet, wendet sich an den Übernatürlichen, den Geist, der laut AT sprach: "Es werde! |  4
| | | | | Stefan Fleischer 27. Dezember 2025 | |  | So wie ich das sehe hängt diese Entwicklung mit der Befreiungstheologie zusammen. Die Theologie meiner Jugendzeit war ganz klar eine Erlösungstheologie, basierend z.B. auf Mt 1,21 :»Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.» Seelsorge war damals primär auf das ewige Heil des Menschen ausgerichtet. Dann kam die Befreiungstheologie. Ihr Fokus liegt im irdischen Heil des Menschen, dem materiellen zuerst, dann aber auch dem psychischen. Hier geht es in erster Linie um eine Befreiung aus den Sünden anderer, vornehmlich der Reichen und Mächtigen. Das eigene Seelenheil wird so immer mehr zu einer Selbstverständlichkeit, um die man sich keine Sorgen zu machen baucht. |  5
| | | | | harvester 27. Dezember 2025 | | | | Theologiestudenten lernen es, die Bibel historisch-kritisch auszulegen. d.h., geglaubt wird nur, was heute wiederholbar ist. Wunder gelten als Mythen. So kommt es, dass viele Theologen nicht an Wunder glauben.
Die Messe kann man trotzdem feierlich halten. Aber ohne inneren Glauben. In der ev. Kirche war es eine Zeitlang Mode, das Credo mit den Worten einzuleiten: "Lasst uns nach der Weise der Väter den Glauben bekennen!" Die Gemeinde dachte dann: Prima, das ist ein traditioneller Pfarrer! Der selbst dachte aber: Das ist die Weise der Väter, aber nicht meine!
Das war Heuchelei, aber wer es nicht durchschaute, war zufrieden. |  5
| | | | | Adolf Hümmer 27. Dezember 2025 | | | | Der Sohn Gottes muss die Mitte sein Leider ist das so, dass die katholischen Theologen und Priester und Bischöfe viel zu innerweltlich sind. Das Zentrum der Theologie und der Verkündigung muss unser Herr Jesus Christus sein. Er ist das ganze Geheimnis der Heiligen Schrift, Er ist wahrer Gott und wahrer Mensch. Vor allem die Gottheit Jesu wird heutzutage vernachlässigt oder sogar ganz verschwiegen. Nur weil Jesus Gott ist, kann Er Sünden vergeben, Wunder wirken, mit göttlicher Vollmacht sprechen und handeln. Eine Ursache für die heutigen Mängel sind auf jeden Fall die vielen schlechten Bischöfe, die in den letzten Jahrzehnten ernannt wurden, denn diese sind die Verantwortlichen für die Ausbildung der Theologen und Priester. Wir bräuchten einen Papst, der alle schlechten Bischöfe absetzt und heilige Priester zu Bischöfen weihen lässt. In Wigratzbad werden gewiss gute Priester geformt, aber wo sonst in unseren deutschsprachingen Ländern? sites.google.com/view/ewige-liebe-nur-in-gott/startseite |  5
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